Beiträge von steffda

VPN/Proxy erkannt

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    Also bei mir geht das so:

    Einen Raum erstellen mit dem entsprechenden Sensor. Thermostat einrichten für eben diesen Raum. Bei "Ausgewählte Aktoren" den Shelly wählen, der die Heizung schaltet.

    Ein zweiter Thermostat braucht einen eigenen Raum für den Sensor, aber der Aktor kann der selbe sein.

    Ich habe so zwei Thermostate eingerichtet, einen für das Schalfzimmer und einen für das Wohnzimmer. Beide schalten die selbe Gastherme.
    Ich schalte die Thermostate manuell an, immer nur einen. Ich kann auch beide gleichzeitig in Betrieb haben, aber mir ist dann nicht ganz klar, welcher jetzt gilt oder Vorrang hat o.ä..

    Hallo Zusamnen,

    Ich finde nicht gut gelößt, dass man bei Update/Änderungen an den Blue D/W und Motion den Knopf drücken muss.

    D.h. ich muss physisch anwesend sein, laufe im Falle der Motions mit der Leiter durchs Haus, fummle die Abdeckungen ab, in der Hoffnung, das er kleben bleibt.

    Das ist m.E. nicht smart.

    Formel sollte dann Volumenstrom in L/s (0,1569) * Wärmekapazität Wasser (4180) * Delta T sein( aus den beiden Sensoren)

    Erzeugte Wärmeenergie in W / die aufgenommene Leistung in W vom Shelly PM das wäre dann Der COP

    Also für mich stimmen die Einheiten nicht. L/s ist keine Masseeinheit und wenn ich eine Energie (z.B. kWh) duch eine Leistung (W) teile erhalte ich eine Zeit.

    Insofern ist fraglich, was die ausgerechneteten Größen aussagen.

    B16 dreiphasig für Waschmaschine? Die muss aber ganz schön groß sein.
    C10 für Steckdosen? Wieso?
    Beleuchtung auch alles über FI?

    Das geht dreiphasig in den z.B. Hauswirtschaftsraum und wird dort auf diverse einphasige Steckdosen verteilt.

    C10 reicht bei mir für normale Steckdosen, also warum nicht?

    Und ja alles über FI. Jedes Zimmer hat prinzipiell 2 Stromkreise, einen für die Lampen und einen für die Steckdosen. In den Räumen in denen Waschmaschine, Herd usw. stehen, kommt dann noch der dreiphasige Stromkreis dazu.

    Wegen der Vorsicherung von warscheinlich 16A, sind manche der Meinung das das so nicht korrekt ist, und wenn es nur ein Lichtkteis ist, und nicht irgendwo welche Steckdosen verbaut sind an dem Stromkreis, einen kleineren LS verbauen muss.

    LS = Leitungsschutzschalter und wie der Name sagt, er schützt die Leitung vor Überlastung, nicht irgendwelche angeschlossenen Geräte.

    Natürlich sollte die geschaltete Stromstärke und Spannung des zu schaltenden Gerätes zu den im Shelly verbauten Relais passen. Wenn ich moderne Lampen schalte, das dürften in einem normalen Haushalt inzwischen LEDs sein, das sollten die 8A des Mini ausreichen. Das sind immerhin 1840W bei Maximalbelastung. Meine LED-Lampen liegen so zwischen 8 und 15W.

    Was ist "ausgeschalteter Zustand"? Shelly ohne Strom oder der Schalter (Anschluß SW) ausgeschaltet?

    Wenn Shelly ohne Strom, dann wird das m.E. nicht funktionieren, da das Ralais im Sjelly ein Schließer ist. D.h. er braucht Energie um I und O miteinander zu verbinden.

    Für deine Lösung benötige ich noch zusätzliche 7 Shelly zum Preis von rund €20.- = 140€.

    Ehem... nein. Ich brauche 1 Shelly und etwas Hirnschmalz die vorhandenen Adern umzuverdrahten. Vorraussetzung: ich habe die Abzweigdosen entsprechend zugänglich.

    Ich habe nie geschrieben, dass ich für eine Wechselschaltung beispielsweise pro Schalter einen Shelly installieren würde. Ich schrieb, dass ich so umverdrahten würde, dass die Schalter parallel am Shelly liegen.
    Als Erweiterungsmöglichkeit sehe ich die Installation von zusätzlichen Shellies, aber doch nicht zum Schalten der gleichen Lampe, wo wäre der Sinn?

    Ausgehend von diesem Thema...

    ...und wegen funkenwerner s Aufforderung eröffne ich diesen Thread hier.

    In einem 8 Meter langen Gang und 2 Stockwerken, wäre ich gespannt welche Lösung du nun aus dem Hut zauberst. ;)

    Ich würde so umverdrahten, dass die Wechselschalter als einfache Schalter parallel geschaltet sind es müssen Taster sein, sonst funktioniert es nicht. (sollte in den meisten Fällen gehen). Das eröffnet einfache Erweiterungsmöglichkeiten wie z.B. die Umstellung auf Taster oder die Nutzung zusätzlicher Shellies bei Einsatz von Doppeltastern (die dritte Ader in den ursprünglichen Wechselschalter gibt es ja noch).
    Alternativ eben die Nutzung von WLAN-Schaltern o.ä.(mit dem Nachteil, dass wenn WIFI ausfällt von dort nicht geschaltet werden kann).

    Hast du noch Schalter in der Wohnung?

    Natürlich! An jedem Shelly, der eine Lampe schaltet genau einen. Alles andere passiert im Moment noch per Handy, in Zukunft evtl. ergänzt durch WLAN-Schalter o.ä..

    Nun, es braucht nur der WLAN/Router auszufallen oder auch nur rebooten.

    Und das ist wie häufig der Fall?

    Ohne Hardware-Wechselschaltung,während dieser Zeit, bleibt das Licht im letzten Zustand, meistens eben dunkel!

    Ein Schalter an dem entsprechenden Shelly reicht, dafür braucht es eben keine Wechselschaltung.

    Ich verstehe ehrlichgesagt den Sinn nicht, warum versucht wird, Wechselschaltungen etc. mit einem Shelly nachzubauen.

    Die klassische Wechselschaltung, Sparwechselschaltung und Kreuzschaltung bieten die Möglichkeit eine Lampe von mehreren Schaltern unabhängig zu schalten (hier ist halt die Schaltlogik fest verdrahtet).

    Genau das bietet ein Shelly doch sowieso. Die Lampe kann von (nahezu) beliebigen Orten aus (per App/WIFI oder festem Schalter ) geschaltet werden. Die Schaltlogik ist hier eben in Software abgebildet, was sehr viel flexiblere Möglichkeiten bietet. Warum soll/muß dann beipielsweise eine Wechselschaltung mit einem Shelly nachempfunden werden?