Beiträge von Mafiosi

    Ich hab mal einen Screenshot gemacht wie es in der App aussieht:

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    Ein weiterer Punkt: versprich dir nicht zuviel von der Powerline-Verbindung. Es kann durchaus sein, dass die Datenrate nicht ausreicht, um Videos zu übertragen.

    Ja, damit rechne ich. Hab mich schon ein wenig erkundigt und dabei auch gelesen, daß die Nettodatenraten aufgrund verschiedener Einflüsse doch sehr von den Produktangaben abweichen können. Zur Not kann man die Videoqualität in der App noch ein wenig herunterschrauben. Und wenn es garnicht funktioniert, hab ich eben Pech gehabt. ;)

    Hallo und Danke für das Feedback. :)

    Bis jetzt habe ich mir diesbezüglich überhaupt noch keine Hardware angeschafft. Bei herkömmlichen WLAN Geräten wäre das sicher die Lösung. Beim Blink System gibt es allerdings eine Besonderheit. Die Blink Kamera benötigt sowohl zum Sync Modul 2, als auch zur Fritzbox eine WLAN Verbindung. Eine WLAN Verbindung zum Sync Modul 2 ist auch die Voraussetzung für die lokale Speicherung von Videoclips. Das Sync Modul 2 ist im Grunde ein kleiner Server der bis zu 10 Blink WLAN Kameras verwalten kann und befindet sich innerhalb der Wohnung. Also außer Rechweite der Blink Kamera im Keller.

    Im Prinzip bräuchte ich also eine Hardware Kombi um folgende Strecke zu überbrücken:

    WLAN -----> Powerline -----> WLAN

    Hallo in die Runde. :)

    Seit geraumer Zeit ziert eine Blink Doorbell die Eingangstür meiner Zweitwohnung im 3. Stock. Sie ist über das Sync Modul 2 in mein Heimnetzwerk eingebunden. Nun möchte ich noch eine Blínk Outdoor im Keller installieren und die werde ich dort natürlich per direktem WLAN nicht erreichen. Da aber mein Kellerstromkreis direkt mit der Wohnung verbunden ist, würde ich diese Strecke gerne via Powerline überbrücken. Also WLAN Powerline Access Point in die Kellersteckdose stecken und die Blink Outdoor damit verbinden ist soweit schon klar. Nur wie mache aus dem Powerline Signal welches dann in meiner Wohnung ankommt wieder ein WLAN Signal, daß sowohl vom Sync Modul 2, als auch von meinem WLAN Router (Fritzbox 7530 ohne AX) gesehen wird? Wäre da eventuell ein zweiter Powerline Access Point die Lösung? Hab leider null Plan wie die Dinger arbeiten, da ich sie bisher nicht gebraucht habe.

    Dabei ist es egal ob N oder L getrennt wird.

    War es in meinem Falle aber nicht. Wurde durch den Funkschalter N getrennt, erkannte das BIOS kein "Power loss" und der Rechner ließ sich per Funkschalter nicht hochfahren. Habe ich den Funkschalter um 180° gedreht, wurde L getrennt und der Rechner war tatsächlich und richtig aus. Und der Rechner ließ sich per Funkschalter auch wieder starten. In Bezug auf den PE liegt meinerseits zwar ein Denkfehler vor. Aber von irgend woher muss sich der Rechner für den fehlenden N ja einen quasi Ersatz geholt haben. Schade, hätte ich wirklich mal ausmessen sollen, wieviel Saft da noch angelegen hat.;)

    Und mal Hand auf's Herz. Wer kann bei der ganzen Vielzahl von produzierten Geräten wirklich garantieren, daß die immer wirklich normen- und regelkonform auf- bzw. zusammengebaut werden und ausschließen, daß da nicht doch irgendwo Masse- bzw. Brummschleifen entstehen, welche dann genau zu solchen Effekten führen. Daß da eben auch irgendwo mal Saft anliegt, wo eigentlich keiner anliegen dürfte. Sowas bekommt man eben auch nur und ausschließlich durch probieren und nicht durch theoretisierendes Gebabbel heraus. Und deswegen auch mein Vorschlag den Schalter einfach mal zu drehen. Tut ja keinem weh und ist auch keine Astrophysik. ;)

    Da ist mir übrigens noch eingefallen, warum mein Vorschlag beim Threadersteller eventuell nicht funktioniert. Denn ich hatte dieses Problem in grauer Vorzeit auch mal bei einem anderen Rechner. Den wollte ich auch per Funkschalter aus der Ferne starten. Ging aber ebenfalls nicht. Die Ursache war recht simpel. Da die meisten Stecker ja nur einpolig schalten, hat dieser Zwischenstecker nur den Neutralleiter getrennt. Aufgrund der alten Netzart mit klassischer Nullung, hat sich der Rechner den fehlenden Null quasi über den Schutzleiter geholt, weswegen das Bios dann auch kein "Power loss" erkannt hat. Gefährliche Sache, ich weiß. ;) Ein umdrehen des Zwischensteckers hat geholfen. Das ist übrigens auch der Grund, warum ich einpolige Schalter in Zuleitungen, Zwischensteckern etc. immer noch mit großer Skepsis betrachte. Ich denke einen Versuch ist es Wert. :)

    Es wurde doch nun sogar nochmals der TE von Krauskopp zitiert, wo zu lesen ist, dass es nicht geht. Bitte lese die Beiträge vor dem Kommentieren.

    Mafiosi Er hat doch geschrieben, das nach normalem herunterfahren, trotz der im BIOS eingeschalteten Funktion der PC nicht hochfährt. Die Option ist bereits aktiv.

    Und wie Du das Event auch immer nennst, wenn er normal heruntergefahren wird, funktioniert es nicht bei ihm, wie auch bei mir.

    Deshalb der Ruhezustand-Vorschlag. Damit funktioniert es bei mir.

    Also jammere hier nicht herum, sondern lies alles.

    Hab jetzt nochmal in Ruhe alles durchgeackert. Ihr habt Recht. :thumbup: Vielleicht sollte ich Torfkopp nächstes mal nicht soviel Glühwein intus haben, damit die Augen klarer sind. ;) Sorry.

    Also Deiner Meinung nach den Rechner einfach im laufenden Betrieb per Plug S ausschalten. Irgendwie geordnet herunterfahren wird ja vollkommen überbewertet.

    Wie deutlich nachzulesen ist, habe nicht ich diesen Quatsch geschrieben. ;) Ansonsten einfach mal probieren ob mein Vorschlag realisierbar ist, falls diese Option in den BIOS Einstellungen vorhanden ist. Was bei meiner alten Z-Box ID41 mittlerweile seit gut 10 Jahren super funktioniert. Ist ja auch nur ein weiterer Vorschlag. Wenn es nicht geht, eben Pech gehabt. Ansonsten gewinne ich manchmal den Eindruck, wenn irgend eine Lösung nicht nerdig genug ist, dann taugt sie eben auch nichts, weil man dann die eigene Genialität nicht genug beweihräuchern kann. Warum einfach, wenn es auch komplizierter geht. :)

    Nunja, Theorie und Praxis eben. ;)

    Denn ich habe ja den 230 Volt Stelltrafo nicht umsonst erwähnt und natürlich auch benutzt, bevor ich einen so langen Text absetze. Ich konnte doch meinen Panasonic Smart TV tatsächlich bis auf 180 Volt stabil herunterregeln, bis er dann bei 176 Volt entgültig ausgestiegen ist. Und das bei einer fast 23 % geringeren Leistungsaufnahme.

    Grüße Ralf

    Hallo 66er :)

    Gerade über DEINEN Beitrag gestolpert. Und da ist mir wieder eine Idee gekommen, die ich schon seit längerem verfolge. Denn es geht mir nicht nur darum den Standby Verbrauch von Geräten zu senken oder zu vermeiden, sondern auch während des Betriebes. Und darum geht es:

    Ich habe vor kurzem auf Youtube einen Test von einer Powerstation von Bluetti gesehen. Keine Ahnung mehr welche es genau war. Maximale Ausgangsleisung war wohl 1800 Watt bei 230 Volt. Und die hatte eine sehr interessante Funktion. Man konnte nämich auch Geräte anschließen, für die eine weit höhere Ausgangsleistung erforderlich gewesen wäre. Die Powerstation hat ihre eigene Leistungsabgabe einfach begrenzt.

    Und eine ähnliche Funktion, sagen wir mal bei Kleingeäten bis 150 Watt, stelle ich mir auch irgendwann mal bei einem Shelly vor. Das heißt natürlich auch, daß auch kapazitive Lasten (Schaltnetzteile) bzw. induktive Lasten (Transformatoren) unterstützt werden. Denn ich bin fest davon überzeugt, daß eine Vielzahl unser täglichen kleinen Helferlein statt mit 230 Volt auch mit 200 Volt und weniger gut funktionieren würden. Denn laut Herstellerangaben fangen die Spannungsbereiche ja teilweise schon bei 100 Volt an. Warum also so ein Gerät unbedingt mit 230 Volt betreiben? Die Energieersparnis wäre jedenfalls beachtlich.

    Also quasi ein regelbarer und nicht nur "Ein" und "Aus" Shelly Plug. Nur mal so als lockere Anregung. ;)

    Nun könnte ich mir ja zu Hause auch einen dicken 230 Volt Stelltrafo hinstellen. Aber das wäre ja nicht mehr "Smart". :D

    Grüße Ralf

    Guten Morgen, Gute Nacht oder wie auch immer. :D

    Um das Thema nochmal aufzugreifen. Bei mir ließen sich die Shellys heute nacht bis ca. 2.30 Uhr Normalzeit nicht via Alexa schalten. Die Alexa App sagte mir, daß keine Verbindung zum Server besteht und ich sollte den Skill doch noch mal aktivieren. Also Skill deaktiviert und versucht wieder zu aktivieren. Ging aber eine gute halbe Stunde nicht, nach dem ich den Ausfall bemerkt hatte. Dann wollte ich mich über das Web UI einloggen, um zu schauen was da los ist. Ging aber auch nicht. Also daß die Shellys den Kontakt zur Cloud verloren haben könnten, das war es also definitiv.nicht. Die Cloud war einfach für kurze Zeit offline. Interessant fand ich aber die automatische Fallback Option. Man konnte in Shelly App sehr anschaulich beobachten, wie die einzelnen Geräte versucht haben sich mit der Cloud zu verbinden. Als das erfolglos geblieben ist, sind die automatisch in den Offline Modus gewechselt. So ließen sich die Shellys auch ohne Cloud weiterhin bedienen. :) Bei Tuya und Konsorten hätte ich jetzt an dieser Stelle im Dunkeln gestanden und keine Möglichkeit gehabt die Geräte zu bedienen.

    Fazit:

    Wieder ein Punkt für Shelly. :) Geräte bleiben in jedem Fall funktionstüchtig.

    Grüße an alle

    Ralf

    Na, dafür sind wir Endanwender ja schließlich auch da, wenn uns etwas auffällt, zur Verbesserung beizutragen. Ich selbst bin ja nun auch nicht gerade das Rechtschreib- bzw. Tastaturgenie. :)

    Achso, wenn wir schon bei dieser Funktion sind. Kann man die Ereignisprotokolle eigentlich auch löschen? Habe sowohl in der App, als auch im Web UI nach einer Möglichkeit gesucht. Entweder ich habe Tomaten auf den Augen.:D Oder diese Möglichkeit gibt es derzeit noch nicht.

    Grüße an alle

    Ralf

    Hallo an die Runde :)

    In der offiziellen Shelly App aus dem Google Playstore ist eine Funktion nicht ganz plausibel beschrieben. Und zwar geht es um den Ausschluss eines Gerätes aus dem Ereignisprotokoll. Dort ist zum Beispiel der Punkt:

    "Aus dem Ereignisprotokoll ausschließen."

    Und im Pull Down Menü erscheint dann:

    "Deaktivieren Sie den den Ausschluss von Ereignisprotokollberichten für dieses Gerät."

    Irgendwie ergibt das keinen Sinn. Denn erst wenn ich die Funktion aktiviere, wird das jeweilige Gerät von der Protokollierung ausgeschlossen. Darum müsste es eigentlich stattdessen heißen:

    "Aktivieren Sie den Ausschluss von Ereignisprotokollberichten für dieses Gerät."

    Grüße an alle

    Ralf

    Also jetzt mal ehrlich. Das ist doch Wortklauberei, wenn sich jemand nur einen einzigen Satz herauspickt und aus dem Zusammenhang reißt, weil er nicht in der Lage ist dem Gesamtkontext meines Posts zu folgen. Und das war ja auch nicht meine ursprünliche Aussage:

    Forumsunterstützung seitens der Hersteller gibt es garnicht..

    Gemeint waren hier Hersteller, die auf der Tuya bzw Smart Life Plattform aufsetzen.

    Dann kam das:

    Hast du hier auch nicht.

    Was, wie du eben auch bestätigt hast, einfach falsch ist. Daß der Hersteller der Betreiber des Forums habe ich übrigens auch nirgendwo behauptet. Wenn er der Meinung ist, daß Forumsunterstützung nun gleichbedeutend mit Forenbetreiber ist, das muss er mit sich selbst abmachen.

    Wie dem auch sei, finde ich es seitens des Herstellers unglaublich gut, daß er auch innerhalb eines privat geführten Forums einen Draht zu den Endverbrauchern sucht und ganz sicher auch hat. Und da fühlt man sich auch als Endverbraucher ernst genommen und gut aufgehoben. :)

    Grüße an alle

    Ralf