Eine prima Idee, eine Handreichung für den Umgang mit den digitalen Eingängen der „Pille“ zu erstellen! Das kann recht umfangreich werden.
Daher ein paar Hinweise aus meiner Sicht:
(a) Die digitalen Ein- und Ausgänge 1 bis 3 enden direkt an den GPIO-Pins des ESP32. Daher passen alle auf dem Markt erhältlichen Input-/Output-Module für ESP32. Diese müssen mit 3,3V anzusteuern sein. Die Pille nutzt standardmäßig „active low“. Höhere Spannungen als 3,3V sind zu vermeiden! Dafür gibt es käufliche Pegelwandler.
(b) Wegen (a) sind keinerlei Schutzbeschaltungen gegen Überspannung vorhanden. Daher ist es sinnvoll, nicht die billigsten Module zu kaufen, sondern auf diesen Aspekt Wert zu legen.
(c) Module, die eine analoge Spannung abgeben um Meßwerte zu übermitteln, sind am ADC (IO-1) anschließbar. Wenn die Meßspannung 3V DC überschreitet, muß ein Spannungsteiler angeordnet werden. Negative Eingangsspannungen sind unbedingt zu vermeiden. Sollte dies auftreten können, sind Schutzmaßnahmen (Diode) erforderlich.
(d) Der UART-Eingang wird ebenfalls mit IO-1 bis -3 realisiert. Daher gilt (a) und (b) sinngemäß. Was man mit dem UART-Betrieb anstellen kann, zeigt dieses Beispiel:
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