Reparatur durch Kunden…

  • Heute bekam ich dies zu Gesicht:

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    Man beachte die Lötstellen an den drei Elkos und der Induktivität. Das Netzteil-Modul hatte man ausgebaut, was aus den gleichfalls stümperhaften Lötstellen der Pfostenverbinder abzuleiten ist.

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    Die Unterseite offenbart das ganze Drama…

    Offensichtlich wurde eine Lötkolben mit USB-Speisung benutzt. Anders kriegt man solche „Klebungen“ IMHO nicht hin. Der Clou: Der Kunde hat die Chuzpe besessen, das Teil mit Ticket-Nummer S-700xx zu beanstanden: „Totalausfall“. Mir fehlen die Worte…

    „Habt Geduld. Alle Dinge sind schwierig, bevor sie einfach werden!“ (aus Frankreich)

    „Nothing in life is to be feared, it is only to be understood.“ (Marie Curie, 1867-1934)

    „Comment is free, but facts are sacred“ (C.P. Scott, britischer Verleger)

  • Der 100μF-Elko ist tatsächlich kurzgeschlossen. Klar: Totalausfall…

    „Habt Geduld. Alle Dinge sind schwierig, bevor sie einfach werden!“ (aus Frankreich)

    „Nothing in life is to be feared, it is only to be understood.“ (Marie Curie, 1867-1934)

    „Comment is free, but facts are sacred“ (C.P. Scott, britischer Verleger)

  • Vermutlich werden viele reklamierte Shellys zuvor durch unsachgemäßen Anschluss oder zu festes Anziehen der Klemmen geschädigt worden sein. Diese unberechtigten Reklamationen gehen dann zu Lasten der ehrlichen Kunden.
    Ich habe auch schon mal einen Shelly (halb) geschrottet (ich habe den Eingang gekillt), ich käme aber nicht auf die Idee, diesen Shelly zu reklamieren, da es ja eigenes Verschulden war...

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