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Hallo,
ich "bastele" nun schon einige Zeit mit Shelly und nutze die Bausteine bspw. für das gestaffelte Zuschalten von Heizstäben (3x 500W) um PV-Überschüsse zu nutzen.
Basis ist (bzw. war) ein Shelly 3EM als Zähler an der Haushauptleitung direkt vor dem Zweirichtungszähler ("Bezug-Einspeisung").
Leider ist meine Hausunterverteilung aus Stahlblech und schirmte das WLan des 3EM zu stark ab. Also habe ich das Teil oben drauf plaziert und die Zuleitungen von der 22kW-CEE-Steckdose aus dem benachtbarten Heizraum genommen.
Ja, hätte man sicher mit 3x 6A unter-absichern können /sollen (mittlerweile habe ich herausgelesen, dass dies wohl auch nicht viel geholfen hätte), war aber ja nur als Übergangslösung gedacht und erklärt keinesfalls, warum mir das Teil eines schönen Nachmittages just in dem Moment um die Ohren flog, als ich das Licht im Heizraum ausschaltete.
Einen kleinen Hinweis gab es schon ... ja, im Heizraum hängt noch eine alte Leuchtstofflampe ...
Aber irgendwie irritiert das doch, dass so etwas überhaupt passieren kann?
Da sind m.M.n. kleine Schmelzperlen am L1 + N-Leiter ...
Mittlerweile habe ich einen 3EMPro im Schaltschrank.
Aber es beunruhigt mich halt schon, dass einem die Shelly-Teile unvermutet um die Ohren fliegen können. Im Schaltschrank eigentlich für mich noch viel beunruhigender ...