Hallo.
Ich habe seit 2015 eine kleine PV-Anlage mit 24 Solarwatt-Modulen und einem Fronius Wechselrichter mit 6,72kWp am Laufen. Die Anlage hat den prognostizierten Eigenverbrauch nicht geschafft. Durch Startzeitvorwahl von Spülmaschine und Waschmaschine wurde das dann völlig übertroffen. Ein Jahr später habe ich die Wärmepumpe angesteuert, der Heizungsbauer war da ein wenig überfordert.
Insgesamt eine tolle Anlage, die richtig Spaß macht. Es geht dabei gar nicht mal um den finanziellen Gewinn, vielmehr darum den selbst erzeugten Strom zu verbrauchen und zu visualisieren. Irgendwie findet sich auch ständig eine neue Bastelei. Ich habe Wert darauf gelegt, haupstächlich europäische Hersteller einzusetzen.
Leider funktioniert die Visualisierung nicht herstellerunabhängig, so daß ich bedauerlicherweise auf verschiedene Apps zugreifen muß.Hinzu kam dann ein Trockner, mit einer Smarthome-Schnittstelle. Das funktioniert nicht ganz so nach Wunsch, die Hersteller sind aber dran, ich starte per Handy oder per Uhr.
Als sich der Schnee in der Regenrinne türmte, habe ich Regenrinnenheizug, schaltbar mit einem Shelly nachgerüstet.
Danach entschied ich mich für ein Varta Batteriespeicher mit 5,9kWh, AC-seitig. Ich bin sehr zufrieden, außer daß die Shelly-Anbindung nicht funktioniert, aber da bleibe ich dran.
Den Status des Überspannungsableiters frage ich mit einem DC i4 ab.
Neuerdings werden im Sommer das Klimagerät in der Übergangszeit die Infrarotheizung im Bad bei Überschuß der PV-Anlage mit Shellys angesteuert und der Stromverbreich aufgezeichnet.
Geplant ist als nächstes eine Fenster-/Terassentürerkennung, damit ich nicht jeden Morgen eine Runde durchs Haus rennen muß, die im Winter auch die Heizung im Raum mit dem geöffneten Fenster blockiert.