Beiträge von Dennis-SH

VPN/Proxy erkannt

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    Ich verstehe den Aufbau so:

    Internet <- Router 1->Netz 192.168. 188.* mit Server <- Router 2-> Netz 192.168.178.* mit u. a. den Shelly

    IP Adressen, die im Netz 178.* nicht bekannt sind, muss der Router 2, dann weitergeben, sprich an sein Gateway, den Anschluss mit dem er am anderen Netz hängt, sonst könnte keine Gerät in 178.* aufs Internet zugreifen.

    Der Router 2 ist mit seiner WAN Buchse ans 188.* angeschlossen? Dann könnte ich mir vorstellen, das private IP Bereiche 182.168.* nicht über den WAN Anschluss geroutet werden, weil Router 2 keine privaten IPs am WAN "erwartet"

    Keine Ahnung ob das im Router umgestellt werden kann bzw. ob es eine Möglichkeit gibt, dort eine Route einzurichten, die den Bereich 188.* dann auch die WAN Buchse routet.

    Ist das im Router bei dir konfigurierbar?

    Ich messe mit nem 3em die gerade aktuelle Leistung und passe die Ausgangsleistung vom Hoymiles WR an.

    Als Mittler zwischen 3em und der ahoy-DTU für den WR ist eine HM CCU via MQTT dazwischen. Geht so lala, aber für mich ausreichend, um eine Einspeisung zu verringern, nicht zu verhindern. Dazu ist das alles zu langsam.

    Eventuell könnte ein HA das schneller, aber habe ich noch nicht probiert.

    Eine Option wäre vielleicht auch, wenn möglich die Konstanteinspeisung für die Wintermonate manuell zu verringern?

    Rein vom anklemmen dürfte es egal sein, ob vor oder nach den Sicherungen. Aber hier wurde schon früher mal empfohlen, den 3EM mit Feinsicherungen abzusichern. Und zwecks stromlos würde ich ihn auch immer nach den LS anklemmen (lassen).

    Wäre ich Installateur würde ich Shellies nicht einbauen und einrichten.

    Meine Ausschlussgründe:

    Einbindung in (W)LAN des Kunden mit Problemen mit Router, IPs, DNS ... da einen Fehler finden;

    dezentrale Aktionen - keine Zentrale bzw. dann eventuell über Drittanbieter;

    ich denke der Zeitaufwand für Einrichtung und Kopplung/Programmierung ist recht hoch, da man oft an die Geräte direkt ran muss

    Ich würde bevorzugen:

    eigenes Netzwerk (egal ob Kabel oder Funk);

    eine Zentrale,die alles einrichten lässt

    ... und da gibt es andere Systeme. Und ich denke, dass die geringeren Hardwarekosten bei Shellies durch den höheren soften Aufwand zum Einrichten, die Sache am Ende ausgleicht.


    IMHO

    Dennis

    Folgende Anregungen meinerseits

    - für drinnen Zwischenstecker Plug S

    - für draußen (und auch innen ;-) Shelly 1 oder 1PM

    - für alles mindestens Gen2 (Gen1 würde ich persönlich nicht mehr nehmen)

    - außen lassen sich die 1 oder 1PM wassergeschützt in passenden IP44 oder besser Gehäuse unterbringen

    - je nach Wunsch über App oder Scripte steuern bzw. Zeitpläne gehen ja in den Geräten, oder Einbindung und Steuerung über "Drittsystem" wie z. B. Homeassistent


    Erfahrungswert wegen WLAN

    ich habe 1PM in der Garage im Verteilerkasten (Metall) mit Metallgaragentor zwischen Haus und Garage, Entfernung ca. 20 m zwischen1PM und Access Point, keine offensichtlichen Störungen


    andere Option - falls die X-Mas Beleuchtung der Einstieg in die generelle Smarthome Welt ist ;-)

    - Smarthome-Zentrale, z.B. was mit Homeassistenz oder was auch immer (meinetwegen auch Homematic oder iobroker ;-p

    - es gibt Zwischenstecker mit Tasmota für drinnen und auch für außen (IP44)

    - und dann das Haus immer smarter machen :)


    HTH

    Nicht schlimm. Muss mich beruflich immer wieder mal mit Nutzungszahlen, Aufrufen von Webseiten und -anwendungen auseinandersetzen. Und über längere Zeit (> 24 Monate) lassen sich dann womöglich Muster erkennen.

    Bezogen aufs Forum vermute ich mal, dass es am Frühling liegt (was zu beweisen wäre, mit alten Statistiken ;-) Neue User wundern sich vielleicht über die Themenerweiterung und Umbenennung. Aber die ganzen alten Hasen sind ja weiterhin aktiv. Oder im Garten, auf der Wiese, ... keine Ahnung ;-)

    hm, den Passwortschutz von handelsüblichen Smarthomegeräten und Consumer-Cams würde ich nicht als sicher betrachten.

    Selbst Profigeräte fallen regelmäßig mit Sicherheitslücken auf, die nichts mit dem Passwortschutz zu tun haben. Und im Consumerumfeld ist das meist noch schlechter.

    Ich bin da nicht ganz konsequent, muss ich zugeben, im Gerätenamen verbirgt sich meist der Raum, das Geräte selbst und noch das Geschoss.

    Tür-/Fensterkontakte oder Zwischenstecker hatte ich mal pro Geschoss durchnummeriert, finde ich auf Dauer aber unhandlich, weil ich nicht wirklich weiß, wo der erste ist. Mit Raum im Namen wird es leichter, aber Wohnen-FK-4 oder Flur-Steckdose1-EG hilft auch nicht immer. Daher werde ich bei FK nach und nach auf Himmelsrichtung umstellen, dass Haus steht einigermaßen ausgerichtet ;-)

    Also zurück zur Benennung: Bsp. Flur-Deckenlicht-EG, Flur-LichtKommode-OG, Waschmaschine-HWR-KG


    HTH

    Ich weiß nicht, welche Werbungskosten du neben Arbeitszimmer noch hast. Die 1200€ Pauschale musssss ja erst mal übertroffen werden.

    Wie schon oben geschrieben, deckt die Homeofficepauschale ja doch eine Menge ab. Und 6€, da kommen eine Menge kWh zusammen. Bei meinem aktuellen Strompreis könnte ich damit 20 kWh bezahlen. Ddas ist mehr als der Tagesverbrauch an Strom vom ganzen Haus. Ok, dazu kommt noch Heizung, wasser ...

    Ums mal kurz zu machen: m. A. lohnen sich die 120€ für den 3EM nicht, um damit die Arbeitszimmerkosten zu dokumentieren. Die werden vermutlich unter der Pauschale bleiben.

    laut Unifi im Peak 81 belegt.

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    Ich weiß nicht, was das im Unifi genau bedeuet, interpretiere es so, dass ja mal max 81 clients angemeldet waren und aktuell 68.

    Das heißt für mich aber noch lange nicht, dass im DHCP Pool noch genug IPs frei sind. Die haben ja alle eine lease time und solange die nicht abgelaufen ist, werden immer neue vergeben und dann könnte ich mir vorstellen, dass es eng wird.

    Gibt es da im AP irgendwo eine übersicht, wan die IP vergabe sieht bzw. prüfen kann?

    Habe hier noch was gefunden...

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    "WPA authentication failure" ... Passwortfehler?