Danke für den Hinweis. Habe mal den Access Point sowie das Debug-Logging am Shelly aktiviert. Meistens stürzt er 1x pro Woche ab, kann also etwas dauern...
Beiträge von plotzkella
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Habe ich noch nicht getestet; brauche ich dafür ein eigenes Subnet oder darf die WLAN-IP im selben Netz wie die LAN-IP sein?
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Danke für Dein Feedback. Anbei findest Du das Video.
Wie komme ich an das Debug-Log? Wie gesagt ist der Shelly im Fehlerfall nicht mehr erreichbar...
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Mein Pro Dimmer 2PM (1.5.1 beta1) verliert nach einigen Tagen die LAN-Verbindung. Die grüne LAN-LED blinkt dann grün (wie ein Blitzlicht).
Das Kabel an einen anderen Switch-Port anzuschließen, hilft nichts. Nur Aus- und Wiedereinschalten behebt das Problem (sofort).
Was bedeutet die grün blinkende LED?
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Genau, es war bei den Dimmern immer der 330μF/25V. Nach Austausch gegen ein resistenteres Modell laufen die Dimmer bis heute klaglos. Habe mal irgendwo hier im Forum gelesen, dass im Falle der Dimmer ein benachbartes Bauteil wohl der Auslöser ist, das aufgrund eines recht simplen Designfehlers zuviel Abwärme produziert und den Kodensator frühzeitig altern / austrocknen lässt...
Das Kondensatorproblem hatte ich unabhängig davon auch bei den meisten Shelly 2.5er sowie bei einem 3EM. Muss also ein allgemeines Shelly-Problem in deren Anfangszeit gewesen sein. Gut, dass ich in meiner Ausbildung mal das Löten erlernt habe.
Bei allen Geräten größer / gleich Gen2 oder Pro ist das bislang nicht aufgetreten.
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Was ist das bitte für ein Kondensatorproblem beim Dimmer2? Und: Ist das eine Feststellung oder ein Wunsch?
Von meinen Anfangs ca. 20 Shelly2 Dimmern (gekauft im Jahr 2020) waren ausnahmslos ALLE davon betroffen. Habe viele Stunden mit Löten zugebracht...
Siehe z.B. hier.
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Hallo zusammen,
seit wir vor ca. 12 Jahren in unser neu gebautes Haus eingezogen sind, waren wir erheblich vom LED-Flackern durch Rundsteuersignale betroffen.
Anfänglich waren 12 Stück Eltako EUD12UC verbaut, später dann verschiedene andere Dimmer und schlussendlich viele Shelly Dimmer 2. Ich habe mit verschiedenen Dimmern und Komponenten experimentiert aber nicht konnte das Flackern beseitigen oder abmildern. Bei mir habe sogar die Stadtwerke (angeblich ergebnislose) Langzeitmessungen gemacht (nachdem mir anfänglich niemand geglaubt hatte) und ich hatte 5-stellige (EUR) Angebote auf dem Tisch für Entsöreinrichtungen an der Hausanschluss-Seite...
Seit ich im Sommer 2024 auf die Shelly Pro Dimmer 1PM und 2PM umgestiegen bin, ist das Flackern komplett beseitigt.
Dies zur Info an alle "Leidgeplagten"...
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Der Shelly Dimmer Gen3 dürfte das gefürchtete Kondensator-Problem nicht mehr haben, der die alten Dimmer 2 reihenweise "dahingerafft" hat...
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Hallo zusammen,
kann ich bei einem Austausch des 3EM gegen Pro3EM die in der Verteilung verbauten Stromzangen vom 3EM weiter nutzen? Sind die Stecker kompatibel?
Hintergrund ist, dass es in meiner Verteilung ziemlich eng zugeht und ich relativ viele Geräte für den Wechsel ausbauen müsste. Andererseits glaube ich, irgendwann mal irgendwo gelesen zu haben, dass die Stromzangen auf das jeweilige Gerät kalibriert sind...
Danke im Voraus!
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Ich vermute einen defekten Kondensator, ein häufiges Problem der Geräte aus der ersten Generation. Hatte meiner auch. Im Forum gibt es hierzu viele Fäden...
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Das sieht nach dem exakt gleichen Problem aus, das ich hier beschrieben hatte. Auch bei mir starben die Dimmer 2 bevorzugt nach einem FW-Update weg - vermutlich da bei einem Update für kurze Zeit (zu) viel Leistung auf den ICs liegt und das dem geschwächtem Kondensator "den Rest" gibt...
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Wenn mehre Shellies hintereinander wegsterben könnte die Ursache rein theoretisch auch irgendwo im Haus zu suchen sein.
Nein, das ist das gleiche Problem mit den Elkos (Kondensatoren) wie bei dem Shelly 2.5er. Sobald man diesen Kondensator tauscht ist das Zischen weg und der Dimmer 2 funktioniert wieder einwandfrei. Die verbauten (Shelly-) Kondensatoren haben bei Dauerbetrieb eine Haltbarkeit von ca. 2 Jahren, dann trocknen sie aufgrund der hohen Temperatur aus, verlieren ihre Kapazität und "sterben"... Shelly dürfte dieses Problem relativ gut bekannt sein aber bei dem Preis / Margen werden die wohl kaum über einen Rückruf auch nur ansatzweise nachdenken...
Dieses Thema wird hier oder auch in vielen anderen Threads übrigens relativ ausführlich diskutiert. Bei mir trat das Problem bei 15 von 15 Dimmern auf, vor allem nachdem ich sie auf der Hutschiene verbaut hatte und die Temperaturen dadurch nochmals deutlich höher waren.
Und hier ist der Übeltäter. Nach dem Tausch funktioniert der Dimmer wieder tadellos.
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EDIT: Es gibt zwei FW-Versionen für den RGBW2, RGB- und White Mode FW.
Es gibt hier probleme mit dem Aufspielen der entsprechenden FW-Versionen, ein Downgrade ist ohne weiteres auch nicht so einfach möglich.
Ich denke da hilft nur ein manueller Flash.
Anbei ein Hinweis, da auch ich vor einiger Zeit ähnliche Probleme beim Update auf die 1.9.0 hatte.
Die Firmware lässt sich nicht updaten, wenn der RGBW2 im WHITE-MODUS ist. Erst nach Umstellen auf den Color-Modus ließ sich der RGBW2 überhaupt zu einem Update bewegen. Vermutlich liegt das daran, dass für beide Modi jeweils eine "eigene" Firmware existiert und beim Modus-Wechsel geflasht wird (oder über verschiedene Partitionen realisiert wird). Im White-Modus ist die Update-Routine vermutlich entweder fehlerhaft implementiert oder nicht vorhanden...
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Von dem Vorgehen würde ich eher abraten. Habe das am Wochenende mit meinem RGBW2 unter ioBroker mal testweise versucht und durch die vielen http-Befehle den RGBW2 regelmäßig "abgeschossen". Zudem erzeugt das Vorgehen (vor allem bei vielen Schaltvorgängen) extrem viel Last auf meiner ioBroker-Installation und in meinem Netz.
Die Funktion sollte nativ implementiert werden mittels einstellbarer "Transition Time" (wie bei den Dimmern) und das möglichst auf den Dimmwert bezogen. Bsp.: Eine Transition Time von 5000 ms sollte bei einer gespeicherten Helligkeit von 60% zur Folge haben, dass die Rampenzeit 5 Sekunden von 0% - 60% ist.
Alles andere sind Workarounds mit unvorhersehbaren "Nebenwirkungen"...
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Das löst aber das Problem nicht. Die eingestellte Transistion Time wird immer auf den Bereich zwischen 0 - 100 Prozent angewendet.
Stellt man beispielsweise die Helligkeit auf 20% dann wird bei einer eingestellten Transistion Time von 5000 ms innerhalb einer Sekunde, also ziemlich schnell, rauf- bzw. runtergedimmt.
Das konnte mein vorheriger, 10 Jahre alter Eltako Dimmer besser. Dort hat sich die Transition Time immer auf den jeweiligen Dimmwert gerichtet. Warum das die Shellys nicht können, liegt vermutlich daran, dass die Programmierer das (leider) nicht in ihrem Lastenheft stehen haben. Ähnlich wie die nicht einstellbare Transition Time beim RGBW2....
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Hört sich nach dem "Error 1" Problem an, das mehrere meiner Shelly Dimmer 2 nach einem Stromausfall hatten. Prüfe doch mal, ob dieser Fehler im Webinterface auftaucht, wenn der Dimmer abschaltet.
Falls ja, dann mache den Dimmer kurz stromlos (ein Soft-Reset hilft nicht) - danach sollte es (zumindest eine Zeit lang) wieder funktionieren.
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Ist bei mir ähnlich, die "Messdaten" des RGBW sind widersprüchlich und ergeben keinerlei Sinn. Wobei ich den RGBW2 im "White"-Mode betreibe. Zudem weichen die übermittelten Werte nach ioBroker sowohl über CoAP als auch MQTT voneinander ab.
Insofern gehe ich davon aus, dass die Funktion im RGBW2 nicht sauber implementiert ist. Meine FW:
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Nach einem Stromausfall in unserer Stadt vor ca. einer Woche habe ich das Problem auch, dass sich einige meiner Dimmer mit FW 1.8.5 kurz nach dem Einschalten deaktivieren und "Error 1" in der WebUI melden.
Einen Zusammenhang mit bestimmten Leuchten oder dem Night-Mode kann ich nicht erkennen. Es gibt zudem nichts, was das Problem beseitigt - außer das Teil stromlos zu machen.
Ist das ein bekanntes Problem?