Beiträge von t-600

VPN/Proxy erkannt

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    Vorsicht! Eingangsseitig 4 x LSS/Sicherungen einzubauen ist fachlich falsch! Nicht potentialfrei!

    Die Eingangsklemmen sind gebrückt! Bei Abschaltung eines LSS/Sicherung liegt trotzdem weiterhin Spannung an!

    Oha. „Gebrückt“ war mir nicht bewusst. Also ein seltsames Teil, der 4 PRO. Dass er im Shelly Europe Shop nicht angeboten wird bestärkt mich in der Annahme, dass es Probleme in der Fertigung oder im Betrieb gibt. Also werde ich mich mit dem Teil wohl nicht mehr anfreunden.

    Servus. Gibt es den 4 PRO zu kaufen? Diese Installationen am Verteilerschrank muss ein/e Fachmann/frau machen! Die Fragen zeigen, dass du das auf keinen Fall selbst machen solltest.

    Shelly an 40A LS!? Halt ich nichts von, auch wenn es hier im Lexikon so steht. Sind die Kontakte und Anschlüsse vom 4 PRO für 40A ausgelegt? Wohl kaum. 4x 10A LS eingangsseitig, gleiche Phase, könnte passen.

    Und zum Energiemessen doch eher EM oder 3EM. Wenn der ausfällt ist immer noch Strom in den Räumen verfügbar, wegen Wandlermessung. Bei den anderen muss permanent ein Relais angezogen sein, damit die Zimmer mit Strom versorgt sind. Das macht man nicht.

    Gerne würde ich LED 5.5w / 12V / 0.459 A mit einem RGBW2 Shelly Dimmen und Betreiben.

    Die LED-Lampen sind schätzungsweise als Halogen-Ersatz gebaut und daher für Wechselspannung gedacht. Müsste man ausprobieren, ob sie mit Gleichspannung auch zufriedenstellend funktionieren und ob sie sich per Pulsweitenmodulation mit dem RGBW2 dimmbar sind.

    Der Optokoppler hat ja 7,5mm Abstand und 5000VRMS Isolationsspannung. sollte also eine sichere Trennung gewährleisten.

    Etwas fraglich ist die gesamte Konstruktion und vor allem der Verbau des Bauteils: Entweder in der Schalterdose bei den 230V~, wo dann womöglich Klingeldraht oder Zwillingslitze am Ausgang des Optokopplers angeschlossen werden, oder neben RGBW2 und Netzteil ohne passende Dose oder passendes Gehäuse. Da sollte dann zumindest eine extra Kammer zum Verklemmen der beiden 230V~ Anschlüsse da sein.

    Na sowas. Das hat ja mit AUS wenig zu tun, da würde ich <<1mA erwarten. Wenn es Pulsströme oder Hochfrequenzstörungen sind, misst das Multimeter im Gleichstrombereich vielleicht auch falsch.

    Ich hab leider kaum mehr Ideen, wie man der Sache weiter auf den Grund gehen könnte. Höchstens noch Netzteil gegen einen anderen Typ tauschen. Falls das Netzteil so krasse Hochfrequenzstörungen verursacht, dass der RGBW2 nicht mehr korrekt arbeitet. Ist aber wirklich weit hergeholt.

    Elektriker fragen, geringerer Querschnitt im Verteilerschrank sollte möglich sein, wegen Verlegeart (die Einzeladern werden hier besser „luftgekühlt“ als in einer 3- oder 5-adrigen NYM Leitung in einer gedämmten Wand.

    Aderendhülsen mit 6-Eck-Zange verpresst lassen sich ohne Verformung kürzen.

    Für Energiemessung scheint mir EM oder 3EM besser, ich gehe davon aus, dass diese die Wirkleistung messen.

    Damit die LEDs komplett aus sind, müssen die MOSFETs im RGBW2 komplett sperren. Offenbar machen sie das nicht. Bei den Spannungen würde man im Aus-Zustand den selben Wert wie von DC nach GND erwarten, also um die 24V. Es sind aber weniger, also offenbar Stromfluss durch die LEDs. Das können nun ultrakurze Pulse im 400Hz Takt sein, oder ein kontinuierlicher minimaler Strom.

    Interessant wäre der Strom, der im Aus-Zustand vom Stripe in die Anschlüsse vom RGBW2 reinfließt. Mit allen Farben angeschlossen, und dann nochmal mit 2 abgeklemmt, wo das Glimmen dann aufhört.

    Man könnte mit Widerständen parallel zum Stripe experimentieren, und hoffen, dass die den Strom übernehmen, so dass die LEDs nicht mehr glimmen. Also jeweils am Stripe von DC nach R, DC nach G, usw. . Evtl. 1kOhm/600mW oder 1W. Werden bei voller Helligkeit dann aber ziemlich warm.

    Oder das Glimmen als Feature sehen, Orientierungslicht bei Nacht...

    Bzgl. „Shellies gleichzeitig an 230V~ und and Schutzkleinspannung SELV“ gabs ja die große Diskussion hier. Die Shellies bieten jedenfalls keine „sichere Trennung“ wegen zu geringer Abstände und fehlender doppelter Isolierung.

    „Vollständiges Vergießen der Elektronik“ wurde beispielhaft als adäquate Maßnahme genannt, um bei geringen Abständen trotzdem eine sichere Trennung zu erreichen. Der Optokoppler ist doch im Schrumpfschlauch, oder? Der Schrumpfschlauch schützt ja ebenfalls die Elektronik vor Feuchtigkeit und Schmutz, so dass die Entstehung von Kriechströmen verhindert wird. Also konstruktionsseitig nicht so schlecht, denke ich.

    Aber die Montage: Wenn in einer engen Dose Netzspannung und SELV verklemmt werden, fehlt an dieser Stelle wohl die sichere Trennung.

    Zu Konstantstromnetzteilen: Ich denke, dass im Leerlauf, also immer wenn der MOSFET im RGBW2 sperrt, die Spannnung auch über den angegebenen Wert ansteigen könnte. Die Stromregelung versucht ja, den Nennstrom weiter zu treiben. Das könnte die MOSFETs dann zerstören.

    Servus. Shellies sind m.E. eher für Nachrüstung geeignet. Die 2.5er machen die Rollladensteuerung wirklich gut. Aber soll der Windsensor sich wirklich aufs WLAN verlassen, wenn die Jalousien eingefahren werden sollen? Da Shelly keinen eigenen Windsensor hat, müsste man sich etwas basteln aus Windsensor mit potentialfreiem Schaltkontakt und Shelly i3 oder UNI. Die Prioritätssteuerung ist auch schwierig, so dass die Jalousien nicht manuell wieder runtergefahren werden bei starkem Wind.

    Also eher ein fest verkabeltes System.

    Ebenso Türsprechanlage: Die Nachrüstung, damit man den Türöffner per App ansteuern kann oder auf dem Handy mitbekommt, wenn es klingelt, klappt mit Shellies. Aber mit Kamerabild? Da lieber eine fertige Lösung suchen, die das alles bereits integriert hat.

    Der 1L ohne N muss im Aus-Zustand immer einen kleinen Strom durch die Last schicken: Den Strom, den er zur eigenen Versorgung braucht. LED-Lampen reagieren darauf unterschiedlich und kaum vorhersagbar.

    Wenn ein Bypass parallel zur LED-Lampe geschaltet wird, soll der den Stromfluss übernehmen, so dass die LED ruhig ist. Er wird aber nicht 100% des Stroms übernehmen, sondern nur "einen großen Teil". Der Reststrom durch die LED-Lampe kann diese immer noch zum Flackern bringen. Es hilft nur, verschiedene LEDs auszuprobieren, oder N anschließen, oder evtl. eine Halogenlampe parallel zu den LEDs anschließen.