Servus. Interessante Idee, vielleicht Atomstrom aus Frankreich oder Kohlestrom aus Polen!? Ich schätze, bis alle deutschen Abgaben, Steuern und Durchleitungsgebühren bezahlt sind, wird der ausländische Strom gar nicht mehr so billig sein.
Beiträge von t-600
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Die LEDs müssen 12V wechselspannungstauglich und dimmbar sein. Soweit ich sehe, gibt es nur eine GU5.3/12V Lampe von Philips in der Kompatibilitätsliste, auf der verlinkten Webseite ist sie aber mit "nicht dimmbar" angegeben. Riskant. Evtl. findet man über die Forumssuche dimmbare Modelle.
Alternativ, wenn weniger Licht ausreicht: Auf Halogen 20W wechseln, zumindest bei einigen der Spots, und damit die Gesamtleistung reduzieren.
Oder tatsächlich auf GU10/230V umbauen, schätzungsweise mit Neuverkabelung.
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Servus. Der PT100 ist ja ein temperaturabhängiger Widerstand. Allerdings ist die Widerstandänderung relativ gering im interessanten Bereich, bei 0°C hat er 100 Ohm, bei 100°C 138 Ohm, bei 200°C 175 Ohm. Daher sehr schwierig, mit Direktanschluss am ADC auszuwerten.
Man bräuchte einen Messverstärker, der den Widerstandswert in eine Spannung 0-12V umwandelt. Z.B diesen hier, 0-300°C:
https://www.conrad.de/de/p/b-b-therm…0-c-502156.html
plus einen PT1000 Sensor.
Das Modul kann mit den gleichen 12V versorgt werden, die man auch für den UNI nimmt. Achtung: Am UNI die Versorgungsspannung an VCC, Pin 1 und GND_Sensor, Pin 6 anschließen. Für Gleichspannung und korrekte ADC-Messung ist GND_Sensor, Pin 6 der richtige Masseanschluss. Der Pin 2 bleibt unbenutzt.
Der UNI wird immer nur eine Spannung anzeigen, keine Temperatur. Umrechnung im Kopf

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Wenn man davon ausgeht, dass die Shellies ihre Spezifikation nicht einhalten, kann man immer irgendwie versuchen, die „schlechten“ Relais mit Zusatzaufwand zu schützen. Beim 1PM sind mir solche Probleme nicht geläufig und ich nehme an, dass er die 3500W/16A bei ohmschen Lasten dauerhaft schafft.
Bei einer Heizung mit 2500W überwiegt definitiv der ohmsche Anteil, egal ob Gebläse oder nicht.
Der ESB für solche Lasten wäre wohl ein Zwischenstecker, der auch wieder ein Relais drin hat, zusätzliche Kontakte am zweiten Schukostecker, zusätzliche Kosten, mehrfach höher als Shelly, zusätzliche Fehlermöglichkeiten. Meines Erachtens überwiegen die Nachteile deutlich den kaum sichtbaren Nutzen.
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Zu #2: Auf keinen Fall einen Einschaltstrombegrenzer ESB einbauen! Die Heizung ist eine ohmsche Last und zieht bei 2500W ca. 11A, auch im Einschaltmoment. Laut technischen Daten kann der 1PM 16A schalten.
ESB sind für kapazitive Lasten, die im Einschaltmoment zigfache mehr Strom als den Nennstrom ziehen. Evtl. noch für Motoren oder schwere klassische Trafos.
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Hallo zusammen. Verpolung kann es ja wohl kaum sein, wenn der RGBW2 sich per WLAN meldet und konfiguriert werden kann. Ich schätze eher, dass der Strip ne Macke hat, z.B. einen Beinahe-Kurzschluss. Das würde auch das Zusammenbrechen der Spannung am Netzteil erklären und den Überstrom von 1.2A.
Ich würde die Farben mal einzeln anschließen, Strom messen und den ganzen Strip nach Auffälligkeiten absuchen.
Wenn das nichts zeigt: Lötstelle vom Kabel am Strip ist wohl nicht sichtbar? Erstes Segment abschneiden und 4 neue Kabel anlöten.
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Servus. Direkt empfehlen aus eigener Erfahrung kann ich nichts, da ich für meine Rollladen-Nachrüstung mit Shelly 2.5 klarkomme.
Stichworte wären KNX und Jalousieaktor. Hier zum Einstieg nachlesen. Nicht so einfach zu programmieren wie Shelly, dafür aber für Jalousien ausgelegt, so dass man gewünschte Lamellenpositionen ansteuern kann.
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Auf keinen Fall. Du würdest 230V~ auf den Klingelkreis legen. Lass von Arbeiten an 230V unbedingt die Finger weg!
Es gibt hier viele Beispiele mit dem UNI, auch andere sind vorstellbar, immer abhängig davon, welche Kleinspannung du zur Verfügung hast.
Nachtrag: Wenns der i3 sein soll, versorge ihn aus einem Steckernetzteil mit 24V=. Statt Klingel ein Relais einbauen, welches dann über den Schaltkontakt einen Eingang des i3 ansteuert.
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10, 11, 12 sind Wechselstromeingänge vom Trafo. Wir brauchen Gleichspannung, da auch die Endschalter ziemlich sicher im 24V= Teil der Schaltung hängen.
Insgesamt ist das Gebastel mit Try & Error zu gefährlich. An der Steuerplatine liegen 230V~. Offenbar kannst du die Risiken nicht abschätzen. Und du hast bereits eine Lösung mit DW2. Lass es so.
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Servus. Meine Meinung: Lieber ein professionelles System für Neubau verwenden. Shelly 2.5 sind für Jalousien mit Lamelleneinstellung und Windsensor nicht geeignet. Suche hier mal nach Raffstore oder Jalousie.
Shelly Motion ist doch mit Akku!? Lieber einen fest verdrahteten Präsenz-, nicht Bewegungsmelder, wenn man es mag, dass das Licht bei jedem Vorbeigehen aufflammt. Ich bevorzuge ein minimales Nachtlicht plus dimmbare Beleuchtung mit Handbedienung.
Lebensdauer der Shellies? Nach den Berichten hier sind Shellies etwas zu sehr auf billig getrimmt. Womöglich muss man nach 5-10 Jahren schon tauschen.
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Servus. Um an der Sprechanlage eines Mehrfamilienhauses herumzubasteln, musst du sehr genau wissen, was du tust. Wenn du sie versehentlich beschädigst, ist Ärger vorprogrammiert.
Also dann: UNI per Steckernetzteil mit Spannung versorgen.
An der Klingel messen, ob Gleich- oder Wechselspannung ankommt. Bei Gleichspannung polrichtig auf GND-Sensor und IN1, bei Wechselspannung auf GND-Sensor und mit Diode auf IN vom UNI legen.
Für den Türöffner ein Relais auswählen. Betriebsspannung gleich wie Steckernetzteil-Ausgang. Schaltstrom 2A oder mehr. Spule über UNI OUT schalten. Relaiskontakt überbrückt dann die Taste unten rechts im Telefon.
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Servus. Für die hier beschriebene Anwendung "Erfassung von Endschaltern" finde ich den UNI am passendsten. Versorgung aus der vorhandenen Elektronik.
Die Endschalter sollten jedenfalls unverändert an der Steuerung angeschlossen bleiben, aus Sicherheitsgründen. Schätzungsweise unterbrechen sie den Strom durch die eine oder die andere Relaiswicklung und blockieren damit jeweils eine der beiden Richtungen. Das sollte der UNI mit seinen beiden Eingängen erfassen können.
DIYROLLY wo siehst du 24V=? Wohl nicht an der oberen Anschlussleiste...?
@Pauli7 wie gut bist du im Basteln? Löten? Den Shelly UNI sicher im vorhandenen Gehäuse montieren? Über die Steuerung laufen auch 230V~.
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thebogeyman : LED-Panels sind in der Regel nicht per Phasenan/abschnitt dimmbar. Zum Teil wurden die eingebauten LED-Treiber schon durch dimmbare ersetzt. Einer hatte auch mal direkt dimmbare Panels gefunden.
Such doch mal im Dimmer 2 Forum nach "Panel".
Alternativ in deine GU10 Fassungen dimmbare LED Spots rein gemäß Kompatibilitätsliste.
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"Triac" wäre leading edge. Ich schätze, dieser Treiber kann mit leading oder trailing edge angesteuert werden.
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Hier wäre noch ein Konstantstromtreiber mit 900mA, dimmbar:
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t-600 wenn da dann so ein PCD-40-700 dran machen würde (weil das Panel eh zu hell ist), geht da nicht was schief weil es "34 - 57 V/DC" bringt und damit mehr als das alte mit 30-40 ?
Ein Konstantstromtreiber (CC) regelt nicht die Spannung, sondern den Strom auf einen bestimmten Wert, der originale auf 900mA. Je nach dem, wieviele LEDs in Reihenschaltung dranhängen, stellt sich die entsprechende Spannung ein. Ca. 3V pro LED. Der Originaltreiber kann 30-40V bereitstellen, der Meanwell PCD-40-700 kann 34-57V. Wäre nur ein Problem, wenn das Panel unbedingt einen Wert zw. 30-34V bräuchte.
Um das auszuschließen, könntest du die Gleichspannung in Betrieb am bisherigen Treiber an + und - nachmessen.
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Die Meanwell PCD sind Konstantstromnetzteile, die primär per Phasenan/abschnitt dimmbar sind. Also mit dem Shelly Dimmer 2. Eigentlich bräuchtest du eins mit 900mA Nennstrom. Gibt aber nur 700mA und 1050mA.
Wenn das Panel bei voller Helligkeit fast etwas zu hell ist, kannst du das PCD-40-700 nehmen, das Panel wird dann bei voller Helligkeit schon merklich dunkler sein.
Andernfalls das PCD-40-1050. Da ist der Strom 17% zu hoch bei voller Helligkeit. Kann auf die Lebensdauer der LEDs gehen, vielleicht haben sie aber auch noch Reserve und machen den höheren Strom problemlos mit.
Für Extrembastler gäbst noch eine Möglichkeit, den Dim+ und - Eingang per RGBW2 plus Zusatzelektronik anzusteuern, ausdiskutiert in diesem Beitrag:
ThemaLED Dimmen über Konstantstromquelle
Hallo,
ich bin neu hier und auch neu in der Shelly-Welt. Mein Problem ist folgendes:
In meiner Eigenbau-LED-Stehlampe befindet sich eine Konstantstromquelle "Meanwell LCM-60".
Die Lampe hat ca. 40 W und die verbauten dimmbaren LEDs sind für diesen Trafo geeignet.
Der Trafo hat zum Dimmen einen extra Eingang mit 3 möglichen Varianten, 0 bis 10VDC, 10V-PWM-Signal oder externer Widerstand(100KOhm Poti)
Ursprünglich wollte ich mit einem Poti dimmen aber jetzt soll die Lampe smart werden.
Wie kann ich mit…Shelly Dimmermeiland25. Januar 2021 um 18:35 -
Servus. Das Bild von der Herstellerseite ist sonderbar. Der TRIAC Dimmer macht ungefähr 0-230V AC. Ein 0-10V Eingang des LED Drivers wird damit ziemlich sicher zerstört.
Die Panels zu dimmen ist nicht ganz einfach, mit einiger Bastelei könnte es möglich sein.
Am besten schickst du mal ein Foto des LED Drivers und möglicher sonstiger Typenschilder.
Edit: Du hast ja schon die wesentlichen Angaben. Ich such mal nach einem passenden primär dimmbaren LED Treiber.