Beiträge von DIYROLLY

VPN/Proxy erkannt

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    Der PM Mini ist ein einfacher Shelly zur Leitingsmessung (für ca.13-15€) und besitzt dem entsprechend einen enfachen Chip zur Leistungsmessung und der misst wiklich gut.
    Der ist halt nicht für eine Messung in einer Unterverteilung geeignet.
    Die Shelly EM messen halt anders..
    Und, den PM Mni sehe ich an der Stelle als, nicht für eine Unterververteilung geeignet, das findest Du auch nicht in der Dokumentation.
    Ja, da steht MAX. 16A, bedeutet aber nicht dauerhalt 16A.
    Wenn Du hier fragst, wirst Du zu >90% ne Antwort wegen max. Last, auch an Netzteilen oder was auch immer erhalten, +20% oder ander max. 80%

    Zweiter Nachtrag: Wenn man, wie manche meinen, weil ja max. 16A bei z. Bsp. beim Plus 1PM angegeben sind, muss der auch 16A dauerhaft "aushalten"
    Der Shelly Plus 1PM hat eine Abschaltfunktion und kann bei Überlast und Übertemp. abschalten, der PM Mini nicht...der geht ins "Nirwana" wegen Übertemperatur.
    Mein Auto geht auch bis 200km/h, wenn ich die dauerhaft fahren könnte, ist der Motor recht schnell hin..

    sind rein ohmsche Lasten aber auch induktive

    Kapazitive Last fehlt noch, Fehler erkannt?
    Der Powerfaktor ist dann sowas von unterschiedlich..
    Das ist kein EM oder 3EM oder Pro 3EM, das ist ein kl. PM Mini der eine Last gut misst...
    Nachtrag: Wer so etwas verschaltet ist im Grunde selber Schuld, ich lasse mal weg was passiert, wenn da mal >12A durch den PM Mini fließen.

    Da kommt wieder die Frage auf, was bzw. wer misst richtig (und wer rechnet richtig)
    Ich nutze 4 PM Mini an/am Kühlschrank, Waschmaschine, Trockner, PC und habe auch einen mal zu Anfang mit einem Energiemester verglichen.
    Ich kann keine "Ausreißer" erkennen, alles plausibel.
    Jeder sitzt vor dem Verbraucher in einem "Zwischenstecker"
    Ob der Einbauort "Sicherungskasten" der richtige ist..... :/

    Bei j>eder Änderung<

    Ich hatte da auch mal was getestet und würde das nur wenn notwendig nutzen.
    Der Shelly 2PM am Rollo hatte jede Minute = wiederholt, geschaltet.. mehr wie geschlossen geht ja nicht.
    Bei dieser Einstellung sollte man so etwas bedenken.

    Ich bin kein Profi für Diagnostic Files, ich sehe da aber höhere Zahlen.
    Ich habe keine IR-Panele und ich würde einfach mal annehmen, das ist kein Verbraucher mit einer ohmschen Last.
    Wenn da ein Netzteil drin ist, was eine kapazitive Last darstellt, sieht die Belastung ganz anders aus.
    Ich verstehe auch nicht ganz, warum immer wieder "kleine" Shellys für höhere Lasten genutzt werden...

    Durch die Bedingung "bei jeder Änderung" wird da andauernd getriggert.
    Dann, hast Du auch eine umgekehrte Szene, die die Pumpe wieder abschaltet?
    Ich habe mit dem BLU TRV noch keine erstellt und bin nicht sicher, wann ist der Zustand "offen" erreicht?
    Kann man evtl. eine Ventilstellung wie >30% abfragen?

    aber ich meine es waren 3,3 Volt Schaltspannung an den Kontakten gewesen

    Ist auch korrekt, war bei den GW60 auch.
    Es ging mir nicht um die 3,3-5V der Elektronik...
    Der Rademacher war an den ganzen GND Verbindungen nicht potentialfrei zu 230V...
    Wenn der UNI jetzt über 12V DC extern versorgt wird und die Outputs die 3,3V Kleinspannung in einer nicht potentialfreien Schaltung schalten, sind diese nicht ausreichend isoliert, weil an denen "nahezu" 230V anliegen "können"
    Ich meine, ich habe die Platine entsorgt, kann aber nochmal danach suchen.
    Wenn man Optokoppler (Module) nutzt, sind die im Normalfall dafür geeignet, weil die auf der Platine einen ausreichenden Kontaktabstand haben.
    Siehe der "schwarze Knuddel" der beim RGBW2 beiligt, darüber durfte man den Input RGBW2 an 12V schalten, der Eingang war 230V.
    Meine Rademacher für Tests haben ein Kondensator Netzteil und Trafo für die Elektronik verbaut, aber der Trafo speist die 12V Relais und die Elektronik.
    Da es eine Überlastschaltung gibt, muss die Elektronik das ja irgendwie mitbekommen, was der 230V Motor an Strom zieht...
    Mit einem Ohmmeter kann man das herausfinden, aber nicht einfach zu dem 230V Anschluss, wenn ein Kondensator dazwischen ist.
    Das ist nur ein Hinweis meinerseits was ich festgestellt hatte, das muß ja nicht für alle gültig sein.
    Man sollte das einfach vorher prüfen.
    In deinem Beispiel von Oktober, hast Du eine Mini-Netzteil eingebaut, dadurch ist wird der Shelly "intern" versorgt und das Gehäuse usw. ist isoliert.
    Falls Jemand aber das Netzteil nicht verwendet oder ein Steckernetzteil dran anschließt, wäre das ein "anderer" Schuh ;)

    Ich habe früher auch ein paar Gurtwickler smart umgerüstet.
    Shelly 2.5 über kl. Relais, 2.5 über Optokoppler...
    UNI geht natürlich, ist aber etwas unpraktisch bei der Steuerung.
    Man sollte unbedingt die Trennung vom Potential zu 230V der Steuerung beachten.
    Im "Aufrag" hatte ich früher mal Rademacher 230V zu welchen mit 24V DC verglichen, die haben oft wegen der 230V Spannungsversorgung einen Mini-Trafo für die int. Elektronik und die 3 Relais verbaut.
    Die Leistung reicht nicht für einen UNI an den 12V aus (ca. 1,2W Trafo)
    Ich hatte mal 2 Rademacher mit 230V Spannungsversorgung "untersucht", da war die Elektronik wegen der Überlastüberwachung nicht potentialfrei.
    Das haben die nur über ausreichende Isolierung der Bedienelemente gelöst.
    Einer hatte auch einen 4fach Stecker für Zusatzmodul, 4x 2,54mm Raster, da lagen 230V L und N int. abgesichert an.

    Wenn an so einer Steuerung jetzt ein UNi mit getrennte Spannungsversorgung dran kommt, sollte man das beachten.
    Ohne Kontrolle und Messen würde ich so etwas nicht umsetzen.
    Die Outputs vom UNI sind zwar potentialfrei, aber die Kontaktabstände werden nicht ausreichend sein.
    Ist nur ein Hinweis, alle Modelle und Varianten kann ich nicht kennen.
    Ich habe nur die 24V DC Variante umgebaut.