Beiträge von DIYROLLY

    Ich weiß, vorallen in UP-Dosen besteht die Gefahr, Farbe stimmt nicht.

    Aber, meine Meinung, in nem VK oder so, gehört der Elektr..:thumbdown:

    Blau sollte N sein, Ge/Gr Erde.

    Ist doch nicht schlimm, in meiner ETW haben die im Keller "mittendrin" teilweise nur noch 3Pol Kabel mit SW, BR, Bl gehabt. Dann nehme man halt den Br zur Erdung:cursing: und das im Wechsel mit 3 Schaltern und zum Verbraucher. BR & Gr/Ge mehrfach in 3 UP Dosen zusammen.

    Hallo zusammen!

    Bei Shelly FB gab es eine Frage bzgl., warum leuchten (glimmen) meine LED's (Streifen), obwohl die geschaltete Steckdose über den Shelly aus ist?

    Hat mich als "alter" Elektronikbastler gewundert :/

    Erste Vemutungen - Kriechstrom über die Schaltkontakte, falsch angeschlossen, den SW für was "anderes" benutzt, zuviel "Strahlung", etc. Der Benutzer sollte mal ein Voltmeter für >230V nehmen und messen, ob eine Restspannung an der Steckdose anliegt, die das LED-Netzteil "anregt". Hatte er nicht.

    Dann kam von einem anderen User ein Hinweis, vertausche mal N & L, habe ich auch so gemacht..das hat geholfen..:/8|

    Dann habe ich mal gegoo.. und siehe da, das ist ein Problem vieler "Schaltnetzteile" der LED-Steifen und Lampen.

    Strom an LEDs ohne Verbindung mit L (Phase) :?: Es könnte also sein, die Teile aus "CH..." wandeln Störsignale in Strom um.

    Lösungsvorschläge sind Entstörkondensatoren am Netzteil (Steckdose, parallel)

    Das sind für 2Pol Netzteile X2 Entstörkondensator (0,1-0,22µF), für 3Pol X1Y2 Entstörkondensator. Bsp. von Miflex.

    Vieleicht hilft der Hinweis auch hier im Forum:)

    Ich habe mal was zu dem Gurtwickler gesucht.

    Der hat einen 5-Pol Steckverbinder, worüber die 230V angeschlossen werden.

    Der Anschlussplan passt zu den Aussagen von MarioM

    In einer Anleitung: anleitung-becker-rohrmotor-pr-plus-serie-p.pdf

    Gibt es Anschlussbeispiele für Taster, Auf/Ab.

    Da ist auch eine Zentralsteuerung beschrieben.

    Die Leitung SW und braun wird da getrennt und über den "Doppeltaster" gesteuert.

    Die Sache mit Funk ist dann passe, die Elektronik ist somit nur bei Tastimpuls aktiv.

    Mich wundert das etwas. Problem mit der 3 adrigen Zuleitung bleibt, Shelly o. ä. müsste in den Rollokasten, oder neues Kabel verlegen.

    Eine Steuerung wäre danach theoretisch möglich, aber ohne "ist schon mal mit Taster umgebaut worden" wäre ich da vorsichtig.

    MarioM Schreibe den Hersteller doch mal an, Du möchstest den Gurtwickler über Taster steuern (eil FB defekt, oder so)

    Ich habe mit Arduino's schon Sachen mit IR- und Funkfernbedienungscode "lesen/senden" gebaut.

    Test könnte ich Dir anbieten, funktioniert aber nicht mit "verschlüsselten Codes"

    So könnte man über nen Arduino die versch. Codes "senden", auch über einen Shelly als "Befehlsaktor"

    Einfacher Verpolungsschutz für Versorgung mit Gleichspannung.

    Einfach in der Zuleitung + am Gerät eine Diode einfügen.

    Der Diodentyp (Gleichrichterdiode) ist eher zweitrangig, bis 1A reicht dafür.

    Sowas wie 1N4002 - 1N4007, Shottky wie 1N5817. o.ä.

    Je nach benutzter Diode entsteht ein geringer Spannungsverlust (0,3 - 0,7V)

    Im Bild sind mal zwei häufig genutzte Schaltungen dargestellt.

    Bei höheren Strömen wird Nr. 2 genutzt, auch oft ohne Sicherung, MIT Feinsicherung ist aber besser:)

    (Gleichrichter geht auch, dann sind 2 Dioden dazwischen, ca. - 1,4V)

    Kleiner Tipp von einem ""alten" Elektronikbastler:

    Ich habe schon viiiele Platinen hergestellt, bestückt In den letzten Jahren wohl mehr mit Arduinos.

    Wenn ich Platinen, Module mit einer steckbaren Stromversorgung verbaue, kommt da IMMER eine Diode als Verpolungsschutz dran.

    GrtDlks, wie Du selbst geschrieben hast...

    Einfach in der Zuleitung + am Gerät eine Diode einfügen.

    Der Diodentyp (Gleichrichterdiode) ist eher zweitrangig, bis 1A reicht dafür.

    Sowas wie 1N4002 - 1N4007, Shottky wie 1N5817. o.ä.

    Je nach benutzter Diode entsteht ein geringer Spannungsverlust (0,3 - 0,7V)

    Im Bild sind mal zwei häufig genutzte Schaltungen dargestellt.

    (Bei höheren Strömen wird Nr. 2 genutzt, auch oft ohne Sicherung)

    Hi! Für einen Polwender genügen doch normalerweise 2 Relais mit 1 x UM, im Bild oben mit 2 x Shelly sind 2 Relais mit 2 x UM drin. Das ist wohl wegen 2 x Shelly 1.

    Ich würde eine Version mit einem Shelly 2.5 besser finden (nur 1 Gerät und nicht zwei) Im Roller Shutter modus verriegelt der Shelly 2.5 die Relais gegeneinander. So geht nur auf/zu bzw. "rein/raus" In der App (Alexa) auch schöner :) Ich habe die Sache auch in einem Post von mir zu einem anderen Thema dargestellt. Ein 2 CH Relaismodul (bililg + Spannungsregler 24V->5V, ca. 10€) oder 2 x 24V Relais sind aber notwendig. Die 24V sollten aber stimmen, sonst muß man den "Relaispart" anpassen. Ich stelle mal ein Bild zur Info ein. Falls beide Relais "ein" oder "aus" sind, ist das so egal. Es gibt auch Doppelrelais die intern so verschaltet sind (war in meinem Gurtwickler so, ich meine Omron)

    Ich habe ja geschrieben, bei DC.

    Da ist sowieso ein Schaltregler drin und die haben immer neu Schaltdiode (Shottky)

    Warum der Verpolungsschutz bei DC nicht geht?, liegt whrscheinlich an dem verbauten Schaltregler.

    Warum der 10 Ohm bei Verpolung durchbrennt ist mit so erstmal nicht klar, weil das sind ja Jumper dafür Umschaltung DC dran.

    Ich kenne die Schaltung im Shelly 1 nicht, im Dimmer ist ein einfacher AC-DC Schaltregler drin, halt nicht für DC.

    Frage an Alle: Hat einer einen (defekten) Shelly 1 übrig?

    Schaltung bekommt ihr dann:)

    Ich bin mir aber recht sicher, die Hablwelle (halb Gleichgerichtet), wir wahrscheinlich nicht unbedingt stören. (Kennt man doch, es wird gespart und nur verbaut was wichtig ist :S)

    Beitrag jetzt erst gesehen:) ich gehöre zu den alten elektronikern die wissen wollen, was in den shellys so drin ist;)

    im shelly 2.5 ist ein 10 Ohm "Schutzwiderstand" (2w) drin, im dimmer 4,7 Ohm.

    ich würde jetzt mal sagen, im shelly ist auch ein 10 Ohm drin. Farbcode: braun,schwarz,schwarz (gold = 5%)

    Stromverbrauch shelly 2.5 bei 24V, 30mA stby, mit 1 Relais an, ca. 50 mA.

    Als Verpolungsschutz für Gleichspannung könnte man eine ne Diode (1N4002-1N4007, Shottky ca. 1A) mit Kathode direkt an N (+) anschließen, an die Anode die gleichspannung dran. Den einfachen Verpolungsschutz findet man in gaaaanz vielen, Schaltungen & platinen:)

    Die Idee mit Öffnen ist, das ist ein Netzteil drin. Kondensator..Schaltregler..oder sogar mit Übertrager, dann ist die Elektronik von den 230V entkoppelt. Wenn Du ein Bild von der Platine machst, die verbauten Chips aufschreibst, kann man als "alter Elektroniker" schauen, ob da nicht einfach ein "minirelais" zum entkoppeln dran kann.:)

    Ich hätte wegen Umbau noch eine Schaltuhr abzugeben.

    ELV RZA200 Rollladen-Zeitschaltuhr mit Astrofunktion

    Das war ein Bausatz, ich habe die Relais beide von 230V entkoppelt und damit eine Funkfernbedienung gesteuert. Kannst ja mal bei ELV nachschauen

    Nachtrag: Hatte schon mal wegen den Umbau Gurtwickler nach kleinen 230V Relais gesucht.

    bei eba. "Printrelais-5V-12V-24V-48V-230V-Steckrelais-Relais-Koppelrelais"

    Oder Stromstoßschalter UP, die sind nicht teuer.

    Das muß man aber im Shelly softwaremäßig "verdröseln" und die Schaltuhr sollte auch nur kurz schalten. (1 x Taster = Kontakte schließen mechanisch, 1 x Taster Kontakte öffnen)

    Ok, Ich wollte schon fragen was das für eine Schaltuhr ist.

    Ohne Relais wundert mich etwas, es kann natürlich sein, erkennt man an der max. Schaltleistung (<1000W), das ein Solidstate (elektr. Relais) drin ist.

    Ein SS-Relais an den SW wird nicht funktionieren, darum klappt es auch mit der Schaltuhr nicht.

    In den SS-Relais ist ein Mosfet drin, der durchschaltet und der braucht "etwas Strom" um durchgeschaltet zu bleiben.

    Das ist im Grunde das selbe Problem hier im Forum, wenn es um Bewegungsmelder geht, die einen Shelly ansteuern sollen.

    Spontan fällt mir da wirklich nur ein Trennrelais ein, oder eine Schaltung mit Thyristor.

    Optokoppler mit 230V Eingang gibt es, aber am Ende ist ein Transistor drin, normalerweise nicht für 120V

    Kannst/traust Du dich die Schaltuhr zu öffnen? (natürlich ohne Strom dran)

    Elektronik... Beim Shelly 2.5 sind an den SW's je ein 47kohm Widerstand und eine Diode in Richtung SW dran. Dh, der ESP erkennt Signalwechsel, wenn der SW nach Minus bzw. L gebrückt wird. Der Shelly ist nicht galvanisch getrennt und darum ist messbar eine Spannung drauf (~1/2 230V) Ich denke, beim Shelly 1 ist das auch so.

    Hallo zusammen!

    Bei Shelly Deutschland in FB hat Jemand ein Poolpumpe mit ca. 52W über einen Shelly 2.5 gesteuert (ca. 8h an)

    Der wurde ca 95°C heiß?? Der hat dann einen Shelly 1 PM getestet, der bleibt "kühler"

    Ich habe noch zwei nicht verbaute Shelly's 2.5 getestet und mit IR-Thermometer im offenen Zustand gemessen, ohne angeschlossene Verbraucher.

    Stromverbrauch bei 24V: Standby 30mA, 0,72W, mit 1 Relais an: 45mA, 1,08W, mit 2 Relais an: 59mA, 1,4W.

    Temperatur Spule 41°C, Relais 47°C, die werden also immer warm, auch die benachbarten Kondensatoren.

    Bei 230V: Standby: Spule 36°C, Relais 31°C. Die Wärme "verbreitet" sich also durch Elektronik (AC-DC Wandler?)

    Mit beiden Relais an: Spule 50°C, Re1 50°C, Re2: 37°C, Widerstand 30°C (10Ohm an N)

    Das Relais für O2 ist immer wärmer? Platinenlayout? Die Spule zu klein (schwach)?

    Bei 230V dran habe ich nicht "von unten" gemessen.

    Ich hatte den 10Ohm Vorwiderstand im 230V Zweig in verdacht, ist aber die Spule.

    Ich halte die Temperaturwerte persönlich nicht für bedenklich.

    Die werden natürlich bei geschlossenem Gehäuse ansteigen, ggf. noch weiter wenn in einer Dose verbaut.

    Sonst sollte man sich eine "Wärmeabfuhr" überlegen.

    Wenn ein Shelly 90°C oder so erreicht, dann stimmt da was nicht.

    Auch die verbauten Cips (ESP8266, ADE7953), Kondensatoren, usw. mögen das nicht..

    Eine weitere Erwärmung durch angeschlossenen Verbraucher kann ich mir in gewissen Grenzen vorstellen.

    Im Shelly sind 2 x 0,04Ohm Shunts zur Strommessung verbaut.

    Das sind SMD Widerstände, und meiner Meinung nach, zu klein.

    Die können/werden sich bei höheren Strömen stark erwärmen.

    10A durch den 0,04Ohm = 0,4V Spannungsabfall (U=R*I), 0,4V * 10A = 4W.

    Die SMD's haben keine 4W.

    Im Dimmer ist ein viel größerer SMD Shunt drin.

    Ich denke, die Sache ist halt, je kleiner, je schwieriger.

    (ich weiß, im Shema ist ein kl. Fehler, die 2x499k Ohm sind vor dem 10 Ohm)