Die Versorgungsspannung bricht, mit einem guten Multimeter gemessen, auf ca. 10,5 V ein und ich habe einen 47µF Kondensator zur Unterstützung über den Spannungseingang des Shelly gelegt - ohne Verbesserung. Selbst wenn der Shelly wegen Unterspannung rebootet, darf er doch nicht seine Einstellungen verlieren! Ich war bisher der Meinung, dass die Konfiguration im Shelly nicht flüchtig (EEPOM....) abgespeichert wird und der Fall deswegen gar nicht eintreten dürfte. Bedeutet das, dass der Shelly defekt ist? Ha
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1. Plötzliche Spannungsänderungen mag der nicht...reboot.
2. Der hat einen extra Flashspeicher, Daten sollten erhalten bleiben.
Man weiß ja nie ob evtl. ein kl. Hardwareproblem besteht.
Zum Problem:
Eine Pumpe mit 1,5A sollte das NT mit 6,5A nicht "in die Knie zwingen"
Es gibt verschiedene NT Typen, das mag evtl. den Pumpenmotor "nicht"
Ein Motor hat auch einen viel höheren Anlaufstrom, wie auch Trafos.
Das NT schafft es wohl nicht schnell genug dies auszuregeln.
Zum Kondensator..47yF ist da "Spielzeug" (nicht böse gemeint
)
Der bewirkt quasi nichts.
Fausregel bei "normalen" NT, 1000yF pro Amp.
Problem, Schalt-NT "mögen" keine dicken Kondesatoren!
Je nach NT kann das in die Hose gehen.
Jetzt hat Schubbie den richtigen Vorschlag gemacht 
Ja, ne Diode hilft 
Die kommt in Reihe in die Plusleitung zum N vom Shelly 1.
Danach Kondensator ab 220yF, nach Erfahrung 470yF, parallel zw. + (N) und GND (L) vom Schelly 1.
Wenn die Spannung beim Schalten Pumpe einbricht, verhindert die Diode die Entladung des Kondensators.
Die Spannung sollte 1 sec. bei 12V am Shelly bleiben.
Kondensator 1000yF geht auch noch.
Der Shelly funktioniert noch an 10V.
Diode 1N4004 bis 1N4007, oder besser ne Shottky Diode (1N581x)