Beiträge von DIYROLLY

    Sieht gut aus, ich möchte jetzt nicht das Thema wegen altem Plan zurücklesen.

    Der Magnetschalter müsste am SW gegen Minus geschaltet worden sein, haste jetzt auf + geändert, korrekt.

    Die Ausgänge schalten gegen GND Steuerung, müsste stimmen.

    Die OUT 1 & 2 evtl. tauschen, OUT 1 ist so Teilöffnung (rechts).

    Relais auf detached stellen.

    Wenn noch ein paar € übrig hast, baue einen zweiten Magnetschalter "Tor zu" an IN 2.

    Dann siehte immer Tor ist zu oder auf, Teilöffnung = beide Input deaktiviert.

    Den ADC In könnte man auch nutzen.

    4,5,6 Für Sensor oder DHT 22

    Ich nutze für die Minidrähte meist 2,54mm Schraubklemmen, sonst mit dickerem Kabel (0,14/0,25) verdillen, verlöten und Schrumpfschlauch drüber ;)

    Ist ja ok, so ganz falsch liege ich aber nicht ;)

    Ich sehe da einen Zusammenhang.. (vor allem wegen der Messmethode über Torzeit und Impulse zählen)

    Da keine Last geschaltet wird, kann ich mir einen Fehler über den Shunt zur Strommessung nicht vorstellen.

    Was ist mit den 2x RC Glied als Filter am Shunt? (habe ich in Erinnerung)

    Besagtes Gerät wird gerade von thgoebel in die Mangel genommen, wo es wiederum keine Überlastabschaltungs Probleme mehr aufzeigt.

    Thomas findet jetzt keinen Fehler :/

    Meine UNIs laufen seit Monaten an 12V und einer an 24V DC, keine Ausfälle/Störungen.

    Einer hängt auch an nem Schaltnetzteil für den Raumdiffusor.

    Wo kommen die 24V her?

    Ich denke da an "unsaubere" Spannungsversorgung.

    Hast Du 2 UNIs und die könntest Die mal für ein paar Tage tauschen?

    Oder nutzt Du Pin2 an AC und auch an 24V DC Minus?

    Sonst mal Auftrennen versuchen, DC 24V + an Pin 1 und - an Pin 6, Klingel an Pin 2 und Input.

    Oder mal auf nem Blatt Papier aufzeichnen.

    Bei mehreren Themen mit dem gleichen/ähnlichen Problem würde ich vermuten:

    Ohne Last schwankt die Netztspannung am Einbauort stärker und "Peaks" lösen dies aus.

    Das kann auch von der Verkabelung abhängig sein (einzelner Strang), in einer weitergeführten Verdrahtung mit Lasten dran, evtl. nicht mehr.

    Das mit dem wahrscheinlichen Induktionsfeld wollte ich auch schon schreiben...

    Ein Toaster 1,4kW ist ok, >2kW nicht nutzen.

    Es gab auch einige die nach gewisser Zeit an WaMa, Trocknern ausfallen oder die Relaiskontakte "hängen" bleiben.

    Ob es eine Hardwareänderung bei neuen Plug S gibt, weiß ich nicht.

    Bei den alten hatte ich keine Abweichungen >10%

    Man kann bei den Preis keine Lastrelais weil miniatur erwarten.

    Ich meine, die Plug S sind ganz einfach dafür gedacht keine größeren Verbraucher zu schalten ;)

    Mir ist noch etwas eingefallen.. :/

    Warum haben die Taster getrennte Leiterbahnen?

    Die werden nicht gegen Plus oder Minus geschaltet, sondern über Timing/Impulse o.ä. abgefragt.

    Wenn da längere Kabel dran angeschlossen werden, gibt es Probleme.

    Darum hatte der User den UNi mit kurzen Kabeln innen eingebaut.

    Da ich auch mal an anderen Gurtwicklern dies auch probiert habe, ist der GW70 ähnlich Rademacher.

    Nach meiner Erfahrung, Elektronik bei dem:

    Kl. 230/12V Trafo für die Steuerelektronik (5V/12V)

    Das kl. "Kondensatornetzteil" links neben dem 230V Anschluß stört mich etwas..

    Ist auch wie bei Rademacher.

    Über den anderen Teil mit dem dicken Widerstand wird der Motor versorgt und über die Relais gesteuert (eins für Überlast)

    Problem wie bei Rademacher auch:

    A: Der Trafo ist mit seinen 125mA recht knapp bemessen wenn auch 1-2 Relais schalten.

    Also für den UNI mit ca. 30mA könnte es knapp werden und/oder der Trafo erwärmt sich mehr.

    B: Wichtig wäre, ist die Gleichspannung, also der Minus vom 470µF galvanisch von den 230V N oder L getrennt?

    Tasterkontakte für "zu" und "auf" wären korrekt zum Überbrücken mit Out1, Out2

    Also ist der Knackpunkt die Spannungsversorgung für den UNI.

    Ich weiß, ein User hat nen UNI über ext. 12V DC versorgt und die Taster gebrückt.

    Der passte auch in das Gehäuse vom Gurtwickler.

    Wegen den vorhandenen 230V sollte man immer genau wissen was man tut und Erfahrung damit haben :/

    Die >= 2,3kW sind schon Richtung Überlast...

    Schließt Du an Netzteilen 12V 60W auch 60-70W an und wunderst dich das die ausfallen oder abschalten?

    Das sind maximale Lasten die man nicht ausreizen sollte, typisch -10 bis 20%

    Der interne Shunt zur Strommessung wird sicherlich zu heiß und der interne Schutz greift (zum Glück..)

    Ich habe nur ältere Plug S.

    Nutze zum Vergleich mal Verbraucher 20W, ne 75-100W Birne wenn vorhanden.

    Ich habe diverse Verbraucher verglichen, unser Toaster ist mit 800W energiesparender.

    So nun zur Fehlmessung, normale/einfache Shelly sind kein Energiemessgeräte.

    Bei +- 2-3% Abweichung kannst Du mal nachrechnen ;)

    Mir ist noch etwas eingefallen: Ein User hier hat schon etliche Shelly untersucht und auch Widerstände mit höheren Abweichungen (5-10%) gemessen.

    Evtl. hat der Hersteller die "besseren" Widerstände nicht mehr bekommen.

    Wenn Du sicher gehen möchtest, nutze ein kalibriertes oder zumindest gutes Enegiemessgerät.

    Induktive Verbraucher (Kochfeld) oder elektronische sind schlecht zu vergleichen, eher ohmsche wie Toaster, Fön, 230V Glühbirne.

    Wenn es vernünftige Vergleichsmessungen gibt, könnte man die Plug S bei Lieferant "bemängeln"