Beiträge von DIYROLLY

    Auf dem Modul soll das PWM Signal (geht das überhaupt?) über den +Pol "gesendet" werden

    Auf dem Modul sieht man einen Optokoppler der hat auch eine LED und weil Last Freemail Bilder gepostet hat, sieht man der PWM Eingang ist leider mit GND verbunden

    Er steuert den PWM nach GND (+ DC an + PWM und - PWM an W), leider wird eine getrennte DC Spannung notwendig wie er die am RGBW2 genutzt hat.

    Die andere Möglichkeit ist, der GND am PWM (roter Kreis), die kl. Leiterbahnstücke zu trennen.

    Muß man mit Ohmmeter aber prüfen.

    Oder, einen 2,2k als "Pullup" Widerstand zw. + PWM und + DC und gleichzeitig an "W" Out RGBW.

    So steuert der RGBW die positive Spannung gegen GND.

    Ich habe am Tablet mal nen alten Plan von etwas angepasst (der Editor ist nicht so doll..)

    Man muß aber umdenken..100% = nahe 0V

    In der Steuerung ist der Schalteingang 1, 2 als potentialfrei dargestellt.

    Was die Steuerung mit den PWM nach GND macht, kann man schlecht vorhersehen.

    Wichtig wäre NICHT dimmen, immer 100%.

    Mit nem Multimeter könnte man an 1 gegen 3, 4, 5, 6 und an 2 gegen 3, 4, 5, 6 mal mit DC messen.

    Nee...noch mehr.

    Den Plus kannste so nicht vom LDR Modul abnehmen.. der VCC Sensor gehört an VCC 3,3V oder ggf. 12V DC.

    Ob der OUT an dem LDR Modul so richtig funktioniert kann ich nicht sagen (+ ist der Eingang und ist über einen 10k mit + verbunden)

    In dem Video ist doch erwähnt warum ich von den Teilen nicht begeistert bin....

    Es gibt mehrere Varianten, ich habe den NE555 drauf aber ohne Spannungsregler, deshalb läuft der Sensor bei mir über 12V DC.

    Mit Spannungsregler drauf werden da nur ca. 3V ausgegeben.

    Der OUT vom Sensor gehört an den oberen Anschlußvom LDR (rot) vom LDR Modul.

    Die Platine im Link1 ist was anderes...

    Da ist übrigens für die Elektronik ein 78M12 Spannungsregler verbaut..kein LM317

    Im zweiten Link sieht ea besser aus, aber Du benötigst mehr wie 10V...

    Aus 10V an einer Spannungsquelle kann man nicht einfach 2 x 10V addieren, 10V max. + 10V max. = 10V (mit doppelten Strom)

    Die "ab" 3 V kann man da nicht einstellen...

    Der LM317 kann nicht mehr Spannung ausgeben wie anliegt.... (minus dem Dropout)

    Einen "Lernkurs" wollte ich nicht unbedingt "lostreten"

    Ich teste das die Woche und poste einen Schaltplan wenn das funktioniert wie gdacht :)

    Mag sein mit dem Scripting der Gen2, nutzen nicht alle oder weniger User.

    Sonst gäbe es ja nicht den kostenpfichtigen "Lernkurs"

    Ich brauche mein ganzes zu Hause nicht mit Raspi, Homematic oder was auch immer kostenmäßig "aufbohren" und zusätzlichen Stromverbrauch.

    Gut, man kann vieles automatisieren, vor allen Eigenheim, PV und was weiß ich.

    Nicht jeder User hier hat ein Eigenheim, ne PV, nen Pool, ne Sauna, ne Wärmepumpe, ne Wallbox, ein BKW als Spielwiese, usw.

    Es gibt auch Mieter und Eigentümer von Wohnungen, ohne eigenen Verteilerschrank und mit Zentralheizung ;)

    Ich habe im August 2021 schon Vergleichsmessungen gemacht.

    Da gab es nichts was aus dem Rahmen fällt...ich habe die alte Tabelle mal rausgesucht.

    Entweder ist die Qualität oder FW der Plug S mittlerweile daneben, oder die Verschaltung der Plug S über 3-Fach Steckdose fehlerhaft, oder was auch immer..

    Erster Fehler: Messgeräte NICHT in Reihe stecken.. Da gab es welche die haben 6 Stk. hintereinander.. ;(

    Man kann natürlich x Multimeter hintereinander zur Messung nutzen = x unterscheidliche Werte (x mal Spannungsabfall)

    Dann können Abweichungen je nach Last bzw. Typ und Mischung derer entstehen.

    UND auch zum x-ten Mal: Die einfachen Shellys sind keine "Energiemessgeräte"

    Das sind smarte Schalter mit Messfunktion, meine stimmen immer noch.

    Zu den ganzen Messungen gibt es hier im Forum das Thema mit Texten dazu ;)

    ineinander gesteckten Plugs gegenseitig beeinflussen.

    Die perfekte Lösung :(

    Und an der PV ist natürlich ein guter Wechselrichter dran der eine reine Sinuswelle an 230V ausgibt.

    Wenn ich das wie auch anderes lese..muß ich mal "meckern"

    Die 2.5er funtioniren x Jahre bis die Kondensatoren ausfallen.

    Dann gibt es die Plus 2PM, die machen bei der Kalibrierung u. a. Probleme, dann die Pro 2..

    Die FW bei der Gen 2 ist immer noch problematisch.

    Ich glaube Anfang war 0.10., jetzt 0.14.1

    Gen 1 sind bei 1.12.x (Beta 1.13) und funktionieren, könnte also nocht etwas dauern.

    Da repariere ich lieber meine 2.5er, die laufen gut 2J ohne Probleme :)

    Erst kommt die Hardware und dann dürfen die Entwickler der FW länger "nacharbeiten" ;)

    Ich liebe Shellys, aber über die Strategie bei der FW kann man sich öfters...

    Wie regelt der Dimmer von Shelly? runter auf 0 zwischen 0 und 24V?

    Und falls ja, gibt es dafür einen passenden Digital-Analog-Wandler?

    Du "vermischt" das etwas.

    Eine Regelung über einen RGBW2 gibt es so nicht, der schaltet nur zw. 0 und 100% Tastverhältnis an/aus im 1kHz Takt.

    Die "Regelung" muß über weitere Bauteile erfolgen, die dieses Schaltsignal "puffern" oder in eine Spannung umwandeln.

    Die letzten Beiträge sind ganz verschiedene Lösungswege ;)

    Bisher waren es glaube ich 4 Möglichkeiten. die Steuerung über den Link über FHEM nutzt einen programmierbaren AVR.

    Da gibt es auch andere, Du möchtest einen Shelly nutzen und der ist technisch anders und nicht frei programmierbar..

    Also entfällt das, außer die Infos zur Umsetzung.

    Ich kann die Idee mit dem LM317 testen und dann beschreiben, die >3V sind ja noch hinzugekommen.

    Die Sache mit dem LM358 als Puffer auch.

    thgoebel hatte eine andere Idee, die bestimmt auch getestet werden müsste.

    PS. Bitte keine Vollzitate, nur den entsprechenden Text markieren und dann "zitieren" nutzen.

    Ein Loch müsste sowieso...

    Ich würde, je nach Garage (Beton), unbedingt bei trockenem Wetter einen Shelly über 12V (230V) draußen und innen an die Position setzen und den Wlan Empfang testen...

    Bei innen hast mit den Kleinverteiler kein Problem.

    Es ginge auch innen die 230V mit den NT & Sicherung in nem kl. Verteiler und nach außen halt die 24V & 12V für Ventile & Shelly verlegen, dann alles safe.

    Nachtrag: Warum die extra Sicherung B10 oder B6 vor den NT?

    Im Fall der Fälle bleibt die Sicherung im Haus drin und im Winter als Trennschalter = alles aus und ggf. für Reboot ;)

    Da wurde ja auch ein AVR vorgeschaltet.

    Der rechte Teil mit dem LM358 und Tiefpass ist easy ;)

    Aber mit nem Verstärkungsfaktor von 10 aufgebaut, bei nem RGBW2 wäre das nicht nötig (Widerstand ändern oder ein Trimmpoti als R4 nutzen)

    oder mittels eines Potentiometers (anstellte von R2).

    Die Idee ist, da kommt anstelle R2 im Beispiel LM317 ein Transistor und ein Widerstand von adj nach GND.

    Der Transitor steuert den LM317 nach geringe Ausgangsspannung, wenn der kein Signal bekommt ist die Spannung höher.

    Wenn die Steuerung mind. 3V benötigt auch kein Problem.

    Dann ein Trimmpoti mit Widerstand X von adj nach GND, der Transistor "überbrückt" Widerstand X, mit dem Trimmpoti stellt man min. ca. 3V aus ein.

    2,5V Drop-Out-Spannung

    Das beschreibt den Spannungsverlust U ein -> U aus (24V - ca. 2,5V = 21,5V max.), was bei Dir egal ist.

    Und wie man sieht, mehrere User machen sich Gedanken und Vorschläge :)

    über den +Pol "gesendet" werden.

    Das ist typisch so, PWM über Raspi, Arduino, etc.

    Der RGBW2 hält sich an den Standart für LED und steuert nur gegen GND.

    Du kannst den PWM->DC Wandler anders testen... Bei 12V DC einen 2,2k - 4,7K zischen + DC und an RGBW2 Out "W" (z. Bsp.)

    Dadurch ziehst Du den Pegel nach + und die % te sind umgekehrt.

    An anderer Stelle im Forum benötigt Jemand bis 24V DC.

    Ich hatte früher schon mal die Idee die PWM etwas zu glätten und an nem Linearregler zu testen.

    Wollte ich die Woche mal testen. Nachteil: Uaus ist min 1,25V

    Ein Dimmer oder der RGBW2 besitzt einen " elektronischen Schalter" der in einem gewissen Takt schnell "ein" und "aus" geschaltet wird.

    Je häufiger ein, je heller und umgekehrt (Näherungsweise)

    Da kommt keine Spannung "raus" wie Du es brauchst.

    PWM ist eine andere Bezeichnung wo die Einschaltdauer in % angegeben ist.

    Zum Linearregler LM317, der Widerstand nach GND bestimmt die Ausgangsspannung.

    Ist der gering = Spannung gering, hoch = hoch.

    Der RGBW2 steuert den Transistor (beim Link einen LM358) am LM317, der "drosselt" die Ausgangsspannung durch das PWM Signal.

    Der Spannungsregler gibt entsprechend eine Spannung raus (0% = 1,24V, 100% = 24V oder weniger..)

    Das wäre gegenüber deiner Idee linear und nicht stufenweise.

    Andere Shellys wären da umständlich nutzbar oder nicht geeignet.

    Ich könnte das nächste Woche mal testen

    Das Raumthermostat müsste also Gleichspannung ausgeben, das müsste bei smarter Steuerung doch ab oder umgeschaltet werden?

    Ich würde die Doku zur Therme erstmal studieren..

    Selbstbau habe ich auch vermutet, industrielle Lösungen sind meist teuer.

    Wenn Du gewisse Erfahrung mit Elektronik hast, fällt mir als "alter Bastler" da was ein..

    A) Gebaut hatte ich für nen User ne Steuerung über DC mit einem normalen StepDown Schaltregler in 4 Stufen über einen UNI.

    Mehr Stufen mit 2 UNIs gehen, ist eher unpraktisch (4 Shelly 1 kostet mehr..)

    B) Die PWM von nem RGBW2 "als DC geglättet" über Bastelprojekt.

    Es gibt wohl fertige Module die das können, aber evtl. nicht für 24V.

    C) Ein "alter" Linearregler bis 24V müsste auch gehen, habe ich aber noch nicht an nem RGBW2 mit "rumgespielt"

    Willkommen im Forum! :)

    Ein 230V Dimmer ist da komplett ungeeignet!

    Das einzigste wäre der RGBW2 mit PWM Steuerung, wobei diese ohne weitere Bauteile nicht direkt geeignet sind.

    Ich habe da mit 0-10V mal was gebaut, ein anderer User hat auch eine andere Möglichkeit genutzt.

    Die erste Frage ist bei Deiner Frage Immer: Details der Therme fehlen..

    Für solche Fragen wird es wohl keine einfache Antwort geben ;)