Beiträge von DIYROLLY

VPN/Proxy erkannt

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    Pro 2pm oder auch beim Pro 4pm, Pro Dimer1PM und Pro Dual Cover

    Wenn die Pro Shelly und auch andere, über 24V DC angeschlossen werden, ist doch alles mit "PM" sinnlos, im Grunde auch der Dual Cover.
    Die können keine elektrische Leistung mehr messen, das sind dann nur noch "Schalter" ;)
    Nachtrag: Die schalten auch nicht potentialfrei, nur gegen GND der 24V DC.

    Ein BLU H&T läuft problemlos länger über Batterie, ist aber kein Thermostat.
    Die Shelly Gen3/Gen4 können auch als BT Gateway genutzt werden und soweit ich gelesen habe, ist nicht mein Thema, kann über Scripte im Shelly der BLU H&T verwendet werden.
    Thermostat sollte also ohne WLAN funktionieren.
    Timer können im Shelly ohne WLAN laufen, wenn der aber mal stromlos geschaltet wird. kennt der ohne WLAN die aktuelle Uhrzeit nicht mehr.
    Die Shelly Pro besitzen, soweit ich meine, auch eine interne Uhrzeit (per Batt. gepuffert)
    Ist kein Shelly und etwas OT, ich habe mir als Zwischenzähler vor kurzen einen Tongou TO-Q-SYS-JWT mit WLAN und intr. Display gekauft, der stellt den Schaltstatus bei Über-, Unter-, wieder zurück und kennt auch ein "auto On", "last State"
    WLAN sollte man schon zur Verfügung haben, haben wir auf den CP meistens, ein 5G Router folgt noch.

    Von meiner Seite noch mal alles auf zurück, evtl. hilft das.
    Die China Messgeräte sind gundsätzlich nicht falsch, die haben teilweise ihre Eigenarten.
    Ich habe mir als Zwischenzähler für den WW einen Tongou TO-Q-SYS für 21€ mit Wlan gekauft, wegen Display was auch ohne WLAN geht, steuern möchte ich nichts.
    Der Pro 4PM hat einen Spannungseingang und 4 Ausgänge, die 4 Eingänge sind nur zum manuellen Schalten der Ausgänge gedacht, bei dir eher zweitranging.
    Der Pro 4PM ist im Grunde = 4x Shelly 1PM.
    Ich sehe immer noch das Problem bei der Gesamtlast/Verbrauch, bei dem 4PM muüsste man die einzelnen Verbräuche addieren um ab einen Wert X etwas abzuschalten. Der misst die 4 Ausgänge getrennt und in der App/Cloud sind es 4 Geräte.
    Die Sache wird steuerungstechnisch einfacher wenn man den Gesamtverbrauch misst.
    Einen Boiler haben wir auch, den könnte man über Nacht oder bei "Reserve" einschalten.
    Die Sache ist auch flexibler wenn ich den Gesamtverbrauch vom Landstrom über einen Shelly EM (3-4 Shelly Modelle möglich) erfasse und dann 3-4 Shelly zum Schalten nutze.
    Ein Shelly "EM" hat einen internen Speicher für Messwerte, die bleiben bei Stromausfall erhalten und werden ohne Cloud weiter gespeichet.
    Bei den Shelly "PM" nicht.

    Ich meine immer noch, messe gesamt und schalte einzelne getrennt ab.
    Bei dem 4PM sind es 4 einzelne Kanäle die man erst zusammen betrachten und "verrechnen" muss oder getrennt "wenn A >x dann B oder C oder D...
    Ne Kaffeemaschine abschalten, wann ist dann der Kaffe fertig?
    Die Lüfter habe ich auch zusätzlich, ist nur im Sommer beim Kühlschrank notwendig.
    Der Boiler heizt nicht ständig, könnte man gesteuert abschalten/deaktivieren.

    Schalteingänge, wenn man die Entkoppeln könnte

    Kann man, dann sind die inaktiv, das wirst Du eher nicht nutzen.

    feste Ströme einzustellen, zum Beispiel: Eingang 1 - 4A, Eingang 2 - 6A und so weiter

    Das wird schwierig, der hat nur einen L Eingang und 4 Ausgänge.

    Ist die Verdrahtung im WW denn passend?
    In unserem Fendt von 2021 gibt es nicht viele getrennte 230V Leitungen, bzw. die sind verteilt und dann ging mehreres nicht mehr.
    In die Verteilung mit dem 12V NT würde auch kein Pro 4PM mehr reinpassen.
    CP bis 4A oder 6A hatten wir noch nicht, gibt es aber.
    Grundsätzlich kann man je nach Last natürlich per Szene o. ä. einzelne, mehrere Ausgänge abschalten, die Frage ist, was geht dann aus?
    Größere Verbraucher haben wir nicht fest verbaut, neuere WW nutzen teilweise schon Kocher oder Heizungen über 230V, das halte ich für einen großen Nachteil, Gas ist viel günstiger wie die häufig 95 ct/kWh.
    Mann könnte einen Shelly EM Gen3 mit bis zu 2 Stromwandler nutzen, der überwacht bis 2 Stromkreise und kann ne entsprechende Push Nachricht senden (Schalten >2A aber nur über extra Relais)
    Ich meine der Gesamtverbrauch reicht und die größeren Verbraucher könnte man getrennt über nen Shelly 1 Gen3 o. ä. dann abschalten.

    Was ihr für die Notabschaltung beachten solltet, wenn der DS18B20 ausfällt oder ein anderes Problem vorliegt, wird der, weil der digital ist, nur als "NA" angezeigt, ist also nicht verfügbar.
    Es gibt dann keine Übertemperatur oder Regelung, ob das per Aktion oder Script abgefragt werden kann, weiß ich aber nicht.
    Bei einem NTC der analog ist, kann man das abfragen (bei einem NTC > x Volt)

    2. Zusätzlich zum Shelly wird immer ein Bodenfühler benötigt, der die Temperatur direkt im Estrich misst. Der Bodenfühler kann über das Shelly Plus Add-on angeschlossen werden, um die Messung und Steuerung zu optimieren und eine effiziente Wärme nach Bedarf zu gewährleisten.

    Hat der Sensor noch eine andere Aufgabe, Schutz vor Übertemperatur?
    Ein NTC kann am AddOn verwendet werden, leider gibt es da noch Anmerkungen dazu.
    Beispiel: https://shelly-forum.com/file-download/49051/
    A) Ein NTC verringert den Widerstand mit steigender Temperatur, die gemessene Spannung am AddOn sinkt also (umgekehrtes Verhalten)
    B) So etwas wie 0,1 bis 0,5°C °C zu nutzen wird schwierig, dies ist auch von der Kennlinie des NTC abhängig.
    In dem Beispiel entspricht dies einem Spannungsteiler (NTC 10k bei 20°C enspricht dann 5V DC)
    Wenn der Sensortyp bekannt ist, kann man dies berechnen.
    Ein DS18B20 als Temperaturssensor wäre besser geeignet.

    Den Querschnitt muss ich austesten, da ich nur einen Teil des Strom erneut durch die Wandler führe

    Meine Frage kann ich auch auch anders stellen, bzw. deine Idee anders darstellen.
    Ein ca. 10mm² Kabel hat einen Widerstand von 1,78 Ohm/km, ein ca. 1mm² Kabel 17,8 Ohm/km (Quelle SAB-Kabel.de)
    Was passiert wenn Du beide parallel nutzt und das dünnere ist noch länger?
    Ich nehme an, das dicke geht gerade durch und das dünnere in umgekehrter Stromrichtung durch den Stromwandler (evtl. 2x drum)
    Ich habe das nicht studiert, aber grundsätzlich werden sich die Elektronen, bzw. der Strom immer "den Weg des geringsten Widerstandes" wählen.
    Das dünne Kabel hat einen 10fach höheren Widerstand als das dickere Kabel, meine Annahme und ohne Forschung danach, wird zu ca. 100% "genutzt", ergo das dünne Kabel bringt nichts ;)

    Um den Test zu vereinfachen habe ich die Idee, ankommende Leitung vom BKW auf 10-15mm² vor dem Automat in der Verteilung zu erhöhen.

    Was wäre denn der Unterschied bei einem geringeren Querschnitt zum gemessenen Strom?
    Mir ist jetzt nicht bekannt bei welchem Kabelquerschnitt der Stromwandler anders reagiert :/

    Dann führe ich 1-1,5mm² (also etwa 10% vom Querschntitt) entgegensetzt durch den Wandler der gleichen Phase und dann wieder zum Automat.

    Eine mehrfache Umschlingung schon, aber der Querschnitt?
    Habe ich da etwas übersehen und gibt es von Shelly eine Vorgabe welchen Querschnitt man verwenden muss?
    https://de.wikipedia.org/wiki/Stromwandler
    Ich habe (früher) Vergleichsmessungen an einem Shelly EM und EM Gen3 mit Stromwandler und andere Shelly PM durchgeführt.
    Auch mit nem 1,5mm² oder 0,75mm² konnte ich bei üblichen Verbrauchern keine Unterschiede feststellen.
    Wenn 2 Kebel oder auch eins entgegengessetzt oder doppelt durchgefürt wird, wird nicht nur der untere Messbereich beeinflusst.
    Lese mal bei Wiki die Variante Summenstromwandler.

    Der Lichtsensor von Schellenberg (für Rollotron 35 und 45) hat einen Widerstand zwischen 20kOhm (dunkel) und 1kOhm (hell).

    Die Hersteller verwenden meistens keinen LDR, sondern eine "Photodiode"
    Mit einem Ohmmeter kann man die nicht wirklich einfach messen.
    Ein LDR geht üblichgerweise von ein "paar" Ohm bis 5M bis 50M Ohm.
    Wenn Du von Shellyparts so nen Sensor mit Saugnapf für ans Fenster meinst, kann ich dir versichern, ist ne Photodiode.
    Eine Photodiode benötigt eine geringe Spannung und hat + und -, die Polung ist bei einem LDR egal.
    Ich habe das mal vor Jahren... Sonnensensor am UNI (und andere) mal anders aufgebaut
    Im Grunde ist der Unterschied fast egal, die Polung muss aber stimmen.
    Bei den LDR Modulen von damals ist ein Widerstand gegen Plus, an Addon gib es den auch intern.
    2 Möglichkeiten gibt es.:
    A) Der + vom Sensor kommt an Vref + R1 und zusammen am Analog In vom Plus AddOn.
    Der Minus vom Sensor kommt an GND ans AddOn.
    B) Der + vom Sensor kommt an Vref + R1, der Minus vom Sensor kommt an den Analog In.
    Zwischen A) und B) ist die Funktion "hell", "dunkel" umgekehrt, aber A) wird linearer. werden.
    Wenn + und - vom Sensor verpolt ist, passiert nichts schlimmes, funktioniert dann nicht, also die 2 Anschlüsse dann vertauschen.