Hallo apreick,
danke Dir!
Ja, ist vielleicht eine übertriebene Darstellung, aber mit der PV will ich vor allem meinen Energieverbrauch senken und nicht die Grundlast durch "PV-Überwachungs-bedingte Folgegeräte" noch erhöhen. Beim ca. 1W des Shelly 1 PM war ich tolerant: ohne Meß- und Anzeigegerät kann man halt nicht überwachen
Und meine Wahl fiel auf den Shelly eben genau weil er eine ziemlich energie-sparsame Überwachungslösung darstellt, die im Vergleich zu anderen Lösungen (zB Hutschienenzähler, Steckdosenmeßgerät oä) dann auch noch nette Zusatzfeatures wie zB eine Webdarstellung bietet. Aber selbst den kleinen Shelly schalte ich zwischen 20:30 und 6:30 Uhr per schedule aus, so daß nicht auch noch nachts die Relaispule an ist. Ich habe den Unterschied zwar noch nicht elektrisch gemessen, aber (Verlustwärme-)fühlbar ist er schon. Ich tippe mal auf 2W MIT Relais gegenüber ca. 1W ohne. Ein Raspi "schluckt" inkl. Steckernetzteil bestimmt mehr. Von einer Synology mal ganz zu schweigen. Ja, ich weiß, auch mein WLAN verbraucht STrom, aber das "ist ja schon da" (kommt man wohl auch kaum drumherum) und wird tatsächlich von Generation zu Generation besser (der erste Router hatte noch einen Trafo im Steckernetzteil und "leuchtete glutrot" im Infrarotbild, danach wurden die Geräte immer besser und blieben äußerlich kühler).
Schade, daß der Hersteller offenbar denkt, daß die Mehrzahl der Nutzer an "Wh je 1h" Werten interessiert sind und nicht an "W". (Ist das so? Gab es dazu vll mal eine Befragung?)
Bei "Konstantverbrauchern" mag der Unterschied egal sein, aber schon ein viertelstündlicher Momentanleistungswert würde beim Überwachen einer PV-Anlage viel bringen. Vielleicht liegt es ja aber auch daran, daß der Hersteller in der Cloud nicht so viele Daten speichern möchte.
Was meinst Du, macht es Sinn, ihn anzufragen, ob man statt stündlicher Wh auch viertelstündliche W speichern kann? Meinetwegen auch zeitlich begrenzt, d.h. wer es nach einem Jahr nicht geschafft hat, sich die Daten downzuloaden, der ist offenbar nicht interessiert und dessen Daten können gelöscht werden?! Andererseits: sooo schlimm kann es ja nun auch wieder nicht sein mit der Datenmenge, rein überschläglich handelt es sich sich selbst bei minütlicher Speicherung der Leistung nur um 525600 Datenpunkte im Jahr, das wären auf jeden Fall weniger als 32MB pro Gerät (dafür können andere kaum acht Urlaubsbilder in ihre Dropbox stellen ![]()