Nur über Umwege. Per Script oder externe Systeme z. B.
Beiträge von Krauskopp
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Nun ist das ja wieder etwas friedlicher geworden hier.
Wollte mich ja eigentlich zurückhalten. Das klappt aber nicht immer.
Es ist klar das Shelly selbst es nicht integrieren kann aber sie sollten selbst wollen, dass es integriert wird. = potentiell mehr Umsatz/Marktanteil.
Und wieso sollte das nicht für "Anker" gelten. Die könnten mehr von ihren Speichern verkaufen. Was im Vergleich der Einzelpreise für diese Firma einen viel höheren Umsatz/Gewinn beuten.
Für den einen Schlaumann, der meint, allein 3EM suggeriert Kompatibilität mit allem, wo "3EM" in der Bezeichnung enthalten ist.
Ich habe da so einen EM24. (anderer Hersteller) Der müsste ja dann auch kompatibel sein. Steht ja EM im Namen drin. Ist er aber nicht. Oder sollte EM24 das Kürzel für EuropaMeisterschaft 2024 sein?
Oder wäre es möglich, das EM tatsächlich nur eine allgemeine Gerätebezeichnung ist? "Energy Meter"?
Aber da steht ja beim 3EM noch die 3. Nanu. Sollte das etwa auf 3-Phasig hindeuten?
Das steht ja bei allen 3 3-phasigen Shelly-Typen drauf. Warum? Weil es nicht die komplette Typenbezeichnung ist, sondern die Grundfunktion des Shellys beschreibt. "3-phasiges Energy Meter"
Ich werde mich jetzt mal an alle Kaffee-Hersteller wenden. Wieso schmecken nicht alle Sorten gleich? (Ist mir letztens aufgefallen) Wieso steht bei ganzen Bohnen nur drauf, das diese Sorte für Kaffeeautomaten gut geeignet sind? Ich hätte lieber den Hinweis, das diese ganzen Bohnen im Originalzustand nicht kompatibel mit normalen Kaffeemaschinen sind. Ebenso nicht geeignet für Toaster und Microwellen, wie auch nicht für den Holzkohlegrill und als Additiv für Dieselfahrzeuge. Wir wollen ja schließlich alle "Inkompatibilitäten" auf der Verpackung zu stehen haben. Auch die Hersteller sämtlicher Gerätschaften, die so im Handel zu finden sind, müssen in die Pflicht genommen werden. Da reicht es nicht, wenn da auf dem Dampfbügeleisen steht, "Nur geeignet für die Verwendung von Destilliertem Wasser". Nein, da muß draufstehen, "nicht mit Bier, Cola, Palmöl, Nitroverdünnung oder Buttermilch verwenden". Ich verlange von allen Herstellern, die etwas herstellen, das sie sich gefälligst zusammen setzen und alles, was ein Endverbraucher möchte, kompatibel machten.
[OT Ende] -
Endlich mal wieder Einer, der Bezug und Einspeisung richtig beschreibt.
Bezug ist alles was reinkommt (PV, Akku, öff. Netz), also alles was ICH beziehe.
Einpeisung ist alles, was ICH irgend wo einspeise.
ICH, das ist mein Verbrauchernetz und damit der Bezugspunkt. Der wird oft und gerne
in einer Anlage nach belieben gewechselt. Dadurch kommt´s immer wieder zu Fehlinterpretationen. -
Hauptproblem bleibt aber wie so oft, das fehlen der fachlichen Grundlagen um die vorhandene Anlage dahin gehend zu prüfen, ob die nötigen Bedingungen für die Erweiterung erfüllt werden können. Bleibt nur der Nachbar, der alte Elektriker, der leider von Shellys keine Ahnung hat.
2. Möglichkeit, wenn die Leuchten das wechseln der Leuchtmittel zulassen, 2 (oder mehr) WIFI-Leuchtmittel einsetzen und am Essplatz die passende Fernbedienung zu platzieren um die verschiedenen Lichtszenen zu schalten. Meine Favoriten sind momentan die WIZ-Lechtmittel. Brauchen keine Cloudanmeldung. Sind App-bedienbar, wie auch per Fernbedienung. Sind qualitativ wie Hue, aber nur halb so teuer. Dann schaltet man mit en Schaltern nach wie vor an den Türen. Die Leuchtmittel, gehen in dem Modus an, wie sie ausgeschaltet wurden. Und am Tisch kann man dann variieren.
Shelly würde natürlich auch gehen, aber immer die App erforderlich machen.
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Die Aussage ist falsch. Es wird nicht der Neutralleiter als Lampendraht genutzt, sondern der blaue Leiter wird geschaltet. Und in diesem Moment ist es kein Neutralleiter mehr, sondern die geschaltete Phase. Dieser geschaltete blaue Draht ist dann aber nicht an der Lampe zu finden, sondern er trifft sich in irgend einer Verbindungsdose vom Schalter kommend mit dem richtig gefärbten Lampendraht (schwarz oder braun). Der Neeutralleiter an der Lampe ist dann selbstverständlich wieder ein blauer Draht. Dein beschriebener blauer Schaltdraht ist auf der Zeichnung nicht zu sehen. Also ist die Zeichnung oder Deine Aussage falsch.
Übrigens heißt es:
"dass Neutralleiter und Mittelleiter über ihre gesamte Länge hinweg blau gekennzeichnet sein müssen."
In der VDE steht aber nicht, das der blaue Leiter keine andere Funktion erfüllen darf. -
Nein, der ist im Edge-Browser sogar integriert.
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Vor allem wird auch Schritt für Schritt hinterher jede Zeile erklärt. Schau meine Frisur an, hätte ich nicht besser machen können.
Funktioniert auch umgekehrt. Einen Code, den man gefunden hat einfügen und der wird haarklein erklärt. Manchmal nutze ich auch en Copiloten. Der ist ab und an schneller am Ziel.
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Frag ChatGPT. Kommt zwar in der Regel zuerst oft was fehlerbehaftetes. Aber das liegt meist an der Sparversion von Javascript, auch als abgewandelte Espruino-Variante beschrieben.
Dann teilst Du die Fehlermeldungen mit und bekommst die korrigierte Version. Stück für Stück lernt ihr beide dazu. Dann wird das schon. -
ist ja eigentlich gewährleistet, dass das einlaufende Wasser immer wärmer ist als das auslaufende Wasser.
Du widersprichst Dir schon wieder. Du warst doch der Meinung, das wegen der Entfernung genau dieses zulaufende Wasser immer so sehr abkühlt.
Und nun kommt plötzlich auch noch eine Absorberfläche dazu. Die Kann aber auch bei etwas Wind als große Kühlflache wirken.
Da kommen immer mehr Faktoren dazu.
Du willst also, wenn die ruhende Solarflüssigkeit am Ausgang der Panele >40°C hat, beide Pumpen starten und dann nach Temperaturdifferenz am Pool die Pumpen beide abschalten. Die Absorbertemperatur spielt keine Rolle dabei. Und wenn die Pool-IN/OUT-Temperaturen unter 2°C Unterschied haben, gehen die Pumpen aus. Dazu muß erst mal die Differenz > 2°C sein. Oder es muss dauernd abgefragt werden. Das wird alles so nicht laufen, schätze ich. Zumindest nicht mit einem einfachen Script. -
Es geht auch ohne Debug-App
Wieso meinst Du, hier für Alle sprechen zu müssen?
Es funktioniert nun mal nicht immer über die Shelly-App, vielleicht, wenn man gelangweilt genug ist, es 25 mal zu versuchen, oder aber von Jetzt auf Gleich auf einem der möglichen anderen Wege. -
Wollt damit sagen, es bestand für mich nie der Wunsch oder die Notwendigkeit, den Strom im N zu überwachen. Und falls die Frage noch kommt, auch den PE überwache ich nicht.
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Bei mir hat es auch nicht ohne die debug-App funktioniert.
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Nun haben wir ja ein Gesamtbild. Wenn man das so bröckchenweise liest, hat man schnell ein falsches Bild.
Wie schnell die Solarflüssigkeit zirkuliert weiß ich nicht, sollte aber passen da die Module nicht überhitzen.
Weniger das Überhitzen würde mich stören, sondern eher wenn es zu weit herunterkühlt. Bei meiner Warmwasserbereitung per Solar, sollte zwischen Vor- und Rücklauf ein Temperaturunterschied von 10°C eingestellt werden. Ich meine, der Solarkreislauf sollte ebenso, wie der Wasserkreislauf in die Reglung mit einbezogen werden. Wenn Du nun die Differenz am Pool zur Regelung nutzen willst, was meinst Du denn, wie schnell sich die Rücklauftemperatur vom Pool ändert? Anstelle da mit hohen Leitungsverlusten zu arbeiten, würde ich mir eher Gedanken um eine etwas bessere Dämmung der Rohre machen. Sind nur so Überlegungen.
Du willst bei 40°C Solartemperatur starten, dann kommt der Wärmetauscher. Was kommt denn da überhaupt noch für eine verwertbare Temperatur am Pool an? Ich muß da auch erst mal drüber nachdenken.Im Betrieb ist die Temperatur nie über 50 Grad gestiegen.
Wieviel Liter sind denn da in dem System?
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Und versuche doch mal die Beschriftung zu verstehen.
I ist Eingang Relaiskontakt (Input)
O ist Ausgang des Relaiskontakt (Output)
SW ist er Eingang des Relais, wo man einen Schalter oder Taster anschließen kann (SWitch)
L ist ist die Phase (Live)
N ist der Nullleiter. (Neutral)Und wenn es O1 und O2 sind das 2 Relaisausgänge (1 oder 2 in der Bezeichnung) also Plus 1 oder 2PM
Und wenn kein I vorhanden ist, dann ist dafür der L zu benutzen. er ist dann nicht potentialfrei.
Bei I und O handelt es sich um potentialfreie Relaiskontakte (mit Einschränkungen in der Anwendung)
Ohne I sind sie nicht potentialfrei, was bei den messenden Shellys (PM) ohne separate Stromwandler so istNur mal so als kleine Gedankenstütze.
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Die Frage nach der Temperator des Kühlmittels kann ich nicht so beantworten, da ich sie nicht messe
Verstehe ich nicht, weil:
Der 3. Sensor Tsolar steckt in den Solarmodulen.
Mit Kühlmittel meine ich ja die Solarflüssigkeit, also das in den Modulen. Die Temperatur kennst Du nicht, sagst aber , es kocht auch ab und zu mal. Und der Fühler 3 steckt doch da drinnen. Und am Anfang schreibst Du, wenn diese Flüssigkeit 40°C erreichst, soll die Pumperei losgehen. Und dann willst Du nach er Differenz am Pool (rein/raus) regeln. Eigentlich reguliert man nun den Durchfluss durch den Wärmetauscher. die Fühler können doch auch dort sein. Irgend wie sind wir nicht auf einem Level.
Ein Ausdehnungsgefäß hast Du im Solarkreislauf? Ich frage mich, was dort regelmäßig oder ab und zu zerstört wird. Ich denke, r Poolkreislauf ist doch Zweitrangig.
Solarflüssigkeit läuft etwa wie schnell? -
Wer macht denn sowas?
Edit: Brauchte noch keinen kalibrieren.
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Ist das Bild realistisch? Wieso fließt über den N der gleiche Strom, wie über die Außenleiter, bei, wie man sieht, etwa gleicher Last auf A, B, C?
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Die horizontalen sind jeweils 20%?
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Ich hab nicht auf 47 geantwortet. Da es ja hier um DLE geht, hat mir #47 nur den Weg zur "Lösung" aufgezeigt, auch weil diese ganze DLE-Diskussion mal beendet werden könnte. Das führt zu nichts.
±1 % (2 - 63 A), ±2 % (1 - 2 A), ±5 % (0 - 1 A) beutet für mich:
Bei 63A ±1 % ansteigend bis 2A auf ±2 % . Ich vermute mal, das es da keine interne Messbereichsumschaltung gibt, also schaltet die Genauigkeit bei 2A nicht plötzlich von 1% auf 2%, sondern steigt in einer immer steiler werdenden Kurve.
Bei 2A ±2 % ansteigend bis 1A auf ±5 %
Von 1A ±5 % abwärts wird der Fehler weiterhin (gegen 0A immer steiler) ansteigen und nicht wie angegeben auch bei 0,0001A immer noch bei 5%liegen. Oder ist hier Jemand, der das widerlegen kann. Gerne lerne ich noch dazu.Bei unserem Problemfall liegen wir bei "gemessenen" 0,02A, was ja doch sehr weit am Ende meiner Steilkurve liegt. Wie sieht es denn mit der maximalen Auflösung des Messergebnisses aus, die intern verarbeitet wird?
Dazu noch die bereits genannten Beeinflussungsmöglichkeiten.
Wieso haben Digitalmultimeter immer so viele Messbereiche? Eigentlich Quatsch.
Wir brauchen nur einen 3EM, der misst von 0,0000 bis 63A in einem Bereich. Und das, egal wie das Signal aussieht (1A Sinus), egal ob da was kapazitives zu berücksichtigen ist, oder mangels fehlendem N am DLE eine leichte Verschiebung des virtuellen Mittelpunktes, Blindströme und was weiß ich .Immer noch steht eine Aufgabe im Raum:
Natürlich darf so etwas nur der Fachmann machen.Einen bekannten ohmschen Verbraucher, z.B. 100W an den DLE-Anschluss anklemmen (ohne DLE). Was zeigt der 3EM an? Dann beides, 100W-Last und DLE anschließen. Wenn die -5W eine Bedeutung haben, dann müssten jetzt ja nur 95W angezeigt werden.