Vordergründig ging es mir um die http-Anfrage, und der Funktion der von Gavor beschriebenen Version.
Beiträge von Krauskopp
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logisch. Wenn er denn im AP-Modus ist,
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http://User:Passwort@192.168.178.8:8181/cuxd.exe?ret=dom.GetObject("Shelly1-Stereo").State(1)
Dieser Befehl dient dem stetzen einer Variable Namens "Shelly1-Stereo" und nicht dem setzen des Gerätestatus, wie schon erwähnt.
Mache ich viel in meiner Homematic so. Die Veränderung erhalte ich sofort und muß nichts zyklisch abfragen. Die Reaktion passiert dann sofort in der Raspberrymatic.
Dazu bekommt jede dieser (Befehls)-Variablen 3 Zustände. Ein, Aus, OK. Werden dann auch durch ander "Sender" bedient.
Vereinfacht läuft das so bei mir:
Programm:
Wenn "Shelly1-Stereo" ist "Ein"
dann setze Status "entsprechender Aktor" auf "1"
und setze "Shelly1-Stereo" auf OK.
oder wenn "Shelly1-Stereo" ist "Aus"
dann setze Status "entsprechender Aktor" auf "0"
und setze "Shelly1-Stereo" auf OK.
OK heißt dann, Befehl/Zustand empfangen und Reaktion ausgeführt. Und das passiert nur einmal.
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Nein wenn der Shelly mit der App verbunden ist kannst du diesen jederzeit Bedienen. Mit aktivierter Cloud auch aus der Ferne.
Es geht doch wohl darum, ob man was drücken muß, "bevor" der Shelly mit der App verbunden ist, um diesen dann mit der App zu verbinden. Die Frage war wohl auch etwas mißverständlich ausgedrückt
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Aber nicht mehr an ! Weil FRITZ!Box kein Strom!
Wieso das denn? Wieso sollte die Box plötzlich keinen Strom mehr haben. Er will doch "in" der Bax was schalten und nicht "die" Box schalten.
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Du kannst doch jeden Shelly in Dein Netzwerk einbinden und dann über die Shelly-App auch bedienen. Aber ich nehme an, Du wilst mit dem Shelly dann die Steckdosen schalten? Bitte mal genau erkläre, was Du machen willst. Shelly direkt mit Fritz-Dect verbinden, geht ohne Umwege nicht.
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Mal anders herum gefragt. Wie schaltest Du denn irgend was "in der Fritzbox". Du brauchst ja irgend eine App, eine Web-UI oder was anderes um irgend was zu bedienen. Wie sind Deine Vorstellungen dazu?
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Nun verstehe ich gar nix mehr. Oder wir reden aneinander vorbei.
Reset-Button am Shelly 2.5 macht doch einen Reset auf Werkseinstellungen? Oder irre ich mich. Und das Gleiche macht er über die App.Dort gibt es die Wahl zwischen Werkseinstellungen(was der Betätigung des Reset-Tasters gleichkommt) und Neustart (was ich als Reboot bezeichnen würde).
Hier war aber ausdrücklich die Resetfunktion beschrieben im Post #21. Darauf bezog sich meine Antwort mit dem Reset per App. Natürlich ist ein Reboot diesem vorzuziehen um erst mal zu sehen, ob mehr getan werden muss oder nicht. Was ist von diesen Aussagen falsch? Korrigiere mich bitte.
Danke
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Ein Problem bei dem Vorhaben könnte das fehlen des N an dem einen oder anderen Schalter sein. Der wird meist bei solchen Tastern benötigt.
Für die Ansteuerung des Dimmer sollte man eine "Tasterfunktion" haben, haben die Touch das?
Habe ich gerde gesehen, die gibt es. Bei denen wird normalerweise ein Stromstoßrelais in der Verteilung angesteuert, welches dann theoretisch auch mit einem Shelly-Dimmer funktionieren wird. Aber die Dimmgeschichte steht auf einem anderen Blatt Papier. Wie DIYROLLY schon sagt, da müssen dann 3 Systeme zusammenpassen. Und was die Shelly-App angeht, die würde da nicht unbedingt im Vordergrund stehen, meine ich. Zum programmieren, OK. Aber schalten und Dimmen wird dann doch recht unübersichtlich. Kommt natürlich auf die Anzahl der Leuchten an. Dazu hat man dann doch schließlich die chicken Taster eingebaut. Eine App für die Taster, eine für die Shellys und dann noch ein übergeordnetes System um beides zusammenzubringen. Um wieviele Schaltstellen handelt es sich denn?
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Dem letzten Post kann ich nur zustimmen und würde ebenfalls ein Bild hilfreich finden, wo man sehen kann, wie L und N angeschlossen ist.
Im VS habe ich N vom Fi geholt und den Ausgang der Sicherung an N im Shelly. N Ausgang am Shelly geht dann zur Steckdose.
Ausgang der Sicherung an "N" im Shelly. We ist das zu verstehen? Wo ist dann der L angeschlossen? Verstehe auch nicht, wieso da alles mit USV beschriftet ist? Passt nicht ganz zum Gesamtvorhaben. Gehen mal davon aus, das der Verteiler mal woanders einer USV nachgeschaltet war und offensichtlich zur internen Verdrahtung etwas der Überblick fehlt. USV mit 8 Stromkreisen an einem gemeinsamen FI ist mir auch noch nicht untergekommen.
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Reset 2.5er ganz einfach. Auf der Unterseite neben der kl. roten LED ist eine kl. "Nase", die >10 Sec. drücken währen der an 230V ist.
Und der "Werksreset" per App, macht der nicht das selbe?
Zwischen L am Shelly und Richtung Out VOR dem Relais.
Da meinst Du doch sicher den Kontakt, denke ich (sollte jetzt nicht krümelkackerisch sein)
Und noch was zu Messung. Habe einen 2.5 Ausgangsseitig parallel geschaltet um ca. 1200W auf beide Kanäle aufzuteilen. Geschaltet wird nicht, da gehen die Kontakte auf Dauer trotzdem flöten, das ist klar. Geschaltet wird dahinter mit 2-poligem LS .
DieMeßwerte allerdings sind von Anfang an recht unterschiedlich -- Beispielsweise 450W und 510W.
Was sagen die Experten? Kann doch eigentlich nur einer von den Kontakten sein, der bereits etwas schwächelt, oder was denkt ihr?
Welche Empfehlung gebt ihr mir als Ersatz. Ich will nur messen, geschaltet wird im Normalbetrieb nicht. Am liebsten auch wieder 2 Kreise, aber bei jeweils max. 1000W bei unter 70°C "Körpertemperatur" des Gerätes. Bin nicht so auf dem Laufenden, was, die verfügbaren Gerätschaften angeht. Auf Grund der "variablen" Fehlergestaltung der unterschiedlichsten Shelly´s will ich momentan nicht unbedingt das ganze Sortiment durchtesten.
Dank an Euch
Krauskopp
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Das liegt an der Tastatur (Samsung?)
Hatte eben mal getestet. Stelle bei der Eingabe kurz mal auf Spracheingabe um. Google versteht es und schreibt brav bei Ansage "Minus 300" dann "-300"Bei mir ist das Symbol zum Umschalten unten unter dem Tastenfeld.
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Das leidige Problem mit der Elektronik. Für die paar Leute, die es nicht wissen, hier mal eine "kurze"
Anmerkung.
Die Anderen können das ignorieren.
Allen LED-Lampen ist eines gemeinsam. Die haben elektronische Vorschaltgeräte eingebaut, sprich ein Netzteil, genau genommen eine Konstantstromquelle. Erzeugung der dafür notwendigen kleinen Spannung ist auf verschiedenen Wegen möglich. (gleichrichten, zerhacken, transformieren, PWM) Eine LED arbeitet ja im untersten Spannungsbereich ab ca. 1V aufwärts bei Strömen ab ein paar mA. Durch Reihen- und Parallelschaltung einzelner LED´s erhöhen sich die Werte entsprechend Da die Dinger es aber übelnehmen, wenn der Strom zu hoch wird und dann kaputt gehen, werden die Werte versucht konstant zu halten. Zu niedrig bedeutet, schlechte Lichtausbeute. Sinkt also die Eingangsspannung einfach nur (durch ungeeignete Dimmer etwa), regelt das LED-interne Netzteil einfach nach und Lichtstrom bleibt konstant, natürlich fließt ein höherer Strom, denn U*I bleibt ja ziemlich gleich. Hoher Strom bedeutet nun aber mehr Erwärmung, was sich ungünstig auf die Lebensdauer elektronischer Bauelemente auswirkt. Nun hat man als eine der Möglichkeiten den Phasenabschnitt erfunden. Sinuswelle kennt man. Beim Anstieg der Welle startet die Lampe ab einem bestimmten Spannungswert (Lampenabhängig) und sie leuchtet. Dann folgt früher oder später der Cut (Phasenabschnitt). Spannung weg -- Lampe Aus -- das Ganze 50 oder 100 Mal in der Sekunde und Lampe erscheint dunkler. Das sind dann allerdings 50 oder 100 Schaltvorgänge in der Sekunde, die ihren Tribut zollen -- höhere Erwärmung. Zu guter Letzt hat man dann noch unerwünschte Nebeneffekte durch die Hintereinanderschaltung zweier elektronischer Schaltungen. Dimmerausgangselektronik und LED-Vorschaltelektronik. Da vertragen sich leider nicht alle Kombinationen miteinander. Jeder Hersteller kocht natürlich sein eigenes Süppchen.
Einen schönen sonnigen Tag noch.
Peter
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Da hilft nur eines.
Um 0:00 Uhr den Zähler vom EVU ablesen. Am nächsten Tag nochmal und die Differenz notieren.
Dann den "Verbrauch vom 3EM für den gleichen Zeitraum auslesen.
Dazu den "Zurückgegeben"-Wert vom 3EM.
Und zu guter letzt den "Ertrag" vom EM 1.
Dann das Ganze hier posten und wir rechnen dann gemeinsam ein wenig. Muß ja irgend was brauchbares bei herauskommen.
Ich rechne übrigens seit 3 Monaten. Bin leider zu faul, Nachts rauszugehen. (Zähler befindet sich in der Anschlußsäule am Gartenzaun)
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Ob es aber etwas mit den eingestellten Fahrzeiten zu tun hat, glaube ich nicht, da die Motoren eigentlich so schnell sind, dass die immer eingehalten werden.
Der Glaube hilft da nicht viel. Wie lange fahren die Rolläden von einer Endlage zur Anderen?
Und was die Spannungsanzeige angeht, das kann ja nur ein fehlerhafter Shelly sein. Zeigt er die 337V konstant an?
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Tatsächlich stoppen beide Shellies vor den jeweiligen Endeinstellungen oder fahren darüber hinaus, aber nie an den mechanisch eingestellten Endeinstellungen
Ob mit oder ohne Shelly, die mechanisch eingestellten Endpositionen dürfen bei richtiger Einstellung keinesfalls überfahren werden, sonst ist da was faul. Meine stoppen seit Jahren ohne Nachstellen millimetergenau. Wenn Deine vor den Endpos. stoppen, dann sind die 25s zu kurz.