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Hallo,
keine Ahnung, was da bei Dir falsch läuft. Was für ein CUXD-Gerät hast Du denn ausgewählt. Sieht ja etwa wie ein CUX28........ aus.
Habe eben mal getestet. Ich benutze für Shellys und alles andere, was per http angesprochen werden kann, ebenfalls CUX28..... und auch CUX40...... Geräte. Was mich da verwundert, ist das :
Die einträge werden anch dem anklicken von OK wieder entfernt.
Ich kann da ein Gedicht für den Weihnachtsmann eintragen, da verschwindet nichts. Funktioniert nur eben nicht. Habe zwar eine Raspberrymatic, aber das sollte keinen Unterschied machen.
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Ich habe bisher damit noch keine Probleme gehabt. Kommt natürlich auf die Einbausituation an. Kann man ja testen. Auf dem Baumarkt gibt es mitunter solche Set´s für 10€. Fernbedienung und 2 Steckdosen. Gibt ja da auch 2-fach oder 4-fach Empfänger, muß man sich mal ein wenig mit beschäftigen, was die Kompatibilität angeht. Bei mir kommt da noch eine Raspberrymatic mit Funkmodul ins Spiel. Da kann ich fast alle möglichen Systeme mit verarbeiten und mischen. Intertechno, ELRO, Smartwares und was weiß ich, was so verbaut habe. Mittlerweile gibt es ja auch 433MHz-WLan-Adapter. Was da geht, hab ich nicht getestet. Funktionier glaube ich auch auf der Basis, wie WLAN-IR- Adapter. Die sind auch ebenso lernfähig.
Die einzige Beeinflussung, die ich bisher hatte, war bei einem Kumpel, bei dem das pure Vorhandensein einer Funksteckdose das telefonieren mit einem Schnurlostelefon verhinderte. Das ist aber 20Jahre her.
Habe sowas auch in einer Edelstahl-Abzugshaube verbaut, zur Freigabe über einen Funk-Fnsterkontakt. Funktioniert auch dort tadellos.
Und dann gibt es da noch die Möglichkeit 4-fach, oder 8-fach-Relaisplatinen mit SP32 zu verbauen. Die kann man auch per WLAN oder Bluetooth beglücken.
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da könnte es probleme bei der Kommunikation geben
Wieso? Maximal wegen zu großer Entfernungen. Oder meinst Du wegen gegenseitiger Beeinflussung?
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Zum vermeintlich vorhandenen USB-Port noch was. Bei mir ist es so, so, das dies wie ein normaler USB-A Anschluss aussieht. Ist es aber nicht. Diee Buchse ist etwas manipuliert, das ein normaler A-Stecker dort nicht passt. Da liegen wohl andere Pegel an, als normal. Hatt da irgend wo was drüber gefunden. Also wenn vorhanden, nicht versuchen da einen normalen Stecker rein zu zwängen.
Der Shelly zu Abschaltung ist grundsätzlich hilfreich. Der Stick im Gerät sorgt leider bei mir ab und zu (nicht oft) für fehlende Verbindung. Dann schalte ich Aus und Ein und die Kiste verbindet sich wieder.
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Die CT Wandler sind richtig und die Phasen sind auch richtig angeschlossen
Mir ist so, als hätte ich diesen Satz schon mal gelesen.
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So kompliziert ist das auch wieder nicht. Das haben wir jetzt daraus gemacht. Lange Leitung, schlechte Verbindungsstellen, usw. können schon einen gewissen Spannungsverlust bringen, wenn auch nicht unbedingt in der Höhe. Dazu Mess-, oder soll ich sagen, Schätzfehler der Geräte. Was sind denn 5W bei 290W. Das sind unter 2%. Wir sind ja nicht im Messlabor. Das sind normale Werte. Einfach ignorieren.
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Hallo,
ich finde leider nur anschluss pläne mit vorhandenen schaltern.
Da lässt Du die Schalter eben einfach weg. Die sind zur Funktion nicht notwendig, wenn man keine hat, oder keine haben möchte. Das ist eine separate Schaltmöglichkeit.
Ich persönlich würde in dem Fall eher die Funkvariante vorziehen. Da gibt es Taster, Fernbedienungen und Aktoren und auch Steckdosen. Da brauchst Du keine App, kein Bluetooth-Gefummel, kein WLAN.
(Und wie Du siehst, stören ein paar Großbuchstaben in einem Text überhaupt nicht.)
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Wenn ja, wieso nutzt Du keinen WLAN-IR Adapter einfachster Bauart? Den bedienst Du einfach per App, also von überall.
Noch einfacher wäre ein Original-WLAN-Modul. Dieses bieten viele Hersteller von Split-Anlagen (sofern es sich um eine solche handelt) an.
Die erkennt man an einer USB-Schnittstelle unter dem Deckel des Innengerätes. Ansonsten haben die auch oftmals eine serielle Schnittstelle im Innern, welche für das USB-Modul gedacht ist. Es gibt dafür auch eine Home Assistant-Integration.
Dieses harte Abschalten ist übrigens nicht auf Dauer zu empfehlen. Ich bediene meine über App und WLAN-Modul oder wahlweise über den WLAN-IR-Adapter. Komplettabschalten tue ich dann, wenn länger nicht genutzt, mit einem Shelly. Der schaltet aber erst, wenn die Leistung unter 10W ist. Das ist dann
sicher der Standbymodus.
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Das hast Du wie festgestellt? Gemessen an O und N? Anzeige in der App ist für mich nicht ausreichend.
Direkt an O und N messen, nur das zählt. Bzw. an der dort eventuell angeschlossenen Steckdose.
kommt im BKW eine Fehlermeldung das das Netz unterbochen wurde
So wird das dann auch sein. Wo wird die Fehlermeldung angezeigt?
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daß man beim Shelly 1PM einen Korrekturfaktor (+/-10%) einstellen kann.
Ok, hab mich falsch ausgedrückt. Ja, es ist ein Korrekturfaktor und somit kein absoluter Wert. Habe ja letztendlich auch nicht die Spannung angepasst, sondern den Wert der ausgegebenen Leistung. Es ist ja schon ein Weilchen her, da wusste ich jetzt nicht mehr, was ich da eingestellt hatte und habe mich jetzt auch in die falsche Richtung lenken lassen Fakt ist aber trotzdem, wenn man das nicht tut, kommt hinten was falsches heraus.
Aber man könnte auch mal einfach mit einem Spannungsmesser an beiden Stellen die Spannung messen. Einmal mit und einmal ohne Last. Dazu mal die Länge der Leitung schätzen. Der Rest ist wieder nur Mathe.
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Dann noch den theoretischen Leitungswiderstand feststellen (So in Richtung >3 Ohm) und noch mal staunen. Das wäre schon ganz ordentlich, wenn ich mich nicht vertan habe. Bei 16A Nennstrom ca. 50V Verlust.
Messen die beiden eventuell doch nicht gleichermaßen korrekt? Beim 1PM stellte man doch Spannung selber ein, wie ich mich erinnern kann. Hatte vor langer Zeit mal 2 Stück parallel an einer Last zu laufen an Die haben sich nicht etwa die Last geteilt, sprich, da waren auch noch Übergangswiderstände (im 1PM) im Spiel. Der friert im Winter nicht ein.
Das sind keine Messgeräte, sondern messende Schalter.
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Tue das genau so und alles passt. Dem Wandler ist das egal. Da brauchen wir keine Skizze.
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weil man schnell via Shelly und Schalter gegensätzliche Schaltzustände auslösen kann.
Das kann leider sehr schnell gehen. Deshalb würde ich das grundsätzlich auch ablehnen.
Beispiel: Shelly reagiert gerade nicht, aus welchen Gründen auch immer. Dann schaltest Du den O auf L. Es fließt Strom über den Shunt. Plötzlich Last auf dem Shelly und ein Impuls auf dem Netz. (Shellys lassen sich gerne mal durch Störungen aus dem Tritt bringen, aber unter Umständen auch mal aufwecken. Das kann man nicht vorher sehen, oder verhindern.)
Genau das ist der Moment, wo er sich besinnt, wozu er eigentlich da ist und tut irgend was. Wie der Zufall so will schaltet er genau das falsche Relais in diesem Moment. Abgesehen davon, wenn eine 2. Person vor Ort ist und an den Tastern herumspielt.
Was WLAN angeht. Router und Shelly neu starten. Wenn das nicht hilft, Taster raus, 2(4) Drähte umklemmen und gut ist es. Doof nur, wenn der EElektriker dazu kommen muss.
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Ob man bei den zweiphasigen Varianten einen Neutralleiter anschließt oder nicht, macht einen Unterschied in der Leistungsaufnahme aus, das siehst Du doch auch so, Martin?
Das ist korrekt. habe ich aber in meiner Variante auch nicht geplant (den N weg zu lassen). Aber eschlemme hat das ja auch noch mal dargelegt.
Was sich mir entzieht, ist das, was der Hersteller mit seinen speziellen Varianten erreichen will.
Und:
Hersteller sagt:
und sollte es zu einem schaden kommen, übernehmen sie keine Haftung,
Was sollte das für ein Schaden sein?
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Kurzantwort: Die Messung des über den N fließenden Strom hilft dir bei Deinem "Problem" auch nicht weiter.
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Der Hersteller lässt allerdings keinen Neutralleiter anschließen. ............Ohne Freigabe des Herstellers .............
Im 4. Bild ist ja nun schon mal einer dran. Zum anderen sind das für mich einfach nur 3 Stück 230V-Heizer mit je einer Phase und N beschaltet. Wenn ich 3 einzelne an der gleichen Stelle betreiben und einzeln schalten würde, wäre das doch auch nichts anderes. Vielleicht sehe ich das Problem nur nicht. Ich denke, diese Version ist nicht gezeichnet, da eine Stufenschaltung nicht vorgesehen ist.
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Der Hersteller gibt allerdings keine Möglichkeit an, auf dreiphasig/Sternschaltung umzuschalten.
Da gehts doch nur im Stern. Sind doch 230V-Heizelemente.
Erstes Bild, da ist doch im Stern verdrahtet. Also N dazu auf die Brücke D-E-F (Mittelpunkt), würde ich mal behaupten, wenn das erste Bild in der Realität zutrifft. Dann gehts, wie geplant.
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Wie sieht es mit dem N am Heizstab aus? Sieht mir so aus, als fehle dieser.
1 Phase einschalten bringt nichts. Kein Heizer bekommt Spannung.
2 Phasen, dann sind 2 x 1333W in Reihe an 400V. Ergibt dann wohl mit noch einem Phasendreher dazu eventuell die 2200-300=1900W.
3 Phasen angeschlossen, dann gehts auch ohne N bei voller Leistung.
Oder es gibt gar keinen N, weil der in Dreickschaltung verdrahtet ist. Dann ist die Rechnung ein wenig anders.
1 Phase nichts
2 Phasen, dann 1 Heiz. an 400V und parallel dazu 2 in Reihe an 400V.
3 Phasen, dann Nennleistung.
Das zutreffende könnte man mal nachrechnen, hatte ich aber noch keine Lust.
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Die Sammelschiene am FI interessiert mich eigentlich am ehesten.
L1-L2-L3-N-L1-L2-L3-L1-L2-L3-L1
oder
L1-L2-L3-N-L2-L3-L1-L2-L3-L1-L2
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Vielen Dank für die Detail-Fotos. Auf Anhieb siehe ich da jetzt keinen Anschluss-Fehler.
Und ich sehe auf den Bildern eigentlich genau nix.
Hier die Verschaltung auf den Sicherungen der Heizung.
Was, wie, wo?
Was ist durch welchen Wandler gefädelt? Wo ist die Heizung angeschlossen? Zuordnung Wandler und Spannungsanschlüsse "Fehlerfrei"? Woran sollte man das erkennen?