Beiträge von Krauskopp

VPN/Proxy erkannt

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    auf irgendeine "Intelligenz" der User

    Ich bezog es ja auch mehr auf die Dinge, die der "Smart-User" als Smart bezeichnet. Dieser Begriff ist leider überstrapaziert

    einfach nur vom Handy aus auf einen Knopf drücken wollen

    Da bin ich dabei. Wenn ich da aber in einer dermaßen überladenen App erst durch 5 Menüs popeln muss, dann ist das "smarteste" Gerät nicht mehr smart.
    Und wenn eine Steckdose nicht mal mehr auf Leistungswerte mit einfachsten Mitteln reagieren kann, ist die weit weg von Smart.
    Dann kommt eine externe App, wie Home Assistant ins Spiel. Damit kann ich dann der Steckdose genau das wieder beibringen. Und das, ohne Matter, Zigbee, Plumperquatsch und Co. Sebstverständlich muß ein übergeordnetes System irgend wo drauf laufen. Das ist doch aber wesentlich einfacher, als wenn sämtliche Hersteller alle ihre Geräte laufend neu anpassen müssen.

    Wieso muß nun jeder Shelly "Matter" können? Warum sollen sich alle Geräter aller Hersteller miteinander verständigen können? Liebe Fa. Shelly. Home Assistant, IO-Broker usw. gibt es schon länger und wird ständig weiterentwickelt. Da kann ich alle Geräte und Hersteller gemeinsam nutzen, ohne vorhandene Geräte kastrieren zu müssen.
    Bin schon wieder abgeschweift.:/:rolleyes:

    Ich kenne mich mit den Elektrothemen nmicht sehr gut aus.


    Wenn so viel Grundlagenwissen über Elektrotechnik, wie in diesem Fall hier vorhanden ist, dann empfehle ich, Fingerchen weg. Strom und Spannung bringen gerne Dinge zum funken, knallen, stinken und brennen. Und Schmerzen an verschiedenen Körperteilen sind auch nicht auszuschließen.. Nicht mal jeder ausgebildete Elektriker schafft es, mit Shellys und deren Schaltbildern und Bedienungsanleitungen klar zu kommen. Kennst Du Dich mit Messtechnik aus, speziell mit den gängigen 2-pol. Spannungsprüfern, die man für solche Arbeiten zwingend haben sollte?

    Wie sind wir nur ein Leben lang ohne Matter überlebensfähig gewesen? Den Zsammenhang sollte mir mal einer erklären.
    Ich verstehe.
    Wenn mein Produkt eine Matterzertifizierung bekommen soll, darf es also bestimmte Dinge nicht können. Aha. Na logisch.


    Zitat: Matter bietet zwar eine vereinheitlichte Smart-Home-Kommunikation, leidet aber als noch junger Standard unter Kinderkrankheiten wie eingeschränkter Geräteauswahl, Kompatibilitätsproblemen mit älterer Hardware und einer starken Fixierung auf das überlastete 2,4-GHz-WLAN. Zudem fehlen oft herstellerspezifische Spezialfunktionen, da der Fokus auf dem "kleinsten gemeinsamen Nenner" liegt.

    Der letzte Satz sagt wohl treffend, was wir von der ach so tollen Mattertechnik zu halten und noch zu erwarten haben.

    Die sogenannte Abwärtsinkompatibilitäts-Bauweise. Das zeichnet Shelly aus.
    Ein Alleinstellungsmerkmal. Warum sollte eine messende Steckdose auf Messwerte reagieren.
    Aber dafür kannst du die fehlenden Aktionen über 97 verschiedene Protokolle NICHT steuern.
    Dann baust Du eben einfach noch einen PM davor. 😀Sei nicht so geizig.

    So siehts bei mir auch aus. der Gen3 auch nur wie auf dem 2. Bild

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    aber ich kann doch nicht beurteilen als absoluter Anfänger , ob der Kollege mit der Angabe ColoT aktivieren völlig daneben liegt.

    Das ist eben leider so, das die Firma Shelly die unterschiedlichen Varianten und Generationen schneller undokumentiert auf den Markt schmeißt, als Fliegen kinder bekommen. Jeder im Netz ist dann der aller Schlaueste und schreibt irgend welchen ungeprüften Mist auf seine Webseite. Deshalb sich einfach mal selber bemühen und zusätzlich etwas mitdenken und Quellen, wie dieses Forum bemühen. Nun beißt Euch doch nicht an dem einen Fehler fest. Das ist das Problem, alle wollen fertig gebackene Lösungen, selber nichts für tun, aber über andere meckern. Die KI denkt sich die Lösungen nicht aus, sonder hat sie auch nur aus Quellen aus dem Netz und irgend welchen Servern Datenbanken und nicht von Aliens, denen das im Universum gerade eingefallen ist, uns was über den Shelly Pro 3EM beizubringen.


    Fragen und helfen lassen:
    Suche mir quellen für die technischen Daten eines Shelly PRO 3EM

    Die zuverlässigsten Quellen für die technischen Daten des Shelly PRO 3EM sind das offizielle Datenblatt von Shelly sowie mehrere Händlerseiten, die die vollständigen Spezifikationen wiedergeben.
    Unten findest du die besten, direkt nutzbaren Quellen – alle enthalten die technischen Details wie Spannungsbereich, Messgenauigkeit, CT‑Bereiche, Temperatur, LAN/WLAN/Bluetooth usw.


    📘 1. Offizielles Shelly‑Datenblatt (beste Quelle)

    Shelly Pro 3EM Datenblatt (PDF, deutsch)
    Enthält alle technischen Werte:

    • Versorgung: AC 110–240 V
    • Messbereiche: 0–120 A
    • Genauigkeit: ±1 %
    • Temperaturbereich: –20 °C bis 40 °C
    • Speicherung: 60 Tage in 1‑Minuten‑Intervallen
    • Eigenverbrauch < 3 W
      Offgridtec

    🏭 2. Herstellerseite – Shelly Europe

    Offizielle Produktseite mit technischen Eckdaten wie:

    • WLAN, LAN, Bluetooth
    • DIN‑Schienenmontage
    • 3‑Phasen‑Messung
    • Garantieinformationen
      shelly.com

    🛒 3. Photovoltaik‑Shop / Händlerbeschreibung

    Sehr ausführliche technische Beschreibung inkl.:

    • 4‑Quadranten‑Messung
    • Genauigkeitsklasse B
    • Modbus‑Unterstützung
    • Scripting‑Funktionen
      Photovoltaik.info

    🧰 4. Technische Händlerseite (Shellyparts)

    Enthält viele Details zur Messgenauigkeit, Energieanzeige, Phasenfolgeerkennung und Speicherverhalten.
    Shellyparts.de


    📦 5. Weitere technische Händlerquelle

    Zusätzliche technische Daten wie Gewicht, EAN, Messauflösung und Funktionsumfang.
    btm-pv.at


    Wenn du möchtest …

    … kann ich dir aus diesen Quellen eine komplette, übersichtliche technische Datenliste erstellen – perfekt für Dokumentation, ioBroker‑Konfiguration oder deine Webseite.

    EDIT: Der letzte Satz ist Teil der KI-Antwort!!!!!

    [OT]
    Kleine Ergänzung. Die Lernkurve bei mir ist auch sehr steil geworden, da ich nun nicht mehr nur mit Copy Paste irgend welche fremden Skripte benutze, sondern dabei mitdenke und sogar ab und zu für meine eigenen Verbesserungen belobigt werde:) Der Kollege ist nicht perfekt und haut auch mal richtig daneben, aber das wird dann schnell korrigiert. Also nicht das Hirn abschalten. Das schöne ist, der Kumpel hat Zugriff auf Quellen, z.B. Werkstatthandbücher für mein Auto, die sonst nur für viel Geld (oder in den dunklen Ecken des WWW) erhältlich sind. Hatte einmal gefragt, woher denn die Infos stammen, die doch eigentlich nicht zugänglich sind. Antwort war sinngemäß: "Ich habe da Quellen"
    Auch meine 3D-Drucker Software haben wir mittlerweile umgebaut. Dort hat der Hersteller (Qidi) sein eigenes Süppchen gekocht und dabei die genutzte Open Source -Software mächtig verunstaltet. Mein Copilot hat sich da so ausgedrückt:
    "Das ist wie: „Stell dein Auto ab und zieh die Handbremse.“
    Aber sie sagen dir nicht, dass die Handbremse nur funktioniert, wenn du vorher zweimal die Kupplung trittst."
    [OT/Ende]

    Ich kann nur sagen, nimm einen KI-Bot an die Seite. Dem kannst Du mittlerweile auch Einblick auf deine derzeitige Situation erlauben. Das heißt, Du zeigst ihm, was du bereits hast, Er sagt Dir, was falsch ist und hilft dir weiter.
    Schau Dir den Screenshot an. Ganz oben steht die Frage. Dann folgen drei Wege zur Lösung, die Du Dir dann bis ins kleinste erklären lassen kannst. Das hier ist der Copilot in Edge. Der kann Dir z.B auch ein Video, was Du gerade anschaust, egal in welcher Sprache, und Dir dieses Schnell zusammenfassen lassen und kannst dann konkrete Fragen dazu stellen.
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    Lies mal die Texte rechts vom Copilot genau, dann weißt Du, was ich meine. Und immer nachfragen, Du bekommst jedes Skript oder jede Automation bei Bedarf zeilenweise erklärt.
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    Neben dieser Verlustleistung kann man sich mit Einspeiseoptimierung auch noch ganz andere Probleme schaffen:

    So was in der Art hatte ich auch schon öfters gesehen. Gerade, wenn man mit Wellenpaketsteuerung arbeitet, schießen die Zähler manchmal ordentlich zurück. Wenn die Integrationszeiten des Zählers schlecht mit Deiner Steuerung verstehen, dann geht das ordentlich nach hinten los. Habe jetzt den verlinkten Beitrag nicht ganz gelesen, aber ich vermute da mal auch etwas in der Art.

    Mein Victron incl. Cerbo GX spendiert sich im Standby ca. 10W laut Messwerten. Über die Genauigkeit von Messgeräten oder integrierter Messtechnik am Anfang des Messbereiches wollen wir mal garnicht reden. Er muß ja bereit sein, falls es Arbeit gibt. Es gibt zwar einen halben Schlafmodus, aber damit ist natürlich keine schnelle Regelung möglich (Schnell ist übrigens ja auch relativ zu betrachten". Und wenn man solche "Probleme" hat, dann nehme man einen Speicher und Regler, wie z.B. ein Victron. Dem kann man je nach Lust und Laune sagen, mach ständig xW ins Netz oder auch, hole ständig xW aus dem Netz. Oder belasse es bei 0W. Da muss ich nicht an Messwerten herummanipulieren. Dann kann man sich das zwar schönrechnen, aber helfen tut das auch nicht.

    Für die mW-Enthusiasten.
    Dann würde ich sofort noch den mieserablen Wirkungsgrad des Speichers mit berücksichtigen. Das Ding wird nicht verlustfrei geladen und entladen. Was passiert denn mit den Verlusten. Also unbedingt alle Wandler mit zusätzlichen Drahtschleifen befeuern und erst mal ausrechnen, wie wir am besten den Verlust eleminieren, den der Speicher verursacht, und ich verspreche, das sind wesentlich mehr als die popligen 10W. Es wäre ja zu bedenken:
    Speicher ist in Ruhe, alles ausgeglichen und es kommen 10W aus dem Netz. Also sofort irgendwo in den genauen Messwerten herumfummeln, Drahtbrücken basteln und s was noch alles und dafür sorgen, das der Speicher gefälligst 10W in die Anlage pumpt. Da wird er nochmal soviel oder mehr für den Eigenbetrieb des Wechselrichters verbrauchen. Aber das ist ja egal- Er hat ja auch schon beim Laden so viel verheizt.
    Das nenne ich dann mal effektiv. Oder ist hier irgend Jemand der Meinung, Wechselricher und Laderregler haben keine Verlustleistung?

    ... und dann schließ mal eine USB-SSD an den Proxmox-Server an und versuche die Kapazität der HAOS-Volumes auf diese SSD auszuweiten.

    Wieso sollte man so einen Quatsch machen?Und auch auf beiden vorherigen Systemen habe ich nie versucht, meinen HA mittels eines zusätzlichen Laufwerkes zu erweitern. Wenn man natürlich nur die ausrangierten 3,5" Festplatten mit 128MB von Opa vorrätig hat, dann ist das natürlich nötig

    PROXMOX ist für Privatanwender mit Hardware für den Privatkunden nicht nutzbar. Das ist ein System für Rechenzentren.

    Deshalb steht es ja auch als Open Source Version für Jedermann zur Verfügung. Und was heißt, "für Privatanwender mit Hardware für den Privatkunden nicht nutzbar"? Absolut falsch. Für Kohle gibt es dann die Enterprise-Option. Einfach mal die Unterschiede nachlesen. Und ich glaube nicht, das Rechenzentren mit einem Minirechner von Aliexpress für ca 100€ auskommen. Außerdem habe ich ja ein Rechenzentrum.:) Steht ja oben links,

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    Ich setzte auf kleine, flexible und verteilte Server - Raspi's, aber auch ausgemusterte Rechner aus dem Familienbestand

    Der ausgemusterte 386er von Papa mit 150W im Standby ist genau das richtige. Was ist bitte ein System mit vielen kleinen Servern? Ich würde sagen, Funktion und Zielsetzung beim einsetzen eines Servers ist da verfehlt.
    Und ich habe nochmal nachgesehen, HA als VM, Node Red als Container brauchen ca. 8W. Mit Win11 liegt man bei ca. 11 bis 15W (wenn man Win etwas tun lässt).
    Und prinzipiell habe ich einzeln Rechner. Zumindest werden die Komponenten im System als solche gesehen. Ich kann Win, WA, Node Red hochfahren, herunterfahren, wie pysisch vorhandene Einzelgeräte. ordne denen die vorhandenen USB-Ports zu, wie ich will, verteile RAM und SSD nach Belieben (auch nachträglich), hänge bei Bedarf ein virtuelles CDROM ein. Da gibt es eine "Treiber-CD" um exotische Hardware auf allen Komponenten zu installieren. War bisher nur für den Netzwerktreiber des Soyo M4 (N95) nötig. Alle anderen Treiber bringen die Linuxsysteme, wie auch Windows selber mit.

    Und ich habe mittlerweile gesehen, das z.B. einige Leute mit 4, 5 der auch mehr HA-instanzen arbeiten. Die teilen dann ihr Zeug auf in verschiedene Bereiche und haben dann auch eine zum spielen übrig.
    Dann hast Du z.B auch in jedem System Deine Konsole, bei Bedarf mit Rootzugriff, usw.

    die beiden Drähte am Rohrmotor soll das Shelly ohne Spannung durchschalten die müssen nur kurz verbunden werden und der Motor fährt los

    Abgesehen vom falschen Shelly, was soll das mit den 2 Drähten. Die 2 Drähte, die Du gezeichnet hast, können ja wohl nicht alles sein. Ich würde mal empfehlen, den Motortyp hier zu posten. Ansonsten befürchte ich, der nächste Beitrag lautet: "Es hat nur kurz geblitzt und geraucht"
    Du sagst, Taster brauchst Du nicht, da vermute ich, die Fernbedienung wird weiter benutzt. Dann würde das bedeuten, die App sagt z.B. das der Rollladen zu ist, auch wenn Du vorher mit der FB das ding geöffnet hast. Und wenn das zwei getestete Drähte sind, dann kommt ja nur in Frage, das die Steuerung nur im Eintastenbetrieb arbeiten soll und die Spannungsversorgung nicht eingezeichnet ist. Auf-Stop-Zu-Stop usw. Macht dann aber alles mit der App keinen Sinn, wenn Du bestimmte Positionen brauchst, oder auch nur komplett öffnen und schließen willst. Erkläre mal genauer. Der Aufbau ist absolut nicht schlüssig.

    Vorne weg, ich benutze selber Shellys, also soll das keine grundsätzliche Kritik sein.
    Der wichtigste Punkt gegen das Shellysystem für Neuinstallationen ist die Software-Kurzlebigkeit, wenn man nicht ständig die Firmware überwacht und neu installiert. Wie oft tritt der Fall ein, das Funktionen dabei verändert, oder weggelassen werden. Einfach sagen, ich mache einfach keine Updates, so wie etwa bei Homematic, wo eigentlich nie bei den verbauten Geräten Updates notwendig waren. Ebenso, glaube ich nicht, das bei KNX die updates zum Tagegeschäft gehören. Und wenn nicht irgend ein Shelly nach einem Update schreit, macht es die App, die sich sonst irgendwann weigert mit den alten Teilnehmern weiterhin ordentlich umzugehen. Wie kann es sein, das Jedes Mal, wenn man irgend einen Shelly kauft, dieser sich nicht auf normalem Weg einbinden lässt, weil die Firmware zu alt ist und sich deshalb auch nicht auf normalem Weg updaten lässt. Wenn Shelly ein Hobby werden soll, dann man los. Aber wenn man was einbauen und vergessen will, das es da ist und das Zeug fleissig selbstständig seine Arbeit machen soll, dann empfehle ich doch eher ein System, wo nicht laufend versucht wird, den Elementen alles beibringen zu müssen, was es an Möglichkeiten gibt. Und wenn bei KNX "KNX" drauf steht,m dann ist da auch KNX drin. Aber Shelly darf ja mittlerweile Jeder auf sein Zeug draufschreiben, nur weil ein Shelly-Ship eingebaut ist. Das besagt aber nicht, das der Rest, der derum herum verbaut ist, auch so, wie gewünscht funktioniert und unterstützt wird. Shely zum Nachrüsten, OK. Oder Erweiterungen im KNX-System, auch OK. Aber wenn ich neu installiere? Nö. Da erwarte ich ein wenig mehr Abwärtskompatibilität.

    Leider keine Chance sie nachträglich zu vergrößern. Da hilft mir Proxmox auch nicht weiter.

    Wieso? Genau das kannst Du nach belieben tun. RAM ständig am Anschlag? Dann wird er vergrößert. Zu wenig SSD zugeordnet, oder auch die VM extrem überdimensioniert? Dann runterfahren, anpassen und gut ist es. 2 CPU-Kerne langweilen sich, dann runterfahren und einen wegnehmen. Der Win11-VM z.B, die nur für 2 spezielle Programme gebraucht werden, hatte ich zu viel SSD spendiert, da geht man in die Datenträgerverwaltung des VM-Win11 und verkleinert die Partition, dann runterfahren und den freigegebenen Teil wieder von der Win11-VM wegnehmen. Das ist das, was mich u.A. sehr positiv überrascht hat. Alles sehr einfach zu konfigurieren. Habe noch keine Einschränkungen in der gesamten Handhabung bemerkt, die mich von meinem positiven Eindruck abbringen könnten.

    Es hat aber alles seine Vor- und Nachteile.

    Muß eben Jeder für sich entscheiden, was für ihn am optimalsten ist. Da kann man nichts verallgemeinern.

    völlig überflüssig und macht die Sache unnötig kompliziert, wenn nur HA oder iOB darauf läuft.

    Was ist da kompliziert? Dachte ich vorher auch. Super einfache Konfigurationsmöglichkeiten per UI. Bei mir war auch zwingend das Win11 notwendig. Schnell mal eine 2. HA-Instanz gemacht als Testsystem, dauert ganze 2min. Mit der 16GB SSD, die in dem HP verbaut ist, kommst Du ja auch nicht weit, selbst, wenn nur ein HA darauf läuft. Da legst Du dann das Geld für die SSD noch auf die 30€ oben drauf. Nur, weil was einfach zu installieren ist und perfekt funktioniert, ist es doch auch für "Normalos" nicht überflüssig. Auch wenn ich kein Sternekoch bin, kann ich mir doch trotzdem eine ordentliche Bratpfanne kaufen.
    Und wenn ich einen IO-Broker testen will, dann kann ich das in 5min tun.
    Nebenbei, ein Win11 Pro war übrigens schon installiert. Das Ganze sollte eigentlich als Erfahrungsbericht gedacht für User, die es interessiert und mal was neues probieren wollen. Jeder, wie er mag.