Beiträge von Lewis Gable

VPN/Proxy erkannt

Es scheint, dass Sie einen VPN- oder Proxy-Dienst verwenden. Bitte beachten Sie, dass die Nutzung eines solchen Dienstes die Funktionalität dieser Webseite einschränken kann.

    Ah okay, danke, das leuchtet mir ein und klärt meinen Denkfehler.

    Gefällt mir aber nicht. Wenn ich da im Winter das Schlafzimmer stoßlüfte: Zack! Alles versaut... Denn der Raum kompensiert ein Abkühlen von 16 auf 10 °C viel schneller als dass der stündlich gebildete Durchschnitt aus Min/Max am Ende einen brauchbaren Mittelwert liefern kann. Oder ich mache um fünf vor voll das Fenster auf. Das ist mir einfach eine Spur zuuu granulär. Da muss ich mir dann auf Dauer wohl mal was in Home Assistant zusammenbasteln.

    Will mir nicht einleuchten.
    Wenn ich nur die bisherigen Monatsdurchschnittswerte hätte und daraus einen Jahresdurchschnitt errechnen wollte, würde ich heute, Stand 10.02.26 wie folgt rechnen: (31 x 4,8 + 10 x 6,9):41 Tage und käme dann auf 5,3 °C und nicht auf 7°C. Die Maximum- und Minimumwerte sehe ich hier komplett außen vor. Was ich unter Durchschnitt verstehe, ist für einen Tag die stündlich gemessenen Temperaturen zusammengezählt durch 24 oder für einen Monat dann alle Tagesdurchschnitte zusammengezählt und entsprechend noch mal durch 31. Was habe ich da nicht richtig verstanden?

    Ja, natürlich habe ich es gemacht. 😋 Aber hier gibt es ja immer Experten, die irgendwelche Stellen in der App kennen, wo ich im Leben nicht gesucht hätte. Meine Frage hätte aber richtigerweise lauten müssen: Kann man irgendwo noch eine weitere CSV erzeugen, die nicht nur die Min.- und Max.-Werte enthält? 😇

    Das Problem bleibt aber bestehen. Hier noch mal etwas plakativer:
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Ich messe mit mehreren Shellys Temperaturen (Shelly Plus 2 PM, Shelly Plus 1 PM, Shelly 1PM). Nun ist mir aufgefallen, dass der Temperaturdurchschnitt auf Jahresbasis nicht zu den Temperaturdurchschnitten der einzelnen Monate passt. Beispiel: Durchschnitt Außentemperatur Januar 2026: 4,8 °C, Februar 2026 (bis heute): 5,5 °C, Jahr 2026: 6,1 °C. Kann ja nicht hinkommen. Ist der Fehler bekannt und wenn ja, was ist die Ursache?

    Vielen Dank noch mal an Captain_Byte und eiche. Ich habe mich inzwischen für ein Script entschieden. Da meine bescheidenen Programmierkenntnisse auf BASIC reduziert und diese auch noch stark eingerostet sind, habe ich mich vertrauensvoll an ChatGPT gewandt. Und siehe da: Inzwischen kann ich immerhin schon per Script den Ladezustand des Marstek ermitteln. In den kommenden Tagen werde ich prüfen, wie genau die ermittelten Werte mit den von Marstek angezeigten Werten übereinstimmen. Dann geht es an den Rest der Programmierung. Mal sehen, vielleicht poste ich dann den gesamten Code hier, damit sich der eine oder andere daran bedienen kann.

    Seit Anfang Mai habe ich einen AC-Speicher (Marstek Venus E) installiert. Das Laden und Entladen des Speichers über die PV-Anlage überwache ich mittels eines Shelly 3EM. Der Marstek reicht zumindest im Sommer locker aus, um meinen nächtlichen Strombedarf zu decken.

    Nun möchte ich gerne einen im WW-Speicher installierten Heizstab (ersetzt tagsüber die Gasheizung) nachts nur solange laufen lassen, bis der Zeitpunkt gekommen ist, wo die im Speicher noch vorhandene Restenergie gerade noch ausreicht, um die Grundlast (100 - 150 W) zu decken, bis dann morgens die PV-Anlage wieder übernimmt. Oder anders ausgedrückt: Ich möchte nicht, dass der Speicher mitten in der Nacht schon leer ist. Denn die Deckung der Grundlast (Kosten: 0,30 €/kWh Strom) ist mir natürlich wichtiger ist als das Warmhalten des Wassers (Kosten: 0,11 €/kWh Gas).

    Ist das mit "normalen" Bordmitteln (=irgendein Gerät aus dem Shelly-Sortiment) zu realisieren? Der 3EM zeigt ja zwar die "Gesamtenergie" an, für eine Szene kann ich diesen Wert aber icht als Bedingung nutzen.

    Ach ja, bevor das bemängelt wird ;-): Mir ist schon klar, dass das ständige Entladen in einen Heizstab möglicherweise für eine Verkürzung der Lebensdauer des Speichers sorgt, die sich wirtschaftlich nicht rechnet.

    Ich hatte die leise Hoffnung, der Fix würde auch bei meinem Problem mit einem BLU Door Window weiterhelfen. Ist aber leider nicht so.

    Ich kann das Problem wie folgt beschreiben:
    Klicke ich in der App auf "Gerät hinzufügen", wähle ich "Über Bluetooth hinzufügen" und klicke ich anschließend auf "Weiter", dann wird der BLU Door Window aufgeführt. Wähle ich ihn dann aus, klicke ich auf "Weiter" und drücke ich dann nach der entsprechenden Aufforderung die Gerätetaste, passiert aber leider nichts mehr.

    Wenn ich nun die Debug BLE Devices App starte, wird der BLU Door Window angezeigt, sobald ich die Gerätetaste drücke, die Anzeige ist aber rot hinterlegt und links steht ein kleines rotes Dreieck mit einem Rufzeichen darin.
    Ein "Reboot" bringts nichts. Auch ein "Mass OTA" mit anschließendem Update bringt hilft nicht weiter. Das Gerät wird nach dem Reboot bzw. Update zwar wieder angezeigt, die Anzeige ist aber weiter rot hinterlegt. Auch Versuche mit "Slow OTA" oder "GBLE devices only" bringen nichts.

    Auch alle weiter oben beschriebenen Maßnahmen wie Batterie (noch >3,05 V Spannung) raus und wieder rein, Gerätetaste 30 Sekunden drücken, aus der Liste der vom Android gekoppelten Bluetooth-Geräte löschen (Gerät war dort nicht aufgeführt), Batterie bei gedrückter Gerätetaste einlegen, Debug App bei frisch eingelegter Batterie und gedrückter Gerätetaste starten: Hab ich alles schon erfolglos ausprobiert.

    Hat hier noch irgendjemand eine Idee?

    Hinweis im Supportbereich auf der Shelly-Homepage:
    "Wichtiger Hinweis: Fehler in der Szenen-Funktion

    Wir möchten Sie über ein bestehendes Problem informieren, das die Szenen-Funktion in der Shelly Smart Control App betrifft. Einige Benutzer können unerwartetes Verhalten beim Erstellen oder Bearbeiten von Szenen erleben. Unser Entwicklungsteam ist sich dieses Fehlers bewusst und arbeitet mit Hochdruck an einer Lösung. Wir verstehen die Unannehmlichkeiten, die dadurch entstehen können, und versichern Ihnen, dass die Behebung dieses Problems unsere oberste Priorität hat. Wir schätzen Ihre Geduld und Ihr Verständnis in dieser Zeit."

    Man arbeitet also an einer Lösung. Abwarten ist angesagt, vielleicht kann der erste, bei dem es wieder klappt, das hier kurz melden.

    Vielen Dank für eure Anregungen.

    Das Problem scheint mir nun gelöst zu sein. Tatsächlich lag es wohl an der Zahl der angeschlossenen Temperatursensoren. Da ich ja nun nur über die Raumtemperatur steuere, habe ich die beiden übrigen Sensoren abgeklemmt und nun seit zwei Stunden deutlich konstantere Werte mit Sprüngen von maximal 0,1 °C.

    Nun zur Beantwortung der aufgekommenen Fragen:

    Bezugsquelle war ein Händler eines bekannten Online-Auktionshauses ;-), bei ihm habe ich ein 5er-Pack geordert. Herkunftsland dürfte demnach China gewesen sein.

    Und ja, wie gesagt, auch der nicht verlängerte (am Rücklauf der FBH) hatte diese Sprünge.

    Eco-Modus war eingeschaltet, Ausschalten brachte keine Besserung.

    Widerstand und/oder Kondensator habe ich nicht mehr getestet, weil das Problem ja bereits vorher gelöst war.

    Die Sprünge sieht man ganz schlicht und ergreifend beim Betrachten der angezeigten Werte in der Shelly-App (sowohl in der neuen als auch in der alten). Zum Beispiel so: 16,3°, ein paar Sekunden danach 16,2°, eine Sekunde später 16,4°. Die hochgeladene Grafik verdeutlicht diese Sprünge noch mal etwas durch die regelmäßigen Differenzen von 0,5 bis 0,6 °C innerhalb einer Stunde.

    Was ich nicht verstehe (bzw. zumindest in meinem Fall nicht für hilfreich erachten würde) ist der Rat, nicht über 0,5 °C zu regeln. Ich regele das Ventil im Vorlauf sogar ganz eng an einem festen Wert (16,5 °C, bei Überschreiten Ventil zu, bei Unterschreiten Ventil auf). Damit und mit Unterstützung durch die Pumpe (die bei größeren Abweichungen nach unten zugeschaltet und bereits kurz vor Erreichen der Solltemperatur wieder ausgeschaltet wird) hatte ich im vergangenen Monat Schwankungen von maximal maximal 1,4 °C und da waren die oben beschriebenen Temperatursprünge um bis zu 0,4 °C noch mit drin. Würde ich nun – wenn ich den Rat richtig deute – noch mit 0,5 °C Differenz zwischen Ein- und Ausschalten arbeiten, dann könnten die Ausschläge nach unten und oben imho ja nur noch größer werden. Vielleicht gilt das aber auch nur für den speziellen Fall dieser Heizung: Sie ist die einzige FBH im Haus, die übrigen Räume (bis auf eine zusätzliche Bodenschlaufe im Bad) werden über Plattenheizkörper geheizt. Vielleicht ist dem Heizungsbauer ja auch nur ein extrem guter/hilfreicher hydraulischer Abgleich gelungen. In anderen Threads lese ich teils von massiven Problemen beim Regeln. Ich habe diese definitiv nicht.

    Je mehr ich drüber nachdenke, umso mehr beschleicht mich gerade auch das unangenehme Gefühl, dass diese Sprünge in gewisser Weise sogar hilfreich waren beim Regeln… Nämlich insofern, als dass genau diese Sprünge es ermöglicht haben könnten, einen bevorstehenden Temperaturrückgang zu antizipieren. Dazu würde ich hier und/oder an geeigneter anderer Stelle noch mal berichten, wenn in Zukunft die Schwankungen zunehmen.

    Hallo zusammen,

    für die Steuerung meiner Fußbodenheizung im Schlafzimmer nutze ich einen Shelly 1 mit Addon und drei Temperatursensoren, die die Vorlauftemperatur im Keller, die Raumtemperatur und die Rücklauftemperatur direkt hinter der FBH messen. Zur Steuerung der Raumtemperatur ziehe ich allein die gemessene Raumtemperatur heran. Die Steuerung erfolgt dann durch Zu- und Abschalten der Umwälzpumpe und Öffnen und Schließen des Ventils im Vorlauf (auch ohne Pumpe findet eine - wenn auch geringere - Zirkulation statt). Das funktioniert prinzipiell auch überraschend gut, die Temperatur lässt sich trotz der verzögerten Abgabe der Wärme an den Raum sehr ordentlich steuern.


    Mein Problem ist nun, dass die Werte, die der Raumtemperatursensor liefert, springen. Sprünge von 0,2 °C innerhalb einer Sekunde sehe ich regelmäßig. Innerhalb von einer Minute werden teilweise Werte angezeigt, die um 0,4 °C auseinander liegen. Das erschwert natürlich die Steuerung schon ein wenig. Selbst ein Shelly 2.5, der die Außentemperatur misst, liefert konstantere Werte, die vielleicht mal um 0,1 °C schwanken. Natürlich sind diese DS18B20-Sensoren sehr empfindlich, aber Schwankungen der Raumlufttemperatur sind auf keinen Fall Grund für diese Sprünge.

    Die Rücklauf- und Vorlauftemperaturen zeigen übrigens dieselben Sprünge, wobei sich die Vorlauftemperaturen im Keller ja auch erwartbar ständig ändern, da fließt nun mal auch viel mehr Wasser. Beobachtet ihr das in dieser Konstellation (Shelly 1 mit Addon und drei Sensoren) auch? Ist das Addon schuld? Liegt's am Shelly 1? Ist es die Zahl der Sensoren?

    Freue mich über jede Antwort und Anregung!