Oliver BigO
Wie ein Shelly der zweiten Generation, bspw. ein Shelly Plus 1 mit 12V betrieben wird, ist nach meiner bisherigen Erfahrung auf dem Shelly-Gehäuse dargestellt.
Dazu braucht man dann jeweils ein 12V Netzteil oder eine (kleine) parallele 12 V Infrastruktur.
Ja, ein Skript wäre ein Programm, welches auf dem Shelly abgearbeitet wird - hier in einem Subset von JavaScript.
Ich habe so etwas erstellt zum regeln meiner alten Heizkörper, incl. Zeitplansteuerungen für bis zu 8 Wochenplänen.
Bzgl. elektrische Kommunikation wird es bedeutungsvoll sein, wo du die Sensoren platzieren kannst/willst.
- Sensor an passender Stelle für den Bewohner -> Netzwerkkabel dorthin führen oder WLAN nutzen.
- Sensor dort, wo LAN-Kabel liegt -> evtl. ist Sensor ungünstig platziert.
Btw, meine alten Shelly 1 (1. Gen.) mit AddOn und der Regelung per Node-RED auf einem Raspberry Pi arbeiten zuverlässiger als die ebenfalls eingesetzten TRV.
Ich täte somit zwar eine direkt am Ort laufende Regelung bevorzugen (s.o. mit Shelly Plus 1), WLAN aber nicht ausschließen.
Die von dir erwähnte Steuerung der Heizungsfolien arbeiten offenbar per Schwingungspaketen (eine Schwingungspaketsteuerung). Möglicherweise beinhalten diese bereits Schaltelemente, die bei Nulldurchgang des Wechselstroms schalten. Das wäre ebenso zu prüfen wie die vorgesehene Ansteuerung der Folien (+ interner Elektronik).
Edit:
Zu den Halbleiter-Relais, auch als Solid State Relais (SSR) bekannt.
Es gibt solche SSR, die im Nulldurchgang schalten, auch mit davorliegenden Optokopplern zur galvanischen Trennung. Was solche SSR an Stromstärken dauerhaft schalten können, weiß ich derzeit nicht. Eine solche Frage können sicher DIYROLLY und thgoebel beantworten.