LAUT61 Schau mal bei Konversationen nach! Auch PN oder PM genannt, P = Persönliche, N = Nachrichten, M = Messages
Beiträge von eiche
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Danke, ich habe Zeit bis Oktober Heizung aus.
Ok, bis dahin sollte es kein Problem sein.

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Ich beschreibe mal das Prinzip (Algorithmus), welches per Skript auf dem "Shelly 1 PM/b" zu implementieren sei.
Per Statushandler werden beide gemessenen Temperaturen erfasst - Tp als die des Pufferspeichers, Tw als die des Warmwasserspeichers.
Wenn Tp < Tw - 2 => Ventil öffnen, auch unabhängig davon, ob dieses bereits geöffnet ist.
Wenn Tp > Tw - 1 => Ventil schließen, auch unabhängig davon, ob dieses bereits geschlossen ist.
Das ist schon alles. Vielleicht erstelle ich es doch in Kürze.

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Soweit verständlich, wenn auch die Gleichheitsrelation nicht passt. Stattdessen sind Ordnungsrelationen (<, >, <=, >=) zielführend. Dies spielt halt im Skript und der von diesem implementierten Funktionen eine wesentliche Rolle.
Nachfrage: Hast du jemals in irgendeiner Sprache programmiert, auch falls es das grässliche BASIC sein sollte?
Ich habe eine Skripteinführung (s. meine Signatur) erstellt, bisher aus drei Teilen bestehend. Mit kleinen Vorkenntnissen sollte diese Einführung verarbeitbar sein. Ob dies auch ohne jegliche Vorkenntnisse gelingen kann, hängt von sonstigen Erfahrungen ab.
Ich nehme mir mal die Freiheit, statt seiner festzustellen, dass ostfriese momentan gut ausgelastet ist - und ich auch. Vielleicht komme ich demnächst trotzdem dazu, mir ein Skript dafür auszudenken oder ein bereits erstelltes zu finden ...

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Ich muss leider einen Fehler meinerseits korrigieren.
In meinem Screenshot zur Action (#20) stimmt im URL die IP Adresse nicht. Hier muss statt 192.168.178.73 die localhost Adresse hin: 127.0.0.1.
Oder man wählt eine lokale Aktion, was eher noch besser wäre.
Szenen gibt es in der Cloud. Ich kann nicht nachvollziehen, warum die Steuerung über die Cloud geführt soll, zumal diese ausschließlich dann gelingt, wenn die Cloud störungsfrei zur Verfügung steht und diese Steuerung leicht lokal zu implementieren ist.
und jeweils die Bedingung für 20-30Min. verzögern
Du meinst vermutlich, dass die Bedingung 20-30 min lang gültig bleiben soll. Eine reine Verzögerung wäre ein Abfrage 20-30 min später, was nichts bringen täte. Ersteres geht tatsächlich afaik mit Actions derzeit nicht. Wer sich aber von einer Cloud abhängig macht, sollte wissen, was er damit tut.
Ein kleines Skript kann die gewünschte Dauer einer Bedingung leicht prüfen. Vielleicht erstelle ich gelegentlich ein solches Skriptchen, welches leicht anzupassen wäre.
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Speziell für dich auch mal ein Screenshot von mir.
Ich habe den analogen Eingang "Analog" genannt. Wenn du diesen LDR nanntest wähle dafür entsprechend "LDR", bzw. wenn du ihn nicht benannt hast, wäre der Eingang "Input(101)" vermutlich passend.Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Dieser Screenshot bezieht sich auf die Action zum ausfahren der Markise, was bei einem Rollladen dem Schließen entspricht.
Die andere(n) Action(s) entsprechend ...
Statt "Analog state measurement" kannst du auch "Analog state changed" auswählen.
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Der "percent" Wert in "input:100" muss der zu fokussierende sein. Wie ein solcher in der Web UI in einer zu erstellenden Action zur Verfügung steht, kann ich dir nicht sagen. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird er als steuerndes Kriterium dort verfügbar sein - als Analogwert in %.
Gelobe Besserung!
Hast du nicht, wenn du wieder ein Screenshot statt Text anbietest. Und den Hinweis
Oder man setzt den Haken im Kästchen hinter "Quelltextformatierung".
hast du auch nicht berücksichtigt.
Am besten ist es, beides zu kombinieren.Dazu solltest du mindestens zwei Actions (=Webhooks) konfigurieren - möglichst per Web UI des Shelly. Das ist zumeist besser als die Cloud zu verwenden, weil diese Actions lokal wirken und dafür keine Cloud brauchen.
In die Bedingung jeder Action muss etwas Auswählbares für die analoge Eingangsspannung stehen mit einem Prozentwert. Und bitte nicht "gleich", sondern immer sinngemäß "kleiner als" oder "größer als" verwenden! Vielleicht wird dir dabei "gleich" noch nicht einmal angeboten, was zielführend wäre.
Der URL zur Action, also die eigentliche Aktion, lautet dann zum ausfahren der Markise
und zum einfahren
. Für eine mittlere Position
Statt <Positionswert in %> setzt du bspw. 50 ein.
Mehr sollte nicht erforderlich sein. Beschrieben sind diese RPC Methoden in der Dokumentation. In den Methodennamen spielt Groß-/Kleinschreibung keine Rolle.
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Es ist fast alles hier dokumentiert - in englisch.
Und vieles gelingt bereits lokal per Actions, die im Shelly selbst einzutragen sind.
Wenn dies nicht gelingen kann, lässt sich manches noch per Cloud Szenen implementieren.
So gut wie alles geht mit Skript, was technisch unter mehreren Aspekten der Cloud deutlich überlegen ist.
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Ok, Schaltung erkannt und du hast offenbar bereits etwas gemessen bzw. Werte erfassen können.
Aber zu den Ausgaben: Bitte, bitte kein Foto davon - grässlich. Texte sollen, wann immer möglich, kopiert und eingefügt werden.
- Verwende einen anderen Browser, welcher die Ausgabe strukturiert!
Auf Windows ist das bspw. Edge. Ansonsten tut das meiner Erfahrung nach der Mozilla Firefox bestens. Mit Apple Computern habe ich keine Erfahrung. - Dann kopiere dessen Ausgabe in die Zwischenablage und füge den Inhalt der Zwischenablage in deiner Antwort ein!
Zumindest verwendetest du bereits einen Browser.


- Verwende einen anderen Browser, welcher die Ausgabe strukturiert!
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$Thomas63 Am oberen Foto in #7 vermute ich eine Brücke zwischen ANALOG IN und GND. Eine Schaltskizze wäre erheblich besser als solche Fotos.
Und ... vergiss erst einmal die App und die Cloud!
Nimm einen Web Browser und tue das, was ich oben bereits beschrieb!
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Hast du auch das AddOn per Konfiguration eingebunden?
Vielleicht genügt es, den LDR zwischen "VREF + R1 OUT" und analog GND anzuschließen, wobei "VREF + R1 OUT" auch mit "ANALOG IN" zu verbinden ist. Im allgemeinen wird ein zusätzlicher Spannungsteilerwiderstand erforderlich sein.
Tipp zum fotografieren: Vermeide Parallaxe-Fehler, d.h. fotografiere aus einem Winkel, welcher die Leitungsanschlüsse eindeutig erkennen lassen!
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Ok, besser verständlich.
das die Markise wieder scheißt
Ich täte eine Markise nicht scheißen lassen.

Ein LDR ist ein von der Lichtstärke abhängiger Widerstand, also ein analoges Bauelement. Somit kannst du diesen ausschließlich irgendwie am analogen Eingang verwenden (als Teil eines Spannungsteilers), solange du keinen Analog-Digital-Umsetzer ergänzen willst. Somit setze ich vortaus, dass wir von analogen Spannungsschwellen reden.
Ich nutze derzeit keinen analogen Sensor und muss deshalb folgende Frage(n) stellen.
Hast du den LDR bereits in die Schaltung integriert?
Verwende bitte einen Web Browser und gibt in der Adresszeile folgenden URL ein!
Was erhältst du als Ausgabe? Am besten ist es, wenn du diese Ausgabe selbst soweit interpretieren kannst, dass du den Fokus auf Teile richten kannst, die für dein Anliegen wesentlich sind.
Gibt es darin einen Eintrag wie "voltmeter..." oder "input:...", der zum LDR bzw. analogen Eingang passen?
Notfalls kopiere die gesamte Ausgabe in deine Antwort!
Edit: Zu deinem Foto.
Ich erkenne nicht, dass du den LDR geeignet am analogen Eingang betreibst. -
LAUT61 Deine Formulierungen sind gewöhnungsbedürftig, wenn auch noch interpretierbar.
Wenn Temperatur Pufferspeicher = 2K höher als WW Speicher
Wenn die Temperatur des Pufferspeichers mindestens 2K über der Temperatur des Warmwasserspeichers liegt ...
Wenn Temperatur Pufferspeicher = Warmwasserspeicher
Wenn die Temperatur des Warmwasserspeichers die Temperatur des Pufferspeichers erreicht hat ...
- Geht das überhaupt ohne Toleranz von bspw. 0,1K?
- Sind diese kleinen Temperaturdifferenzen realistisch nutzbar?
- Soll dies für jede absoluten Temperaturwerte gelten oder erst ab einer unteren Temperaturschwelle im Pufferspeicher?
Der Rest ist klar beschrieben und kann per Skript implementiert werden.
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Im Gegenteil, die Beschreibung ist, zumindest für mich, unverständlich, auch wenn die genutzte Ausstattung klar ist. Ich bin noch nicht einmal fähig, diese Beschreibung zu interpretieren.
Wie schreibe ich den Befehl das die markise ab 50% ausführt und ab 30% wieder einfährt bekomme das nicht gebacken?
- Wie lautet die Bedingung bzw. lauten die Bedingungen?
- Soll etwas ausgeführt werden, wenn die Markise mindestens 50% geöffnet ist?
- Was soll dann ausgeführt werden?
- Was hat das mit dem Öffnungsgrad von 30% zu tun?
- Soll die Markise eingefahren werden, wenn diese mindestens oder höchstens (?) 30% geöffnet ist?
Gehe bitte in dich und versuche eine verständliche Beschreibung deiner Absichten bzw. Ziele zu formulieren - am besten auch mit Interpunktion (Komma, Punkts, ...)!
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Aus nach 30 min UND Verbrauch weniger als 10 Watt, ansonsten bleib noch an.....
MaMoe696 Deine Formulierung ist schlicht ungeeignet. "Aus"schalten ist eine Folgerung auf eine Bedingung. Du formulierst es als Teil einer Bedingung. Das kann nicht gelingen. Ich sehe zwei mögliche Interpretationen.
- Vermutlich so: Wenn 30 min nach Einschalten oder später die Leistung < 10 W dann ausschalten.
- Weniger wahrscheinlich: Wenn 30 min lang die Leistung < 10 W dann ausschalten.
Welches von beiden meinst du? Oder ist es noch etwas anderes?
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Du hast offensichtlich, wissend oder unwissend, gebrauchte Ware gekauft. Es gibt in den Shelly keinen Standard-Benutzernamen und kein Standard-Passwort. Deshalb kann dir solche niemand nennen. Im Auslieferungszustand ist der Zugriff ungeschützt. Aber thgoebel kann solche Dinge, sofern vorhanden, auslesen, was keine Selbstverständlichkeit und mit erheblichem Aufwand verbunden ist. Deshalb ist sein Angebot ein sehr, sehr freundliches.
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steffda zu #1 und #4
Nein, eine Benutzerverwaltung mit Rechtevergabe sind in der Shelly Cloud bisher nicht implementiert - zumindest nicht in der Basis Ausstattung. Die kostenpflichtige Variante nutze ich nicht.
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Firmware 0.14.x kann ich nicht empfehlen, das ist allerdings von dir offenbar nur als temporärer Rettungsanker gemeint.
Deine Schilderung lässt ein schwaches WLAN an der Montageposition vermuten.
Hast du mal versucht, den Shelly für eine höhere Feldstärke dichter an einen WLAN Accesspoint zu bewegen und dann die Prozedur wiederholt?Ich habe auch mitunter erlebt, dass eine neuere Firmware Version nicht erkannt wurde und kenne dafür den Grund nicht. Zumeist gelang das update nach einem oder zwei Reboots, notfalls nach Factory Reset.
Wenn dies nicht hilft ...
Shelly der ersten Generation (Shelly 1) habe ich auf Tasmota umgeflasht -per Tasmotizer. Vermutlich gelingt dies auch mit einer Shelly Firmware. (Ich täte solches auf eigenes Risiko versuchen.)Hast du mal die Suchfunktion mit dem Schlüsselwort "flashen" versucht? Es gibt mindestens eine Anleitung zum flashen einer originalen Shelly Firmware.
Und schließlich kann ein Produktionsfehler nicht ausgeschlossen werden.
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Vertraue keiner Übersetzung, die du nicht selbst versaut hast.

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Eben ist die Heizung angegangen mit der Meldung shos_rpc_inst.c:230 Switch.Set via SHC 23.251.137.237:602.
Ok, dann brauchst du dort keine Szenen, weil dies das Cloud-Thermostat erfüllt. Dieses Thermostat ist dann nichts anderes als eine spezifische Anwendung zweier Szenen. Ich kenne das Cloud-Thermostat nicht aus eigener Erfahrung.
SHC steht für Shelly Cloud.Das Script läuft und bringt regelmäßig die Meldung "Locale Aktion nicht ausgeführt.".
Dass dies auf Grund deiner im H&T verankerten Actions und dem Skript zu erwarten und völlig in Ordnung ist, wirst du vermutlich wissen. Diese Ausgaben zeigen, dass
- vom H&T regelmäßig die Skriptfunktion per Actions aufgerufen wird,
- das Skript ein Schalten per lokal wirkender Actions nicht durchführt, weil die Cloud verfügbar ist,
- die Priorität des Cloud-Thermostats gegenüber den lokalen Actions wirkt.
Kurz: Es sieht danach aus, dass alles wie gewünscht arbeitet.
Wenn du nun noch temporär die Cloud im Schalt-Shelly sperrst, solltest du erleben, dass die lokalen Actions die Heizung ein- und ausschalten lassen.