Der "rote Punkt" deutet auf eine miserable WLAN-Verbindung hin. Das reicht dann zwar evtl. noch für die WebUI, aber nicht mehr für die SSL-geschützte Verbindung zur Cloud...
Und die Shellys sind bei Veränderungen im Netzwerk nicht so die Allerschnellsten beim umswitchen auf einen anderen AP oder das Backup-Netzwerk...
Beiträge von rallyecom
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Wo (welches Programm, welche Weboberfläche, mit welchem Gerät) siehst du denn zwei identische WLANs? Was sagt denn der Shelly beim Aufruf der WebUI in "Settings - Device Info", wie stark sein WLAN ist (RSSI) und wie es heißt?
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Schau mal im Router, ob die IP irgendwelche gesonderten Einstellungen hat... gabs schon alles bis zur Kindersicherung. Zeigt der Shelly beim Aufruf der WebUI eine grüne Wolke oben in der Titelzeile?
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Hattest du den WA901ND als Repeater laufen oder als AP mit Kabelanbindung? Ich habe hier mehrere TP-Link APs laufen, NWA1100NH, NWA1121NI, sogar der olle WR841ND tut es noch (mit Freifunk-Software und zusätzlichem private WLAN). Allerdings alle jeweils mit Cat6 ans Netzwerk angebunden. Wenn dein 901er mit den Shellys nicht will, obwohl er als AP und mit Kabel läuft (und auch Konnektivität hat, mit Handy testen), dann mal Firmwareupdate machen bzw. auf Open WRT als Firmware umstellen...
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Wenn er das auch ohne Cloud macht verpass ihm mal eine andere IP. Irgendwo hast du möglicherweise noch einen Webhook sitzen... also einen Direktaufruf seitens eines anderen Shellys...
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Das wäre ja ggf. zum Workaround ausbaubar... kleine "Sommer"-Batch, die alle IP des Netzwerks mit "... /settings?tz_utc_offset=7200" aufruft... bei Nicht-Shellys sollte der Befehl ja keine Auswirkungen haben (oder eben auch die richtigen). Für Winter dann eben mit 3600.
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Die Norm sieht vor, dass die Stifte der Eurostecker etwas dünner sind, als die von Schukosteckern. Hintergrund ist, dass es Euro-Steckdosen ohne Kragen gibt (z.B. Rasiersteckdosen) und da kein Schukostecker reinpassen soll (der dann keine Erdung hätte).
Man kann prinzipiell den Plug S öffnen und die Kontaktfedern nachbiegen. Ein Euro-Doppeladapter für 1,50 löst das Problem aber auch.Externer Inhalt www.zp9.euInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Schau dir die Zeitzoneneinstellungen auf dem Handy nochmal genau an...
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Wenn du ihn ersetzt, dann nimm einen shelly Uni und ein 12V-Kleinrelais (oder zwei, der Uni hat nämlich 2 Schaltausgänge). Über den Eingang "ADC" kannst du mit dem Uni die akkuspannung überwachen und ggf. Verbraucher abwerfen oder ein "Winterladegerät" zuschalten.
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Das passt in dem Moment wieder, wo der Shelly sich erstmalig die aktuelle Zeit mit Sommerzeitkennung) vom timeserver holt. Kann man forcieren, indem man ihn rebootet...
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Sommerzeitfehler. Entweder der Rechner, auf dem die WebUI aufgerufen wird oder der Shelly hat die falsche Zeit(Zone).
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Du könntest einen Shelly Uni nehmen (+ Netzteil 12V DC), zwei 12V-Kleinrelais und damit die Tasteransteuerung machen. Zeitsteuerung "wenn ein dann nach 1s aus". Die Auslösung über einen Webhook ist möglich.
WENN die Kontakte der Schalter max etwa 30V mit max. 100 mA an Last haben kannst du auch ohne die zusätzlichen Relais arbeiten, soviel können die Optokoppler der Ausgänge ab. -
Wenn du das jetzt weiter automatisieren willst, dann schaltet einer der Ausgänge den Wechselrichter und der andere Ausgang den BatteryProtect. Einzig der Shelly wird direkt von der Batteriebank versorgt. Wenn die Eingänge von WR und BP einen Steuerstrom von über 100 mA haben bitte Relais zwischenschalten, mehr vertragen die Optokoppler nicht. Die beiden Eingänge des Uni beschaltest du entsprechend mit zwei Tastern oder Kippschaltern gegen Plus. Jetzt kannst du sowohl über die Schalter als auch über die App steuern - und über die ADC-under und ADC-over Funktionen auch automatisieren (Lastabwurf bei Unterspannung). Oder du steuerst nur den BP (oder nur den WR) an, lässt den anderen "klassisch", verwendest einen Temperaturfühler (DS18B20) und steuerst über den freien Ausgang ein Relais nebst Ventilator bei Überschreiten einer bestimmten Temperatur an.
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Tip: Du kannst mit den beiden Schaltausgängen auch noch so nette Sachen wie Winterladegerät (bei drohender Tiefentladung) oder irgendeinen "Nice-to-have-Verbraucher" (wenn Akku randvoll) zB einen Ventilator für den Wintergarten usw ansteuern. Geschalteter Strom max. 100 mA- hier ist der Einsatz eines kleinen 12V-Relais sinnvoll...
Ich bin im Moment am Basteln, mit nen paar Unis und 12V-Relais den Generatorabwurf einzelner Module umzusetzen - Kontakt 1x UM schaltet das jeweilige Modul vom Wechselrichter auf den 12V-Solarladeregler um, wenn die Einspeisung zu hoch wird... bei der Balkonsolar gibts ja nix G´scheites für die Einspeisung. Abends dann Batterie auf den Wechselrichter, wenn von den Modulen nix mehr kommt und die Grundlast noch solange weiter produzieren, bis die Akkus auf 12.2V runter sind... -
Also ist das ein Schaltkontakt und kein Signalausgang? Krieg anhand der Unterlagen der Heizung raus, ob der 230V schalten darf - wenn nicht schau, welche Steuerspannung die Heizungssteuerung hat (dann würde ich zum Shelly Uni tendieren).
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Finde doch ersteinmal heraus, welche Spannung an deinem "Alarmausgang" anliegt, wenn die Heizung auf Störung schaltet. Sind das ernsthaft 230V - oder sind das 24V von der Steuerung? In letzterem Fall (und wenn man an die 24V der Steuerung auch als Dauerspannung herankommt) würde ich zum Shelly Uni tendieren...
WLAN im Heizungsraum sollte vorhanden sein, Cloud-Anbindung ein und Szene mit Benachrichtigung erstellen. -
Scheinbar nichts.
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Man muss ja die Geräte nicht direkt am Ort des Geschehens haben... mit etwas mehr an Leitungslänge findet man fast immer eine Ecke, wo die Klappe/der Dosendeckel nicht so auffällt, etwa weil eh geplant ist, da nen Schrank hinzustellen, nen Bild oder Spiegel aufzuhängen oder oder.... und auch an der Decke lassen sich passende Accessoires unterbringen, wenn nicht der Rauchmelder passend auf den Dosendeckel kommt...
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Wenn der N weggeschaltet wird "fangen" derart kleine Verbraucher mit langen Leitungen durchaus Hochfrequenzenergie ein, da LED als Gleichrichter wirken (es sind halt Dioden) ergibt sich ein (geringer) Stromfluss, bei welchem das Stromnetz als Kapazität im Schwingkreis wirkt.
Wird der Stecker gedreht, dann wird die Phase geschaltet und die Schaltung bleibt über den N auf Erdpotential. -
Ach ja, wer sich nicht sicher ist, ob "seine" Flüssigkeit leitfähig genug ist... ein paar Krümel Auftausalz oder Küchensalz auf dem Boden wirken Wunder... zumindest, wenn die Auslösung nur notfallmäßig erfolgt. Wenn "betrieblich", also ständig wiederkehrend ausgelöst wird müsste man regelmäßig "nachwürzen"...
