Wenn du ihn mit dem Button aufweckst hast du die 3 min .
Richtig... aber dann muss ich runter in die Garage laufen, statt bequem am PC über die WebUI... ![]()
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Wenn du ihn mit dem Button aufweckst hast du die 3 min .
Richtig... aber dann muss ich runter in die Garage laufen, statt bequem am PC über die WebUI... ![]()
Du hast recht, nur GND_Sensor reicht technisch völlig aus.
Der Fluch der Moderne... ich bin froh, dass mein Bulli diesen Schnickschnack noch nicht hat.
Diese Relaiskarten mit den 50 mA wenn angesteuert taugen dann zum Ansteuern eines Kfz-Relais - die für die Relaiskarten angegebenen 10A sind schon "Glückssache", irgendwann verdampfen die Leiterbahnen.
Wenn du die Schaltung so auslegst, dass im "Neutralzustand" kein Relais angezogen sein muss, dann hast du 25...30 mA Last vom Uni, das ist m.E. noch verkraftbar. Da würde jedes kleine Solarpanelchen ausreichen, um das nachzuladen - auch die zum aufs Armaturenbrett legen.
Ich bin ganz froh drum, dass am 2002er Bulli das Meiste noch in Eigenarbeit geht, wenn man sich das ein oder andere spezielle Werkzeug zulegt...
Zumindest wenn man was einstellen will ist er deutlich zu schnell wieder "weg"... ein "disable sleeping for 3min" in den erweiterten Einstellungen wäre da hilfreich...
Mal back to the Roots...
Shelly Uni, Stromversorgung über Zusatzbatterie (Masse auf GND und GND-Sensor!), ADC auf Plus der Startbatterie, Relaiskarte (5-8€) schaltet den Booster (max. 10A Kontaktbelastung), Steuerspannung dafür auch von der Startbatterie, Sicherungen nicht vergessen. Ein bei Uadc >13,3 V, aus bei Uadc <13,0V. Wenn das Auto zufällig im WLAN geparkt ist, dann kannst du so auch die Spannung der Startbatterie überwachen. Funktioniert bei allen Fahrzeugen, die noch "klassisch" ohne wildes Lademanagement und ohne Start-Stopp arbeiten. Da müsste man dann ggf. die Spannungen anpassen und Zeitglieder mit einbauen...
Oder man holt sich eines der recht günstigen "elektronischen Trennrelais" (um 35-40€) und schließt an B2 die Ansteuerung des Boosters an statt der Zweitbatterie. Der schaltet nämlich auch durch, wenn an einem der Eingänge min. 13,4 V anliegen und trennt, wenn die Spannung der (dann ja verbundenen) Eingänge unter 13.0 V fällt. Wenn die Lima ohnehin 14,1 V oder mehr liefert kann man sich (entsprechenden Leitungsquerschnitt vorausgesetzt) oft auch den Booster sparen und die zweite Batterie direkt aufschalten, die Dinger können je Modell ab 50A aufwärts ab.
Bei mir im Bulli werkeln 2 Shelly Uni und für Landstromgeschichten noch 2 Shelly Plug S.
Problematisch wird es doch erst, wenn man sich zu sehr auf die Cloud verlässt und beispielsweise den Schlüssel zu Hause lässt, weil man ja den Türöffner bequem über´s Handy ansteuern kann. Dann darf man vor der Tür warten, bis die Cloud wieder geht (mit Glück kommt man draußen auch schon ins Heimat-WLAN und kann die WebUI aufrufen). Für solche Funktionen sollte es einen Plan B geben. Ebenso, wenn Lebewesen oder auch nur Lebensmittel durch Störungen ernsthaft beeinträchtigt werden können, etwa Umschaltung Kühlschrank von Solar auf Netz macht man failsafe, also überlagerte Zeitsteuerung - ab 22 Uhr ist immer Netz/Speicher, niemals Solar o.ä. ...
Cloud kann ausfallen, Internet kann ausfallen. Je nach Wichtigkeit der Anwendung bzw. je nachdem, was passiert, wenn länger eingeschaltet bleibt, was passiert, wenn länger ausgeschaltet bleibt... die lokale Lösung funktioniert, solange Strom und rudimentär interne Netzwerkfunktion vorhanden sind (AP läuft und beide Geräte kennen "ihre IP").
Es gibt auch Spezis, die gerne mal zwei Shellies miteinander koppeln. Das ginge hier auch mit zwei Shelly 1. Shelly A schaltet den SW-Eingang von Shelly B und B schaltet den SW-Eingang von A. Dazu wären die Timer und die Schalter- bzw. Tasterarten passend einzustellen.
Geht sogar mit den beiden Eingängen eines Uni oder 2.5 gegeneinander... Bei mir dienen mehrere (eigentlich unbenutzte) 2. Ein-/Ausgänge von Shelly Unis als Merker bzw. Zeitglied...
Ergänzend noch: Oft hilft es, die App auf dem Handy wirklich komplett zu schließen (Taskmanager oder Geräteneustart) und dann erneut aufzurufen. Ansonsten schau dir auch mal https://home.shelly.cloud/#/dashboard an - ich mache Updates und größere Einstellarbeiten meistens am (im selben Netz befindlichen PC) bzw. nutze die WebUI (Aufruf über seine IP), wenn es nicht gerade um eine Szene oder eine andere Cloudfunktion geht
Es "könnte" mit einem Shelly Uni und dem Ansatz von DIYROLLY gehen. Problem ist, dass du zwar 12V AC messen kannst, aber die Spule des Türöffners in Reihe mit deinem Anschluss liegt, woraus sich zwei Probleme ergeben:
a) Der Strom, den dein Shelly verbraucht, fließt immer auch durch die Spule - ist er groß genug, dann zieht der Öffnermagnet an.
b) Durch die Reihenschaltung mit dem Widerstand, den diese Spule bildet, bricht die Spannung an deinem Shelly unter Last deutlich ein - er muss sich die 12V quasi mit dem Türöffner "teilen".
Ein Shelly Uni ist spezifiziert mit <1W Eigenverbrauch. Da kommen dann Möglichkeiten mit deinem Gleichrichter und einem "etwas größeren" Kondensator in Betracht. Allerdings kann der Ausgang des Uni nur 100 mA schalten - wenn ein zusätzliches Relais benötigt wird, dann wird das einiges aufwändiger. Mit einer zusätzlichen externen Spannungsversorgung wirst du wahrscheinlich einfacher zum Ziel kommen, Steckernetzteile mit etwa 12V DC liegen in den meisten Kramkisten noch rum...
Du sagtest "Cloud - never". Wenn du ihn ohnehin nur lokal bedienen willst (und kannst), dann lege dir eventuell den Shortcut auf seine IP im Browser statt der App an und steuere ihn direkt über seine WebUI. Die App hat Probleme mit der Steuerung von Geräten, die die Cloud nicht nutzen.
Auch das wäre "Falle" - und die per /status ausgelesene Firmwareversion aus 2019 wäre dann Problemteil 2 ![]()
Ich habe mich heute etwas geärgert. Die in der Osteraktion bei Allterco bestellten Shelly 1PM ausgepackt, angeschlossen, dann fing das Elend an. Beim Einbinden zickten beide rum... beide blinkten schnell, wurden zunächst gefunden, WLAN zugewiesen, dann waren sie "weg" - in der App unauffindbar, sogar in der "Fritze" erstmal nicht zu finden. Nach mehrfach Reset und Neuversuch dann erstmal einen wieder ausgebaut und auf die Werkbank mit -30 dB WLAN.
Hier holte er sich dann wenigstens eine IP von der Fritzbox. Beim Aufruf der WebUI nächste Überraschung: keine WebUI, nur eine Zeile auf weißem Hintergrund. Also /status aufgerufen: Siehe da... Firmware Version "20191219-114622/1047", Schon was älter... Aufruf mit /ota?update=1 funktionierte auch nicht.
Weiter kam ich dann mit dem shelly firmware archive link generator wie hier beschrieben. Die 1.8.0 liess sich installieren und danach ging auch das "reguläre" Update und die Einbindung klappte völlig problemlos.
Dann wieder in den Keller, den anderen ausgebaut und den "reparierten" eingebaut, funktioniert. Mit dem zweiten genau dasselbe Spiel, ebenfalls erfolgreich.
Ist aber eine böse Falle für den weniger versierten User - denke mal, der ein oder andere findet den Weg nicht und schickt die Dinger frustriert zurück. Nicht Sinn der Sache - hier versagt die Qualitätssicherung, wenn Geräte, die seit über 2 Jahren im Lager liegen dann mit einer so veralteten Firmware ausgeliefert werden, dass die aktuelle App damit nicht mehr klarkommt.
Wenn du keine externe Connectivity brauchst, dann lass einen im AP-Mode laufen und die anderen damit verbinden. Setzt aber voraus, dass du von deinem bevorzugten Heizung-ein-Schaltplatz (Bett/Frühstückstisch/...) noch mit dem Smartphone in dieses Netz kommst, der Bus also nicht zu weit weg steht.
Ich habe zu Hause am Stellplatz Versorgung per Haus-WLAN und unterwegs schalte ich den Hotspot ein, wenn Funktionalität erforderlich ist...
Also nochmal: Nach dem Einschalten oder Reboot sucht er zunächst mehrere Minuten lang "seine" eingestellten Netze. "Irgendwann" macht er dann seinen AP auf, für ein paar Minuten - und beginnt dann erneut zu suchen.
Ich werde das mal mit dem WLAN-Scanner reproduzieren - dann gibt es auch genauere Zeitangaben. Auch, ob dazu weitere Vorbedingungen nötig sind. Ich hatte es jedenfalls mehrfach, dass sich Uni mangels Netz dann mit ihrem AP gemeldet haben...
Jedenfalls ist es eine gute Idee, wenn ein Shelly auch nach Reboot offline bleibt, mal die WLAN-Netzwerke zu beobachten...
Könnte es sein, dass dein Smartphone nicht im heimischen WLAN ist? Es gibt da so tolle Funktionen, die für eine, einzelne oder alle Anwendungen die Verwendung der Mobilfunkverbindung auch bei vorhandenem WLAN erzwingen können... vielleicht liegt da der Hase im Pfeffer? Oder in deinem WLAN ist (im router oder in einem WLAN-AP) "AP Insulation" eingeschaltet, sodass bestimmte oder alle Netzwerkteilnehmer sich nicht erreichen können. Teste mal, ob der Shellyscanner alle Geräte "sieht" und steuern kann...
Richtig, wenn er im laufenden Betrieb das WLAN verliert, dann geht er nicht in den AP-Mode. Das macht er nur dann, wenn er nach Reboot kein verbindbares Netz findet (weder das erste noch das Backupnetz).
Einen Reboot kann man aber durch Unterbrechen der Spannungsversorgung provozieren - auch ohne Zugriff per WebUI oder gar Cloud.
Dann mit dem Smartphone in dieses Netz verbinden, Standardadresse aufrufen (192.168.33.1), Einstellungen ändern.
Wenn man doch nen Uni nehmen will kann man mit einem "etwas größeren" Elko 4700 uF/25V und einer Diode 1N4007 auch seine Betriebsspannung aus der Wechselspannung der Klingelanlage erzeugen. Ohne Schaltrelais dahinter reicht das für einige Minuten Dauerklingeln/Dauertüröffnen...
Die meisten Shellys spannen nach einiger Zeit ohne erreichtes (eingestelltes) WLAN ihr eigenes WLAN erneut auf und lassen sich dann per Smartphone erneut (dann mit den richtigen Daten) einbinden... kann aber auch mal 20 min dauern, ein WLAN-Sniffer leistet dann gute Dienste, um den Zeitpunkt abzupassen...
Nicht so kompliziert... Netzteil 12V DC, Strombelastbarkeit 150 mA für den Shelly, 150 mA für 2 Relaiskarten je 1x um und den Verbrauch des Motors... den wir ja nicht wissen. Die Leitung vom Shelly zum Motor etwas "unterdimensionieren" und etwas "länger lassen". Mit dem Multimeter einfach messen, wieviel Spannung tatsächlich am Motor ankommt. Da ja Kurzzeitbetrieb wäre wahrscheinlich der Betrieb direkt an 12 VDC unkritisch, klappt dann halt nen Tuck schneller
Sonnenauf-/Untergang kann der Shelly Uni von Haus aus, sofern er am Einbauort WLAN hat und einmal die Koordinaten eingegeben sind.
…und (auch) aus diesem Grund habe ich eine Versorgung des Shelly 1 mit 12/24V DC angeregt. Aber egal - schön, daß wir darüber geschrieben haben.
Alternativ bei vorhandenen 12...30V auch gut mit einem Shelly Uni lösbar...
Wenn dein Mac zwei WLANs findet, dann hast du möglicherweise einen Repeater laufen oder dein Nachbar hat die gleiche SSID? Der Shelly als solches kann zwar den AP-Modus (zur Einrichtung verwendet), ohne händischen Eingriff heisst das Netzwerk dann aber völlig anders. Repeaterfunktionen sind bisher auch nicht implementiert. Irgendwo noch einen ehemals verwendeten AP rumliegen und versehentlich zwar mit Strom, nicht aber mit Netzwerkkabel versorgt (nicht lachen, auch schon erlebt...)?