Beiträge von rallyecom

VPN/Proxy erkannt

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    Wenn mein lokaler NTP nicht läuft, dann habe ich ganz andere Probleme. Dann läuft nämlich der DHCP auch nicht und das Routing ins "worldwide web" auch nicht. Was vorher aufgestartet ist läuft weiter, ebenso direkte Webhooks oder Scripte direkt auf den Shellies. Szenen laufen dann aber auch nicht mehr - gut, das stört den iobroker jetzt nicht so. Der merkt aber wenigstens, dass im Netzwerk was oberfaul ist - und wenn er selbst noch läuft, dann steuert er die Fehlerlampe und ggf. den Sammelalarm über GPIO-Ports an - die Handyalarmierung per callmebot dürfte dann aber auch tendenziell fehlschlagen.

    Du könntest deinen lokalen NTP redundant aufsetzen, also Eintrag eines DNS-Namens statt einer IP und entsprechendes Routing in deinem Netz.

    -89 ist "Glücksspiel" - da reicht schon die sprichwörtlich mal andersherum aufgehängte Jacke dazwischen, damit dann nichts mehr geht. Je nach weiteren (entfernteren) WLANs auf dem Kanal kann es gehen, muss aber bei weitem nicht mehr. Ich habe einen, der im Außenbereich mit -92 arbeitet, hin und wieder ist der mal ne Viertelstunde "weg", kommt dann aber wieder. Allgemein sollte man aber Werte von -80 oder besser anstreben. Wenn eine Positionsveränderung von Shelly oder Router nicht möglich ist (dreh den Shelly mal in der UP-Dose herum), dann hilft nur ein zusätzlicher AP oder ein besserer Router.

    Ich habe meine Heizung einfach auf die Leistungsaufnahme überwacht. PM1 mini in der Zuleitung, schaltbar damit ich bei der Öllieferung auf von der Arbeit aus die Heitung abschalten kann - und da bei Brennerstörung der Brenner ausgeht, die Umwälzpumpe aber angesteuert bleibt gibt es ein "untypisches" Leistungsprofil welches untypisch lange andauert. Als zweites Kriterium nehme ich die Rücklauftemperatur. der iobroker generiert mir daraus eine Whatsapp-Benachrichtigung.

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    Wie schlecht ist "schlecht"? Von meinen rund 100 Shellies gibt es welche, die mit RSSI bis -88 klarkommen müssen - und das tun sie. Einer mit -79 hat derzeit eine Uptime von 108 Tagen - andere (schlechtere) wären ähnlich lange am Laufen, wenn mir nicht vor 2 Wochen ein RCD für den Anbau gefallen wäre ;-)
    Eine Zeitlang musste einer sogar mit -92 arbeiten (ein daneben abgestelltes Fahrzeug hat das WLAN abgeschattet und konnte nicht gleich umgesetzt werden).

    Ich habe allerdings das WLAN konsequent aufgeteilt - jeder Bereich hat seinen eigenen, über LAN-Kabel an den zentralen Switch angebundenen Access Point, alle auf dem gleichen Kanal, aber jeder mit unterschiedlicher SSID. In den Shellies ist jeweils der "zuständige" AP als WLAN1 konfiguriert, dein (schlechterer) Nachbar-AP als WLAN2, Roaming ~5 dB unter dem regulären RSSI am Stamm-AP, Intervall 180 Sekunden.

    Nur 3-4 "portable" Shellys (mit 2PM gepimpte Kabeltrommel, umgebaute Knürr-Steckdosenleiste [der Vorläufer des Power Strip :-) ] usw.) nutzen die in allen APs gleich eingerichtete zusätzliche SSID und sind damit überall auf dem Gelände ohne Umstellarbeit einsetzbar - die sind aber nie so lange am Stück irgendwo in Betrieb, dass sich das Stack-Problem auswirken könnte.

    Das Einzige, was hin und wieder abschmiert sind einige ältere Unis, das Alzheimer-Problem ist ja leider bekannt. Der iobroker überwacht die aber und zeigt mir dann "999" statt dem letzten gelieferten Messwert, sodass ich mich drum kümmern kann. Eine "kritische" DC-Spannungsmessung ist deshalb redundant aufgebaut.

    Von daher die Frage "Wie schlecht ist "schlecht"? Die Angabe von RSSI-Werten hilft bei der Beurteilung weiter.

    Genau so ist es... ich habe auf 2.4 effektiv nur diesen einen Kanal zur Verfügung, ohne Seiteneffekte zu produzieren... die drei Channels sind in der Nachbarschaft sinnvoll verteilt und dann gibt es auch noch einen Freifunk-Node. Daher Handy&Co. regulär nur auf 5 GHz, nur im Garten wäre eine vollständige Abdeckung erst mit erheblichem Aufwand zu erreichen, daher darf es da eben auf 2.4. Ohnehin sind die Netze nicht getrennt, in der Fritze darf dann eh jedes Gerät mit jedem anderen reden. Die "reinen" 2.4er APs gab es aber auch fürn Appel und nen Ei...

    Ich habe einen anderen Ansatz verfolgt - bisher mit guten Ergebnissen.
    Aus der Bucht ne ganze Kiste gebrauchte 2.4 GHz-AP geschossen, 7 Stück davon taktisch so verteilt, dass in Haus und Garten überall shellytaugliches 2.4 GHz-WLAN vorhanden ist. Jeder AP hat seine eigene SSID, aber alle funken auf dem gleichen Kanal. Dieses Netz nutzen regulär ausschließlich meine diversen (über 100) IoT-Geräte, meist Shellies. An einem Repeater läuft auch noch eine WLAN-Kamera. Für Smartphone&Co. wird in der Wohnung das originäre Netz der Fritzbox genutzt, im Garten hatte ich erst einen Repeater für die 5GHz, allerdings festgestellt, dass das 2.4er Außen-WLAN bessere Performance bietet - jetzt darf sich das Handy auch am IoT-AP im Garten anmelden.

    Das Einzige, was demnächst mal ansteht ist die Änderung der Subnetzmaske, mir gehen langsam die IPv4 aus.. :-)

    Gibt es bei dir nur den einen EVU-Zähler? Man könnte einen der potentialfrei schaltenden Shellies an einen beliebigen anderen Stromkreis eines anderen Zählers anschließen (der bei Netzausfall schwarzfällt) und auf "ein nach Spannungsrückkehr" einstellen. Den Kontakt kann man dann entsprechend mit einem notstromversorgten Shelly verarbeiten.

    Oder -um die Ecke gedacht- man detektiert das Vorhandensein des WLAN des Nachbarn...

    Wenn das Ganze ein wenig zeitverzögert sein darf, dann geht auch ein simples "Wenn Verbrauch/Bezug = 0 W dann nach 3 Minuten: -> Alarm". So lange ist die Nulleinspeisung niemals konstant... und wenn doch, Zeit maßvoll erhöhen und zusätzliche Bedingung einfügen, bspw. Nachbar-WLAN aktiv.

    Was deine LTE-Anbindung betrifft: per Richtantenne an einen Masten in einem anderen Mittelspannungsbereich angebunden?

    Wir können es drehen und wenden wie wir wollen... ab und an kommt es leider vor, dass sich ein Antennenstecker löst. Da man den Gen.3 nicht zerstörungsfrei aufbekommt ist das schlichtweg ein Reklamationsfall, wenn in der gleichen Steckdose bei gleicher Ausrichtung ein shelly so massiv schlechtere Empfangswerte hat wie die anderen. Ich habe auch zwei davon - und nicht reklamiert, sondern gezielt in unmittelbarer Nähe des AP eingesetzt (und gekennzeichnet).

    Ein mechanisches Relais wird auch in 50 Jahren noch ein Geräusch erzeugen. Man könnte die Schaltung mit Solid-State-Relais aufbauen, zusätzlicher Optokoppler für die sichere Potentialtrennung usw... aber das wird dann bei den zu schaltenden Strömen auch ein Kostenfaktor.

    Aus meiner beruflichen Erfahrung (bin als Zählermonteur im Auftrag der VNB tätig):
    Solange der Zählerwechsel technisch durchführbar ist, wird er auch durchgeführt. Möglicherweise wird der Monteur Defizite ansprechen oder in krassen Fällen eine Mängelmeldung fertigen - dann hat man mehrere Wochen Zeit, das richten zu lassen. Nur wenn Gefahr für Leib und Leben besteht wird der Netzmeister dazugeholt und der entscheidet dann - bis hin zur Trennung der Anlage vom Netz.
    Die Verfahrensweise bei zufällig entdeckten ungemeldeten Einspeiseanlagen ist unterschiedlich. Manche VNB/Monteure fordern "nur" die sofortige Meldung (und unterstützen ggf. dabei), andere machen mehr Ärger - bisher ist mir aber kein Bußgeldfall bekannt. Anlagen >800 Wp dürfen bis zum Zählertausch nur in Nulleinspeisung betrieben werden, Balkonkraftwerke dürfen auch "rückwärtsdrehen", sofern sie gemeldet sind und nur der VNB mit dem Zählertausch nicht hinterherkommt.
    Bei dem Zähler auf dem Foto vom Funkenwerner handelt es sich offensichtlich nicht um einen VNB-Zähler, sondern um einen privaten Zwischenzähler (Eichmarke fehlt). Ähnlich könnte bei der Anlage des Threaderstellers eine Unterzählerkonstellation vorliegen (z.B. Gartenkolonie, ein Hauptzähler auf den Verein, dann private Unterzähler in jedem Garten), bei der nur ein BKW in der gesamten Anlage wirklich einspeisen dürfte. Da betreibt man dann eben ohne Meldung, mit Speicher und Nulleinspeiseregelung... wobei regelkonform eine Inselanlage mit automatischer Umschaltung der Verbraucher wäre.

    ich plane gerade, meine Torsteuerung auf Shelly umzubauen. Ich wollte jetzt Aufgrund der kleinen Baugröße zwei Shelly 1 Mini nehmen.

    Ich benötige einen potentialfreien Kontakt für hoch und einen für runter um diese Parallel zu meinen 2 Tastern für hoch und runter anzuklemmen. Deshalb muss ich wohl mit zwei Shellys arbeiten.

    Warum benutzt du keinen Shelly (plus) Uni?

    Mal blöd gefragt: warum holst du dir nicht RCBO (FI/LS) und ersetzt die zweipoligen LS durch diese? Dann fliegt zwar immer noch ein RCD - aber eben nur noch der vom verursachenden Stromkreis...
    Alternativ wenn genug Platz zweiten dreipoligen RCD besorgen und Anlage aufteilen. Sobald einer wieder auslöst weiter aufteilen, bius nur noch ein Problemstromkreis über bleibt...

    Ich würde einfach mal ne Schachtel RCBOs bestellen und einbauen... statt dem Sammel-RCD

    Ich habe das pragmatisch gelöst... 2.4er WLAN an der Fritze abgeschaltet und 3 olle 2.4-only-Acesspoints taktisch im Haus verteilt und per LAN angebunden. 2.4 wird eh nur noch für die Hausautomation gebraucht und 2 der 3 APs brauchte ich eh, weil die Shellies sonst zu mieses Netz hatten, gerade die im Keller und am Womo-Stellplatz...