Beiträge von Lebreton

    Aber wahr… Jetzt muss ich allerdings diesen Verteiler nochmal umbauen, der Shelly 3E und der kleine Trafo für die Kontrollleuchten müssen in die untere Reihe umziehen, damit der RCD und das Schütz weiter nach links rücken können, sonst passt der Deckel wegen des Auslegers für den Magneten nicht mehr drauf. Den Magnetschalter versetze ich dann von der Wand auf einen leeres Sicherungsautomatengehäuse, das die „Schnittstelle“ zur Hutschiene bildet. Das ist alles wegen der dicken Kabel kein Vergnügen…

    Erstmal Danke! für die rege Beteiligung. Dieses Schaltschütz zur Überbrückung des RCD war ja auch nicht mein Wunschkandidat. Aber wenn man zum x-ten Mal nach einem RCD-Auslöser mehr als ein Dutzend sogenannter smarter Geräte wieder an Bord bringen muss (in der Regel Leuchtmittel, die meisten Shelly nehmen hinterher den Betrieb wieder ohne weitere Intervention auf), dann will man einfach eine einfache Lösung. Im Garten ist alles IP55 aufwärts installiert, Verteilerdosen mit Verschraubten Kabeldurchführungen umd dergleichen. Steckdosen gibt es nur bis 55, und auch das gilt sinnigerweise nur, solange der Deckel zu und nix eingesteckt ist. Ich habe jetzt aber auch welche gefunden, die verschraubte Eingänge und einen abgedichteten Deckel haben, der sich schließen lässt, wenn ein Verbraucher mit abgewinkeltem Stecker eingesteckt ist. Ich habe das Haus auch nicht als smart home geplant, es hat sich halt so entwickelt. Deswegen läuft es mit Apps von Shelly, Tuya, Lidl, Smart Life, Ikea, eWe-Link und Xiaomi. Ganz zu schweigen von der Handvoll Apps füf die 23 Kameras… Und ich bin auch zuversichtlich, dass ich den aktuellen Fehler finden werde. Wie die letzten Male auch… Oft löst der FI monatelang nicht aus, deswegen suche ich ja nach einer Möglichkeit, ihn nur für den Bedarfsfall automatisch zu überbrücken. Vielleicht könnte man ja etwas ganz primitives machen mit einem Reedkontakt und einem kleinen Magneten, der auf den Hebel am RCD geklebt wird und der das Schaltschütz betätigt, komplett ohne Shelly und WLAN

    Dann sind also beide von den Eigenschaften her Gen3? Die roten und blauen haben ja keine optimierten Klemmen, d.h. 50% oder 8€ teurer nur für diese Klemmen? Hier in Frankreich ist füf die snderen Shelly eh problematisch, weil die Häuser durchgehend mit 2,5mm verkabelt sind, das ist dem Umstand geschuldet, dass auf dem Land did Häuser noch überwiegend mit einer Phase und 63A versorgt werden. Wenn genug Platz ist, kann man sich mit kurzen 1,5 Stücken und Klemmen behelfen, es gibt aber viele Zwischenwände aus 10 cm Hohlblocksteinen, da ist dann hinter der Dose wenig Platz.

    Die Ursache suche ich schon seit Monaten. Ich habe auch immer wieder mal was gefunden, zumeist war es im Garten (recht groß mit vielen elektrischen Verbrauchern) eine Kombination von eingedrungenen Insekten bzw. Asseln und Feuchtigkeit, da löst dann der RCD aber brennen wird da noch nichts, zumal zwischen RCD und den Verbrauchern ja noch die vorschriftsmäßigen französischen Sicherungsautomaten stehen (alle zweipolig). Es ist ja bezeichnend, dass die guten Deutschen erstmal das Verbotene sehen und sich dann gar nicht weiter mit dem Problem dahinter abgeben. Es geht um die komplexe Frage, wie ein Shelly etwas erkennen soll, wenn es nicht mehr da ist. Irgendwie ist das halt nicht vorgesehen. Ein Shelly, der Stromfluss in einer Leitung misst, wäre vielleicht eine Lösung, versorgt mit Spannung von RCD-Eingang mit der Klemme am RCD Ausgang. Das wird sber nicht billig.

    Ein ähnliches Problem wartet auch bei mir auf eine Lösung: Ab und an löst mein RCD im Hauptverteiler aus. Wenn ich da bin, kann ich mich darum kümmern. Für den Fall, dass ich mal ein paar Tage oder Wochen nicht da bin, habe ich parallel zum RCD einen vierpoligen Schalter installiert, der den RCD quasi überbrückt. Da ist es dann egal, ob der auslöst, die Kühlgeräte und das restliche smart home laufen weiter. Dieser Schalter hat jetzt auch ein integriertes Relais, das ich mit einem Shelly 1 schalten kann. Der Router wird über eine USV versorgt, ist also unbeeindruckt, wenn der FI auslöst. Der Shelly 1 wird vom Eingang des RCD versorgt, ist also auch erreichbar. Jetzt wäre die einfachste Lösung zu Automatisierung, den Shelly 1 schalten zu lassen, wenn der auf eine offline-Meldung irgendeines anderen Shelly reagieren könnte, der nach dem Auslösen des RCD ohne Strom ist. Nur gibt es diese Option beim Erstellen einer Szene nicht. Ich suche nur eine Lösung, die sich innerhalb der Shelly App darstellen lässt. Bitte keine Kommentare zum Überbrücken des RCD, wenn das gemacht wird, ist das Haus menschenleer und verschlossen, es wird also niemand gefährdet. Außerdem bin ich nicht in Deutschland.

    Kann mir jemand erklären, was es bei Gen 4 mit Zigbee auf sich hat? Ich wäre ja sehr interessiert an einer einfachen Lösung, die meine WLAN-basierten Shelly mit meinen Tuya-basierten Zigbee Einheiten in Verbindung bringen könnte. Jüngstes Beispiel: Ich habe eine mit 12V DC betriebene, nicht smarte Lichtschranke in meiner Ausfahrt installiert. Der NO-Kontakt ihres Relais im Empfänger triggert den Eingang 1 eines Shelly i4 DC, der NC Kontakt eine Kontrollleuchte auf dem IP55 Verteilerkasten für diesen Shelly. Dadurch schaltet sich anderenorts via Shelly Mini eine 230V Rundumleuchte ein. Nun hätte ich gerne, dass in diesem Alarmfall auch die Vorgartenbeleuchtung angeht, die besteht aber aus Zigbee-Lampen, die normal von Lidl-Bewegungsmeldern eingeschaltet werden. Können Gen.4 Shelly via Zigbee über die Zentrale auf diese Lampen zugreifen?

    Also ich habe das jetzt ohne Shelly-Beteiligung umgesetzt: Hinter dem zum Klingelknopf beförderten Taster ist dieser WLAN-Sender, der Empfänger ist eine Art Zwischenstecker in einer Steckdose im Flur, der noch nebenberuflich als Nachtlicht arbeitet. Er ist in Smart Life eingebunden und sendet, wenn draußen jemand klingelt, eine Nachricht auf mein Handy und schaltet zusätzlich über ein WLAN-Relais per Snart Life eine Sirene mit Stroboskoplicht in der Garage ein, die ich auch noch in 300m Entfernung am anderen Ende des Grundstücks höre. Hier in der Bretagne gelten Gärten mit weniger als 2.000 qm als klein, da braucht man solche Lösungen. Video ist nicht hilfreich, wenn jemand klingelt, will er wahrscheinlich was von mir und nicht nur auf einem Bildschirm sichtbar sein. Aber ich sehe ein, dass die Urbanen sowas brauchen…

    Danke, also ich brauche nichts mit noch einer Kamera, ich habe schon über 20 auf dem ganzen Areal verteilt. Die bestehende 433er Klingel läuft bei Sender und Empfänger mit Batterie, ich habe zwar jetzt ein Funkmodul gefunden, das mit SmartLive kooperiert, das lässt sich aber nicht im Sender unterbringen, zudem habe ich Bedenken, dass da dann die CR2032 nicht lange reicht. Und ich will keine klobige Aufputzlösung. Jetzt habe ich im Baumarkt in der Restekiste einen Taster gefunden, Rahmen und Betätigung in Edelstahl. Der Gartentürpfosten ist aus Hohlblocksteinen gemauert, da kann ich eine Unterputzdose einsetzen und neben dem Taster und dem Mini-Funkmodul mit etwas Glück noch einen 9V-Block unterbringen. Schaumermal… wenn es geklappt hat, schicke ich ein Bild.

    Folgende Ausgangssituation: Aktuell habe ich eine Funk-Türklingel (433MHz), bin damit aber unzufrieden, weil ich viel auf dem recht weitläufigen Anwesen unterwegs bin und zudem schlecht höre. Funk-Türklingel, weil es am Gartentor keinen Strom gibt. Ich suche eine Lösung, die mich über WLAN auf dem Handy erreicht, wenn jemand am Gartentor klingelt. Hat jemand schon mal so etwas ähnliches gebaut? Ich dachte schon an einen Shelly-Button aber den erkennen einerseits viele wohl gar nicht als Klingelknopf und did Befestigung und Wetterfestigkeit ist auch nicht gelöst. Lösungen mit 12V sind mit Batterie zu anspruchsvoll.

    Ungewöhnlich vielleicht aber das ist ja wohl nicht das Thema. Natürlich schaltd ich komplett zwidchen Netz und Solar um. Zweipolig. Hintergrund ist u.a., dass Engie zwar kaum Vordchriften macht, was Solaranlagen angeht, möglicherweise eingespeisten Strom aber nicht vergütet. Nachdem die sich ihren Strom ja bezahlen lassen, sehe ich keinen Grund, ihn zu verschenken. Da lade ich lieber meine Batterien damit. Das Messen ist dann halt problematisch, weil jeder EM nur den Kreis messen kann, der ihn auch selber betreibt. Durch die Notwendigkeit, jeden Stromkreis zweipolig über die Sicherungen zu führen, ist es in meinem vierreihigen HV schon ordentlich eng, der ATS, die EM und FI sind schon in ein separates Gehäuse ausgelagert.

    Ich habe das jetzt mit einem Schaltschütz und einem Shelly 1 mini gemacht. Schaltschütz, weil das auf der Hutschiene direkt neben dem FI des Wechselrichters noch Platz hatte. Der Mini wird mit Netzstrom betrieben, die Spule des Schaltschütz ist mit den Ausgängen des FI verbunden und schaltet Netzstrom auf SW vom mini. Der Shelly, der den Inverter schaltet, fragt zwei Uni und den mini ab.

    Sholmes: Wenn ein Shelly keine Spannungsversorgung hat, ist er offline. In der App taucht er dann zwar noch auf aber für andere Shelly isr gebauso unsichtbar wie seine Kollegen, die als Reserve in einer Schublade liegen. Offline kann ein Shelly genausowenic abfragen wie den Bestand an Reserven in der Schublade. Ich werde das mit einem Einser direkt am Wechselrichter probieren, der unabhängig von diesem mit 230V aus dem Netz versorgt wird. Der ist dann online und seine Relaisposition kann abgefragt werden. Aber ich bin mir noch nicht ganz sicher, wahrscheinlich muss ich noch ein einfaches 230v Relais dazwischen packen, weil ich ja den Solar-N und den Netz-N nicht zusammenbringen darf. Ich könnte den Chinesen erwürgen, der diesen Taster da reinkonstruiert hat… Wie kann jemand nur auf die Idee kommen, Leute stellen sich so ein Monstrum hin und laufen dann immer zum Knöpfchendrücken zu ihm. Meiner steht in einem Schrank im Hof an der Gartenmauer, weil seine und die Lüfter der Laderegler ordentlich Krach machen und man ja seine DC-Leitungen möglichst kurz halten will. Da ist doch Fernsteuerung über Wifi oder Netzwerkkabel keine exotische Wunschvorstellung…

    Ein Meßergebnis „null“ wäre ja auch auswertbar, die Crux, bei der ich nicht weiterkomme, ist ja, daß es kein „null“ gibt sondern nur offline. Ich vermute, der Shelly 1 plus „fragt“ den EM zuerst „bist Du da?“ und wenn der antwortet, fragt er den Strom ab. Da der nun nicht antwortet, bleibt die Szene stehen und es passiert nix. Der alte Inverter mit seinem simplen Wippschalter hatte das Problem nicht, da war ja einschalten und ausschalten eindeutig definiert. Vielleich könnte ich ja einen gewöhnlichen Shelly 1 installieren, betrieben mit Netzstrom und die Phase des Inverters auf „Switch“ legen. Dann könnte der 1 plus den Einser auf seinen Schaltzustand abfragen und damit auch erfahren, ob der Inverter an oder aus ist. Wäre das eind Möglichkeit?

    Danke für die Rückmeldungen. Das Schema sieht so aus: 13 Solarpaneele mit der typisch-utopischen Nennleistung von jeweils um die 400 Watt liefern Strom an zwei Laderegler à 100A, die acht „alte“ Dieselbatterien à je ca. 180Ah laden. Die Batterien betreiben einen 4000/8000 Watt Inverter. Der Inverter hat einen Taster zum Ein- und Ausschalten, sein Ausgang geht über einen FI in einen Verteilerkasten vor dem Hauptverteiler, wo ein ziemlich gewaltiger ATS zwischen Netz und Solar umschaltet. Der Shelly soll den kurzen Impuls substituieren, den normalerweise der Taster am Inverter liefert, er schaltet nicht ausgangsseitig den Inverter. Der EM misst die ausgehende Phase vom Inverter und wird mit den beiden Ausgängen des Inverters verbunden, anders kann er ja nicht messen. Dadurch ist er leider offline, wenn der Inverter aus ist, kann also auch nicht abgefragt werden. Mir fallen nur zwei Optionen ein, die mir beide nicht gefallen:

    1. Der Inverter bleibt ständig an und ein Shelly schaltet den Ausgang über ein massives Schütz, der EM ist vor dem Schütz angeschlossen. Dann verursacht der sinnlose nächtliche Leerlauf unnötig Energieverbrauch und zehrt von der Leistung des parallel eingerichteten 12V-Stromkreises, der Kameras und Bewegungsmelder versorgt.

    2. Der Inverter wird blind nach Uhrzeit ein- und ausgeschaltet, wenn er sich tagsüber wegen zu geringer Batteriespannung ausschaltet, schaltet ihn das Shelly dann abends ein statt aus - wenig sinnvoll.

    Der Wechselrichter ist aus China (amazon). Ein kleiner Taster an der Vorderseite schließt einen 12V Stromkreis (kurzer Impuls, Shelly schaltet 0,4 sec um. Die Szene berücksichtigt Zeit nach Sonnenaufgang, Spannung der Paneele vor dem Laderegler und Spannung der Batterien vor dem Inverter, beides gemessen von zwei Shelly Uli, die auch die Temperatur der Panelrückseiten, der Laderegler und des Inverters messen.

    Hallo DIY-Rolly, das Sicherheitsventil hat laufend in beträchtlichem Umfang getropft. Ich gabe es ausgebaut und durch ein neues ersetzt, seitdem ist alles o.k. Nun wollte ich einfach wissen, warum das alte Ventil versagt hat und habe es deshalb zerlegt. Der federbelastete Zylinder war festgegangen und hatte vorher fast geschlossen aber eben nicht ganz. Gut, bei Installation 1978 war da die Hebamme nicht mehr schuld. Meine Neugier war befriedigt und die Teile wanderten in den Schrotteimer. Da sehe ich jetzt weder ein Risiko noch ein Verbot. Hier in F gehen die Uhren eh etwas anders. Es gibt keine gebührenpflichtigen Kontrollen durch Schornsteinfeger wie bei uns. Wenn ein Versicherungsfall eintritt, kommen Sachverständige und prüfen, ob irgendwelche Eigenbauten oder Manipulationen die Ursache waren. Beweispflichtig ist da aber die Versicherung.

    Danke, Schubbie und Loetauge, das Thema hat sich ja nun erledigt. Ich höre altersbedingt schlecht, kann also auch die meisten Relais nicht klicken hören. Wenn die Lampe ausging, gabe ich immer auf den Knopf am Shelly Plug gedrückt, das ging halt schneller als Stecker raus. Ich kippe mit ja auch schon Asche aufs Haupt, dass ich nie daran gedacht habe, es könne am Leuchtmittel liegen. Mea maxima culpa!! Da kann ich mich nur entschuldigen, hier die Kapazität der Forumsteilnehmer umsonst bemüht zu haben. Wenn man in Haus und Garten weit über 100 Smart Home Helferlein installiert hat, überschätzt man gerne die eigenen Kenntnisse. Ich habe die neue LED-Birne inzwischen durch eine konventionelle mit Halogenbrenner ersetzt, die ist einerseits heller und ich vermute, sie geht ganz oder gar nicht. Möglicherweise hatte die ursprüngliche Birne irgendeinen thermischen Defekt, der zu ihrem Verhalten führte. Die Sache mit meiner Inverter-Automatisierung treibt mich gerade mehr um…

    Funktioniert nicht! Leider logisch. Wenn der Inverter aus ist, hat der EM ja keinen Strom und ist offline, kann also auch nicht abgefragt werden. Und der EM kann ja nur den Stromkreis messen, mit dem er selber auch betrieben wird…