Beiträge von MSommer

VPN/Proxy erkannt

Es scheint, dass Sie einen VPN- oder Proxy-Dienst verwenden. Bitte beachten Sie, dass die Nutzung eines solchen Dienstes die Funktionalität dieser Webseite einschränken kann.

    Ich würde mal sagen, das war zu 80% ok, aber perfekt hinbekommen habe ich es nie. Zum Beispiel konnte die Regelung nicht auf den Wärmeeintrag durch Sonneneinstrahlung über die großen Fenster im Wohnzimmer reagieren und dann war der Raum schnell überheizt. Außerdem haben sich im Laufe der Jahrzehnte auch einige der Ventileeinsätze festgesetzt da sie ja nie bewegt wurden. Da habe ich ungefähr die Hälfte ausgetauscht.

    Für mich ist das jetzt eher eine Spielwiese die mit ein klein wenig Erhöhung des Komforts einhergeht. Aus Einspargründen hab ich es nicht gemacht.

    Den Effekt der Sonneneinstrahlung hast Du auch bei geregelten Ventilen. Letztendlich ist es doch so, sobald die raumtemperatur > als die FB-Oberflächentemperatur ist, wird die FB-Heizleistung immer geringer. Wenn man es genau nimmt, hat man sogar eine Rückgewinnung. Natürlich kann man nicht exakte Temperaturen mittels "Selbstregeleffekt" einhalten, weil es immer eine geringüge Raumtemperaturüberhöhung gibt. Bei mir max.1,5K. dann wird meine Beschattung (Markise oder Rolladen aktiviert. Ich behaupte mal trotz Temperaturregelung hat man fasst ähnliches Temperaturverhalten mit dem Nachteil der Baodenauskühlung und verzögerten Aufheizphase.

    Das mit dem Spieltrieb verstehe ich vollkommen. Ich gehöre auch zu der "Sorte". :)8)

    Gruß Michael

    Hallo Miteinander,

    Zum eigentlichen Thema kann ich nichts beitragen.

    ZumThema Einzelraumregelung (ERR) möchte ich jedoch noch einige Zeilen dazu schreiben.

    Ich gehöre zu den Vertretern der Einzelraumregelungen wenn überhaupt nur in selten genutzten Räumen als Sinnvoll ansieht (Beispiel Schlaf-/Gästezimmer). Die Hauptwohnräume benötigen bei korrekter Auslegung, hydraulischem Abgleich und optimierter witterungsgeführter Heizkurve überhaupt keine Stellantriebe oder Regelkreise zur Heizlastanpassung. Dann ergibt sich das alles von selbst. Die Ventile sind voll auf, die Heizung kann effizient arbeiten, es wird keine Energie verschwendet, der Boden ist immer warm und überheizt wird auch nichts. Der sogenannte „Selbstregeldefekt“ sorgt nämlich dafür, dass bei korrekter Inbetriebnahme und geringstmöglicher Vorlauftemperatur (minimale FB-Oberflächentemperaturüberhöhung) keine bzw. nur eine geringe Raumüberhitzung erfolgt. Der größte Vorteil ist man hat gleichmäßige Fußbodentemperaturen und dadurch mehr Komfort.

    Solche optimierte Anlagen werden während der Heizperiode im Dauerbetrieb geschaltet. Beachten sollte man aber: Durch die angepassten Durchflussmengen und optimaler witterungsgeführter Regelung dauert die Aufheizzeit bei Heizbeginn länger als bei der nachfolgend beschriebenen „Vollgasheizung“. Je nach FB-Aufbau und Bodenbelag zwischen 2-6h.

    Bei meiner Anlage dauert es ca. 2h bis merkbar die FB-Oberfläche temperiert wird.

    Die leider übliche Vorgehensweise der Heizungsbauer „viel hilft viel“ das heißt mit zu hoher Vorlauftemperatur und/oder zu hohem Heizkreisdurchflüssen, dazu noch Nachtabsenkung erfordern halt für jeden Raum eine Einzelraumregelung um ein Überheizen zu unterbinden. Um das Überheizen zu verhindern würgen wir dann mit Stellventilen den Durchfluss im Heizkreis wieder ab. Folge, die Wärmequelle taktet, braucht beim Start viel mehr Energie, bzw. muss höhere Temperatur weniger effizient bereitstellen. Komfort ist anders.

    Übrigens war ich ursprünglich auch der Meinung ohne ERR geht es nicht, zumal in Deutschland ja Raumregelungen erforderlich sind. Eingebaut habe ich diese auch. Mittlerweile seit mehreren Jahren habe ich alle Raumregler außer Betrieb (Solltemperatur 28°C). Alle Ventile sind Durchgängig 100% geöffnet. Sollte einmal irgendein „Kontrollorgan“ meine ERR prüfen, habe ich kein Problem damit, Ich will halt 28° im Raum.

    In meinem Bekanntenkreis empfehle ich deshalb alles Notwendige vorzuhalten (Verkabelung Stellantriebe/Raumfühler, Ventilkörper mit Handrad/Kappe) und bei Bedarf gezielt nachrüsten.

    Gruß Michael

    Ich selber habe bei meinem Kühlschrank 2 Fühler angeschlossen, einer misst die Innen-Temp., der andere die Temperatur am Kondensator (damit sehe ich auch gleich, ob ein Hitze-Problem vorliegt).

    Hallo Kapa,

    das Messen der Kondensatortemperatur ist keine schlechte Lösung um einem "Kompressortod durch Überhitzung" vorbeugen zu können. Vermutlich hast Du diesen Temperaturgeber an den Lamellen angelegt?

    Gruß Michael

    Hallo

    Habe alle Möglichkeiten versucht, jedoch ohne Ergebnis.Es wird am Abend nichts angezeigt.

    Kannst du mir weiterhelfen.Anscheinend hast du da ja die Lösung gefunden #13

    Siehe Beitrag #8 (Laufzeit auf 100 Sekunden manuell vorgegeben). Bei mir hat es damit geklappt.

    Von @da_Woody stammt der Hinweis: .... sollte die doppelte Laufzeit des ermittelten realen Laufzeitwertes eingestellt werden.

    Gruß Michael


    SparkyMaster, Ich meine folgende Schemen:
    Verdrahtung gemäß Produktblatt siehe Link Shelly 4PRO .Irreführend für mich ist auch die Überschrift im Handbuch „WLAN-Schaltrelais für 4 Stromkreise“. Überlesen habe ich aber den Hinweis in der Produktbeschreibung „Die Elektroinstallation des Shelly 4PRO muss zwingend in einphasiger Ausführung erfolgen (bedingt durch das interne Platinen-Layout).“

    Die im Forums-Lexikon verlinkten Anschlussbilder entsprechen ja im der Produktbeschreibung. Leider habe ich hier auch die nachfolgenden Beiträge wie z.B. „… weil die Eingänge intern gebrückt sind. Es kann immer nur eine gemeinsame Vorsicherung/LSS geben. Insofern ist Dein Schaltungsbeispiel absolut richtig!“... nicht gelesen.

    Vielleicht wäre es angebracht in den Schemen direkt einen Hinweis „Eingänge intern gebrückt“ anzubringen oder diese Potentialverbindungen eizuzeichnen.

    Sorry, dass ich etwas zur Verwirrung beigetragen habe. ;(

    Michael

    ... Mit dem Shelly 4 Pro kann man nicht 24 V AC schalten (nur mit zusätzlichem Relais).

    Sorry, da habe ich mich von den 4Pro-Verdrahtungsplänen täuschen lassen. Verstehen muss man das nicht, dass intern die Spannungsversorgung gebrückt ist. Sachen gibt es.

    Gruß Michael

    Da kann ich @66er nur zustimmen, eine cloudabhängige Heizungssteuerung ist ein No-Go. Anlagen der Haustechnik müssen dauerhaft zur Verfügung stehen und ohne irgendeine „www-Anbindung“ jederzeit Bedien- und Funktionsfähig sein.


    Wo ich etwas anderer Meinung bist istBei Nichtabschaltung der Heizung besteht Überhitzungsgefahr und somit Brandgefahr“.

    Sicherheitseinrichtungen jeglicher Art werden immer in die Verriegelungskette des zugehörigen Anlagenteils verdrahtet. Damit stellt man sicher dass bei Ausfall oder Fehlfunktion einer Automationseinrichtung oder sonstiger externe Schalthandlungen das Gerät/Anlagenteil immer auf die sichere Seite abschaltet. Wenn das fachlich richtig umgesetzt wird, kann kein Schaden auf Grund einer fehlenden Stör- oder Zustandsanzeige entstehen.


    Gruß Michael

    Hallo Miteinander,

    Geplant, und umgesetzt, habe ich einen handelsüblichen Hülsen-/Kabeltemperaturfühler, mit 3m langem Anschlusskabel. Den Fühler inkl. Leitung wurde an der Deckelunterseite (im Bereich der Lampenabdeckung) mittels Kabelbinder und Klebesockel befestigt. Dann erkennt man auch, wenn der Deckel nicht ordentlich verschlossen wurde bzw. wenn die Kühltruhe geöffnet wurde. Die Anschlussleitung wird zwischen Gehäuse- und Deckeldichtung, an der Truhenrückseite, herausgeführt. Da das Kabel ja nur einen geringen Durchmesser hat, dichtet das weiterhin sicher.

    Am 1-Wire-Leitungsende wurde ein passender RJ45-Steckverbinder verdrahtet. Außerhalb der Truhe montiere ich eine Anschlussdose mit RJ45-Buchse (z.B. ISDN-Anschlussdose), zum Anschluss der 1-Bire-Busleitung. Der Anschluss erfolgt dann mittels Fernmeldeleitung an meine 1-wire Loxone-Extension. Vorteil, man kann die Truhe jederzeit verschieben, ohne dass man zum Lösen der Anschlussverbindung Werkzeug benötigt.

    Über meine Loxone-Programmierung überwache ich die Kühltruhentemperatur. Mittels Grenzwertwächter (Schwellwertbaustein) melde ich eine Temperatur (<-11°C) per SMS und Mail wenn der Grenzwert länger als 1h unterschritten wird. Zurückgeetzt wird der Grenzwertmelder wenn die Temperatur <-13°C beträgt.

    Zusätzlich gibt es noch eine einfache 1Wire Busüberwachung integriert. Wird innerhalb von 30 Minuten keine Temperaturänderung von Loxone erkannt, erfolgt eine Busausfallmeldung wie schon zuvor beschrieben. Damit erkenne ich auch, wenn der Stecker z.B. nach einer Kühltruhenreinigung vergessen wurde wieder einzustecken. Zum Testen der Busüberwachung habe ich noch eine abschaltbare Trackeraufzeichnung programmiert. Damit sehe ich die Zeitintervalle der Temperaturänderungen (Intervalle sind im Zeitbereich 1-6 Minuten). Zum Testen, ziehe ich einfach den Stecker aus der Anschlussdose. Wird er Bus wieder aktiv, wird die zugehörige Meldung zurückgesetzt.

    Gruß Michael

    2. Settings: OPEN/CLOSE WORKING TIME

    Die reale Laufzeit des Rollladenmotors für HOCH und RUNTER (OPEN/CLOSE) sollte vor der Kalibrierung ermittelt werden.

    Damit die Kalibrierung nicht abbricht, sollte die doppelte Laufzeit des ermittelten realen Laufzeitwertes eingestellt werden.

    Tja, wie so oft liegt das Problem vor dem Monitor, sprich Anleitung zwar gelesen aber nicht richtig umgesetzt. Ich schäme mich auch deswegen. ;(
    Gruß Michael

    Hallo Miteinander,

    Ich hatte das auch bei meinem ersten 2,5er dass nur ein Wert (Laufrichtung hoch) angezeigt wurde, obwohl ich die Kallibrierung mehrfach durchgeführt hatte.

    Das Problem hatte sich erledigt, nachdem ich die Laufzeiten auf z.B. 100 Sekunden erhöht hatte und noch einmal die Kallibrierfunktion durchlgelaufen lies. Jetzt wird für beide Laufrichtungen die Leistung korrekt angezeigt. Warum das nicht mit der ursprünglichen Vorgabewerten 50Sek. funktioniert hatte keine Ahnung, weil die echten Laufzeiten bei ca 36-40 Sekunden lagen. Korrekt schaltet der Shell jeweils mit den Laufzeiten 36 bzw. 40 Sekunden ab.

    Gruß Michaeel

    Hallo Miteinander,

    Ich kann bei den Lieferzeiten überhaupt nicht "meckern":

    Bestellung Test Shelly PlugS innerhalb einer Woche

    Bestellung 3x Shelly PlugS innerhab 4Tagen

    Bestellung Test Shelly 2.5 innerhalb 4Tagen

    Bestellung 4x Shelly 2.5 innerhalb 3Tagen

    Alle Zeitraum Dezember 2019/Januar 2020.

    Vielleicht liegt es auch daran dass ich bei Amazon bestellt habe, wobei die Lieferung von den üblichen Firmen ausgeliefert wurden.

    Gruß Michael

    :) richtig und hier ging es nicht um das Verlegen von Kabel und Leitungen sondern um das anschliessen eines Bauteiles in einer UV bzw. HV. Da der Hetsteller jedoch für die bessgten Anschlüsse keine Aussage macht, sollte man vom verwendeten Querschnitt ausgehen. Lediglich der potenzialfreie Schaltkontakt wird mit 10A angegeben, was an der Stelle sicherlich auch sinnvoll ist.

    Da bin ich wie AlexAn anderer Meinung. Hier sollte der Hersteller eindeutige Vorgaben machen, welche maximale Absicherung erforderlich ist. Die Angabe der Klemmengröße ist keine Eindeutige Angabe ob das Innenleben ausreichend dimensioniert ist. Für den Hersteller dürfte doch kein Problem sein hier verbindliche Angaben zum Leitungs-bzw. Geräteschutz zu machen.

    Gruß Michael

    Hallo Helmut,

    deine Verdrahtung für eine Ventilrichtung ist schon in Ordnung.
    Zum testen verdrahte doch einmal den Q auf 4 und den sw auf 13. Dann siehst Du doch ob der Antrieb noch funktioniert.
    Ergänzung, um den Antrieb zu testen kannst Du ja mittels Drahtbrücke von L auf die jeweiligen Stellantriebsklemmen geben, dann müsste sich der Antrieb ohne Shelly bewegen. Damit kannst Du den Fehler eingrenzen, ob Shelly oder der Motor die Ursache ist.
    Gruß Michael

    Guzzi-Charlie

    das ist sicherlich auch eine Möglichkeit. Muss ich mir noch im Detail überlegen. Hat vielleicht gegenüber dem üblichen von mir verwendeten kabelgebundenem System den Nachteil der zusätzlichen Abhängigkeit an die WLAN-Verbindung als zusätzliche Fehlerquelle.

    @66er 
    dein Quellcod beinhaltet die Zeichenfolge für die SW-Betätigungsperre. Zum zurücksetzen auf Toggle-Betriebsweise muss ich dann anstatt "detached" den Befehl "toggle" eintragen.
    Gruß Michael

    Hallo Miteinander,
    da ich ja letztendlich ein ähnliche Lösung suche stelle ich meine Frage hier mit ein:

    Ich betreibe meine Shelly2.5 im Rollermodus Die Ansteuerung z.B. der Markise erfolgt per http-Befehl aus meiner Loxone-Steuerung. Das Problem ist nicht die Loxone-Ansteuerung, da habe ich alle Beschattungsfunktionen (Regen-/Wind-/Globalstrahlung) zusammengefasst und per HTTP-Befehl dem Shelly-Baustein übergeben.

    Manuell kann ich vor Ort mittels verklinkten Doppeltaster an den SW1/SW2-Eingängen das ganze jederzeit übersteuern. Bei ansprechen des Wind- bzw. Regenwächters würde ich gerne die manuelle "Ausfahren-Bedienung" über den SW1-Eingangsperren oder ggf. auch beide Eingänge deaktivieren.

    Lässt sich das überhaupt realisieren. Wenn ja, würde mich die Vorgehensweise und die Syntax des/der zugehörigen HTPP-Befehle zum Deaktivieren und Aktivieren der SW1/(SW2)-Befehle interessieren.

    Im Voraus sage ich schon einmal Danke.

    Gruß Michael