Beiträge von schwarzbold

    2 Szenen:

    1. Wenn strom aus dann Strom an, Rollladen hoch, strom aus (verzögert) Zeitpunkt: Sonnenaufgang

    2. Wenn strom an dann Rolladen hoch und strom an (verzögert), Zeitpunkt Sonnenaufgang

    Das einzige Problem ist hier, wenn jemand deinen Raum benutzt WÄHREND der Rolladen in Szene 1 hochfährt. Dafür müsste dann eine weitere Szene erstellt werden, die NACH der Verzögerung der Szene 1 den Strom wieder zuschaltet. Leider kann man mit einer Szene keine andere Szne auslösen, die dann einen Zustand eines weiteren Shelly auswerten könnte (ich benutze beispielsweise das nicht angeschlossene Relais eines 3EM als Variablenspeicher, in dem mit einer Szene das Relais schalte und dessen Zustand in einer anderen Szene später auswerte)

    bei unterschiedlicher Spannung stimmt die Berechnung und die Shellys messen das Selbe, bei unterschiedlich angezeigter Spannung ist die Spannung gleich und nur das Anzeigeergebnis der Shellys weicht ab, weil die im Rahmen ihrer Toleranz was anderes messen als da ist. Der TE wollte doch wissen, wo der Unterschied herkommt. Und der kommt entweder von tatsächlichen Unterschieden oder von Messgerätetoleranzen. Das kann man ja einfach mal herausfinden, wenn es zum Seelenfrieden beiträgt.

    Ich sehe einen Spannungsabstand zwischen beiden Geräten. Die können Gerätebedingt sein, aber auch an den Klemmstellen liegen. Jede Klemmstelle und jeder Meter Strippe bedeuten einen Spannungsverlust. Die Unterschiede allein bedeuten bereits eine Änderung der anderen Werte.

    Es ist die Frage zu stellen, misst der Falsch oder kommen wirklich verschiedene Spannungen an. Ich würde mit einem Messegerät entsprechender Auflösung mal die beiden Stellen nachmessen, ob mit einer Dritten Messung der Unterschiede ebenfalls feststellbar ist. Dabei sind die absoluten Messwerte gar nicht so von Interesse.

    Wenn der 63T oben drauf gelegt wird, stimmt die Zuordnung der Phasen nicht mehr. Es sei denn, man dreht die Bedienplatte nach hinten. Dann sind aber die im Verkabelungsraum vorhandenen Strippen meist im Weg.

    Es MUSS in Dtl. der 63W genommen werden, damit das Ding oben drauf wohnen kann. So wie ich das sehe, kann dann das Kabel auch NICHT in die LS-Klemme mit aufgenommen werden, weil ein aufeinanderliegen der Leitungen nicht gewährleistet ist. Also Extra absichern und anschließen.

    Woher hast Du das Teil? Das ist IMHO noch nicht erhältlich! Auch bei diesem Gerät (insbesondere der Variante mit den vier freien Kabelenden) kann es fehlerhafte Installation geben. Bei der Version mit den „Laschen“ ist das weniger problematisch: Hier mit man ggfs. die Leistungsflußrichtung umkehren und den N-Draht korrekt anschließen, damit es den FI/RCD nicht auslöst…

    Ich habe das Ding noch nicht. Ich habe es im Shop (https://www.shelly.com/de/products/shelly-3em-63t-gen3) gefunden und bin neugierig geworden und meine Neugier hat gleich Fragen aufgeworfen.


    Hat also jemand eine Idee, wie man das mit fehlenden Absicherung beim 63T lösen kann? Oder lässt man das wider besseren Wissens einfach laufen und hofft, dass der LSA kommt, bevor irgendwas anderes den Bach runter geht und stellt Kerzen neben den Zählerkasten? Das scheint mir nicht durchdacht ...

    Ich rede übrigens von den beiden, die alles in dem Gruppenwandler haben (Shelly 3EM-63T Gen3/Shelly 3EM-63W Gen3). Deine letzte Antwort könnte suggerieren, dass du den Shelly Pro 3EM-3CT63 im Auge hast.


    Deswegen ja meine Frage. Wenn der mit den Anschlussklemmen oben drauf liegt, stimmt die Phasenzuordnung und die Richtung nicht, wenn der drunter klemmt die Richtung nicht. Da es aber in der Software weiterhin drehbar ist, muss der unten drunter UND die Phasen gedreht werden.

    Bei dem mit Kabel MUSS man tatsächlich die Käbelchen (zum Glück schon gefärbt) richtig anklemmen UND das Ding richtig (A, B, C) anlegen. Wobei ich nicht überzeugt bin, dass die dann mit in die LS-Klemme sollten. Dafür sehen die die Flachverbinder zu klein aus.

    Eine Variante wäre, wenn es einen RCD (FI) in der Reihe gibt. Der wird gelegentlich von oben angefahren und dann passt alles außer die Absicherung.

    Ergänzung: Wenn wir das Ding mit den Anschlussfahnen UNTER den LS klemmen, dann ist der Shelly selbst nicht mehr wirklich abgesichert (ggf nur durch den LSA VOR dem Zähler. Auch nicht so toll. Also bleibt eigentlich nur die Strippenvariante und eine Absicherung über einen extra-LS.

    Oder hat jemand andere Ideen?

    Ich habe mir grade auf shelly.com den 3em-63 angeschaut, da ich noch einen 3em brauche. Es ist ja charmant das Ding direkt mit allem auf den LS-Block zu "legen" oder drunter zu hängen. Mit dem Phasenaufdruck (A, B, C) stimmt in Dtl in aller Regel entweder die Phasenzuordnungen oder die Phasenrichtung nicht mehr. Wir bauen hier L1, L2, L3 in der Regel von unten angefahren. Auch wenn ich den mit den Kabeln nehme, passt die Phasenzurodnung/Stromflussrichtung nicht mit unserem System. Außerdem stimmt ggf. das Drehfeld, was er aufnimmt nicht. Was aber eher akademisch ist.

    Es wäre aus meiner Sicht nur die Möglichkeit die "Klemmen" in der Software zu drehen. Geht das in der aktuellen Software noch?

    Insgesamt sind die Bilder nicht sehr vielversprechend, was einen einfachen Einsatz angeht und wird zu vielen Postings führen. Immerhin können die Klemmen nicht vertaucht werden ;-)

    Übersehe ich etwas?

    Richtig, es liegt nur Schaltplan auf der Website. Es liegt aber auch ein Anschlußplan und die Angabe, dass 500mA Anschlussleistung benötig werden (zumal zwischen 12V/500mA und 40V/500mA ein erheblicher Unterschied besteht) und zweierlei Bilder auf der Website. Die Blastbarkeit der Ausgänge ist nicht angegeben. Da hatte ich Fragen. Die von Euch jetzt hier gelieferten Informationen (speziell das Bild (der Rückseite) des Bordes) hat meine Fragen beantwortet.

    Ich kann in meiner Planung jetzt grade mir das Teil nicht hinlegen und selber nachschauen, da ich es nicht erwerben kann. Ich bin zumindest befriedigt.

    Hinsichtlich der Bilder gibt es ein weiteres:

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    Also absolut inkonstistente Angaben auf der Website. Wenn einem jetzt unterstellt wird, man könnte Pläne nicht lesen, finde ich das ein wenig daneben.


    Wofür ich das Bord am Ende einsetze, sollte schon mir überlassen werden. Das ganze, was ich vor habe, könnte auch mit 4xUNI erledigt werden, was aber deutlich mehr Platz und vor allem 3 zusätzlichen IP-Adressen benötigen würde.

    8-mal 75mA ergeben 0,6A. So schmal können die Leiterbahnen gar nicht sein…

    Nehme an, der TE hat den Schaltplan (den ich in Beitrag #2 auszugsweise abgebildet habe) nicht wirklich verstanden. Die Vin-Klemmen (8-mal auf den Board) muß man nämlich nicht nutzen. Somit kann man z.B. unterschiedliche Betriebsspannungen für Board und externe Relais nutzen.

    Ich nehme an, der TE hat den Plan sehr wohl verstanden. Wenn aber auf der Website des "Herstellers" sich ggf. widersprechende Pläne runliegen, such ich mir den raus, der mir passt? Nee, ich frage nach, welcher stimmt. Im Moment ist das Bord nicht zu haben. Ich kann es mir nicht anschauen. Sonst wäre die Frage nach der wirklichen Ausführung beantwortet. Und, wie ich auf der Rückseite sehe, wäre selbst Vin hinreichend dimensioniert, dass man die 8 Relais direkt dranhängen kann. Ich denke drüber nach. Ein bisschen Sräg ist nur, dass Vin und GND auf den beiden Platinenseiten direkt bis an die Befestigungspunkte gehen. Hier ist dann also keine Schraube angesagt ... wird wohl Kunststoff werden.

    Ihr habt mir aber weitergeholfen und ich komme mit meiner Planung nun weiter. Danke dafür.

    Danke HighFive: Ich habe nur 24V/29,2V dort aber leider eben 60A ... Die Relais werden mit der selben Spannung und dem selben GND angefahren, wie das Bord. Ich finde es nur etwas schräg, dass V+ extern und V- übers Bord läuft (~1,8Watt je Relais) Der Anschlussplan zeigt nämlich, dass sowohl V+ als auch V- übers Bord laufen (https://x.shelly.com/wp-content/upl…ing-DB2024T.png) und das kann/konnte ich bei 8 Relais nicht glauben.

    thgoebel: Danke. Dann ist die Schaltplangrafik auf der Shelly-Seite verwirrungsstiftend.