Beiträge von thgoebel

    Habe mein Belegexemplar UNI plus nach diesem Plan verdrahtet:

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    Die beiden Ausgänge sind parallel an den COUNT IN angeschlossen. OUT-2 ist mit einem Auto-ON und Auto-OFF Timer mit je 100ms versehen. Die generierte Frequenz ist daher 5Hz. OUT-1 dient zum manuellen Ein- und Ausschalten des Frequenzsignals.

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    Die Nutzeroberfläche (WebUI) reagiert sehr sparsam auf Änderungen der Frequenz. Man könnte annehmen, die Erkennung ist sehr langsam, wie in diesem Thread bemängelt wurde. Daher habe ich zwei Aktionen eingerichtet, die auf Änderung der Frequenz reagieren und einen Shelly plus PlugS ein- bzw. ausschalten:

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    Richtet man dies so ein, so ist festzustellen, daß die „Action“ in weniger als einer Sekunde reagiert:

    (Hier wollte ich ein kurzes Video zeigen, welches mit einem iPhone aufgenommen wurde. Leider kann ich auf dem iPad kein .avif Format erzeugen. Daher müsst ihr mir meine Behauptung glauben…)

    Jedenfalls sind wir (meiner bescheidenen Meinung nach) einem Phantom hinterher gelaufen.

    Was passiert bitte, wenn von der Fernbedienung ein entgegengesetztes Kommando gegeben wird, als über den Shelly anliegt? IMHO „kracht“ es im Gebälk, weil jetzt beide Laufrichtungen des Motors gleichzeitig angesteuert werden!

    M.E. ist der Lösungsansatz grundsätzlich falsch: Der Shelly (ein anderer als 2PM) muß an der Stelle angeordnet werden, an der die Fernbedienung ihre Befehle an die Motorsteuerung absetzt. So haben es alle gemacht, die ihre Projekte hier beschrieben haben…

    Ihr erinnert euch an den defekten PlugS Gen3.? Hier läuft der Logikteil mit 12V DC:

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    Die Anschlüsse:

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    Nichts vergessen, Rolf!

    (A) Variante mit Tiefpass

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    (B) Variante mit freiem Digitaleingang:

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    was ist eigentlich mit C12 auf Bild 6 passiert?

    Der war wohl im Gehäuse verklebt und ist beim Demontieren aus seinen Lötpads gerissen worden. Genau ist das nicht nachzuvollziehen. Das Teil ist mal so herausgefallen…

    Nachtrag: Es ist ein X-2 Kondensator mit 4,7nF.

    Kann man mit Schutzkleinspannung den Niederspannungsteil noch In Betrieb nehmen?

    Das ist möglich. 12V DC kommen ja „von unten“. Speise ich die an dem Logic-Board ein, wird das arbeiten. Nachtlicht mit RGB-Farben?

    Fünf (5!) Shelly PlugS Gen3 landeten gestern auf meinem Tisch: „Geräte starten nicht“ lautete die Fehlerbeschreibung. Ein kurzer Test mit Messung der Stromaufnahme bestätigte dies: Keine Stromaufnahme…

    Im Wissen, daß eine Reparatur unmöglich sein wird, weil die Geräte nicht zerstörungsfrei zu öffnen sind, aber mit dem inneren Drang, die Fehlerursache zu ermitteln, habe ich eines der Geräte geöffnet:

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    Ursache des Ausfalls: VDR ist durchgebrannt, die SMD-Sicherung (1A) hat angesprochen. Vermutlich ist häufige Überspannung der Grund für das Versagen der Bauteile. Man darf spekulieren, ob konventionelle Leuchtstoffröhren (mit KVS) im Hausnetz verbaut sind.

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    Eine Kappe der Sicherung hat sich gelöst.

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    Ruß im Gehäuse…

    (Einschub: Das Gerät ist äußerst mühsam zu öffnen - man sieht das an den Spuren am Gehäuse! Der transparente Ring ist nahezu vollflächig mit dem weißen Gehäuse verklebt. Nach dem Aufbohren des Verbindungsniets ist rohe Gewalt erforderlich, um den Ring zu entfernen…)

    Nun einige Fotos zum Thema „Teardown“:

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    Die Oberseite der Logik-Leiterplatte. CPU: ESP32-Shelly C38F - wie sich das für Generation 3 gehört.

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    Auf der Unterseite des Logik-Boards der „Energy Meter“-IC BL0942. Misst Leistung mit Vorzeichen…

    Links unten der zweite Step-Down-Converter für die 3,3V.

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    Auf der Verbindungsplatte zwischen Netzteil und Logikboard der Shunt für die Strommessung (1mΩ) und der Relaistreiber.

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    Die Unterseite der Netzteil-Leiterplatte enthält den ersten Step-Down-Converter (BP2522).

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    Neuerdings verwendet man zur Gleichrichtung der Netzspannung ZWEI 1N4007 in Serie. Eine schnelle Diode wäre mir lieber gewesen (bei zwei Standard Dioden muß die doppelte Menge Ladungsträger beim Übergang zur Sperrphase ausgeräumt werden…). Das kleine Blechgehäuse links unten enthält übrigens auf einer Sub-Leiterplatte die Flyback-Spule des Step-Down-Converters.

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    Ein Blick auf die gegenüberliegende Seite mit L4 zwischen den HV-Elkos (entfernt).

    Dieser Teardown dient zur bloßen „Belustigung“, denn, wie bereits erwähnt, ist eine Reparatur unmöglich, weil das Gehäuse zerstört werden muß, um ans Innere zu gelangen. Dennoch vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit!

    Ein Update:

    Innerhalb von drei Tagen erhielt ich sechs (6!) Shelly Dimmer2 mit defekten 330μF/25V-Elkos zur Reparatur. Die defekten Teile sind schon optisch erkennbar:

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    Der Deckel ist aufgebläht, …

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    …bei zweien ist die Dichtung herausgedrückt. Rest-Kapazität um die 3μF.

    Baue Elkos mit Polymer-Dielektrikum ein (im Foto rechts):

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    Die sind mit 0,50€/Stück etwas kostspieliger als die „nassen“ Exemplare, sollten (theoretisch) jedoch länger halten…

    Das Überleben ist immer dann möglich, wenn N an Klemme C und L(x) an Klemme N angeschlossen wird. Dann kriegt das Netzteil „nur“ 230V ab. Die Widerstandsketten an A und B (je 1 MΩ) halten die erhöhte Spannung aus.

    „Tödlich“ für den Shelly wird es dann, wenn zwei Phasen an Klemme C und N angelegt werden…

    Yes, you can. Switching with neutral potential consumes a bit more energy (300mW whilst switch is closed) as with live potential switching (100μW). Thus, the temperature inside the Shelly will raise some degrees…

    But is is really relevant with switches only. If you use a pushbutton, it is not worth to talk about…