Feiner aufgelöst ist Mumpitz. Weniger Störungen ja…
KI halt. Muß noch einiges lernen…
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als ehem. Fachmann
Fachmann bleibt man ein Leben lang…
Wenn ich das richtig verstehe, funktionieren die UNI plus am Steckernetzteil. Lediglich am Meanwell, zusammen mit den Shelly plus 1, gibt es Probleme. Aber das wird der TE sicherlich noch erläutern.
An/aus sollte problemlos möglich sein. Warten wir mal ab, ob sich aus der Verdrahungsskizze etwas ergibt…
Dimmen mit Schalter wird nicht funktionieren. Das ist sicher. Wie die beobachteten Effekte zu Stande kommen, wird sich möglicherweise klären lassen, wie die Sache verdrahtet wurde.
Wenn das Netzteil wirklich 2A liefern kann,
Es ist ein Meanwell HDR-15-24 im Einsatz, was einen Maximalstrom von 630mA hat. Die Schottky-Diode sollte daher noch intakt sein (Maximalstrom 1A).
Im Plan mit Shelly plus 1 ist blau plus und braun minus. Wird der UNI plus so angeschlossen:
Braun (Pol 1) und Blau (Pol 7) an Shelly Plus Uni
schließt ein Zweig der Graetzbrücke das DC-Netzteil kurz, womit der aufgetretene Effekt erklärbar ist.
Dazu gibt es einige Threads (Suchfunktion!). Hier einer davon:
Was soll ich da anderes zeigen,
Ich liebe es, wenn ein Problem geschildert wird, aber Informationen dazu zurückgehalten werden oder Nachfragen als unnötig bezeichnet werden…
Gut, daß das Problem erkannt ist.
Zeig bitte mal, wie „genauso“ aussieht!
In den Spezifikationen des Durchflußsensors ist angegeben (sollte angegeben sein), wieviel Impulse der Sensor je Liter abgibt. Der Rest ist Algebra…
Beschreibungen „klassischer Hersteller“ sind auch nicht stets die pure Freude: Man versuche z.B. die Innenbeschaltung eines gewöhnlichen Tasters mit Kontrollleuchte zu eruieren (Busch Jäger). Ohne das Teil in der Hand zu halten, ist in den Produktseiten im Web NICHT erkennbar, daß das Glimmelement in zwei Positionen einsteckbar ist und damit sowohl die Funktion „Orientierungslicht“ als auch „Kontrollleuchte“ realisiert werden kann.
Oh ja - die neue Generation bekommt das hin: Mit dem Shelly 1L Gen3 und/oder dem Shelly 2L Gen3! Betrieb ohne Neutralleiter ist stets mit spezieller Hardware verbunden - das ist keine Angelegenheit, die sich mit einer Änderung der Firmware erledigen ließe. Die neue Generation der „L“-Shellies arbeitet zum Beispiel mit bistabilen Relais, die lediglich zur Änderung des Schaltzustands Leistung verbrauchen. Damit ist ein einwandfreies Arbeiten unter erschwerten Bedingungen (fehlender Neutralleiter) möglich.
Das ist der falsche Shelly - der benötigt einen Neutralleiter! Nimm bitte einen Shelly 1L Gen3. Der arbeitet ohne Neutralleiter, jedoch mit eingeschränkter Leistung (200W) und nicht mit Elektromotoren. Leuchten (LED oder Glühbirne) gehen in Ordnung.
Die Frage ist IMHO, ob der Light Manager vollständigen Zugang zu dem abzusetzenden http:-Kommando erlaubt oder ob das Gerät eine Nutzeroberfläche hat, die dies verhindert. Und ja, die Befehle der Generation 1 zum Schalten funktionieren auch bei Gen2/3/4 Shellies noch.
Dieses Beispiel aus der Produktpräsentation erweckt nicht den Anschein, daß eine solche Beeinflussung möglich wäre:
Man könnte das Problem mit einem „Hilfsshelly“ lösen (z.B. eine Hälfte eines 2PM Gen3), der vom „Light Manager Air“ gesteuert wird und dessen Output als Trigger für das verzögerte Ein-/Ausschalten der anderen Hälfte verwendet wird. Möglicherweise wäre dies auch mit Zwischenscnalten eines „virtuellen Device“ möglich. Dies habe ich jedoch noch nicht getestet…
Eine kleine Recherche ergab, daß Shelly PlugS Gen3 DIREKT (ohne Umweg über 1.3.3) auf Firmware 1.6.0 upgedated werden konnte:
https://community.shelly.cloud/topic/10010-16…rols_34184_menu
Damit lag ich mit meiner Vermutung falsch….
Wenn ich mich nicht irre, müsste das Teil erstmal nach Version 1.3.3 upgedated werden. Mich wundert, daß diese Version nicht angeboten wird…
Nachtrag: Dies ist falsch - siehe Beitrag #11!