Konfigurationsmenü der WebUI (http://<ip-des-shelly>).
Konfigurationsmenü der WebUI (http://<ip-des-shelly>).
Die richtige Einstellung ist „Switch“ (nicht „Button“) und „Edge“ (nicht „Toggle“). Diese Angaben beziehen sich auf das Konfigurationsmenü der WebUI (http://<ip-des-shelly>).
Wenn das Relais kleckert, ist das Teil zurückgesetzt. Dann sollte es den AP 192.168.33.1 aufbauen…
Jetzt aber: Waren denn die Häkchen gesetzt?
Lichtbögen sind auch bei kleinen Spannungen möglich: Ich denke da an den Gabelschlüssel eines Revisors, den dieser unachtsam auf den beiden Kupfersammelschienen (100x30mm im Querschnitt) der 60V Fernmeldebatterie der Nebenstellenanlage von VW Wolfsburg abgelegt hat. Das Werkzeug war nach dem großen Knall nicht mehr vorhanden - verdampft…
Was ich damit sagen will: Auf den Kurzschlußstrom kommt es an, damit der Lichtbogen „steht“. Und auf einen ausreichend kleinen Kurzschlußwiderstand, damit der Bogen zündet. Alles nicht vorhanden bei dem oben geschilderten Fall: Die Widerstände an Klemme SW-x sind zu hochohmig und das Netzteil müsste bei 24V DC schon einige -zig Ampere liefern können.
Danke für Deine Zustimmung zu meiner Überlegung, Werner! An der Klemme SW-x befinden sich im Inneren nämlich je zwei Widerstände im Kiloohm-Bereich. Die können bei Beschaltung mit 24V DC nicht überlastet werden. Bei Anschaltung eines Außenleiters allerdings schon…
Sind solche massiven Schäden durch Lichtbogeneinwirkung bei 24V DC möglich?
Angeblich war ein Taster zwischen 24V DC und SW-3 angeschlossen…
Die Kunde hör‘ ich wohl…
…allein - ich tippe auf Netzspannung an SW-3.
Hast Du zufälligerweise „Range Extenders“ aktiviert?:
Falls die Häkchen gesetzt sein sollten: Alle rausnehmen, bitte! Das hat nichts mit dem WLAN zu tun!
Hattest Du den Reset-Taster auf der Rückseite des Gerätes für mindestens 10 Sekunden betätigt?
Leuchtet eine rote LED im Inneren?
Ich kann nicht verstehen, wieso Du das Schaltbild nicht nutzt! Bin jetzt raus - von mir kannst Du keine Hilfe mehr erwarten. Diesen Unsinn von ChatGPT kommentiere ich nicht…
Bitte diesen Plan verwenden:
Kritik zur bisherigen Umsetzung:
(a) Der 100Ω-Bürdenwiderstand ist zu klein. Bei Vollaussteuerung des Sensors fallen max. 2 V ab. Brauchbare Bürden sind 500Ω bzw. 750Ω,
(b) Die Beschaltung von Pin2 des UNI plus mit GND des Sensors ist suboptimal, weil das Bezugspotential um 0,7V angehoben wird. Korrekte Beschaltung im obigen Plan.
Es gibt einen weitere Fehlerursache, die gehäuft auftritt: Ein Kurzschluß im ESP-Modul, der die 3,3 V-Schiene lahmlegt. Mag sein, daß es der ESP8266 selber ist, der defekt ist - oder das Modul mit dem Prozessorchip darauf (siehe Fotos weiter oben). Ein solcher Fehler ist jedenfalls ein wirtschaftlicher Totalschaden, während der oben beschriebene Kondenstor-Fehler ja gut behebbar ist.
Um gleich zu Beginn festzustellen, ob ein Kurzschluß auf der 3,3V-Schiene vorliegt oder ein defekter Kondensator, ist eine einfache Widerstandsmessung erforderlich: Dazu braucht lediglich das Frontglas abgenommen zu werden!
Hier sind die beiden Punkte, an denen 3,3V anliegen, in rot markiert: Steckerpin „V“ und die Kontaktfläche, die mit „V (3,3V)“ beschriftet ist, liegen an 3,3V DC. GND ist auf den beiden benachbarten Pins des Flachbandkabels zu kontaktieren (rote eckige Klammer). Eine Widerstandsmessung (in stromlosem Zustand!) offenbart einen möglichen Kurzschluss: Dann sind zwischen 0,4 und 2 Ω zu messen. Liegt kein Kurzschluss vor, ist der Widerstand hochohmig (mehrere Kiloohm). Im letzteren Fall kann sich eine weitere Fehlersuche lohnen…
Warum?
Weil ich auf dem „falschen Dampfer“ saß! Habe übersehen, daß der Motor zwei Richtungskabel besitzt. Sorry für die fehlerhafte Aussage!
habe mir nun einen Shelly Plus 2PM bestellt, würde den versuchen anzuschliessen.
Das ist bei diesem Motor sinnlos! Aber das wirst Du merken…
Das ist Unsinn, daher gestrichen…
Macht es einen Unterschied, ob eins oder zwei Kabel von der Klemme umfasst werden, die vor der Klemme gebrückt sind?
Der Stromwandler erfasst den Gesamtstrom aller Kabel, die durch ihn geführt sind (geometrische Summe).
Nach der Theorie ist es ein „entweder/oder“: Versorgung mit Gleichspannung entweder über Pin 1/2 oder über Pin 1/7. Es schadet jedoch nicht, wenn man die gestrichelt gezeichnete Verbindung ausführt. Erforderlich ist es in dieser Schaltung nicht.
Am Rande notiert: Immer, wenn der Analogeingang (ADC) ins Spiel kommt, ist ein sauberes Bezugspotential sehr vorteilhaft bzw, unabdingbar. Das ist ausschließlich mit GND an Pin7 erreichbar. Erforderlich ist dann meist Speisung mit Gleichspannung.
Achtung: Legt man eine Wechselspannung (Klingeltrafo) an Pin 1 und 7, wird die Gleichrichterbrücke im Shelly sofort zerstört!
Das ist bei kleinpreisigen Geräten zwar unüblich, aber man darf sich nicht darauf verlassen, das defekte Teil behalten zu dürfen…
Es gab bis heute einen einzigen Frühausfall eines ausgetauschten Elkos, wie ich hier berichtet habe. Sonst keine Nachrichten über Ausfälle und kein reparierter Shelly 2.5 mit erneutem Ausfall.