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Muß noch etwas nachtragen: Der Shelly UNI geht nach etwa 10 Minuten selbsttätig in den AP-Modus, nach kurzer Zeit leuchtet die LED wieder dauerhaft! In dieser Zeit (LED blinkt langsam) ist er unter 192.168.33.1 erreichbar. Dieser Zyklus setzt sich fort…
Noch ein Nachtrag: Mache ich einen Reboot im AP-Modus, wird dieser (der AP-Modus) verlassen. Der UNI ist danach nicht mehr erreichbar.
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Wie mache ich das bitte? Geht doch in diesem Zustand m.E. nur über HW-Adapter und nicht OTA?
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Habe heute einen nagelneuen Shelly UNI auf dem Labortisch in Betrieb genommen: Über den AP (192.168.33.1) das WLAN eingerichtet, Adresse erhalten (192.168.1.108) und die Nutzeroberfläche über die IP-Adresse aufgerufen. Dann ritt mich der Teufel: Ich führte den (angebotenen) Firmware-Update auf V 1.11.0-rc2 aus:
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Danach konnte ich den UNI unter der IP-Adresse 192.168.1.108 nicht mehr erreichen. Er läuft scheinbar hoch (LED leuchtet für Minuten dauerhaft), danach erlischt die LED, um kurz darauf wieder dauerhaft zu leuchten. Reset mit 10 Sekunden Tastendruck ist möglich, der AP-Mode ist danach wieder aktiv. Ein Einbinden ins WLAN scheitert jedoch immer wieder…
Habe ich das Teil geschrottet? Habt ihr Hinweise zur Wiederbelebung?
Merci vielmals!
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Wir schalten doch sowohl bei dem Anschlussplan im Lexikon (referenziert im ersten Beitrag dieses Threads), als auch in meiner Skizze, nicht N oder L, sondern wir lassen einen sehr kleinen Gleichstrom aus der Klemme SW nach Klemme L fließen. D.h., die Taster bzw. Schalter schalten „trocken“.
Verwirrend ist natürlich, daß auf dem Shelly 1 „L“ aufgedruckt ist, tatsächlich jedoch N-Potential angelegt wird. Vice versa mit Klemme N. Aber das war beim I3 genauso, als man entdeckt hat, daß er sehr heiß wird, wenn man die negative Halbwelle über IN(x) schaltet.
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Zu allererst an mich selbst: Wenn ich so unscharf formuliere und vorschlage, in dem angesprochenen Lexikon-Beitrag den Begriff „Taster“ durch „Schalter“ zu ersetzen, muß ich damit rechnen, daß ich nicht verstanden werde. Die beste aller Ehefrauen ermahnt mich häufig, ich möge ganze Sätze verwenden und nicht voraussetzen, daß andere mit meinen Brocken etwas anfangen können. Werde versuchen, mich zu bessern!
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Wenn man mich so nett bittet, reiche ich gerne eine kleine Skizze nach:
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Muß gestehen, daß ich bei meiner Erklärung im Ausgangsbeitrag übersehen habe, daß im referenzierten Lexikon-Beitrag mehrere Taster eingezeichnet sind. Zeichne ich den Plan genauso mit Schaltern anstelle von Tastern, kann das naturgemäß nicht funktionieren. Sorry - habe zu großes Abstraktionsvermögen vorausgesetzt!
In der obigen Skizze kann man den einen Schalter natürlich durch altbekannte Wechsel- und Kreuzschaltungsvarianten ergänzen…
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Wir haben gelernt, daß das gleichzeitige Schalten einer (z.B.) Lampe und das Aktivieren des Schalteingangs eines Shelly nicht funktioniert: Wegen der Stromsteuerung des SW-Eingangs darf kein Verbraucher mit demselben Schaltkontakt aktiviert werden. (Bei Betrieb des Shelly mit Netzspannung; bei Versorgung mit Kleinspannung 12/24V DC sieht die Sache wieder anders aus.)
Mit diesen Gegebenheiten ist es unmöglich, z.B. eine Nachlaufsteuerung eines WC-Lüfters, abhängig von der Betätigung des Lichtschalters mittels eines Shelly 1 zu realisieren - wenn es da nicht den Optokoppler gäbe, der als Standard-Zubehör beim Shelly RGBW2 mitgeliefert wird: Der 230V-Eingang dieses Optokopplers kann parallel zur Lampe geklemmt werden, sein Kleinspannungs-Ausgang wird an die Klemmen SW (+) und L (-) des Shelly 1 angeschlossen. Der Shelly 1 schaltet über O und I den Lüfter; Auto-Off bestimmt die Nachlaufzeit.
Leider habe ich das Zubehör zum Shelly RGBW nicht einzeln im Shelly-Shop gefunden! Hat dazu jemand eine versteckte Bezugsquelle bei Allterco? Oder könnte jemand auf Allterco einwirken, daß dieses Teil gelistet wird? Klar, DIYROLLY wird liebend gerne Optokoppler-Bausätze anbieten! Und er macht das, wie wir alle wissen, auch gut. Aber das Allterco-Teil hat halt den Charme, daß es bereits fertig zu haben ist und CE-geprüft ist (hoffe ich doch…)!
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Wie ich diese Piktogramm-Manuals liebe…
Und dann ist noch nicht mal ein Klemmenplan zu finden. 
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Den Plan gibt es doch bereits im Lexikon (siehe Startbeitrag)! Es geht mir lediglich darum, (a) die Schaltskizze im Lexikon auf Schalter zu erweitern, und (b) diese Art der Beschaltung parallel zur Standardbeschaltung als Empfehlung zu labeln.
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Danke, SebMai ! Vielleicht sollten wir dieses Thema auch dort diskutieren? Wollte ich ursprünglich so machen - ist jedoch irgendwie anders gekommen... 
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Das meine ich nicht! Wie in dem erwähnten Tasterplan im Lexikon gezeigt, wird am Shelly L und N vertauscht. Damit liegt der Schalter/Taster einseitig an N, mit dem anderen Ende an SW. Dabei entsteht kein erhöhter Stromverbrauch, weil lediglich der Steuerstrom in Höhe von 0,34mikroA von Klemme SW über den Schalter/Taster nach Klemme L fließt, die jedoch mit N-Potential beschaltet ist. Klemme N des Shelly liegt am Außenleiter (L).
Wegen des potentialfreien Schaltkontakts im Shelly 1 kann „ordnungsgemäß“ gegen L geschaltet werden!
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0,6W sind eine Menge für so ein kleines Gerät.
Habe nachgerechnet und muss mich korrigieren: Es werden beim Schalten gegen N nur 0,3W mehr verbraucht! Hatte die 0,6W aus einem Beitrag in diesem Forum unbesehen übernommen. Dieser Wert wäre auch korrekt, wenn beide Halbwellen aus SW nach N fliessen würden. Wegen der beiden internen Dioden im Stromlauf ist es tatsächlich nur die negative Halbwelle, die den zusätzlichen Energieverbrauch verursacht - daher nur die halbe Leistung! Sorry - man sollte wirklich alles nachrechnen…
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Im Lexikon wird ein Anschlussplan gezeigt, bei dem L und N am Shelly vertauscht sind, jedoch korrekt L geschaltet wird. Leider erweckt dieser Plan den Anschein, daß das nur mit Tastern funktioniert. Nun gibt es Fälle, bei denen ein sporadisches Schalten von Shellies gemeldet wird - zuletzt hier. In diesem Beitrag hat der TE probeweise L und N umgedreht, er hofft, die sporadischen Störungen damit in den Griff zu bekommen. Noch liegt kein Ergebnis vor.
Dennoch stelle ich dem Kreis der Wissenden die Frage, ob wir nicht das o.g. Anschlußschema auf „Schalter“ erweitern sollten? Damit ergäbe sich auch eine einfachere Einbeziehung einer Kontrolleuchte am Schalter, die in dieser Betriebsweise (Schalten SW gegen N an der L-Klemme) auch eine elektrische Verbindung zu einem Schaltkontakt haben darf.
Bitte um Gegenargumente!
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Hier ging es ja nun nur darum, dass der SW über die Lampe gegen N schaltet, daher muss die Lampe dazwischen raus.
…was ich ja dem TE empfohlen habe! 
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Geht auch m.E. nur via Cloud. Im WebUI finde ich da keine Option.
Danke, Eulhofer ! Mein Problem ist, daß ich beim Shelly 1PM weder aus der Cloud, noch vom Web-Interface csv-Daten kriege:
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Die Schaltfläche „Download Statistics“ fehlt bei mir! Firmware ist aktuell, kein Beta-Release geladen. Aber ich will diesen Thread nicht kapern - Magnus 12 hat ein Problem, und das sollten wir lösen! Meines kann warten…
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Aus den Ausführungen von helleb konnte ich nicht entnehmen, daß er Licht und Lüfter getrennt schalten möchte. Falls doch, wäre der Shelly 2.5 das Mittel der Wahl, wie Schubbie richtig bemerkt.
Obwohl der SW des Shelly 1 auch gegen N zu schalten ist, möchte ich dennoch empfehlen, immer zwischen L und SW zu schalten: Der Stromverbrauch ist um rd. 0,6 W geringer und der Shelly wird nicht so warm!
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Der Schalter schaltet auch ein Licht welches angeht.
Wenn ich das richtig sehe, ist das Licht von Schalter gegen N angeschlossen? Auch, wenn der Shelly eingebaut ist? Auch während der Tests?
Wenn dem so ist: Das kann nicht gehen - der Schalter muß ganz alleine zwischen L und SW am Shelly angeschlossen sein! Der Shelly muß das Licht und den Lüfter schalten.
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Das Beispiel mit dem 3EM war ein schlechtes: Mit meinem Shelly 1PM kriege ich nämlich keine csv-Daten - weder aus der Cloud, noch über die Website des Teils… 
Hier muß ein Kundiger beraten!
Und nebenbei: Willkommen im Forum!
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Wenn ich auf die Website meines Shelly 3EM gehe, kann ich die csv-Datei für die Summe bzw. für jeden einzelnen Meßkanal herunterladen. Das dauert etwas, und die Werte kommen immer vollständig (gesamter Meßzeitraum). Eine Zeile für jeden 10-Minutenabschnitt…
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Willkommen im Forum!
Bei diesem Fehlerbild würde ich sagen: Schalter defekt! Das läßt sich leicht überprüfen, indem man in eingebautem Zustand ebenfalls eine Brücke zwischen L und SW legt (wie auf dem Labortisch). Oder man misst im STROMLOSEN Zustand ohne Shelly den Widerstand zwischen L und dem Draht, der an SW angeschlossen wird. Aber bitte: Ohne Strom (Leitungsschutz ausschalten, besser zusätzlich auch den RCD/FI-Schalter), sonst geht das Meßinstrument in die Knie! Legt man den Schalter um, zeigt das Ohmmeter unendlich - oder, bei geschlossenem Schalter, 0 Ohm.
Zur Theorie ein paar Worte: Der Shelly schaltet nicht mit 230V an SW, sondern er prüft, ob ein (sehr kleiner) Gleichstrom aus der Klemme SW nach L fließen kann. Wenn dem so ist, schaltet er.