Beiträge von thgoebel

VPN/Proxy erkannt

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    Alles gut, Flipflop ! Der UNI hat einen linearen Spannungsregler (LDO-Typ, S-T111). C26 dient tatsächlich zur Pufferung/Siebung des Gleichstrom-Zwischenkreises nach der Graetz-Brücke. Bei Speisung des UNI mit gut gesiebter Gleichspannung ist der Wert von C26 völlig irrelevant…

    Gut erkannt/geahnt! :)

    Nachtrag: Der guten Ordnung halber muß ich gestehen, daß unser „Elektronikpapst“ DIYROLLY die oben geschilderte Erkenntnis bereits seit langer Zeit erkannt und hier zusammengetragen hat!

    Mutig - aber offenbar erfolgreich! Nur durch solche „Selbstversuche“ kommt die Wissenschaft weiter… 8)

    Bei passender Gelegenheit werde ich die interne Stromversorgung des UNI mal unter die Lupe nehmen.

    Auch im UNI werkelt m.E. (muss noch verifiziert werden) ein Schaltregler. Kapazitäten und Induktivitäten bei step-down Reglern (auch bei step-ups) sind für die Schaltfrequenz und damit für die einwandfreie Funktion des Reglers bestimmend. Ich würde da aus Platz- bzw. Schönheitsgründen nichts verändern!

    Eigentlich war meine Frage nach der Beschaffenheit der von Dir, DIYROLLY vorgeschlagenen Leiterplatte ja scherzhaft angelegt. (Ebenso wie mein Vorschlag, einen „Bukowski-Draht“ kommerziell anzubieten.) Denn die Einschaltung eines Widerstands in eine elektrische Verbindung wird wohl jeder Bastler, der weiß was er tut, noch hinkriegen! Schließlich sind wir im „inside“-Bereich.

    Aber mit Spaß ist das so eine Sache, besonders wenn er mit Ironie verbunden ist. :)

    Daher jetzt meine ernstgemeinte Frage: Was glaubst Du, könnte den „Drähtchen“ schlimmstenfalls passieren? Und wo ist der „worst case“, das „Schreckensszenario“? M.E. sind das (a) der Drahtbruch und (b) ein Isolationsschaden. Im Fall (a) wird die Mimik nicht mehr funktionieren; im Fall (b) kommt es schlimmstenfalls zum Kurzschluss, der von den in D vorgeschriebenen Schutzeinrichtungen (Leitungssicherung, RCD) aufgefangen wird. Warum also so kritisch?

    BTW & OT: Schönen Urlaub und gute Erholung!

    So, ihr Lieben, hier ist das erste Muster des „ bukowski -Drahts“:

    Das fertige Produkt:

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    Und ein Foto im unverschrumpften Zustand:

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    Der geneigte Leser erkennt sofort, daß ausschließlich Qualitätsbauteile verwendet wurden: 2 St. 1/2W-Widerstände zu je 470kOhm, Toleranz 1% (!). Beste Litze H05 V-K 1,0 qmm in einer zeitgemäßen Färbung. Widerstände und Litze verbunden mit Quetschhülsen, die zusätzlich verlötet wurden. Der Preis für dieses exklusive Produkt: 0,95€ (scharf kalkuliert)! Versandkosten gehen extra.

    Das Durchschneiden der Litze in der Mitte zum Zweck der Gewinnung zweier „Bukowski-Drähte“ wird zivilrechtlich geahndet ;)!

    Habe mir erlaubt, den Beitrag zur Theorie mit den Klemmenbezeichnungen für den Shelly i3 zu ergänzen. Denn das alles gilt auch für den i3. Möglicherweise auch, wie ich hörte, für andere Shelly-Aktoren mit der gleichen internen Beschaltung des Schalteingangs. Hierzu fehlen mir allerdings Informationen und Muster dieser Shelly-Typen. Ich bin unglücklcherweise nicht bereit, mir eine Musterkollektion des Shelly-Produktspektrums auf eigene Kosten auf Lager zu legen, nur zum Behufe, Anleitungen zu schreiben, die (a) für die Gemeinschaft vielleicht garnicht so interessant sind und (b, gefühlt) von prominenter Stelle nicht wirklich gerne gesehen werden :( . Bitte habt dafür Verständnis!

    Hier eine verallgemeinerte Schaltskizze zum bukowski -Widerstand:

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    Bitte beachten:

    1. Je nachdem, ob der externe Schaltkontakt nach L oder nach N schaltet, wird N und L vertauscht angeschlossen. Die Anschlußdrähte am Shelly bleiben so, wie dargestellt!

    2. Der Verbraucher ist hier vereinfachend als Leuchtmittel dargestellt. Es ist jedoch unerheblich, was das ist (Pumpe, Bewegungsmelder, Heizplatte, etc.)

    3. Diese Schaltungsvariante funktioniert NICHT mit Kleinspannung (12V, 24 V DC)!

    Und die üblichen Sicherheitshinweise in rot:

    4. Arbeiten an Netzspannung nur von Fachpersonal durchführen lassen!

    5. Den Widerstand Rx (Werte siehe Skizze) in 1/4 W- bzw. 1/2 W-Ausführung sehr gut mit Schrumpfschlauch isolieren!

    Das Unterforum "Shelly Inside" war Dein Wunsch!

    Die Lorbeeren stehen mir nicht zu: Die Idee zur Rubrik „Shelly inside“ hat Administrator D.M. entwickelt und den Namen gefunden. Zugegebenermaßen ist das in einem Telefongespräch mit mir passiert, so daß man sagen könnte, der Gedanke stamme von uns beiden. Aber das wäre das Äußerste, was ich beanspruchen würde! Und ja, ich bin dankbar für diese Rubrik, auch wenn ich sie und das Forum in Zukunft nicht mehr so häufig nutzen werde.

    Zu Deinem Schaltbild noch eine Bemerkung: wenn eine der beiden Dioden anders gepolt wäre, würde ich verstehen, wie alles funktioniert.

    Nein, Erich bukowski , die beiden Dioden sind so, wie gezeichnet. Und es funktioniert, wie (zugegebenermaßen länglich) beschrieben. Beim Schalten SW gegen L fließt Strom aus der 3,3V- Versorgung des Shelly nach L (Bezugspotential für die 3,3V); beim Schalten nach N schaltet die negative Halbwelle die beiden Dioden durch und aktiviert den Transistor. Das ist m.E. von den bulgarischen Entwicklern sehr klug durchdacht: Man wollte alles: Schalten gegen N und L, bei Netz- und Kleinspannung! Chapeau! Wir „entfeinern“ diese Trickschaltung ja, indem wir den Betrieb an Kleinspannung vernachlässigen. Zu Gunsten einer universellen Beschaltung bei Netzbetrieb, weil jetzt auch beliebige Verbraucher am externen Schaltkontakt vorhanden sein dürfen.

    Na dann lass uns mal „Widerstandsdrähte“ entwickeln und auf den Markt werfen :)! Die müssten gehen wie warme Semmel, sind unkaputtbar (weil auch versehentlich zwischen N und L beschaltet, sind sie weiterhin brauchbar und werfen den Leitungsschutz nicht raus). Beim Stückpreis von 1€ sollte das auch noch lukrativ sein…

    Und was kriege ich dafür? Ich kann Shelly 1 und i3 (!) problemlos an Schaltkreisen MIT Verbrauchern einfügen! Ohne groß zu überlegen! Überhitzung beim i3 ist auch vergessen! Eigentlich eine Sensation. Aber wie sagt der Amerikaner: „not invented here“… 8)

    Von der Leistung her würde ich mindestens 1/4 Watt empfehlen, besser 1/2 Watt, wenn man es kriegen kann.

    Erich bukowski , gibt es tatsächlich ein Problem mit bedrahteten 1/2 W-Widerständen? Habe neulich zwei Sortimentskästen bei Reixxxt in Bremen gekauft: Einer mit 1/4-Widerständen, der andere mit 1/2 W. Alles Metallschicht in 1%. Für meinen Geschmack war das nicht teuer (14,95€ je Kasten)…

    Alles gut, ich hatte den alten Beitrag ja nur "vollständehalber" eingefügt ;)

    Ich habe den über einen alten Beitrag gefunden,

    Dafür herzlichen Dank, DIYROLLY ! Ohne Dein phänomenales Gedächtnis wäre die Anregung von martinjuhasz im verborgenen geblieben! Damit will ich das Verdienst von bukowski nicht schmälern - er ist ja intuitiv völlig eigenständig auf den Gedanken mit dem Widerstand gekommen.