Darum habe ich das erst garnicht versucht, wohl kurz überlegt
Ich hatte das nicht versucht, sondern beim Wechsel der Betriebsspannung auf AC einen Fehler gemacht. Nicht, daß jemand glaubt, ich habe das absichtlich gemacht
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Darum habe ich das erst garnicht versucht, wohl kurz überlegt
Ich hatte das nicht versucht, sondern beim Wechsel der Betriebsspannung auf AC einen Fehler gemacht. Nicht, daß jemand glaubt, ich habe das absichtlich gemacht
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Geht es hier um den Shelly i3 oder um den 3EM?
thgoebel Nutze den 2.5 mit Verbraucher (ab 3W), Kalibrierung geht sonst nicht und Du musst die "Endpunkte" selbst bestimmen (Verbraucher weg).
Denke, für die Messung der Schutzzeit beim Umschalten werde ich weder Verbraucher, noch eine Kalibrierung brauchen. Aber warten wir mal ab, wie das über‘s Wochenende läuft…
- Schalteingänge nur 230V … warum keine (galvanisch getrennte) 24V Eingänge?
Die Schalteingänge schalten nicht mit Spannung, sondern mit Strom, der aus Klemme S(x) nach Klemme L(x) fließt. D.h., man kann auch mit „trockenen“ Schaltern/Tastern arbeiten!
- bitte 24V Versorgungsspannung
Siehe hier: Klick!
Wenn AC am GND_Sensor ist.. keine gute Idee.. wenn Jemand den versehentlich einen, zwei Pin höher anklemmt... (ist der sicherlich hin..)
…ich hatte AC an GND SENSOR! Dann durfte ich die Graetz-Brücke erneuern.
Aber ich sprach von Bezugspotential beim Messen, nicht von der Versorgungsspannung…
Ich seh‘ da nix Böses. Die LED samt Vorwiderstand erhöht den Strom durch den OC - das macht die Sache nur sicherer…
Ich empfehle, die Spannung am Eingang IN(x) immer gegen das Bezugspotential der Shelly-internen Auswerteschaltung zu messen: Das ist GND-SENSOR. Siehe dazu das Schaltbild. Das war auch das Bezugspotential bei den Oszillogrammen im gleichen Thread. Misst man derart, spielt der Spannungsabfall an der Diode in der Graetz-Brücke keine wirkliche Rolle mehr.
Wenn Du meinst…
Der Komparator hat einen OC Ausgang und schaltet gegen GND, die LED im Modul geht mit an.
Wenn Modul nicht schaltet, fließen an 12V logischerweise ca. 0,32mA durch den Input, die LED "glimmt" dann.
OC-Ausgang am UNI-Eingang braucht einen pull-up-Widerstand. Wenn der korrekt bemessen ist, darf auch die LED dranbleiben…
Mich würde es überraschen wenn bei dieser Messung etwas anderes als ca 200ms rauskommt.
Mich auch! Ich darf mich natürlich fragen, weshalb die interessierte Leserschaft (inkl. Loetauge ) nach Deiner Messung, User-FF , nicht die Frage als „beantwortet“ erklärt und den Messauftrag zurückgezogen hat? Das hätte mir die Kosten für den Shelly 2.5 erspart…
Jetzt sollte Messung (c) folgen. Dazu muß die Meßanordnung auf Speisung mit Wechselspannung umgebaut werden. Gesagt, getan - und nicht aufgepasst: Die Wechselspannung wurde nicht an Vcc und GND angelegt, sondern an Vcc und GND SENSOR. Kurze, energische Rauchzeichen signalisierten: Gleichrichterbrücke durchgebrannt. Und der Geruch...
Daher muß ich euch vertrösten: Messungen (c) und (d) folgen, sobald mein Shelly UNI wieder heil ist!
So, der UNI läuft wieder mit einer neuen Graetz-Brücke. Jetzt geht es weiter:
(c) Versorgungsspannung AC, Schaltspannung an Klemme IN: DC
Wie zu erwarten war: Kein Unterschied zur Speisung mit DC! Die Schaltspannung wurde von einer fremden Spannungsquelle (Labornetzgerät mit 12V DC) geliefert. DC-GND war mit AC-GND (Pin 2 des UNI) verbunden. Der Shelly UNI schaltet sauber und zuverlässig.
(d) Versorgungsspannung AC, Schaltspannung an Klemme IN: AC
Auch hier das gleiche Bild, wie bei Speisung mit Gleichspannung. Obwohl diese Messung erfolgreich geschaltet hat, sind doch Probleme zu erwarten, wenn (in mehr als der Hälfte der Fälle!) das Öffnen des Tasters in die negative Halbwelle fällt. Wie hier:
Das war zwar ein kurzer Tastendruck (knapp 100ms). Dennoch hätte er schalten müssen. Tut er jedoch nicht, wegen des bereits besprochenen Designfehlers.
Eine Probe mit Diode an Pin IN(x), Kathode zum Pin, Anode zum Taster, zeigt auch in dieser Betriebsart Erfolg:
Sauberes und verlässliches Schalten im AC-/AC-Betrieb!
Damit ist diese Mess-Serie beendet - Fehler gefunden, Abhilfe (Diode) als zielführend bestätigt...
Die Messung kann erst beginnen, wenn ich einen Shelly 2.5 besorgt habe!
Die Lieferung ist für morgen avisiert - dann kann‘s losgehen. Deshalb frage ich schon jetzt nach der Testanordnung und nach der Parametrierung:
Shutter-Mode ist sicherlich erforderlich. Weitere Parameter, die zwingend für die Zeitmessung gebraucht werden? Einen Rollladen werde ich mit Sicherheit nicht anschließen können. Braucht es überhaupt eine Last? Eine Kalibrierung erübrigt sich hoffentlich?
Ermitteln werde ich die minimale Totzeit zwischen Abfall des einen Relais und dem Anzug des anderen Relais…
Oder man zaubert einen User herbei der ein Oszi hat, zb der thgoebel,
Das mache ich gerne. Aber: Die Messung kann erst beginnen, wenn ich einen Shelly 2.5 besorgt habe! Unsere Rollläden sind funkgesteuerte Somfy (2adrige Zuleitung) - daher sind Shelly 2.5 für mich relativ uninteressant. Sobald ich einen 2.5er habe, werde ich hier nochmals nach den Randbedingungen fragen (Shutter-Mode ist sicherlich wesentlich)…
Nach längerem Nachdenken gebe ich mir mal selbst eine Antwort und Schubbie recht: Die Mannschaft, die in Bulgarien den Tier-1 Support macht, ist in erster Linie darauf geprägt, den Austausch von defekten Shellies zu regulieren. Die können höchstwahrscheinlich mit Anregungen/Hinweisen zur Produktverbesserung nicht umgehen. Das würde (ohne Video
) vermutlich im Sand verlaufen.
Umso interessanter wäre, die Frage, wie man den Chef und die Entwickler erreichen könnte. Das lege ich jetzt mal ganz cool in die Hände der Offiziellen…
Den hast du noch nicht verstanden.
Wen, bitte?
I suppose you’re using the “two wattmeter method”, described in article #12 of this thread. If so, 3EM data of port C (which hasn’t a current sensor!) is not relevant and should be omitted in energy consideration. The “two wattmeter method” should theoretically work in unbalanced power situations too.
Wäre das nicht auch etwas für das Lexikon für den Uni als Tipps und Tricks?
Das ist ganz klar eine Entscheidung des Moderatoren-Teams! Ich halte mich da raus.
Wenn du denen davon ein Video schicken kannst
Habe nicht vor, ein Video der Messungen nach Sofia zu schicken, sondern DIESEN Thread mit den Oszillogrammen.
Per ADC IN ist nichts zu machen? Laut Web-UI kann man das Relais 1 (wobei kein Relais verbaut ist) ab Spannung X anziehen und ab Spannung Y abfallen lassen. Kann man aufgrund dessen keine Benachrichtigung senden lassen?
Klar gibt es immer einen work-around. Nur handelt es sich (a) um einen offensichtlichen Design-Fehler oder (b) um eine fehlerhafte Spezifikation (Betrieb mit AC-Eingangssignalen an IN-1/-2 wird im Waschzettel beschrieben). Und (c) habe ich selbst kein Problem, sondern habe in „Auftragsarbeit“ gemessen… ![]()