Warmwasserspeicher? Oder Zusatzheizstab im Warmwasserkessel der Zentralheizung? Beide würden ohne menschliche Interaktion starten…
Beiträge von thgoebel
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Ein Elektrogerät mit 1.200 bis 1.500 W. Wasserkocher, Wäschetrockner, Waschmaschine? Zwischen 16 und 17 Uhr eingeschaltet…
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Danke für die Information! WIMRE, versucht die automatische Kalibrierung beide Methoden - wobei das bereits den Exitus des Dimmers bedeuten kann…
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(a) Welcher Shelly ist für eine Mini-PV Anlage besser geeignet, EM oder 1PM ?
(b) Kann ich um die Messwerte der beiden Solarpaneele zu bekommen in der Grid-Box den Shelly an der Leitung, die vom WR (Hoymiles HM600) kommt anklemmen ?
Zu (a): Wie bereits erläutert, halte ich den Shelly EM am geeignetsten. Grund: Strommessung mittels Wandler und nicht, wie beim Shelly 1PM, mittels Shunt.
Zu (b): Genau dort gehört der Stromwandler des Shelly EM hin! Der Shelly 1PM muß in die Leitung eingeschleift werden (Klemmen L/L1 - O); sein Relais muß eingeschaltet sein.
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Zitat: „die Anschlüsse L1 bis L3…“
…gibt es allerdings ausschließlich beim Shelly 3EM. Beim angefragten Shelly EM können max. 2 Stromwandler angeschlossen werden. Weil die Spannungsmessung bei diesem Modell nur einmal vorgesehen ist, müssen die beiden Wandler an Verbrauchern mit gleicher Phase angebracht werden, um korrekt zu messen.
Daß die Shellies ausschließlich Wechselstrom (und Wechselspannung) zwecks Leistungsmessung erfassen können, wurde im oben verlinkten Thread bereits erläutert.
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Hier noch etwas zur Vorgeschichte dieses (neuen) Threads: KLICK
Einige Fragen scheinen mir bereits beantwortet zu sein…
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…und die ganz Sparsamen lassen sogar den Shelly Flood weg: Klick!
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Sieht man sich Datenblätter der gängigen Netzteil-Hersteller an, so erkennt man, daß die Effizienz (%-Angabe) der Netzteile bei höheren Leistungsstufen sogar ansteigt. Das liegt daran, daß ein gewisser Grundverbrauch für die Regelungssysteme immer auftritt, dieser im Verhältnis zur Ausgangsleistung jedoch nicht mehr so stark ins Gewicht fällt. Vermutlich kommen die 15W im Leerlauf des MW-Netzteils von einer mäßigen PFC-Korrektur und waren überwiegend Blindleistung.
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And, by the way:
(a) Don’t forget to configure the Shelly 2.5 to roller mode when it is on the work bench! Although you have a roller switch with mechanical interlock, it would be possible to destroy the roller motor by accidental activation of both relays via the web-UI!
(b) Both terminals of Shelly 2.5 marked with “L” are internally connected. Thus, it is not necessary to provide two wires for both terminals - the grey wire may be connected directly to one of the L terminals.
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Well done! Didn’t find any lapses…

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Colours of wires are widely overrated!
Electricians prefer to measure (not with a phasing tester, but with a 2 wire gadget). And they love diagrams!I mean to say it would be very difficult to give hints to your scenario without a profound knowledge of the conditions in your premises! I ask for some understanding, please! More details would be brilliant…
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The second brown wire is internally connected with terminal L and leads to another appliance or switch, delivering live (L) potential.
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Doch, das wird schon helfen: Wird ein Shelly 1L genutzt, fließt der Strom in diesem Fall über den „richtigen“ RCD-Schalter.
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Na, dann bin ich ja zufrieden…
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Nein. Wenn der Reedkontakt geschlossen ist, kann der Temperaturfühler nicht mehr arbeiten.
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nEIN ist nicht gut wenn der N von einem anderem LS kommt, LEBENSGEFAHR!! Bitte nicht so Blödsinn schreiben!
Meine Leitungsschutzschalter führten bis vor zwei Jahren kein N-Potential. N kam vom RCD. Blödsinn? Bitte nochmals genau lesen.
Seit zwei Jahren habe ich jedoch, weil im Fertighaus in Rahmenständerbauweise wohnend, Siemens Brandschutzschalter verbaut. Das war teuer, aber ich fühle mich seither sicherer. Und durch diese Brandschutzschalter wird der N-Leiter durchgeführt. Bei einer solchen Installation darf ich keine N-Leiter verschiedener Leitungsschutzschalter zusammenführen.
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Jetzt müssten wir Massimo mal fragen, was er mit „anderem Stromkreis“ meint? Anderer Leitungsschutzschalter? Anderer RCD?
Sollte der N-Leiter von einem Stromkreis mit anderem Leitungsschutzschalter stammen, ist für den Shelly alles gut. Wird so funktionieren! (Weil die Phase, L-Potential, nur einmal am Shelly anliegt. Und der N-Leiter im Zählerkasten bzw. in der Unterverteilung ohnehin galvanisch verbunden sind.)
Wenn jedoch der N-Leiter von einem Stromkreis mit anderem RCD („FI-Schalter“) stammen, wird es NICHT funktionieren! Dafür sorgt der RCD-Schalter selbst - der wird auslösen (wenn die Auslöseschwelle, heute i.d.R. 30mA) überschritten wird. Selbstschutz!
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[…] und kann den Shelly nach dem Gleichrichten nicht stabil versorgen.
Stabilisierung ist bei Versorgung eines Shelly 1 das A und O! Unstabilisierte Speisung kann tödliche Folgen haben…
Nachtrag: „Tödlich“ für den Shelly, natürlich…
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Nochmals „doppio concentrato“: Der SW-Eingang des Shelly (vieler Shelly-Typen) wird sowohl bei Verbindung nach L, als auch nach N aktiviert. Wird der SW-Eingang daher an eine Kombination Schalter/Verbraucher angeschlossen, haben wir - gleichgültig, ob der Schalter offen oder geschlossen ist - immer eine der beiden Potentiale an SW anliegen: I.d.R. N-Potential über den Verbraucher bei offenem Schalter oder L-Potential über den geschlossenen Schalter. Das ist die Krux, die es zu überwinden gilt. Und, wie gesagt, Problemlösungen gibt es mehrere…
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Was in diesem Zusammenhang noch interessieren würde: War vor dem Defekt der Shelly Dimmer 2 auf „trailing edge“ oder „leading edge“ eingestellt? Oder wird bei einer Auto-Kalibrierung „leading“ und „trailing“ zwangsläufig durchgespielt?
Habe nämlich in meinem Praktikum während des Studiums mal eine Phasenanschnittsteuerung bauen dürfen/sollen. Das machte man damals mit Triacs, dabei war ausschließlich „leading edge“ möglich - eben „Anschnittsteuerung“. Während des Test hatte ich durchaus „dicke“ Trafos, auch im Leerlauf, an dem Gerätchen angeschlossen - ohne Probleme! Denn das Ausschalten geschah ja immer im Strom-Minimum (anders ist ein Triac nicht auszuschalten). Dabei entstehen keine Induktionsspannungen.
Bei „trailing edge“ (der Strom wird dabei vor dem Ende einer Halbwelle abgeschaltet) sieht die Sache ganz anders aus: Der Strom wird zwangsweise unterbrochen, die Streuinduktivität des Trafos möchte jedoch den Stromfluß erhalten. Hohe Abschaltspannungen sind die Folge…