6 bulbs, each 60W, gives 360W! Shelly Dimmer2 is suited for max. 220W (filament bulbs). It must overheat in your installation! Split the bulbs in two groups 180W each, use a second Dimmer 2 and give it a chance!
Beiträge von thgoebel
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Wie ich eben im Lexikon entdeckte, sind auch bei den Shelly TRV Adapterringe im Lieferumfang inbegriffen:
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Bei den Homematic-Reglern, die ich vor wenigen Jahren kaufte, lagen Adapterringe bei. Da brauchte ich mir keine Gedanken zu machen…
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Die berühmt-berüchtigte "schwäbische Hausfrau" würde einen defekten Shelly 1, 1L, 1PM oder 2.5 mit einem klebenden oder verbrannten Relaiskontakt hernehmen, den Input auf "detached" stellen und sich ihres Geizes erfreuen...

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Was der Shelly tun soll, hat Jannes Schl in Beitrag #1 dargestellt. Mit "SPS" in der Skizze ist die vorhandene Steuerung gemeint, von der nur ein Ausgang schematisch dargestellt wurde. Ebenso wurde vom Shelly plus 1 nur der SW-Eingang gezeigt, um das Prizip der Aktivierung des Eingangs über die SPS und die Wirkung des Widerstands zu veranschaulichen.
In Beitrag #1 und #5 wurde erläutert, daß der Shelly plus 1 mit 24V DC betrieben wird; das Schalten von Netzspannung ist mit dem Shelly plus 1 sogar unter SELV-Bedingungen zulässig.
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Habe das durchaus verstanden, Michhoh !

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Fluorescent lights are known to produce high inrush current while starting. This may have sticked the relay contact. A slight knocking on the Shelly may help to free the contact, but the contact is possibly be flawed by the first event. Try to use other kind of lighting or install a sort of inrush current limiter!
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Sir! Jawoll! Sir!

(Stehen Sie bequem!)
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Verbindungen zwischen Add-On und DHT-22 überprüfen, ggfs. verlöten und einschrumpfen!
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[…] der Shelly 1 Plus (der ist Blau mit Aufgedruckten Schaltplan)
Wir montieren die Shellies nicht nach Farben!
(Duck und wech…).

SCNR!
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Damit der Shelly plus 1 mit der SPS nutzbar ist, muß investiert werden! Und zwar in einen Widerstand:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Widerstand (10kΩ, 250mW) sorgt für einen dauerhaften Ein-Pegel beim Shelly plus 1, wenn die SPS nicht geschaltet hat. Gibt die SPS ein Signal auf den jeweiligen Ausgang, wird der SW-Eingang des plus1 deaktiviert. Um diesen Logikbruch zu beheben, wird im Shelly „Reverse Input“ parametriert. Und schon funktioniert alles, wie gewünscht…
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- Ist es egal, wie rum die I / O angeklemmt sind weil es potenzialfrei schaltet?
- Ideen für eine Stromversorgung anderweitig?
Es ist egal, wie Klemme I und O beschaltet werden.
Stromversorgung des Shelly 1 am besten mit 12V DC.
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Allterco gibt für die Spannungsversorgung des Shelly plus 1 einen Bereich von 10 bis 15 V an:
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Weil im Shelly 1 und im Shelly plus 1 auf Seiten der 12V-Schiene die gleichen Bauteile eingebaut sind, darf dieser Spannungsbereich auch für den Shelly 1 als gültig angenommen werden - mit Ausnahme einer kleinen Korrektur: Im Shelly plus 1 ist eine Diode als Sicherheit gegen versehentliche Verpolung der Speisespannung eingebaut, die beim Shelly 1 fehlt. Daher müssen wir 0,7V Spannungsabfall über der Diode beim Shelly 1 abziehen. Der sichere Spannungsbereich für den Shelly 1 beträgt daher 9,3 bis 14,3V.
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Da spricht einiges dagegen:
(a) Der Ausgang des Shelly UNI kann lediglich 100mA schalten. Das ist zu wenig für einen elektromechanischen Gong. Hier muß ein Relais zwischengeschaltet werden (oder ein geeigneter Transistor).
(b) Mit der angegebenen Beschaltung wird der Eingang des UNI nicht aktiviert. Zwar gibt es bei einem AC-Trafo kein plus und minus - aber bleiben wir mal dabei und nutzen die Bezeichnungen als Kennzeichnung, wo der andere Pol des Klingeltasters angeschlossen ist. Das ist in diesem Beispiel „minus“! Dieser Anschluss des Trafos muß an den roten Draht (Pin 1) des UNI. Infolgedessen muß „plus“ des Trafos an den schwarzen Draht (Pin 2) des UNI.
(c) Der Shelly UNI kommt mit Wechselspannung an den Digitaleingängen nicht gut zurecht. Daher muß eine Diode (1N4148 oder 1N400x, x von 1 bis 7) zwischen Klingeltaster und Eingang IN-1 (Pin 7) geschaltet werden; Kathode an IN-1, Anode an die Leitung vom Klingeltaster.
Im Forum finden sich diverse Anleitungen dazu. Besonders User DIYROLLY hat hierzu viel geschrieben.
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(Phasenschiene) Sehe ich genauso. Vor allem ist das Rastermaß im Verteilerschrank völlig unbekannt…
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Auch wenn ich das Schalten von 40A über diese Winzlinge von Relais nicht unterstützen möchte - eine Lösung wäre ja, eine Phasenschiene im 12,5mm-Raster für den Anschluss des L-Leiters einzusetzen. Über einen freien „Zipfel“ könnte dann ggfs. ein 6qmm-Leiter angeschlossen werden…
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Der Fehler war, die Stromversorgung des Türöffner-Shelly von der Busspannung vorzunehmen! Die Busspannung ist nämlich nicht nur eine Spannung - das wichtige an dem Begriff ist „Bus“! Über diesen Bus werden Steuer- und Datensignale, ja sogar manchmal das Audiosignal der Sprechanlage übertragen. Hoffentlich ist der Schaden reversibel und löst sich nach dem abklemmen des Shelly in Wohlgefallen auf…
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Na, jetzt sind wir doch einen Schritt weiter:
Als ich statt Trafo eine Glühbirne an O(ut) anschloss, funktionierten die URL-Befehle und nach Ablauf der Timer schaltete die Glühbirne aus. In der Konstellation waren die Lichttaster am SW angeschlossen. Sind die Lichttaster nicht mit SW verbunden, schalten die Shelly 1 aber auch mit Trafo und Energiesparlampen.
Die Fehlerursache wurde in diesem Thread bereits erwähnt: Überspannung beim Schalten des Trafos! Besorge Dir drei RC-Glieder (Klick!) und schalte eines zwischen Klemme I und O, eines zwischen SW und L und eines über L und N. Dann folgt ein weiterer Test…
Die Anzahl der RC-Glieder habe ich bewusst hoch angesetzt. Möglicherweise funktioniert es bereits mit einem der drei - vorzugsweise dem zwischen I und O oder SW und L.
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Offenbar ist das so. Im Forum finden sich diverse Quellen, die fehlerhafte elektrische Verbindungen an den Klemmen als Fehlerursache aufzeigen: Beim Anschließen der externen Verbindungen (Drähte) wird ja über die Klemmschraube ein gewisses Drehmoment auf den Metallkäfig der Klemme ausgeübt, der vom Kunststoffgehäuse nicht vollständig aufgenommen wird. Daher wird ein Teil der Kraft auf den Lötstift übertragen, der tordiert und das Drehmoment auf das Lötauge und die Leiterplatte überträgt. Dabei wird die Lötstelle mechanisch belastet. Ich war bisher jedoch der Meinung, daß man solche Fehler durch eine Sichtprüfung entdecken kann. Dein Shelly hat mich jedoch eines anderen belehrt…
Vermute da einen Zusammenhang zwischen dem verwendeten Lot und der (galvanischen) Behandlung des Lötstifts. Aber das läßt sich ohne Schliffbilder nicht nachweisen. Insofern ist das reine Spekulation…