Die beiden Stränge :5x GU5.3 Halogen 35W stellen ja die Grenzlast für den Dimmer2 dar. Die Trafos werden vermutlich „nicht-elektronisch“ (mit Eisenkern) sein - dann kommt noch ein wenig Blindstrom hinzu. Meine Empfehlung: Auf LED umstellen - auch die Trafos auf elektronische Typen! Und die Liste der dimmbaren LEDs zu Rate ziehen!
Beiträge von thgoebel
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Obviously your diagram must be incorrect: Activating the “>” switch ends with a rich short circuit between phase and neutral! Please amend your sketch!
And, by the way: Welcome to the forum!
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Ja, das Finder-Modul ist für AC-Betrieb geeignet. Der Hersteller schreibt dazu: „Das Modul mit LED und Varistor ist bei AC und DC zu verwenden. Die Abschaltspannungsspitze der Relaisspule wird durch den Varistor auf die ca. 2,5 - fache Nennspannung des Moduls begrenzt. […]“
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Willkommen im Forum!
Zum Problem: Ich sehe in meiner Glaskugel eine verborgene Stelle im Flur, unweit der Lampe, noch unweiter des Bewegungsmelders, wo die Phase, die den BWM speist und ein Neutralleiter vorhanden sind. An diesem Platz würde sich der Shelly wohlfühlen…
Spaß beiseite und weg mit der Glaskugel:
(a) Hast Du am richtigen Knöpfchen des Bewegungssensors gedreht? Meistens haben die (mindestens) zwei: Eines für die Schaltdauer bei Bewegungserkennung, und das andere für den Grad der Dunkelkeit, ab dem der BWM ansprechen soll.
(b) Falls (nach Überprüfung von (a)) doch eine zusätzliche Schaltung mittels Shelly 1 erforderlich sein sollte, würde ich den Relaiskontakt (Klemme I und O) in den „Lampendraht“ setzen. Würde man die Stromversorgung des BWM schalten, ginge die Lampe bei jedem Einschalten für die festgelegte Zeit an.
(c) Eine Erkundung der Verhältnisse ist erforderlich: Wo sind Dosen, wo kommt die Phase her, wo ist der zugehörige Neutralleiter zu finden? Das können wir nicht „riechen“…
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[OT] Diesen Effekt gibt es nicht nur bei Shellies, sondern auch bei Menschen: Kaum ist der Zahnarzttermin festgemacht, verschwinden die Zahnschmerzen schlagartig!

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Aha! Dann folgere ich (messerscharf), daß die an den anderen Shelly-Ausgängen angeschlossenen Relais ebenfalls mit 230V AC betrieben werden (weil der Shelly pro 4PM nur eine gemeinsame Schiene für die 4 Relais hat) und daß die Freilaufdioden funktional keine solchen sind (weil Freilaufdioden bei AC unmöglich sind). Dann empfehle ich RC-Glieder („Snubber“) und/oder Ferritkerne, wie sie von @66er vorgeschlagen wurden.
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An dem ersten Ausgang hab ich Lüftermotoren (3xca.30W) und parallel ein Relais.
Bitte mal ganz langsam zum Mitschreiben: An einem Ausgang des Shelly pro 4PM ist ein 230V AC Verbraucher angeschlossen (zusammen mit dem Relais)? Aber dann sind ja Freilaufdioden für die restlichen Relais garnicht möglich! Freilaufdioden an Wechselspannung sind schlechterdings unmöglich. Sind es vielleicht TVS-Dioden? Snubber (RC-Glieder) wären in diesem Fall zur Vermeidung von Überspannung das Mittel der Wahl…
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Aber was sollte besser gegen Spannungsspitzen beim Abschalten des Relais schützen, als eine (schnelle!) Freilaufdiode?
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Vorsicht! Der Bypass löscht nichts - er ist auf den Dimmer2 und den Shelly 1L abgestimmt und sorgt für einen bestimmten Laststrom im Nulldurchgang der Spannung. Klick!
Nachtrag: In der beschriebenen Anordnung mit Relais und Freilaufdioden schaltet der Shelly pro 4PM Gleichstrom! Wie sich der Bypass unter solchen Bedingungen verhält ist (mir) nicht bekannt.
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Beginne mal hinten:
Der Sicherungswiderstand schützt die Innereien des Shelly davor, bei Fehlern in Rauch aufzugehen und weiteren Schaden am Gebäude anzurichten: Bei Fehlern im Netzteil des Shelly können hohe Ströme auftreten, die Bauteile zum Durchschmoren bringen - z.B. ein fehlerhafter Elektrolytkondensator. Der Laststrom, den das Relais des Shelly schaltet, passiert den Sicherungswiderstand nicht.
Die Fehlerursache möchte ich ja gerne aufdecken: Dazu untersuche ich das Netzteil des Shelly auf defekte Bauteile. Falls kein größerer Schaden vorhanden ist, besteht die Chance, den Shelly zu reparieren (das wäre z.B. der Austausch eines Kondensators). Natürlich lohnt sich eine Reparatur nicht wirklich - bereits die Versandkosten (hin- und zurück) machen die Sache ja nahezu unrentabel. Mir geht es somit nur um die Fehlerursache, und die Einschätzung, ob ein Ausfall durch Gegenmaßnahmen zu beeinflussen wäre.
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Der TE besitzt ein Messgerät. Und es wäre schön, wenn er lernt, damit umzugehen. Das wünsche ich ihm (und mir)…
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Dazu würde ich jetzt nicht „Fehlmessung“ sagen, sondern Artefakt. Meßergebnisse bedürfen immer einer Interpretation! Sprich, ich muß wissen, was ich tue und muß meine Gerätschaften kennen…
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Es ist die Leitungskapazität zwischen der Phase (L) und der auf beiden Seiten offenen Verbindung zwischen Shelly und (noch nicht vorhandenem) Antrieb, die mit der Eingangskapazität des Multimeters einen Spannungsteiler bildet. Würden wir die Eingangskapazität des DMM kennen, könnten wir die Leitungslänge vom Schalter zum Antrieb bestimmen!

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Der einzige Wert, der nicht normal ist, wäre dieser:
Wenn alle Schalter "AUS" sind, Messe ich folgende Werte:
- SW1 = 230V
Hier sollten ebenfalls rd. 125V AC zu messen sein, falls der angeschlossene Schalter offen ist. Die 70V bei offenen Relaiskontakten sind kapazitive Verschiebungsspannungen, die von der Entstörung der Rollladenantriebe herrühren.
Tritt denn ein Fehler auf?
Nachtrag: Lese gerade, daß noch keine Antriebe installiert sind. Sorry! Dann sind die 70V an den Relaiskontakten durch kapazitive Verschiebungsspannungen in der Verkabelung zu erklären.
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Daß schote seinen Standort freiwillig auf die Malediven verlegt haben sollte, würde ich wohl verstehen - aber ich kann es nicht glauben!
Die Eintragung „MV“ als Land bzw. Bundesland wird es wohl gewesen sein! Ein Beispiel für diese Fehlinterpretation der Karten-Software ist ja noch sichtbar: Ein User aus Mönchengladbach (MG?) ist auf Madagaskar beheimatet…Insgesamt aber eher lustig zu beurteilen - kein Grund, hier einen Bugfix aufzumachen…
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Aber warum sollte das NT jetzt AC ausgeben?
Hypothese: Das (mitgelieferte) Netzteil ist so primitiv konstruiert, daß bei Überlast eine Diode durchlegiert. Die richtet dann nicht mehr gleich, sondern leitet…
Aber das ist Spekulation. Überprüfen würde ich das Netzteil dennoch zuerst…
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Es wäre sehr interessant zu wissen, ob die beiden „abgerauchten“ Shellies noch eine WLAN-Verbindung aufbauen: Dann wäre auf Grund der Überlastung durch den Strip der gemeinsame Shunt-Widerstand durchgebrannt (alle vier Transistoren nutzen einen gemeinsamen Shunt, der einseitig auf GND-Potential liegt, zur Strommessung. Man könnte dann auf einen Kurzschluss im Strip schließen. Andererseits soll genau dieser Shunt solche Überlastungen ausschließen: Fließt zuviel Strom durch die Strips, dürfen die PWM-Schalter nicht mehr einschalten…
Zu allererst müsste jedoch die Funktion des Netzteils geklärt werden: Ein anderes Fehler-Szenario sieht m.E. so aus: Das Netzteil wurde beim Test mit drei Strips überlastet und liefert nach den Defekt keine Gleichspannung, sondern Wechselspannung. Danach wird der Shelly ins Verderben gerissen: die PWM-Transistoren leiten die negative Halbwelle wegen ihrer „intrinsic“-Dioden, der Shunt brennt durch und das interne Netzteil des Shelly wird geschädigt…
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Frohe Weihnachten!
Der durchgebrannte Widerstand ist ein Sicherungswiderstand. Das heißt, er hat seine Aufgabe erfüllt! Allerdings dürfte noch ein anderes Bauteil im Netzteil des Shelly sein Leben ausgehaucht haben. Falls der Shelly von jenne72 nicht mehr in der Garantiezeit sein sollte, sehe ich ihn mir gerne einmal an und versuche, die Fehlerursache zu finden. Bitte ggfs. Kontaktaufnahme via PM/E-Mail…
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Frohe Weihnachten!
Würde die „Salami-Taktik“ empfehlen: Dünne Scheiben! Würde den Aufbau erst mal ohne PWM-Regler ausprobieren und einrichten (Siehe Inbetriebnahme-Anleitung). Wenn alles stimmt, kann danach der PWM-Regler dazukommen…