und was war nun am Schaltausgang angeschlossen
Woher soll ich das wissen? Der Kunde wird es mir nicht verraten. Der hat ein Austauschgerät erhalten…
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und was war nun am Schaltausgang angeschlossen
Woher soll ich das wissen? Der Kunde wird es mir nicht verraten. Der hat ein Austauschgerät erhalten…
Das ist richtig. Und bei 5A wäre die Leiterbahn auch nicht verdampft!
Wenn das Loch größer ist? Das muß es nämlich sein, damit die Elektronikdose in die Wand kommt…
Das nennt man eine Schaltskizze. Die hilft Deinem Elektriker, korrekt zu verdrahten.
Poste hier in wenigen Augenblicken eine zweite Skizze, die ein Gleichstrom-Magnetventil enthält:
Das Netzteil sollte mindestens 2A liefern. Die genauen Daten hängen von der Leistungsaufnahme des Magnetventils ab.
Wie kommst Du denn da drauf? Man sollte den Schaltausgang bestimmungsgemäß nutzen!
Schaltet das Relais, wenn Du „detached“ aufhebst und „toggle“ oder „edge“ konfigurierst?
Wenn Du die Möglichkeit hast: Miss doch mal die Spannung zwischen SW und L. Da müssen etwa 3V DC anstehen, wenn der Shelly in Ordnung ist.
Ohne Worte…
Ach, ok. Ich habe es genauso verdrahtet worum Bild dargestellt, nur ohne die Lampe.
Dann brauchst Du auch keinen „Bukowski-Draht“.
Mit Lampe an „O“ würde ich den Wechsel des Eingangs durch den Schalter sehen?
Nein, das ist davon nicht abhängig. In der Konfiguration solltest Du natürlich „Input State Display“ ausgewählt haben:
Hier ein möglicher Schaltplan:
Von der Lichtschranke hast Du leider nur den Senderteil gepostet. Beim Empfänger muß man schauen, wie der Ausgang beschaffen ist (Spannung oder Open Collector). Daher kann u.U. ein Pull-Down Widerstand erforderlich werden. Mit einem Shelly 1 Gen3/4 ergibt sich das gleiche Schaltbild.
Wenn Du alle Komponenten mit 24V DC betreibst, brauchst Du kein Add-On. Die Versorgung mit Kleinspannung ist sicherheitstechnisch vorteilhaft in einer Situation, wo mit Wasser gearbeitet wird.
Und man kann einen Topfzähler integrieren. Ein übergeordnetes System stellt das dann in bunten Farben (je nach Jahrszeit) dar. Die Gießwassertemperatur lässt sich mit dem Add-On und einem Sensor ebenfalls überwachen…
Die geforderte Logik ist derart simpel, daß dazu kein Shelly erforderlich ist: Die Lichtschranke muß lediglich die Leistung schalten können, die das Magnetventil benötigt. Es ist daher nur eine entsprechende Materialauswahl zu treffen. Bei einem leistungsstarken Magnetventil muß man ggfs. ein Relais zwischenschalten.
Das Problem ist gelöst:
https://community.shelly.cloud/topic/11083-is…ndComment-53904
Die Fehlermeldungen stammen vom UART-Kanal, bei dem kein Pull-Up Widerstand im ESP32 konfiguriert wurde. Mit einem externen Pull-Up Widerstand ist ein workaround möglich. Hoffe sehr, daß das grundsätzliche Problem mit einem Firmware-Update gelöst wird.
Wenn der Snubber nicht im Klemmkasten der Pumpe zu montieren ist, kann der auch parallel zum Schaltkontakt am Shelly angebracht werden. Bei einem Steckdosen-Shelly ist das natürlich ähnlich schwierig. Da hilft nur, den Snubber parallel zum Stecker der Pumpe anzuschließen…
Krümelkacker. Theorie und Praxis sind häufig unterschiedlich…
Wer das Gerät nicht mit 24V DC betrieben möchte, kann es ja lassen.
Falsch. Beide Geräte sind mit 24V DC zu betreiben.
IN-1 und IN-2 beim Shelly UNI plus sind Digitaleingänge. Wenn der Sensor +3,3V schaltet, benötigst Du einen Pull-Down Widerstand. Das ist ein 4,7kΩ bis 10kΩ Widerstand (1/8W) zwischen IN-1/2 (Pin9 oder 10) und GND (Pin7). Dieser Widerstand kehrt die Logik um. Daher muß „Reverse Input“/„Eingang umkehren“ konfiguriert werden.
Eine ganz kurze Antwort: Beim Kalibrieren MUSS der zu kalibrierende Wandler und der Referenzwandler an EINER gemeinsamen Phase betrieben werden. Der Laststrom muß durch BEIDE Wandler fließen; die Last muß mehr als 500W betragen. Ohmsche Last ist am günstigsten, weil dabei Wirkleistung gleich Scheinleistung herrscht.
Ich sehe keine Möglichkeit, die Spannungsklemmen in einem Dreiphasensystem angeklemmt zu lassen, ohne die oben genannten Bedingungen zu verletzen. Auf der Werkbank kalibriert es sich am besten…
Hier ein Plan:
(Quelle: https://kb.shelly.cloud/knowledge-base/the-pill-by-shelly)
Der Sensor hat einen 1-Wire-Bus, der an +5V, IO1 und GND angeschlossen wird. +5V rot, Data (gelb) an IO1 (weiß) und GND schwarz.
Hat der Sensor jetzt zwei oder drei Drähte? Wo ist bitte die Skizze oder das Foto?
Nachtrag: Habe die Erläuterung in Beitrag #5 gelesen. Bin jetzt raus…