In den seltensten Fällen soll ja hier geschaltet werden. Daher würde ich - im Interesse der Betriebssicherheit - einen Shelly EM nutzen. Wenn ich doch schalten möchte, dann über ein Schütz…
Beiträge von thgoebel
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Habe mich nochmals mit dem Blinken beschäftigt:
Ist der Shelly 3EM „nur“ mit dem WLAN/Internet verbunden, jedoch nicht mit der Shelly-Cloud, blinkt es alle 4 bis 5 Sekunden kurz.
Wenn dagegen die Verbindung zur Cloud steht, leuchtet die grüne LED (im Reset-Knopf) dauernd.
Kann mir jemand sagen, wozu die zweite LED dient? Die habe ich noch nicht zum leuchten gebracht…
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Das ist brilliant! Grothe schreibt zum Gong 43175:
Installationshinweis:Multi-Volt-Betrieb mit 8-12V~/= (250mA) oder 230V~ (0,015A)
sichere Rufton-Aktivierung mit potenzialfreiem Kontakt oder mit 8-12V~/= oder 230V~ (Optokoppler-Eingang für max. Sicherheit!) durch integr. Transformator auch für Misch-Installationen und bei Renovierungen einsetzbar (z. B. 230V Spannungsvers. und Triggerung über 8V eines bauseits vorhandenen Klingeltransform.)
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Although looking at the graphs in Home Assistant, the higher temperature looks to have started when I installed the bypass, which didn't help the flicker issue so shall remove it, since it's not required.
Brilliant idea! Bypasses seem to me like a fill-in - installation may solve issues with (or without neutral
), but should be avoided if possible… -
Das ist ein Gedanke, den man weiterverfolgen kann! Am besten gelingt das mit einem Test - danach ein Beitrag unter „meine fertigen Projekte“ (oder so)…
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Das ist ein Szenario, was mir durch den Kopf geht: Eine transiente Spannungsspitze erwischt den Shelly 3EM, der Varistor spricht an und wird niederohmig, der Sicherungswiderstand brennt nicht flott genug ab, eine der drei Dioden (D3 -D5) legiert durch - danach gibt es kein halten mehr…
Ob das, wie geschildert, geschieht ist fraglich. Es ist eine Hypothese!
Aber jegliche Sicherungsmaßnahme soll ja solche Fehlerketten unterbrechen. Und da ist ein Geräteschutz mittels Feinsicherungen eine probate Methode…
Es werden wohl auch nicht viele in der Lage sein die Dioden auszutauschen.
So ist es. Man wird m.E. zum Austausch der Dioden den Klemmenblock entfernen müssen, weil nicht genügend Raum für die Entlötpinzette da ist. Aber generell ist ein Diodentausch kein Akt! Bei dem in diesem Thread gezeigten Fall wissen wir ja nicht genau, was defekt ist - die Schmauchspuren sind zu heftig…
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Das macht mein nagelneuer, dem ich heute die Hosen runtergezogen habe (Klick!), ebenfalls. Was das zu sagen hat, ist mir unbekannt. Da er aber problemlos funktioniert, habe ich dem keine Bedeutung zugemessen.
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Nachdem die Methodik der Stromversorgung bekannt ist (siehe Link in Beitrag #31), kann ich eine Absicherung der 3 Spannungsklemmen VA, VB und VC mit Feinsicherungen 100mA nur empfehlen: Die Dioden D3 bis D5 sind an exponierter Stelle platziert - ein Defekt an einer der Dioden reißt des Shelly 3EM zwangsläufig ins Verderben (siehe Fotos in diesem Thread). Mit Feinsicherungen wäre der Schaden weitaus geringer gewesen. Und bei dem Preis dieses Teils lohnt sich eine Reparatur immer! Die ist jedoch bei einer Absicherung mit Leitungsschutzschaltern 16A weitaus aufwendiger…
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Shelly 1. Ansonsten wäre dieser Preis nicht realisierbar…
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There are rumours that the (3) electrolyte condensers in Shelly 2.5 are damaged by high temperatures over long time. Hence, the primary step down converter doesn’t work properly. This leads to the outlined issue, especially to the strange sound effects. Skilled people could replace the faulty condensers…
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Selbstverständlich ist auch ein Shelly 2.5 als „Fernsteuer-Sender“ verwendbar. Dessen Eingänge müssen lediglich auf „detached“ konfiguriert werden. Das geht meines Wissens nur im Relay-Mode, was jedoch problemlos ist. Der „Empfänger-Shelly“ läuft ja im Roller Shutter Mode und sorgt für die Schutzzeit beim Richtungswechsel.
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Wenn der 1MΩ-Widerstand nicht geändert werden soll, muß ein LDR mit genügend hohem Dunkelwiderstand gewählt werden. LDR Mut Dunkelwiderständen von 5MΩ sind handelsüblich und für diesen Zweck brauchbar.
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Both methods to connect the switch should work!
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Wenn ich scharf überlege, fallen mir noch mehr Möglichkeiten ein. Aber die sind alle kostspieliger…
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Zum „Fernsteuern“ mittels DDD-Befehl des am Rollladen verbauten Shelly 2.5 benötigt man keinen weiteren Shelly 2.5 - es genügt ein Shelly i3 (da bleibt ein Eingang unbenutzt) oder ein Shelly 1L (dessen 2 Eingänge auf „detached“ gesetzt werden). Im Forum und im „Lexikon“ finden sich Hinweise zu DDD-Befehlen und Anschaltepläne…
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Hat die Mimik ein separates Netzteil? Wenn das ebenfalls noch funktioniert, ist schon viel gewonnen: Denn dann müsste die Stromaufnahme des Motors nicht gemessen werden. Eine wesentliche Fragestellung ergibt sich an dem Vorhandensein von Endschaltern. Wenn diese in/an der Elektronikbaugruppe angeordnet sind, ergäbe sich ein heftiges elektromechanisches Basteln. Verzichten können wird man auf die Endcshalter wohl nicht - der Motor sieht kräftig aus! Ohne Endschalter würde der die ganze Einrichtung verbiegen, wenn er über den Sollbereich hinaus läuft...
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Na, wenn der Motor noch täte, könnte man ja eine Polwende-Schaltung (Forensuche!) mit Shelly 2.5 aufbauen und die Elektronik ersetzen. Das ließe sich ja durch Anlegen einer Spannung von 12V DC (aus einem Steckernetzteil) testen. Solche Netzteile finden sich gerne in der Kiste für Elektroschrott, denn bei einem Routerwechsel bleiben die meistens übrig…
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Das sieht so aus:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Aber der Draht schaut nicht weit genug ins Innere. Wenn er allerdings die Spule berührt haben sollte, hätte es ordentlich gerumpelt: In diesem Fall würde die beiden Dioden (D3 - D5) durchschlagen. Und dann haben wir wir einen satten Schluß zwischen mindestens zwei Phasen…
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Die Fotos sind leider wegen Licht- und Auflösungsmangel nicht sehr aussagekräftig. Hätte die Leiche gerne auf meinem Tisch gesehen…
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Wie jetzt - englisch?
Nachtrag: Verstanden - „inside“ ist englisch. Ok…