Kann es sein, daß ich auf dem Foto einen aufgeblähten Akku erkenne? Wenn dem so sein sollte, besteht Brandgefahr!
Beiträge von thgoebel
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Vor zwei Monaten habe ich mal die Spannungsanzeige des Shelly plus 1PM im Zusammenhang mit der Überspannungs-Ausschaltung überprüft:
BeitragRE: Shelly plus 1 pm und der overvoltage schutz?
Habe soeben (interessehalber) meinen Shelly plus 1PM an den einstellbaren Trafo gehängt. Ein brandneues, kalibriertes DMM (22.000 counts, true RMS) hat die Spannung gemessen. Der Shelly ist mit der beta2 0.9.2 Firmware bestückt. Eine Überspannungsbegrenzung bei 250V ist parametriert. Die Messwerte:
Netzspannung 220,5V, Anzeige Shelly 225V
Netzspannung 224,8V, Anzeige Shelly 225V
Netzspannung 229,7V, Anzeige Shelly 225V
Netzspannung 234,6V, Anzeige Shelly 238V
Netzspannung 240,0V, Anzeige Shelly…thgoebel30. Dezember 2021 um 11:20 Die Abweichungen waren zwar nicht so drastisch, wie hier von @GooglePixel geschildert, aber dennoch vorhanden…
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Dein Wort in Gottes Ohr!
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t-600 : Bei Speisung mit 24V DC sind die beiden HV-Elkos im Stromweg. Wenn diese geschädigt sind, könnten sie die Arbeit des Primärreglers beeinträchtigen. Da würde nur versuchsweise Versorgung mit 12V helfen, um herauszufinden, wo der Fehler liegt. Der 100μF-Elko am 12V-Zwischenkreis könnte allerdings ebenfalls betroffen sein…
Whity : Habe zwar noch keinen Shelly plus 2PM auf dem Tisch gehabt - aber mit kühner Sicherheit wird die Schaltung des Netzteils mit dem der Shelly-Generation 1 identisch sein.
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Diese Schilderung passt zu der Hypothese des Kapazitätsverlusts der Elektrolytkondensatoren im Netzteil des Shelly. Es gibt mehrere Berichte im Forum dazu. Falls es möglich ist, vor Ablauf der Garantiezeit einen Austausch durch den Hersteller/Lieferanten zu bewerkstelligen, ist das gut. Ansonsten: Schrottkiste oder Austausch der Kondensatoren. Die jetzt in Serie gegangene „ECO-Firmware“ wird helfen, in Zukunft solche temperaturinduzierten Ausfälle zu verringern. Möglicherweise gab es auch eine Charge anfälliger Kondensatoren?
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Das Anschlußschema für den Shelly UNI beschreibt zwei mögliche Varianten: (a) Schalten nach plus und (b) Schalten nach GND. Möglichkeit (b) bedingt einen „pull-up-Widerstand“, der bei offenem Schalter das Potential nach plus zieht. Diese beiden Varianten sollen die Flexibilität verdeutlichen: Sowohl Schalter nach plus, als auch Schalter nach GND können problemlos an den UNI angeschlossen werden.
Bei der geschilderten Anwendung bietet die Torsteuerung bereits potentialfreie Kontakte, die entweder nach (a) ODER nach (b) verdrahtet werden können. Weil (a) die Variante darstellt, die am wenigsten Aufwand erfordert (kein Widerstand erforderlich), wurde sie hier vorgeschlagen.
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300V AC on output of Shelly Dimmer2 with bulb attached? Or possibly without bulb? (Which would be comprehensible due to intrinsic diodes in PowerMOSFETs.)
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Mit gescheiten MOSFET-Optokopplern, die an den vorgesehenen Spannungsbereich (Kleinspannung) angepasst sind und dann entsprechend niedrige Durchlasswiderstände haben, ginge das wesentlich besser! Die Verwendung von Hochvolt-MOSFETs habe ich früher bereits einmal beklagt:
ThemaÜberlegungen zu den Schaltausgängen des Shelly UNI
Im UNI sind die beiden Schaltausgänge mit Optokopplern TLP172GM realisiert:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
Der Hersteller Toshiba nennt diese Bauteile „photo relay“:
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(Quellenangabe: Datenblatt der Fa. Toshiba)
Zwei MOSFET mit optisch empfindlichem Gate sind in Serie geschaltet, eine LED aktiviert diese. Die…thgoebel23. Juni 2021 um 17:21 -
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Bei Verpolung passiert: Nichts!
Keine Sorge - der Shelly überlebt das…
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Habe den Testaufbau mit Netzspannung betrieben. Später einen Stelltrafo zwischengeschaltet, um die Unterspannung zu simulieren.
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Habe mich sofort hingesetzt und Daywalker ‘s Aufbau nachgestellt. Ohne Ergebnis - kann den Fehler nicht nachstellen. Unterspannung an L und N des Shelly: Funktioniert. Wobei Unterspannung hier weniger als 80V AC bedeutet…
Natürlich habe ich die blauen Chinaklemmen nicht benutzt. Kann mir allerdings nicht vorstellen, wie die für den Absturz des Shelly verantwortlich sein könnten…
Nachtrag: Firmware bei mir: 1.11.8
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Der Plan ist korrekt:
Mit meinem doch recht laienhaften Verständnis würde ich die Anschlüsse .5 mit Anschluss 5 (24V) brücken und dann die Anschlüsse .8 mit den Eingängen der Uni's verbinden.
So würde ich das auch machen: Bei den Ausgängen O1 bis O3 handelt es sich um potentialfreie Umschaltkontakte. Daher kann damit 24V DC auf die Eingänge IN-x der Shelllies geschaltet werden.
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Zum Tasten/Schaltertyp: Zur Weiterleitung von Klingelsignalen an Smartphone o.ä. hat sich der Typ „Aktivierungsschalter“ bewährt: Das Klingelsignal aktiviert den Eingang, das Signal wird für die eingestellte Zeit „Auto-Off“ (1 oder 2 Sekunden) verlängert und fällt selbsttätig in den Ruhestand zurück.
Der shelly sollte also bei externem Netzteil und Anschluss Pin7 an meine (14) mit „momentary“ ein Signal erkennen und weiterleiten, wenn der Haustürklingelknopf die Stromspannung von 0V (Türknopf nicht gedrückt) auf 6V (Türknopf gedrückt) erhöht?
So wäre der Plan! Mit dem Typ „Momentary“ würde allerdings nur jedes zweite Klingelsignal registriert, weil (nach dem Einschalten) das folgende Signal ja ausschaltet. Daher ist der oben geschilderte „Aktivierungsschalter“ besser geeignet.
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Nimm einen Rollenkontakt. Z.B. diesen hier:
https://smile.amazon.de/heschen-Endsch…aps%2C79&sr=8-5
Der ist ordentlich isoliert, flexibel zu montieren und kann an SW und L angeschlossen werden.
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thgoebel Bedeutet „Verbindung über Taster/Schalter von Pin 1 nach Pin 7/8“, dass ich hier eine Brücke brauche? Wenn ich IN-1 (7) an Pin1 (1) hielt, dann schaltete der shelly (das hatte ich erwartet), aber er ging dann auch einfach aus (hatte ich nicht erwartet). Lag das an der Konfiguration des Schalters in der App?
Nein, es braucht keine Brücke! Ich wollte lediglich meine Bemerkung so allgemeingültig, wie möglich halten und bezog mich auf beide Eingänge des Shelly UNI: Eingang 1 ist an Pin 7, Eingang 2 an Pin 8. Beide schalten ab etwa 1,6V (DC). Daher konntest Du die Aktivierung des Eingangs 1 feststellen, als Du Pin 7 mit Pin 1 verbunden hast. Der Ausgang blieb deshalb nicht durchgeschaltet, weil die Parameter des UNI anders eingestellt waren: Du hast die Einstellung zum Anschluss eines Schalters, nicht eines Tasters. Diese Einstellungen findet man unter „Button Type“. „Momentary“ wäre der richtige Wert, wenn ein Taster angeschlossen wird…
Verbindet man Pin 7 (IN-1) oder Pin 8 (IN-2) mit GND (Pin 2), wird der jeweilige Eingang NICHT aktiviert.
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Firmware 0.10.0-beta5 hat ebenfalls keine Einstellung zur Deaktivierung der LED…

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Ähem, räusper…
Der UNI erkennt positive Spannung (etwa 1,6V) an den Eingängen IN-1/IN-2. Mit der Betriebsspannung (12VDC) ist der Eingang direkt zu schalten (Verbindung über Taster/Schalter von Pin 1 nach Pin 7/8).
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Ich habe noch vergessen zu erwähnen, dass die Batterie B1 natürlich ausreichend genug geladen sein muss um den Shelly zu betreiben.
Man könnte den Shelly UNI natürlich auch aus BEIDEN Akkus speisen. Die Schaltmittel sind im UNI bereits vorhanden: Einfach den Pluspol der zweiten Batterie an Pin 2 legen!