Beiträge von thgoebel
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Hardwaremässig könnte man das so ausführen:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Funktionsweise: Die doppelte Umschlingung führt zur Messung des doppelten Stroms. Mit einem zusätzlichen Bürdenwiderstand wird die Fehlmessung wieder korrigiert. Die Bürde im Shelly hat 12Ω; die zusätzliche Bürde muß geringfügig mehr als 12Ω haben, damit etwas mehr Strom gemessen wird. Mit dem 10-Gang Trimmpoti kann man abgleichen.
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Habe den defekten Shelly 1L Gen3 von Heidelinde provisorisch repariert und zwei Mini-MELF Widerstände mit je 52kΩ eingebaut:
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Diese Bauform besitzt wegen der Endkappen gegenüber SMD 1206 erhöhte Wärmeabstrahlflächen. Die Daten:Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
(Quelle: https://www.vishay.com/docs/20004/smm0204.pdf)Der um 10% erhöhte Widerstandswert sorgt für 10% weniger Verlustleistung und damit weniger Innentemperatur.
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Der Count-Eingang zählt Impulse und misst Frequenz bis in den kHz-Bereich. Daher ist davon auszugehen, daß bei einer Schalter/Tasterbetätigung STETS das Prellen mitgezählt wird. Bei einem Draht ist das genauso! Für diesen Anwendungsfall ist der Count-Eingang somit nicht geeignet. Entweder man entprellt (mit einem Tiefpass) oder man schaltet einen Monoflop vor. Oder man legt eine Frequenz (Netzfrequenz 50Hz) und detektiert die Frequenz. Für Einzelimpulse ist der Count-Eingang jedenfalls nicht geeignet.
Alternativ: Nutzung des analogen Eingangs mit einer geeigneten Schwellenspannung.
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Die Drahtbrücke ist fest installiert? Dann sollte sich der Zähler nicht bewegen…
Der Count-Eingang muß etwa 3V anlegen, weil das ein „active low“ Eingang ist. Vermutlich ist der I1 der Torsteuerung ähnlich konstruiert. Im Shelly ist eine Diode mit der Kathode an Pin8 (9/10) geschaltet, so daß lediglich Strom „herausgelassen“ wird. Man könnte an I1 ebenfalls eine Diode anschließen.
Habe den Eindruck, daß nicht alle meine Fragen in Beitrag #2 beantwortet wurden!
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Und Anschlußpläne mit Tastern gegen O (wieder) zu veröffentlichen wäre keine (Zwischen-)Lösung?
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Bitte um PM, falls Du so eine „Beule“ brauchst!
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Der Zustand des Tors lässt sich auf „geschlossen“ und „nicht geschlossen“ reduzieren. „Nicht geschlossen“ umfasst die Zustände „offen“ und „teilweise geschlossen“. Diese Vereinfachung scheint mir zulässig und praxisgerecht.
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Korrektur über die Einstellungen ist ausreichend. Ein physikalisches Drehen der Wandler bringt keine Vorteile.
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Zum EG: Sieht recht ordentlich aus - wenn eine größere PV-Anlage mit rd. 8kW einspeisen würde. Vermutlich sind die Wandler um 180° verdreht eingebaut (lässt sich per Konfiguration korrigieren) und ein größerer Verbraucher (E-Herd?) läuft auf Hochtouren…
Zum OG: Könnte es sein, daß das BKW mit rd. 600W einspeist? Sonst kann ich nichts Böses finden: Ein schwacher Verbraucher (PC, Netzteil, LED-Lampe auf Phase A, BKW auf Phase B und Verbrauch mit knapp 600W auf Phase C).
Ob das plausibel ist, solltest Du beurteilen können…
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Beim Erfassen des Verbrauchs einer Wärmepumpe ist nicht relevant, Innen- und Außeneinheit getrennt zu erfassen. Die Wärmepumpe ist eine Wärmepumpe ist eine Wärmepumpe! Was getrennt erfasst werden kann, ist der erbrauch der Not-/Zusatzheizung - den möchte man ja nach Möglichkeit vermeiden!
Mit anderen Worten: Den (dreiphasigen?) Anschluß von Außen- und Inneneinheit zusammenfassen, indem man die Einzeldrähte phasenrichtig durch die gleichen Stromwandler führt. Den (dreiphasigen?) Anschluss der Not-/Zusatzheizung mit einem zweiten Shelly pro 3EM erfassen. Die Spannungsmeßpunkte (Klemmen A bis C des/der Shelly) korrekt an drei vorhanden LS abgreifen.
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Du musst die Shelly-App auf Tasmota flashen!

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Das geht leider nicht!
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Bitte Screenshot der aktuellen Leistungs-, Spannungs-, Strom- und Powerfaktorwerte posten! Mit den Energiezahlen ist keine Einsicht zu gewinnen. Screenshot möglichst aus der WebUI (IP-Adresse des Shelly in die Adresszeile des Browsers eingeben).
BTW: Schon mal den Test in Beitrag #2 gemacht?
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Ja, man kann es auch kompliziert lösen. Aber jeder so, wie er denkt…
Würde den Widerstand weglassen und den Ausgang des Optokopplers korrekt anschließen:
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(Die Digitaleingänge des Shelly UNI plus werden mit „low“ getriggert. Ein pull-up Widerstand ist intern an Pin 9/10 vorhanden.)Noch ein paar Gedanken:
Ich weiß nicht, ob das auf die Dauer so gut ist für den Trafo?
Das juckt den Trafo nicht. Der wesentlich größere Strom fließt mit beiden Halbwellen über die Klingel.
was ich lieber nicht möchte.
Bin leider nicht Elektronik-erfahren,
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Der Kontakt „Start Tor“ ist der Ausgang des Codetasters?
Würde empfehlen, an den Relaisspulen Freilaufdioden anzuordnen, um Störungen durch Überspannung beim Abschalten der Relais zu vermeiden!
Sind die beiden Digitaleingänge (Pin 9/10) detached?
Wozu dient das Relais „Start Tor“?
Wozu eine „offen“ und eine „geschlossen“ Meldung? Das Tor ist entweder offen oder geschlossen! Ein Status ist ausreichend. Damit wird der zweite Digitaleingang frei für das Codeschloss…
Ist die Versorgung mit 24V DC aus der Torsteuerung ausreichend stabil?
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Wo sollte das Gerät auch anders sein, als an der gleichen Stelle? Übrigens verliert der Shelly nicht die WLAN-Verbindung - bei der „Connectiion“-Meldung handelt es sich um ein „bitte warten“ der WebUi.
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Wenn Du auf Antwort von Shelly wartest, bist Du hier jedoch am falschen Platz. FB geht da schon eher, wie ich mir habe sagen lassen…
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Der Einsatz von Tastern an Stelle von Schaltern wäre eine mögliche Lösung…