Beiträge von thgoebel

    Drähte sind vorhanden. Habe mich an dem Zustand VOR dem Einbau eines Shelly orientiert. Leider vergaß ich die Verwendung von Tastern vorzuschreiben - sonst funktioniert die Wechselschaltung nicht...

    Da ich jedoch annehme, daß mein Vorschlag nicht so interessant ist, möchte ich die Frage

    Wie erkennt der Shelly 1L, dass die Schalter geschlossen werden? Es müsste ja immer eine gewisse Spannung an O liegen, oder nicht? Falls ja, kann es ähnlich wie bei einer Installation ohne Neutralleiter zu flakernden LEDs kommen?

    beantworten:

    Shellies werden sowohl über L, als auch über N aktiviert. Ist die Lampe aus, wird der Stromfluß aus Klemme SW über das Leuchtmittel nach N als Signal zum Schalten genutzt.

    Bedeutet das, dass Shelly mir korrekte Leistungsdaten anzeigt und nur der Leistungsfaktor falsch ist?

    Das läßt sich ohne Vergleichsmessung nicht sagen. Habe lediglich die Größe der Powerfaktoren aus den Werten für Spannung, Strom und Leistung berechnet, damit die Gleichung Wirkleistung = U x I x cos φ aufgeht.

    Was mir am neuen Screenshot auffällt: Es treten ausschließlich Powerfaktoren von 1 (bei Verbrauch) oder 0 (bei Erzeugung) auf. Das ist schon mal sehr suspekt!

    Nein. Mit Sicherheit haben die fehlerhaften Powerfaktoren nichts mit dem Abgriff der Spannungsmessung zu tun! Die dadurch resultierenden Abweichungen betreffen die ermittelte Leistung, die geringfügig kleiner gemessen wird, als sie tatsächlich ist.

    Der Fehler mit den auf „1“ festgezurrten Powerfaktoren hat eine andere Ursache - bisher unbekannt…

    Der Energiezähler misst Wirkleistung.

    Zum Schaltplan: Die Spannungsmessung des Shelly 3EM (Klemmen VA, VB und VC) erfolgt im gezeigten Schaltbild über Sicherungen und einen RCD-Schalter („FI“), an denen ein Spannungsabfall durch angeschlossene Verbraucher hoher Leistung entstehen kann. Besser wäre es, die Spannungsklemmen über Feinsicherungen (siehe hier:)

    Jimbo
    13. Februar 2022 um 16:24

    direkt am Zählerausgang bzw. an den Eingangsklemmen der ersten Vorsicherung nach dem Zähler abzugreifen.

    Aha! Wenn ich das richtig sehe, ist die HomeKit-Firmware „Open Source“. D.h., die Community der HK-Firmware-Entwickler müsste die Besonderheiten des „ECO-Mode“ in der Original-Firmware per Re-Engineering auskundschaften und in der HK-Firmware implementieren. Andere Möglichkeiten sehe ich nicht…

    With your little sketch, your jumping far too short! You forgot the other side of the two way switch:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    If you should find such a constellation in your home, Shelly 1PM has to be installed at the second two way switch:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    But pay attention: You need both neutral and live in the box of the second two way switch! If this cannot be achieved, best practice is to change the two switches with push buttons. Have a look in the „lexicon“ - a lot of diagrams are waiting for you attendance…

    Daß der Shelly 2.5 bei Vorhandensein von 0V (= Potential des Neutralleiters) am Eingang SW aktiviert wird, ist nicht auf eine Störspannung zurückzuführen, sondern Absicht des Entwicklers. Hier etwas Lesestoff:

    bukowski
    11. Juli 2021 um 08:57

    und

    thgoebel
    2. September 2021 um 18:57

    Habe gerade meinen Shelly plus 1PM auf dem Labortisch liegen: Er misst ständig und verlässlich 4 V zuviel. Es gibt Situationen, wo das kurzzeitig anders ist: Beim Verändern der Netzspannung kann es sein, daß für einen Augenblick ein nahezu korrekter Wert angezeigt wird - beim nächsten Auffrischen des Bildschirms ist die alte Mißweisung wieder da…

    Messe mit zwei Geräten:

    (a) UNI UT161E (22.000 counts)

    (b) Keithley 179 trueRMS (4 1/2 Stellen)

    Nachtrag: Bei Speisespannung < 140V AC geht der Fehler auf 2 V (zuviel) zurück!

    Ist es ein Sektionaltor? Dann könnte der Endschalter auch oben in der Höhe des letzten Segments angebracht werden: Er schaltet, sobald das Segment aus der Ruhelage (geschlossen) bewegt wird! Den Endschalter ganz hinten zu montieren, wo er betätigt wird, wenn das Tor seine Offen-Stellung erreicht hat, würde ich nicht raten, weil das Tor nur bei vollständiger Öffnung als „offen“ gemeldet wird. Das meinte ich „früher“ Signalisierung.

    Kannst Du so machen. Müsste man sehen, wie das mechanisch zu lösen wäre. Du willst ja möglichst bald wissen, wenn das Tor geöffnet ist, oder? Dann müsste der Rollenschalter möglichst früh im Öffnungsvorgang betätigt werden! Ob der Kontakt beim Öffnen schließt oder öffnet, ist „Geschmackssache“ - eine Frage, wie man die Logik interpretiert. Und es ja - wie beschrieben - sowohl software- als auch hardwaremässig zu ändern…

    Möglicherweise, eher weniger. Habe dazu keine Erfahrungen - kann somit nicht raten, wo der Widerstand montiert werden soll (parallel zu den Trafoklemmen?) und wie er zu dimensionieren wäre...

    Rufen wir uns ins Gedächtnis zurück, wie das "Fiepen" entsteht: Der Shelly RGBW2 erzeugt ein PWM-Signal mit einer Frequenz von 1kHz, um die LED zu dimmen. PWM-Signal heißt, der Stromfluß wird 1000mal pro Sekunde mehr oder weniger lang unterbrochen, um die Leuchtstärke der LED zu beeinflussen. 1kHz sind sehr gut hörbar! Ist der Trafo nicht darauf ausgelegt und nachlässig konstruiert, wird er "fiepen". M.E. wäre es sinnvoller, einen gut konstruierten (elektronischen) Trafo zu besorgen, der keine Geräusche von sich gibt. Leider habe ich keine Empfehlung, weil gänzlich ohne PWM-gedimmte LED-Strips im Haus...

    Der Rollenendschalter hat ZWEI Kontakte, von denen einer (oder in besonderen Bedarfsfällen auch zwei) ausgewählt und genutzt werden kann:

    Kontakt "NO" (normally open, in Ruhe offen): Schraubanschlüsse NO (2 Abschlüsse)

    Kontakt "NC" (normally closed, in Ruhe geschlossen): Schraubanschlüsse NC (2 Abschlüsse)

    Ich würde die beiden Klemmen NO mit L und SW des Shelly verbinden. Dann ist der Schalteingang des Shelly aktiviert, wenn das Tor geschlossen ist (falls ser Rollenendschalter am unteren Ende des Torlaufs angebracht wird). Falls die Logik anders sein soll/muß: Entweder mit Häkchen bei "Reverse Input" im Shelly-Konfigurationsmenü oder durch Umklemmen von NO auf NC am Rollenschalter änderbar.