Please try to give us some additional details!
Beiträge von thgoebel
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Would you please provide the exact type of the door opener (e.g. ROBUS RB600P)? The issue is to evaluate if the OpenGate Signal is switching positive supply voltage to terminal "+" of OpenGate Signal or minus potential to terminal "-" of OpenGate Signal. Hopefully this would be described in the manual...
Aleternatively, you could measure the voltage between
terminal (+) of OpenGate Signal and terminal (-) of Constant Supply, and
terminal (-) of OpenGate Signal and terminal (+) of Constant Supply,
whilst door is moving.
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„Reverse Input“ heißt das. Invertierte Logik des Eingangssignals halt…
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Schöne Skizze - reicht völlig aus! Und hier ist kein Widerstand erforderlich - weil die beiden Schalter nach "Plus" schalten.
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Bitte um eine kleine Skizze, wie der Schalter am Briefkasten mit dem UNI verdrahtet werden soll!
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Danke für die Fotos! Das ist ein recht simpler Thermostat...
Funktionieren sollte folgendes:
(a) Thermostat an L, Ausgang "*" mit Klemme SW des Shelly direkt verbunden, Klemme N des Thermostaten NICHT beschaltet. Shelly "normal" mit Netzspannung versorgt (L an Klemme L, N an Klemme N). KEINE Signalisierung an der LED des Thermostaten.
(b) Thermostat: Klemme L mit N beschaltet, Klemme N mit L. Ausgang "*" über Widerstand >200kΩ an Klemme SW des Shelly. Shelly wie bei (a) mit L an Klemme L und N an Klemme N beschaltet.
(c) Thermostat: Klemme L mit L beschaltet, Klemme N mit N. Ausgang "*" über Widerstand >200kΩ an Klemme SW des Shelly. Shelly mit L an Klemme N und N an Klemme L beschaltet.
Das alles unter dem Vorbehalt, daß das Prizipschaltbild des Thermostaten (wie auf dem Einleger abgebildet) mit der Realität übereinstimmt! Sollte das Prinzipschaltbild vereinfacht dargestellt sein und (z.B.) Widerstände parallel zum Kontakt des Thermostaten angeordnet sein, müsste das Schaltbild mittels Inspektion des Teils ergänzt werden...
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Wo ist jetzt die Frage? Hoffe, mich nicht selbst widerlegt zu haben: Betreibe ich die SW-Eingänge beim Shelly i3 oder Shelly plus i4 gegen N UND speise das Teil mit Netzspannung UND nutze Schalter an Stelle von Tastern DANN besteht die Gefahr der Überhitzung.
NICHT überhitzt wird der Shelly i3 (oder Shelly plus i4), wenn
- mit Kleinspannung gespeist wird, ODER
- Taster verwendet werden, die nur eine kurze Einschaltdauer haben, ODER
- bestimmungsgemäß nach L geschaltet wird.
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Danke für die Blumen, Eulhofer! Hopfenkaltschale am Abend nach einem anstrengenden Tag scheint verwirrend zu wirken… Hatte übersehen, daß das Add-On ja genau IN den GPIO-Port gesteckt wird.
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Wegen der SELV-Bestimmungen würde ich den Shelly plus 1 nehmen! Spannungsversorgung mit Netzspannung und „echter“ potentialfreier Relaiskontakt zur Steuerung des Türöffners…
Der Shelly UNI ist ohne Relais nicht zum Ansteuern des Türöffners geeignet: Der Maximalstrom der beiden Ausgänge wird überschritten ( je 100mA). Türöffner-Magnete ziehen kurzzeitig gerne 1-2A…
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Hier ein paar Fakten zum Shelly plus i4:
ThemaShelly plus i4 tear-down, Stromversorgung, Schalteingänge
Gestern wurde mein Shelly plus i4 geliefert (im Folgenden „i4“ genannt). Wie üblich, wird das Teil erstmal geöffnet. Zu bemerken war, daß die beiden Halbschalen des Gehäuses erheblich schwerer zu öffnen sind, als die „alten“ Shelly-Aktoren.
Ein Blick ins Innere:
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Man erkennt sofort eine weitere Neuigkeit: Weißer Silikonkleber wurde benutzt, um die Leiterplatte auf der Unterschale zu…thgoebel26. Januar 2022 um 12:10 Unter anderem auch zur Versorgung mit Kleinspannung…
@Muetze war schneller…
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Spricht nicht gerade für Qualität bei den neuen Plus-Geräten
Ohne die Fehlerursache zu kennen, würde ich diese Hypothese nicht mittragen wollen.
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Dann ist der Shelly leider defekt! Bin gerne bereit, die Fehlerursache zu untersuchen. Bitte bei Interesse um PM…
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Spannt der Shelly plus 1PM in diesem Zustand einen WLAN-Accesspoint auf (192.168.33.1)? Ansonsten würde ich die Spannung zwischen Klemme SW und L messen: Da müssen rd. 3V Gleichspannung anstehen, wenn Klemme SW unbeschaltet ist. Leider ist die Pinbelegung des GPIO-Port noch nicht im Lexikon veröffentlicht - hier wäre die 3,3V-Versorgungsspannung des Prozessors zu prüfen.
BTW: Möchte nicht unken - aber ein Shelly plus 1PM (oder ein Shelly 1PM) ist nicht gut zur Überwachung von PV geeignet…
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Das geht mit <ip-Shelly>/settings.
Sieh auch dies:
BeitragRE: Shelly3EM niedriger negativer Wert, größere Verbräuche aber positiv.
ich habe noch etwas herausgefunden: Die "kaputten" shellys zeigen in den settings andere werte als die "guten" shellys:
http://<IPdesShelly>/settings
nach folgendem wert suchen: hwinfo
guter shelly: hwinfo:{"hw_revision":"dev-prototype" "batch_id":0}
guter shelly: hwinfo:{"hw_revision":"dev-prototype" "batch_id":0}
guter shelly: hwinfo:{"hw_revision":"dev-prototype" "batch_id":0}
schlechter shelly: hwinfo:{"hw_revision":"prod-2020-1" "batch_id":1}
schlechter shelly: hwinfo:{"hw_revision":"…6xShe3EM18. März 2022 um 13:19 -
So ist es - der „Bukowski-Widerstand“ VERHINDERT, daß der Shelly durch Stromfluß von SW nach L schaltet. Daher wird er MIT Widerstand AUSSCHLIESSLICH über N aktiviert. Folglich muss man entweder am Shelly oder am BWM/Schalter N und L vertauschen. Das geht bei einem Shelly 1 / Shelly plus 1 problemlos. Bei anderen Shellies muß „Reverse Input“ gesetzt werden…
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Besuch im Keller erfolgreich - Hopfen-Kaltschale gefunden…
Zu den GPIO-Ports:
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Der Shelly 1 hat keinen!2. Shelly EM und Shelly 1L haben einen GPIO-Port zum „physikalischen Flashen“ (im Gegensatz zum OTA-Flash)!
3. Beide GPIO-Ports sind identisch:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. -
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Die Stromwandler des Shelly 3EM sollen ab Werk mit dem jeweiligen Shelly gemeinsam kalibriert werden. Wenn das stimmt, können IMHO nicht beliebige Ersatz-Stromwandler im Austausch an einem Shelly 3EM angebracht werden, weil die Kalibrierung verloren ginge.
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Geflasht habe ich noch nie. Kann vielleicht thgoebel etwas zu den Pins des EM sagen?
Sorry für die verspätete Antwort - war seit gestern mit den Vorbereitungen und der Durchführung eines Benefizkonzerts für Menschen in und aus der Ukraine beschäftigt (hat sich gelohnt: Nettoertrag 8.750€).
Zu der Frage nach den „Pins“ des Shelly EM: Nehme an, daß die Frage die Klemmschrauben betrifft, die bei manchen Shellies Schwachstellen zeigten? Das tolle am Shelly EM ist ja, daß der Laststrom nicht durch den Shelly und damit auch nicht über die Klemmverbindungen geführt wird: Der Laststrom fließt ausschließlich durch den Stromwandler. Das ist eine Art „Tunnel“, durch den der Draht zum Verbraucher (oder zur PV-Anlage) geführt wird, ohne ihn zu zerschneiden oder seine Isolierung zu beschädigen! Die Klemmverbindungen dienen lediglich zum Anschluss der Stromversorgung des Shelly, des/der Stromwandler und eines externen Relais, mit dem Starkstrom-Schütze betätigt werden können. Daher ist der Shelly EM und sein größerer Bruder, der Shelly 3EM für Leistungs- und Energiemessung bestens geeignet.
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Der „PF-Bug“ ist nicht zwingend mit einer bestimmten Firmware verbunden! Habe zwei Shelly 3EM, einer ist produktiv und einer dient als Testexemplar. Beide haben unterschiedliche HW-Revisionen,laufen jedoch mit gleicher Firmware (1.11.8). BEIDE zeigen nicht den „PF-Bug“!
Derzeit kennen wir mehrere Fehler beim Shelly 3EM:
1. „PF-Bug“ -Powerfaktoren sind entweder „1“ oder „0“.
2. Fehlerhafte Messungen von Strom, Leistung und Powerfaktoren bei Phasenströmen größer 50A. Ursache: Übersteuerung des ADC des Energymeter-IC ADE7880.
3. Fehlende Saldierung.
4. ???