Das wird wohl nur mit /rpc/Flood.SetConfig gehen:
https://shelly-api-docs.shelly.cloud/gen2/Component…tconfig-example
Besitze leider keinen Flood Gen4…
Das wird wohl nur mit /rpc/Flood.SetConfig gehen:
https://shelly-api-docs.shelly.cloud/gen2/Component…tconfig-example
Besitze leider keinen Flood Gen4…
Nach dem jetzigen Stand der Dokumentation ist das Gerät elektrisch ausschließlich mit Funk zu bedienen. Das manuelle Schloß funktioniert laut Anleitung auch bei leerer Batterie - ist damit rein mechanisch und bietet keinen elektrischen Zugang zur Steuerung.
Die drei Steckverbindungen geben dennoch Anlass zum Grübeln: ZWEI Steckverbindungen sind ja erklärlich: Eine für den Motor, die zweite für die Batterie. Wo führt das Kabel der dritten Steckverbindung hin? Das Foto gibt darüber keine Auskunft: Es ist, einer alten Unsitte folgend, stark beschnitten und zeigt weder Motor, noch Batterie. Hier könnte der TE noch etwas „nachlegen“.
Ansonsten bleibt das „Schlachten“ der Funkfernbedienung mit Adaption eines Shelly UNI plus.
Das rote Kabel wird stets an Klemme L angeschlossen. Blau und schwarz sind die Kabel zu den beiden SW-Eingängen. Möchte man ZWEI Shelly mit einem Wall Switch 2 bedienen, so MÜSSEN beide Shellies an der gleichen Phase betrieben werden. Weil in diesem Fall die Klemmen L der beiden Shellies zwangsläufig an gleichen Draht angeschlossen werden, genügt es, den roten Draht des Wall Switch 2 einmal mit diesem Phasendraht zu verbinden.
Antwort vom Support:
Please switch off/on the power supply of the device 5 times and access point will be triggered for 3 minutes.
Weshalb das in manchen Fällen nicht gelingt, ist eine andere Frage.
Shelly pro 3EM oder 3EM - beim Ablassen von Dampf ist das wurschtegal…
Habe nicht über Deine Situation geurteilt, AltermannOpa , sondern über meine Erfahrungen berichtet.
Habe bei etwa 20 bis 25 Shelly 3EM das Passwort entfernt. In den meisten Fällen waren das die WLAN Passwörter, die versehentlich in der Maske „Restrict Login“ an Stelle der Maske „WiFi Mode Client“ eingetragen worden sind.
In der WebUI sieht die Steckdosenleiste so aus:
…und in der App/Cloud so:
Für den Wall Switch 1 und den Shelly 1 Gen3 gibt es einen Ansvhlißplan:
Der Wall Switch 2 hat im Gegensatz zum WS 1 ZWEI Taster. Du brauchst nur einen Taster (wie der Plan zeigt) und musst Dir überlegen ü, was Du mit dem zweiten Taster anstellen willst.
Kann es denn sein, dass die Gira-Doppel-Taster (die neueste Version) eventuell solch eine Spannung unbeabsichtigt beim Drücken des einen Tastschalters an die zweite Tasterleitung abgeben könnten?
Das halte ich für ausgeschlossen. Ein Taster gibt „aus sich heraus“ keine Spannung (und auch keinen Strom) ab.
Oder kann der Rückstrom der LEDs über Null vielleicht ungewollt den anderen Shelly auslösen?
Es sollte keinen „Rückstrom“ geben, wenn die Verdrahtung stimmt.
Stelle ich mir ein solcher Bukowski-Draht richtig vor, dass dieser dann diesen Strom 'verbrannt' und bisschen warm wird?
Durch den Widerstand fließen 150μA, was 18mW bedeutet (Halbwellenbetrieb, falls jemand nachrechnet). Der Widerstand wird dadurch nicht merklich wärmer. Mit dieser Maßnahme wird verhindert, daß der Shelly Eingang mit L-Potential getriggert wird. Der Shelly schaltet in diesem Fall ausschließlich mit N-Potential (wenn der PIR-Melder inaktiv ist). Daher muß „Reverse Input“ konfiguriert werden, damit die Logik stimmt.
Ich habe natürlich Geräteprofil "schalten",
In diesem Fall war dies
Ich vermute, dass das gleichzeitige Anliegen der PIR Spannung an s1 und s2 nicht vorgesehen ist
irreführend.
STA-Modus bedeutet: Das Gerät ist im WLAN/LAN eingebunden. Offensichtlich ist das ein Problem mit der App/Cloud.
Reset auf Werkseinstellungen (Knopf am Gerät für mindestens 12 Sekunden drücken, Neuaufnahme ins WLAN, Hinzufügen zur App wären die nächsten Schritte. Die gespeicherten Energiedaten bleiben dabei erhalten.
Induktionseffekte halte ich für unwahrscheinlich. Die Steuereingänge eines Shelly sind nämlich nicht sehr empfindlich gegenüber Störsignalen:
Also wie jetzt, bitte? Gilt dies:
Ich vermute, dass das gleichzeitige Anliegen der PIR Spannung an s1 und s2 nicht vorgesehen ist oder sogar als Fehler im Geräteprofil "Abdecken", also Rollladen, behandelt wird. Beim Rollladen muss ja ein gleichzeitiges Drücken von s1 und s2 ignoriert werden.
Oder nicht? Welches Profil ist jetzt eingestellt?
Ich vermute, dass das gleichzeitige Anliegen der PIR Spannung an s1 und s2 nicht vorgesehen ist oder sogar als Fehler im Geräteprofil "Abdecken", also Rollladen, behandelt wird.
So ist das! Das habe ich übersehen, als ich dies schrieb:
Man darf Eingänge parallel schalten.
IMHO ist es auch der erste Fall im Forum, bei dem ein BWM an einen Shelly im Rolllladen-Modus angeschaltet wird. Was soll bitte erreicht werden?
Ohne zweifache Umschlingung ist die Manipulation der Strommessung mit einem Wandler mit einem Übersetzungsverhältnis von (z.B.) 1:2000 möglich: Man besorgt sich einen Wandler OPCT16ACT mit 1:2000 (beim China-Mann). Der sieht etwa so aus, wie der Shelly-Wandler, hat jedoch ein dunkelbraunes Gehäuse:
Weil der Wandler eine zusätzliche Bürde benötigt (24Ω) beim Shelly pro 3EM), lässt sich diese einstellbar gestalten:
(Für einen präzisen 25Ω-Widerstand schaltet man am besten vier 100Ω-Widerstände parallel.)
Weil das BKW vermutlich nur auf einer Phase einspeist, genügt die Ausrüstung dieser Phase. Es ist somit nur ein OPCT16ACT erforderlich, den man mit einem der originalen Shelly-Wandler kalibriert.
Schlußbemerkung: Mit dieser fragwürdigen Bastelei (die ich keineswegs propagiere) wird NICHT der „Offset“ des Kanals eingestellt, sondern die Steigung der Wandlerkennlinie verändert!
Man darf Eingänge parallel schalten. Weshalb das in diesem Fall nicht funktioniert hat?