Das „Lexikon“ des Forums ist Dein Freund! Und außerdem ist bei der Generation 2 der Shellies die Anschlußbelegung aufgedruckt:
Also, wie schon früher: Plus 24V an Klemme N, GND/Minus an Klemme L!
Das „Lexikon“ des Forums ist Dein Freund! Und außerdem ist bei der Generation 2 der Shellies die Anschlußbelegung aufgedruckt:
Also, wie schon früher: Plus 24V an Klemme N, GND/Minus an Klemme L!
Der potentialfreie Kontakt des Fronius Galvo ist mit 230V 4A AC spezifiziert und hat eine „ordentliche“ Steckverbindung. Kein Problem, damit L-Potential an den SW-Eingang des Shelly 1 zu schalten.
wieso das denn?
…na, weil dann N-Potential am Schaltkontakt der PV-Anlage liegt (und die 3V vom SW-Eingang).
Na ja - jeder so, wie er denkt…
Ich würde wenigstens N und L am Shelly 1 vertauschen, wenn ich den schon mit 230V AC versorge…
Zur Störbeeinflussung des SW-Eingangs der Shellies gibt es hier etwas Lesestoff:
Würde den Shelly 1 mit 12 oder 24V DC speisen - wir wissen nicht, wie die Isolationsparameter des potentialfreien Kontakts des PV Inverters sind. „Doppelt gemoppelt“ - aber auf Nummer sicher…
The new Wi-Fi network should get the same SSID and password as the old network had!
@neo-v : Sind das Shelly 1L in „V2“?
Die Phase wird intern weitergeleitet - die beiden L-Klemmen sind intern verbunden! Bei den niedrigen Anschlussleistungen, die für den Shelly 2.5 empfohlen werden, weil er sonst gerne überhitzt, besteht kein Grund, die Phase mit zweimal 1,5qmm zuzuführen.
Der Collectorstrom ist mit 34μA halt sehr klein…
Wie gesagt im Moment funktioniert es ohne irgendwelche LED's weil ich den Shelly i4 an Klemme (13) und x1 Klemme 1-8 verwende weil es ja mit - Minus angesteuert wird.
Verstehe ich Dich richtig, daß Du Klemme (13) des Tasters mit Klemme L des Shelly i4 verbunden hast und die Tasterklemmen mit den SW-Klemmen?
Für den Betrieb MIT LED müsste allerdings Klemme (13) an +24V DC gelegt werden?
Hypothese: Shelly 1L mit leistungsstärkeren Relais tragen einen Aufkleber „V2“ auf der Beschriftungsseite des Gehäuses:
Öffnet man das Gehäuse, erkennt man einen von zwei Relaistypen:
(a) Das YONGWEI-Relais Y32F-112LM
oder (b): Das HONGFA-Relais HF46F-G 12 HS1T.
Wer Shelly 1L „in der Schublade“ liegen hat, könnte diese Vermutung bestätigen - oder verwerfen. Vielen Dank für Eure Mithilfe!
Ein Vergleich des Produktionsdatums der Basisleiterplatten ergab, daß das „schwache“ Relais im Jahr 2020 montiert wurde, das „stärkere“ Relais in 2021. Offenbar gab es werkseitig eine Nachbesserung?! Bleibe an dem Thema dran. Neue Ergebnisse werden hier mitgeteilt…
Das kann der Shelly 3EM nur dann, wenn die beiden Stromkreise, die durch denselben Stromwandler geführt werden, an EINER Phase hängen! Andernfalls gibt es falsche Meßwerte.
In bjoerns1983 Shelly 1L ist tatsächlich ein anderer Relaistyp eingebaut, als in „meinen“ Shelly 1L, die ich bisher untersucht hatte:
Björns Shelly ist mit dem HONGFA-Typ HF49FD-012-1H11 ausgerüstet, welches andere (schwächere) Wrte hat, als das gewohnte HONGFA HF46F-G 12 HS1T.
Hier die Daten des neuen Relais:
…und die des bisher verbauten Typs:
Man erkennt sofort, daß das neue Relais eine geringere Strombelastbarkeit hat, was sich auch in einer niedrigeren Schaltleistung niederschlägt. Die Spezifikation des Shelly 1L ist davon unberührt, weil Allterco eine niedrigere Schaltleistung angegeben hat, als mit dem HF46F-G 12 HS1T erzielbar gewesen wäre. Offenbar ist der neue Relaistyp jedoch empfindlicher gegen Einschaltstromspitzen…
Leider ist einem Shelly 1L nicht von außen anzusehen, mit welchem Relais er ausgerüstet ist! Die Angabe der HW-Revision auf der Leiterplatte ist die gleiche! Man hat offenbar die Sub-Leiterplatte, auf der Relais und 2 MOSFETS untergebracht sind, überarbeitet. Daher wirkt sich die Modifikation nicht auf die Basis-LP aus. Übrigens wurde auch der MOSFET-Typ geändert - wie es scheint, in Richtung eines „stärkeren“ Typs.
Das neue Relais ist bei geöffnetem Gehäuse daran zu erkennen, daß
(a) die Farbe der Relauskappe weiß ist, und
(b) die Pins des Relais in einer Reihe („single inline“) angeordnet sind.
Leider liegt die Beschriftung des Relais bei eingebauter Sub-LP nicht oben, so daß der Typ nicht ohne weiteres abzulesen ist.
Blindleistung ist ein feststehender Begriff der Elektrizitätslehre und wird in var (volt x ampere reaktiv) angegeben. Was Du als „Blindleistung“ bezeichnest, ist ins Netz eingespeiste Wirkleistung, die nicht vergütet wird. Bitte die Begriffswelt richtigstellen - das Verständnis kommer Generationen und die Suchfunktion des Forums leiden darunter!
Nachtrag: Schubbie war eine Zehntelsekunde schneller…
Der SW-Eingang wird durch Stromfluß nach Klemme L aktiviert.
In der
Anleitung steht
- Der am Shelly Relais hängende Sicherungautomat 5x aus- und wieder einschalten (dabei darf die Ausphase nicht länger sein als 5sek.)
Ist damit der Ausgang an "O" gemeint?
Nein, dabei geht es um die Stromversorgung des Shelly, die 5mal ein- und ausgeschaltet werden soll. Die Betriebsspannung erhält der Shelly über Klemme L (die in der Regel mit dem Ausgang des Sicherungsautomaten verbunden ist).
Das ist eine gute Nachricht, was die Behebung des Symptoms betrifft! Leider wird die Fehlerursache, nämlich das häufige Booten des Shelly, im Verborgenen bleiben…
Lichtbögen entstehen in Relais beim Ausschalten von induktiven Lasten, nicht beim Einschalten hoher Ströme. Letzteres wirkt eher wie „Punktschweißen“ für den Relaiskontakt…
Nachtrag: Die obige Bemerkung bezieht sich auf dies:
Richtung Sicherheit habe ich mir noch gedacht, den GND der 24V zusätzlich auf Erdpotential zu legen. Dann sollte zumindest sofort der FI/RCD fliegen, falls es im Relais zu einem Lichtbogen zwischen der Netzspannung und den 24V kommen sollte.