Am Ende ist immer ein Platz… ![]()
Und auf der obersten Schiene ohnehin…
Am Ende ist immer ein Platz… ![]()
Und auf der obersten Schiene ohnehin…
Sorry - habe übersehen, daß Du Frust hast und den loswerden möchtest. Egal wo. Das hilft auf alle Fälle!
Ach: Was wolltest Du eigentlich hören? Weitere Klagen Gleichgesinnter? Ich frage einfach zu viel…
Wie man das Problem dennoch lösen kann, habe ich hier beschrieben:
(Vielleicht hätte ich einen Shelly pro 3EM ohne Wandler noch rumliegen. Würde ich gegen den pro 3EM-3CT63 ohne Wandler tauschen…)
Was Du zu tun hast, hat @AlexAn ja bereits geschrieben. Und ja, ich empfehle Feinsicherungen als Geräteschutz für den Shelly!
Der Neutralleiter kommt von DEM FI, an dem Du die drei Phasen für die Klemmen A, B und C abgreifst.
Man kann die Anzeige bei der Konfiguration invertieren. Keine Panik!
Da ist ja schön Platz für die Wandler!
Warum beschwerst Du Dich nicht bei Anker, sondern hier?
Nicht so streng, Werner! Er muß sich erstmal trauen, das weiße Kästchen zu öffnen! Dann sieht er die Klemmen…
Ein kleiner Plan dazu:
Alles andere hat Werner charmant geschildert!
Und woher soll ich das wissen?
Danke, daß ich Dir etwas vermitteln durfte, was Du nicht wissen konntest. Es freut mich immer wieder, wenn soviel Dank und Begeisterung zurückkommt!
Ein herzliches EOT…
nie bei Blutooth,
Klar. Ein Shelly 1V3 ist Generation 1 (ESP8266) und hat kein Bluetooth…
Daher ist auch der Titels des Threads fehlerhaft.
Der Shelly plus 1 hat keine Leistungsmessung und daher auch keine Verbrauchsdaten.
Es hätte auch ohne Step-Down-Converter funktioniert…
An den Klemmen „12V Türöffner“ liegt für die eingestellte Zeitspanne 12V AC an. Damit wird der TÖ betätigt. Möchte man den TÖ auch mit einem Shelly steuern, ist dieser Anschluß ungeeignet, weil die Verbindung zwischen Relaiskontakt und Spannungsversorgung nicht zugänglich ist. An 13/14 liegt jedoch ein potentialfreier Relaiskontakt, der ebenfalls zur Ansteuerung der TÖ genutzt werden kann. Auf diesem Gedanken beruht das Schaltbild.
Leider hat man damals keine Zeit gehabt, über Ergebnisse der Messungen oder über Erfolg/Mißerfolg der Umsetzung der Schaltungsvorschläge zu berichten. Daher stehen wir jetzt wieder am Anfang…
Allerdings gibt es zwei Threads, von denen mindestens einer einen Schaltplan enthält. Klar ist wohl, daß Klemme 13/14 der Zentraleinheit einen potentialfreien Kontakt darstellt. Daher dürfte der Test mit dem Draht kein positives Ergebnis bringen. Aber Du solltest diesen Test durchführen!
Hier der Schaltungsvorschlag:
Nachtrag: Der Brückentest ist im vergangenen September bereits ausgeführt worden:
„Analog zu diesem YouTube Video, dachte ich, dass ich lediglich Klemme 13 und 14 (siehe Markierung 1 im Montageschaubild: "Potenzialfreier Ausgang des Türöffners") auf I und O legen muss. Das hat aber nicht funktioniert. Ebenfalls hätte ich erwartet, dass eine temporäre "Kabelbrücke" zwischen 13 und 14 den Türöffner auslöst. Tut auch nicht.“
(Quelle: https://community.shelly.cloud/topic/2493-t%C…r-mit-shelly-1/)
Leider bezieht sich diese Bemerkung auf das Einbau-Audiomodul, nicht auf die Systemeinheit 83300…
Wir werden den „Drahttest“ abwarten müssen. Wenn ich gefragt würde (aber mich fragt ja keiner), ist hinter Klemme 13/14 des Zentralmoduls ein (interner!) potentialfreier Kontakt, der bei dem Befehl „Türöffnen“ (von einer Innenstation) für eine bestimmte, einstellbare Zeit schließt. Meinen Schaltplan habe ich nicht vernichtet….
Nee, nee - das sind nur 9 Seiten!
Hier ist der Link zur „Bibel“:
https://www.busch-jaeger.de/files/files_ON…sch-Welcome.pdf
Die 228 Seiten müssen gelesen werden, wenn man ein Fachmann werden will!
Veräppeln kann ich mich selbst am besten, Werner! Das ist ganz dünnes Eis…
Habe mich jetzt mal über die Postschloßfunktion schlau gemacht: Österreichische Spezialität…
BTW: Habe mich nach dieser Legende gerichtet (Punkt 4):
Das ist alles recht vage. Offenbar Standard bei Tür-Anlagen…
Nach dem 228-seitigen Handbuch zu urteilen ist das der (interne) Kontakt für einen Türöffner. Nehme mein Schaltung jedoch gerne wieder raus…