Wir D können halt einfach besser planen als ihr Ö, und müssen keine Adern nachziehen, wenn fertig gebaut ist
…weshalb clevere Bulgaren den Shelly 1L erfunden haben. Und ihn in Generation 3 leider gräßlich verschlimmbessert haben…
Wir D können halt einfach besser planen als ihr Ö, und müssen keine Adern nachziehen, wenn fertig gebaut ist
…weshalb clevere Bulgaren den Shelly 1L erfunden haben. Und ihn in Generation 3 leider gräßlich verschlimmbessert haben…
Der Widerstand ist im Add-On plus bereits eingebaut: Die Klemme „Vref+R1“ hat einen 10kΩ-Widerstand an Vref.
Die Schaltung mit zwei Kontakten sieht dann so aus:
Am analogen Eingang werden +10V gemessen, wenn der Kontakt offen ist und 0V, wenn der Kontakt geschlossen ist.
BTW: Wir sind in der falschen Rubrik (Add On Gen1)…
Ja, das ist gewährleistet. Wird auf einem Draht Strom bezogen, auf dem anderen eingespeist, wird die Differenz der beiden Ströme gemessen.
Das ist ein recht alter Thread. Es ist klar, daß zwei Drähte durch einen Wandler geführt werden können und daß die Summe der beiden Ströme gemessen wird. Voraussetzung ist, daß das (a) von den mechanischen Abmessungen möglich ist und (b) die beiden Ströme in die gleiche Richtung führen (z.B. vom Zähler zum Verbraucher).
An der Kalibrierung wurde nicht rumgespielt. Shelly 3M habe ich mit der Taste (10 Sek gedrückt) resetet.
Ein Werksreset setzt NICHT eine evtl. vorgenommene Kalibierung der Wandler zurück!
Sorry - habe übersehen, daß Du einen Shelly 3EM hast. Daher gelten einige Einschränkungen:
1. Das „Drehen“ der Wandler per Konfiguration ist beim Shelly 3EM NICHT möglich!
2. Die Einbaurichtung beim 3EM ist folgendermaßen: Der Pfeil K -> L muß zum Zähler zeigen, nicht zum Verbraucher!
Zum weiteren Vorgehen: Bitte setze die Kalibrierung auf Werkseinstellung zurück! Das geht über die WebUI (Screenshot in Beitrag #19, Button „RESTORE FACTORY CALIBRATION“.
Vermutlich ist Wandler A um 180° verdreht eingebaut worden. Aber das hat Tenker ausgeschlossen:
Ja, ich habe gestern bei allen drei Leistungen die Wandler geprüft. Alle sind richtig montiert.
Daher würde ich empfehlen, (a) zu überprüfen, ob Wandler A per Konfiguration „umgedreht“ wurde
oder (b) die Kalibrierung auf Werkseinstellung zurückzusetzen:
(Falls eine kundenspezifische Kalibrierung vorgenommen wurde [hier nicht der Fall], gibt es in dieser Maske eine Resetknopf)
Verhalten sich die anderen drei Shelly pro 3EM anders? Das „Problem“ ist mit einem Rücksetzen der Daten behebbar. Solche mikroskopischen Werte werden im Leerlauf jederzeit wieder auftreten - es handelt sich um das „Meter Creeping“ (schleichende Bewegung des Meßwerks).
In diesem Fall darf ich Dir Verlängerungskabel („Plug-and-Play“) empfehlen:
Unter „Peripheriegeräte“ nachgesehen? Über die App oder die WebUI probiert?
Dann muß der dritte Test ebenfalls positiv ausgehen. Kann man sich somit sparen und folgern: Die Zuordnung der Stromwandler zu den Spannungmesspunkten ist korrekt!
Jetzt wäre zu prüfen, ob der Pfeil auf den Wandlern K -> L zum Verbraucher zeigt. Wenn das bei allen drei Wandlern so ist, ist die Installation korrekt.
Das ist schon mal positiv. Ein Drittel des Tests ist erfolgreich erledigt. Jetzt misst Du vom Ort, an dem Wandler B eingebaut ist, nach Klemme B des Shelly. Muß 0 Volt herauskommen. Und dann von Wandler C nach Klemme C…
Das Voltmeter muß aktiviert werden!
Die Verdrahtung ist soweit (fast) richtig: Die Verbindung B- zu Pin 2 kann entfallen.
Nein. Dein Elektriker wird es verstehen. Bei diesem Test wird nichts abgeklemmt, sondern ausschließlich gemessen.
Laß diesen Test durchführen - für alle drei Phasen:
Aus gegebenem Anlaß eine Beschreibung, wie vorgegangen werden muß:
(a) Identifizierung von Stromwandler A: Nachverfolgung des weißen Kabels vom Stecker in Buchse A zum Stromwandler.
(b) Bestimmung der Klemme „L1“ (siehe Grafik): Durch den in Schritt (a) gefundenen Stromwandler führt ein Draht, der in einer Schraubklemme endet (Verteilerklemme, FI, Sicherungsautomat). An dieser Klemme wird einer der beiden Prüfstifte des zweipoligen Spannungsprüfers angelegt.
(c) Messung: Mit dem zweiten Prüfstift wird an Klemme VA des Shelly 3EM getastet und die Spannung gemessen. Bei korrekter Verdrahtung müssen Null Volt anliegen! Als Gegenprobe wird mit dem zweiten Prüfstift Klemme VB kontaktiert: Hier muß die volle Phasenspannung zwischen zwei Außenleitern (400V) zu messen sein.
(d) Schritte (a) bis (c) für alle drei Phasen ausführen!