Ja, klar. Klemme O und L(1) am Shelly sind vertauscht beschaltet: An Klemme O endet die Phase vom Stecker, an Klemme L1 ist die Steckdose angeschlossen…
Bitte ändern und testen!
Ja, klar. Klemme O und L(1) am Shelly sind vertauscht beschaltet: An Klemme O endet die Phase vom Stecker, an Klemme L1 ist die Steckdose angeschlossen…
Bitte ändern und testen!
Hier
einer der zahlreichen Threads zu diesem Thema.
Die 8V AC und die 12V DC kommen nur an der gemeinsamen GND-Schiene (Klemme L des Shelly) in Berührung. Das ist somit unkritisch!
Und ja: Der Shelly plus1 (oder 1) kann beide Aufgaben, das Schalten des Türöffners und das Melden des Klingelns, erledigen.
Handelt es sich bei dem inkriminierten Shelly eigentlich um einen (fest eingebauten) Shelly 1PM oder um einen (plug-and-play) Shelly Plug?
Bei Temperaturen über 80°C würde ich mir Sorgen machen. Temperaturen zwischen 30°C (lebt der Shelly in solcher Kälte überhaupt?) und 50°C sind normale Betriebstemperaturen - schließlich handelt es sich bei den Werten um die CPU-Temperatur! Akademisch interessant ist natürlich die Frage, was die Ursache der Schwankungen ist…
Der Shelly UNI wird üblicherweise für die „Smartifizierung“ von Klingeln genutzt. Das ist mit etwas Bastelei verbunden. Es gibt eine Reihe von Threads, die sich damit befassen.
Es geht - mit ein wenig Bastelei - auch mit einem Shelly plus 1 (oder Shelly 1):
(a) Shelly mit 12V DC speisen. Zu, Beispiel mit einem Netzteil einer ausrangierten FRITZ!Box.
(b) Den Shelly ertüchtigen, Wechselspannungs-Signale zu erkennen:
(c) Der Türöffner kann direkt mit dem Relaiskontakt (Klemmen I und O) des Shelly geschaltet werden.
IMHO wäre es sinnvoll, dem Shelly UNI ab Werk zwei Dioden beizulegen. Einen entsprechenden Vorschlag habe ich eingereicht:
Soll der Digitaleingang des Shelly UNI (Pin 7 oder 8 ) ein Wechselspannungs-Signal erkennen, muß eine Diode (1N4148 oder 1N400x, x von 1 bis 7) zwischen Eingang und Signalquelle geschaltet werden, damit das zuverlässig funktioniert. Die Kathode der Diode kommt an Pin 7 bzw. 8, die Anode an die Signalquelle. Details dazu sind hier zu finden:
Möchte mich den Geburtstagswünschen für Rolf ( DIYROLLY ) anschließen: Bleib gesund und munter, lieber Rolf!
Mein Shelly plus 2PM ist noch im Zulauf, daher kann ich noch keinen „Tear Down“ liefern. Leider ist der Liefertermin wegen eines Transportschadens auf August verschoben worden.
Meine Erfahrungen mit den Shellies der „plus“-Serie sind eher so gelagert, daß ganz normale Elektronik-Komponenten eingebaut werden - wie bei den Shellies der 1. Generation auch. Das ist bei dem günstigen Preis auch nicht anders zu erwarten…
Nachtrag: Möglicherweise ist der Shelly 2.5 reparierbar. Diese Frage können wir gerne mittels PM klären…
Das Vorhaben ist mit einem Shelly plus 1 nur mit etwas Basteln und Speisung des Shelly mit Kleinspannung umsetzbar:
Der Shelly MUSS mit 12V oder 24V DC (Gleichspannung) gespeist werden, weil andernfalls die Bedienung der Klingelanlage Lebensgefahr beinhaltet!
Außerdem muß das Wechselspannungs-Signal der Klingel an den Schalteingang des Shelly angepasst werden. Wie das geht, ist hier zu lesen:
Ein Arduino ist doch nicht "dumm"
Mit „Dumme“ Komponenten meinte ich die Relais, die ja bei der Arduino-Lösung vorhanden sein müssen. Die könnten beim Ersatz des Arduino (aus welchen Gründen der auch immer stattfinden soll) erhalten bleiben, wenn man eine Lösung mit mehreren Shelly UNI realisieren würde.
Das ist ein analoger Flüssigkeitsstand-Messer. Er gibt einen Strom von 4 bis 20mA aus - je nach Höhe des Pegels. Im Forum gibt es einige Schaltungsvorschläge zum Anschluss von 4-20mA-Sensoren an den Shelly UNI. DIYROLLY ist seit Jahren Spezialist für dieses Thema!
Mit etwas (mechanischer) Bastelei - Edelstahl-Elektroden müssen angefertigt werden - könnten mehrere Shelly plus i4 zum Einsatz kommen, die mit 24V DC und einem SELV-zugelassenen Netzteil betrieben werden:
Falls es Nachfragen geben sollte, ob der Shelly plus i4 entgegen der HerstellerAngabe mit 24V DC betrieben werden kann:
Auf dem Foto kann ich zwei blaue Drähte erkennen, die beide in eine Schraubklemme gezwängt worden sind…
Der Schlüssel zur Problemlösung ist ja, die Shellies mit Kleinspannung zu versorgen: Da gibt es welche, die ab Werk mit 12V DC gefahren werden können (Shelly plus 1 z.B.), andere hätten gerne 24V DC. Und manche sind mit 24V DC zu betreiben, obwohl das nicht auf dem Typenschild steht (Shelly i3 bzw. plus i4).
Mit 12V DC laufen die meisten, nachdem man einen kleinen Eingriff vorgenommen hat: So etwas kann man im Bereich „Shelly Inside“ lesen…
Und dann ist da noch der Shelly UNI. Mit einer Anzahl solcher Teile ließe sich der Arduino ersetzen - denn die Schaltrelais sind ja vorhanden. Wozu diese „Dummen“ Komponenten austauschen?
Bevor ich in ein nagelneues „hochwertiges“ Gerät einen Shelly UNI einbaue (und damit die Garantie verwirke), würde ich mir überlegen, ein paar Euro mehr auszugeben und einen Backofen mit WLAN-Modul anzuschaffen…
Das Vorheizen beim Backofen hat IMHO vor allem den Grund, das enorme Überschießen des Reglers zu vermeiden: Habe vor Jahren die Aufheizkurve unseres Backofens vermessen: Eingestellt waren 180°C. Beim Aufheizen werden über 220°C erreicht, dann folgt ein „Tal“ mit dem Tiefpunkt bei 160°C, dem ein erneuter „Berg“ in der Gegend von 210°C folgt. Danach pendelt sich die Temperatur auf 180°C ein, die nach etwa 8 Minuten erreicht werden. Ein Kuchen, der zu früh eingeschoben wird, kann nicht so geraten, wie ein bei konstanter Temperatur gebackener…
Das heißt, daß der Bewegungsmelder einen Schaltkontakt besitzen muß, der mit der Elektronik des BWM nicht elektrisch verbunden sein darf.
Zum Beispiel hier:
Dort sind weitere Links zu finden…
Alternativ kann ein Trennrelais oder ein Optokoppler, wie er beim Shelly RBGW2 mitgeliefert wird, eingesetzt werden. Bei der Beschaffung eines einbaufertigen Widerstands bin ich gerne behilflich.